System-Partition bei SSDs komprimieren: Top oder Flop?
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Mehr als 64 oder 128 GB Speicherplatz sind bei Flash SSDs nach wie vor teuer. Durch Komprimierung der Windows-Partition lässt sich mehr Speicherplatz schaffen, doch taugt dies in der Praxis wirklich?
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Hmm, ich registriere zwar Lese-, aber keine Schreibvorgänge beim Öffnen von NTFS-komprimierten Daten - weder von einer HDD, noch von einer SSD.
Einziger Punkt könnte die fehlende Swapfile sein, denn ich habe keine. Wozu auch, RAM reicht und es gibt keine dazu inkompatiblen Programme auf diesem Rechner...
Einziger Punkt könnte die fehlende Swapfile sein, denn ich habe keine. Wozu auch, RAM reicht und es gibt keine dazu inkompatiblen Programme auf diesem Rechner...
Interessanter Artikel der sich mal wieder vom CPU/GPU/SSD-Einerlei abhebt - SEHR SCHÖN!
Allerdings hätte ich mir gewünscht, daß ihr noch etwas ausführlicher auf die benötigte Hardware (CPU/RAM) eingeht. Daß ein i2500K kaum Probleme haben wird mit dieser Komprimierung ja war fast schon vorher ab zu sehen.
Daher hät ich mir noch 1-2 Tabellen gewünscht in der gleiches eben mit nem X2 oder C2D (als Beipiel) und unterschiedlicher RAM-Bestückung getestet wird.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, daß ihr noch etwas ausführlicher auf die benötigte Hardware (CPU/RAM) eingeht. Daß ein i2500K kaum Probleme haben wird mit dieser Komprimierung ja war fast schon vorher ab zu sehen.
Daher hät ich mir noch 1-2 Tabellen gewünscht in der gleiches eben mit nem X2 oder C2D (als Beipiel) und unterschiedlicher RAM-Bestückung getestet wird.
Was gehört alles auf eine SSD oder muss alles was ein Windows-System bietet auf dieser seinen Platz finden?
Ich denke eine vernünftige Konfiguration wird weniger Probleme bereiten und auch Arbeit kosten.
Eine 60GB SSD reicht bei mir locker für Win7 und einem vollwertigen Linux und eines zur Reperatur und Sicherung vollkommen aus. Ich kann auch keine Vorteile erkennen, zumal das Risiko beim Kopieren Daten zui verlieren eigentlich auch noch größer ist.
Trotzdem einmal ganz interessant Euch Artikel. Danke.
Ich denke eine vernünftige Konfiguration wird weniger Probleme bereiten und auch Arbeit kosten.
Eine 60GB SSD reicht bei mir locker für Win7 und einem vollwertigen Linux und eines zur Reperatur und Sicherung vollkommen aus. Ich kann auch keine Vorteile erkennen, zumal das Risiko beim Kopieren Daten zui verlieren eigentlich auch noch größer ist.
Trotzdem einmal ganz interessant Euch Artikel. Danke.
Einige sollten echt mal Informatik Kurs besuchen und sich mal erklären lassen wie ein Motherboard+CPU+Speicher Arbeitet denn es hat sich seid 30 Jahren nix geändert.
Mann sieht wie die Klugscheißer von tun und blasen keine Ahnung haben und von THG halte ich gar nix mehr auch nur Müll an Artikel seid der übernahme- geht es immer mehr Berg ab, macht doch endlich dicht THG euch wird keiner vermissen in der Secne
waren das noch Zeiten wo die Motherboard Hersteller noch das THG Logo auf der Packung machten denn damals stand THG für Qualität Test für Grafikarten und CPU boards usw..
Mann sieht wie die Klugscheißer von tun und blasen keine Ahnung haben und von THG halte ich gar nix mehr auch nur Müll an Artikel seid der übernahme- geht es immer mehr Berg ab, macht doch endlich dicht THG euch wird keiner vermissen in der Secne
waren das noch Zeiten wo die Motherboard Hersteller noch das THG Logo auf der Packung machten denn damals stand THG für Qualität Test für Grafikarten und CPU boards usw.. Crunky sagte:
Einige sollten echt mal Informatik Kurs besuchen und sich mal erklären lassen wie ein Motherboard+CPU+Speicher Arbeitet denn es hat sich seid 30 Jahren nix geändert.Für den Anfang mal eine kleine Hilfestellung: http://www.seidseit.de/
Weshalb soll denn heute die Festplatte nicht der Flaschenhals sein?
Wer heutzutage eine CPU , wenig Speicher oder Grafikkarte als möglichen Flaschenhals bezeichnet darf auch die kleinen Festplatten nicht vergessen
Wenn ich eine 2GB Platte anführe solange es noch 80GB Platten gibt darf ich auch nicht wenig Speicher /schwache CPU bzw Grafikkarte anführen wenn es 8/12/16GB Speicherkits gibt
wenn es 4/6/8 Kern-Cpus gibt
Wenn Grafikkarten wie eine GTX570/580 HD68xx/HD69xx gibt
Wer heutzutage eine CPU , wenig Speicher oder Grafikkarte als möglichen Flaschenhals bezeichnet darf auch die kleinen Festplatten nicht vergessen
Wenn ich eine 2GB Platte anführe solange es noch 80GB Platten gibt darf ich auch nicht wenig Speicher /schwache CPU bzw Grafikkarte anführen wenn es 8/12/16GB Speicherkits gibt
wenn es 4/6/8 Kern-Cpus gibt
Wenn Grafikkarten wie eine GTX570/580 HD68xx/HD69xx gibt
Zitat :
Die NTFS-Kompression und SSDs mit SandForce-Controller dürften achselzuckend aneinander vorbeigehen oder anders gesagt, die Kompression sollte auf diesen Laufwerken keinerlei Effekt zeigen. Hab eben aus Spaß, bei meine Vertex 3 (Sandforce 2 - Controller) die NTFS Komprimierung aktiviert und siehe da, der freie Speicher ist von 15,8GB auf 25,9GB gewachsen! Handelt sich um eine Windows 7 Partition mit haufen Programme und 60GB Größe.
Warum sollte also die Komprimierung bei den Laufwerken nix bringen?
@formatc bzw. THG:
der test ist schon eine weile her, trotzdem würd ich mich drüber freuen, wenn ihr einen ähnlichen test wiederholen könntet mit einer "durchschnittlichen" SSD z.b. vertex2 o.ä. - in dem zusammenhang würd mich dann nämlich auch der einfluss der 25nm-Fertigung interessieren.
ich selbst hab einen corsair force 115 (25nm-chips), aber wenn der performance-einbruch auf diesen ssds ebenfalls vernachlässigbar gering ist würd ichs probieren wollen.
der test ist schon eine weile her, trotzdem würd ich mich drüber freuen, wenn ihr einen ähnlichen test wiederholen könntet mit einer "durchschnittlichen" SSD z.b. vertex2 o.ä. - in dem zusammenhang würd mich dann nämlich auch der einfluss der 25nm-Fertigung interessieren.
ich selbst hab einen corsair force 115 (25nm-chips), aber wenn der performance-einbruch auf diesen ssds ebenfalls vernachlässigbar gering ist würd ichs probieren wollen.
Hi zusammen,
also, nach meiner Erfahrung gibt es bei Windows 7 und 2008 - und vermutlich auch bei den nachfolgenden Betriebssystemen - vor allem zwei Ordner im Windows-Verzeichnis, die besonders groß sind bzw. werden: WinSXS und Installer.
Ersterer enthält Kopien von fast allen Dateien, sowohl Windows-Bestandteile als auch nachträglich installierte. Man fragt sich, was das soll, aber nur so konnte Microsoft die gleichzeitige Installation und Verwendung derselben DLL in mehreren Versionen möglich machen. Wer erinnert sich nicht noch mit Grausen an die DLL-Hell, die uns bis Windows XP begleitet hat?
Leider wächst dieses Verzeichnis sehr schnell an, mit jeder Installation, auch bei Service Packs und Hotfixes, wird tatsächlich jede Komponente dort gelagert, egal ob sie jemals benutzt wurde oder nicht. Eine unglückliche und zurecht viel kritisierte Lösung, aber machen kann man da nix. Da etwas herauszulöschen zerstört das System. Gelegentlich bieten die offiziellen Service Packs ein Cleanup Tool an, aber das löscht auch vorsichtshalber so gut wie nichts.
Das zweite Verzeichnis ist der Cache des Windows-Installers. Hier werden also alle Setup-Pakete, die jemals gelaufen sind, abgelegt - und natürlich auch wieder diverse Standardkomponenten von Windows. Der Vorteil: die Wahrscheinlichkeit, dass man bei Änderung oder Deinstallation von Programmen oder Windows-Features das Installationsmedium braucht, wird geringer. Nachteil: die Ordnergröße natürlich, und auch hier darf man nichts löschen, sonst gibt es die tollsten Effekte beim nächsten Setup oder der nächsten Deinstallation. Also: Finger weg!
Der WinSXS-Ordner ist geschützt wie eine Festung, da gibt's aufgrund der Zugriffsrechte keine Möglichkeit, die Kompression zu verwenden. Beim Installer-Ordner allerdings kann man extrem einsparen, in meinem Fall waren es fast 40%, die der Ordner kleiner wurde, nachdem ich die Kompression für den Ordner und dessen Unterordner aktiviert hatte. Das ist jetzt einen Monat her und bisher gibt es keine negativen Effekte, obwohl Hotfix-Updates und Softwareinstallationen stattgefunden haben, insofern kann ich das nur empfehlen.
Es ist dann eigentlich auch egal, wie viel besser die Performance ist, denn auf den Installer-Ordner wird ja nur in dem Fall zugegriffen, dass man den Windows Installer verwendet. Wenn das dann eine Zentelsekunde länger dauert, dürfte es kaum stören.
Die übrigen Ordner würde ich eher so lassen, vor allem System32 und SysWOW64, denn dort wühlt Windows doch relativ oft, deshalb kann die Performance da merklich leiden.
also, nach meiner Erfahrung gibt es bei Windows 7 und 2008 - und vermutlich auch bei den nachfolgenden Betriebssystemen - vor allem zwei Ordner im Windows-Verzeichnis, die besonders groß sind bzw. werden: WinSXS und Installer.
Ersterer enthält Kopien von fast allen Dateien, sowohl Windows-Bestandteile als auch nachträglich installierte. Man fragt sich, was das soll, aber nur so konnte Microsoft die gleichzeitige Installation und Verwendung derselben DLL in mehreren Versionen möglich machen. Wer erinnert sich nicht noch mit Grausen an die DLL-Hell, die uns bis Windows XP begleitet hat?
Leider wächst dieses Verzeichnis sehr schnell an, mit jeder Installation, auch bei Service Packs und Hotfixes, wird tatsächlich jede Komponente dort gelagert, egal ob sie jemals benutzt wurde oder nicht. Eine unglückliche und zurecht viel kritisierte Lösung, aber machen kann man da nix. Da etwas herauszulöschen zerstört das System. Gelegentlich bieten die offiziellen Service Packs ein Cleanup Tool an, aber das löscht auch vorsichtshalber so gut wie nichts.
Das zweite Verzeichnis ist der Cache des Windows-Installers. Hier werden also alle Setup-Pakete, die jemals gelaufen sind, abgelegt - und natürlich auch wieder diverse Standardkomponenten von Windows. Der Vorteil: die Wahrscheinlichkeit, dass man bei Änderung oder Deinstallation von Programmen oder Windows-Features das Installationsmedium braucht, wird geringer. Nachteil: die Ordnergröße natürlich, und auch hier darf man nichts löschen, sonst gibt es die tollsten Effekte beim nächsten Setup oder der nächsten Deinstallation. Also: Finger weg!
Der WinSXS-Ordner ist geschützt wie eine Festung, da gibt's aufgrund der Zugriffsrechte keine Möglichkeit, die Kompression zu verwenden. Beim Installer-Ordner allerdings kann man extrem einsparen, in meinem Fall waren es fast 40%, die der Ordner kleiner wurde, nachdem ich die Kompression für den Ordner und dessen Unterordner aktiviert hatte. Das ist jetzt einen Monat her und bisher gibt es keine negativen Effekte, obwohl Hotfix-Updates und Softwareinstallationen stattgefunden haben, insofern kann ich das nur empfehlen.
Es ist dann eigentlich auch egal, wie viel besser die Performance ist, denn auf den Installer-Ordner wird ja nur in dem Fall zugegriffen, dass man den Windows Installer verwendet. Wenn das dann eine Zentelsekunde länger dauert, dürfte es kaum stören.
Die übrigen Ordner würde ich eher so lassen, vor allem System32 und SysWOW64, denn dort wühlt Windows doch relativ oft, deshalb kann die Performance da merklich leiden.
johannes_franke hat den Thread editiert
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