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ASUS MAXIMUS III EXTREME oder ASROCK P67 TRANSFORMER?

Letzte Antwort: in Produkte: Meinungen, Erfahrungen, Empfehlungen

Hallo
Ich brauche Hilfe bei einer Enscheidung, und zwar möchte ich ein neues Mainboard in meinen PC einbauen. Da ich ein i5-760 habe ,muss es ein LGA 1156 sein. So nun sind mir zwei mainboards ins Auge gefallen, einmal das Asus Maximus 3 Extreme oder von asrock das P67 Transformer.
Ich schwanke zwischen den beiden, da dass Maximus 3 Extreme mein eigentlicher Favorit ist, aber das P67, wie der name schon sagt einen P67 chipsatz besitz, anstatt wie beim Maximus einen P55. Da ich nun eine SSD mit SATA 3 von einem freund bekommen habe, die mit 555 MB/s lesen schreiben daherkommst, wäre SATA 3 auch von vorteil.Nun habe ich gelesen, dass die SATA 3 Unterstützung unter P55 eher mager ist, und unter P67 voll ausgereizt werden kann. Dann hab ich mir noch überlegt, dass ich füür das Maximus einfach eine PCI-e karte für den SATA 3 anschluss benutzen kann, um so an die volle leistung zu kommen.
Auch würde ich gerne über dei Beduetung der Unterstützung von PCI-e 2.0 vom P67 chipsatz im Vergleich zur PCI-e 1.0 vom P55 einen Rat bekommen.
Nun ist miene Frage, zu welchem Mainboard würdet ihr mir raten?

Hier die links:
ASUS MAXIMUS III EXTREME:
http://www.asus.de/Motherboards/Intel_Socket_1156/Maxim...

ASROCK P67 TRANSFORMER:
http://www.asrock.com/mb/overview.de.asp?Model=P67%20Tr...

Vielen dank im voraus
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P67 ist eigentlich der bessere Chipsatz.

Aber der P55 kann doch auch PCIe 2.0. Wie kommst Du da auf 1.0???
Inwieweit der P55 Probleme macht mit S-ATA3, weiß ich nicht. Aber normalerweise kann doch durch zusätzliche Controller (auf dem Board) das ausgeglichen werden. Oder zur Not kaufst Du einen Controller extra. ASRock hat einen für 15 Euro.

Wobei ich gerade dazugelernt habe. P67 für LGA1156 war mir nicht geläufig. Mal wieder so ein ASRock-Nischen-Produkt. Ich wäre mir da aber nicht so sicher, ob ich da Testkunde spielen möchte. Bei "unterstützte CPUs" stehen aber verdammt wenig.
DerTigerimTank hat den Thread editiert

Na, ganz einfach: wenn du tatsächlich die Kohle hast, um dir das sauteure ASUS-Brett zu kaufen, hast du auch genug Geld, um dir gleich nen i5-2500K mit passendem Untersatz (ASUS P8P67 Rev. 3.1 etwa) zuzulegen.
Schneller und besser. Und für die vorhandene CPU gibt es ja auch noch n bißchen was retour.

DerTigerimTank sagte:

Wobei ich gerade dazugelernt habe. P67 für LGA1156 war mir nicht geläufig. Mal wieder so ein ASRock-Nischen-Produkt. Ich wäre mir da aber nicht so sicher, ob ich da Testkunde spielen möchte. Bei "unterstützte CPUs" stehen aber verdammt wenig.


Ja dass ist eben von Asrock und als Update board gedacht...Das einzige board für LGA 1156 mit P67.
Deswegen wollte ich da nur eine Hilfe haben.
Denn für den P55 dürfte Das maximus das Beste Board sein.

Derfnam sagte:
Na, ganz einfach: wenn du tatsächlich die Kohle hast, um dir das sauteure ASUS-Brett zu kaufen, hast du auch genug Geld, um dir gleich nen i5-2500K mit passendem Untersatz (ASUS P8P67 Rev. 3.1 etwa) zuzulegen.
Schneller und besser. Und für die vorhandene CPU gibt es ja auch noch n bißchen was retour.


Dachte mir dass sowas kommt. Ich komme an das Asus Board durch einen Bekannten als Vorführmodell für 99€ dran.
Ein neuer prozessor kommt für mich im moment nicht in Frage.
Also was ist deine Empfehlung dazu? lieber den P67 chipsatz, oder doch das gute Asus board mit P55?

Prinzipiell hat Derfnam immer Recht ;-)))

Bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine, Du kannst die Controller da reinstecken, ja.
Der von ASRock ist aber nur PCIe 1x. Falls Du den meintest.

In der Tat solltest Du den i5-760 über den eBay-Jordan schicken und Dir was neueres und flotteres anlachen.
Wenn es denn das Budget hergibt ?!??

Edit: Dann eher das gute Asus!!
DerTigerimTank hat den Thread editiert

mmmmh ich weis nun mal nich wie viel ich für das Asus auf ebay bekommen würde, und ob sich das lohnen würde. ebenso wie i5-760.Wenn ich mir dann nen neuen Prozessor kaufe, und ein neues mainboard bin ich bei guten 260 Euro dafür, und mir wäre es lieber so recht dass ich das alles so behalte dann das asus board reinmache und den i5-760 übertakte. Mit dem Board schafft man den auf Stabile 4.2 Ghz und den passenen lüfter hab ich auch.
Oder ist der i5-760 doch eher schrottig und es muss wirklich ein neuer her?
Also eure Empfehlung ist doch auch eher das Asus Board anstelle von versuchen mit dem Asrock board.
@der Tigerim
Ja das mit nur einem PCIe 16x.
Das stört mich auch ein bisschen an dem Board.

mmmh ok danke für die hilfe.
Also wenn ich an diesem Prozesoor festhalten will, dann lieber das Asus richtig?
Und der i5-760 ist auch nicht müll oder?
Und letzte wichtige Frage kann ich eine Pcie x4 karte jetzt auf einen x16 slot stecken oder nicht?
Zum Asusboard steht folgendes zu den PCIe anschlüssen da:

5x PCIe 2.0 x16 Supports single at x16, dual at x16, triple at x 16 x16 x8, quad x8, or 5 x8

Also: der vorgeschlagene 2500K ist vor allem ganz einfach via Multi auf über 4 GHz zu übertakten, das Board spielt da auch keine große Rolle, P67 oder Z68 halt. Also so wie beim 875K.
Dein i5-760 war mal der beste reine Quad, mittlerweile ist alles 1156er Zeugs eher Alteisen, weshalb ich ja, als ich noch von 300.- fürs ASUS ausgehen mußte, direkt zu ner Modernisierung riet.

Notwendig ist der Wechsel allerdings nicht.

Mmmh ok danke habt mir sehr geholfen.
Das heist für mich wenn alles soweit mit dem Asus board klappt nehm ich das und übertakte den alten i5...
Auf die neuen sandy bridge will ich im moment noch nicht wieder umsteigen, da mein Pc noch recht neu war, und nächstes jahr z.B schon die neue Ivy Bridgee rauskommt.
Ich glaub ich werd das mal alles aussitzen bis es sich wirklich lohnt.
bis dahin werd ich einfach vorlieb mit dem übertakten nehmen;)

Und was erhoffst du dir von dem neuen Board? Das hab ich nicht ganz verstanden.

Den i5 760 jetzt schon als altes Eisen abzuschreiben find ich übrigens stark übertrieben. Für mich ist das erst der Fall wenn Intel 8 oder mindestens 6 Kerne zu einem guten Preis anbietet. Ansosnten sehe ich für 99% der Menschen keinen praktischen nutzen beim Kauf einer neuen CPU.

Nur mal so als kleine Anmerkung noch:

ASRock ist die billig Produktion von ASUS, die Produkte sind billiger, weil an gewissen Ecken gespart wird, das sollte jedem beim Kauf bewusst sein. Als Beispiel, die Einstellungen im BIOS sind abgespeckt (war zumindest früher so).

Zitat :
Und letzte wichtige Frage kann ich eine Pcie x4 karte jetzt auf einen x16 slot stecken oder nicht?

JAIN, der "PEG" (PCIe for Graphics) Slot ist wie der Name sagt für Grafikkarten. Aber theo ist PCIe universell, kann also auch andere Kartentypen aufnehmen. Es kann, muss aber nicht funktionieren, ob das nun am Mobo oder den Controllern liegt ist ungewiss. Also am besten ganz spezifisch fürs Mobo schauen, Erfahrungen sollt es von anderen Users bei den alten Brettern geben.

Eine neue CPU Sockel 1155 finde ich angesichts deines i5-760 sinnfrei. Das würde nur Sinn machen, wenn du einen C2D hast oder direkt auf einen der großen i7 wechseln möchtest.

Nimm das ASUS und erfreue dich deiner SSD am SATA 2, bedenke eine zusätzliche SATA 3 Controllerkarte würde die Leistung etwas senken, gerade wenn du eine günstigere nimmst. Einen so riesigen Unterschied wirst du in der Praxis nicht merken, die hohen Bandbreiten werden meines Wissens nach nur durch eine interne Komprimierung erreicht und nicht alle Daten lassen sich noch zusätzlich komprimieren.

Zitat :
Wie alle SSD-Hersteller von SandForce-SSDs gibt auch Mach Xtreme leider nur die maximalen Transferraten an, die mit dem ATTO Benchmark erzielt werden können. Der Hersteller nennt hier eine maximale Leserate von 555 MB/s sowie eine Schreibrate von 510 MB/s. Diese Werte werden durch den Komprimierungsalgorithmus des SandForce-Controllers erreicht, spiegeln aber nicht die Transferraten mit realen Dateien wider.


So, ich hoffe das konnte dir etwas weiter helfen.

@ Ryu: das, was du zu AsRock schreibst, war einmal.
Es ist etwas schwierig, mal eben irgendeinen Vergleich anzustellen, was zB die Qualität von Boards angeht, da unter anderem für die Endpreisgestaltung die Ausstattung miteintscheidend ist, aber die beiden hier zur Wahl stehenden Bretter sind so gut wie überhaupt nicht zu vergleichen; die einzige Gemeinsamkeit ist: es sind beides Mainboards :) 

Was aber sehr wohl geht: Boards zu vergleichen, die in einem bestimmten Preissegment angeboten werden und da kann sicher eines gesagt werden: ASUS ist auch teurer, weil ASUS draufsteht.

Das gleiche Spiel wie bei Netzteilen: du hast das 300er L7 von bq verbaut. Die ganze Serie ist Billigschrott, wie sich nach relativ kurzer Zeit rausgestellt hat. Mittlerweile gibt es in diesem Markt- und Preissegment reichlich Konkurrenz, zB von Cougar (Preis), Huntkey (300W Gold) und sogar LC Power (300W Silber).

Warum die Leutz weiterhin so auf be quiet! abfahren, ist mir schon länger ein Rätsel (Lemmingtheorie vielleicht oder der feste Glaube daran, daß sich 500 Milliarden Fliegen nicht irren können^^), das gilt auch für ASUS. Man bekommt woanders mehr fürs Geld geboten, auch seitens AsRock.

Mir ging es auch nicht direkt um die Qualität, davon habe ich nicht gesprochen. Fakt bleibt jedoch das ASRock die "billig" Produktion von ASUS ist. In wie weit dort qualitativ oder anderweitig gespart wird, kann ich auch nicht beurteilen, früher war es halt so, dass u.a. das BIOS abgespeckt war.

Achso und was die be quiet angeht, bisher noch keine Probleme und ich habe hier ein paar mehr am laufen. Aber schon klar, dass man für ~30€ kein High End bekommt.
Ryu hat den Thread editiert

Wer Pure Power kauft ist auch selbst Schuld. Die Straight Power sind mittlerweile wirklich gut (80+ gold) und auch vom Preis durchaus konkurrenzfähig. Günstiger als Seasonic, Enermax und sehr leise sind sie auch. Aber du hast wohl recht derfnam, wenn du sagst, dass BeQuiet im Niedrigpreissegment nicht so prall ist, zumindest aktuell. Also wenn ich mir heut ein Netzteil kaufen müsste, wäre es wohl ein Straight Power E9 CM :D 

Zitat :
Das 'Abschreiben' hast du dazugedichtet, avatar.
In deinem Fall dann halt eher ein "Abstempeln" :) 

Dein Fan hat das aber offensichtlich nicht ganz verstanden :p 
Zitat :
In der Tat solltest Du den i5-760 über den eBay-Jordan schicken und Dir was neueres und flotteres anlachen.
avatar_87 hat den Thread editiert

Lesen lernen, avatar: als Tiger das schrob, ging er wie ich anfangs auch noch von über 300.- fürs ASUS-Brett aus und somit davon, daß das Geld vorhanden ist, um sich das neu zu kaufen.
Er hat danach noch was dazugeschrieben.
Und ich denke nicht, daß du Chamaelon dazu ermuntert hättest, 300.- für n 1156er Brett hinzulegen, oder doch?

Ich habe durchaus alles gelesen/verstanden, aber aus einer schlechten Idee (teures altes Brett kaufen) eine weniger schlechte (normal teures Brett + neue CPU kaufen) zu machen, heißt nicht gleich, dass sie gut ist. Der TE hat es schließlich so verstanden, dass seine CPU nichts mehr taugt, was einfach nicht stimmt. Das wollte ich nochmal klarstellen.
Ansonsten bin ich, insbesondere bezüglich CPU und Mainboard/Sata 3, vollkommen bei Ryu. Die max. Transferraten von SSDs werden nur sehr selten erreicht. Zum einen, weil meistens sehr kleine Dateien kopiert werden müssen und zum anderen die Komprimierbarkeitsgeschichte im Falle von Sandforce SSDs. Was in der Praxis zählt sind die Zugriffszeiten und die sind vergleichbar und unabhängig von der max. Transferrate. Wenn man bissl googlet wird man sicher einige Praxistests zu "Sata 2 vs Sata 3" finden.

Zitat :
SATA-II oder SATA-III?

Bleibt schließlich die Frage zu klären, wie weit sich Serial-ATA-III mit 6 Gbit/s überhaupt für den Käufer lohnt? Der Vergleich bei PCMark Vantage verspricht einen Performance-Gewinn von im Schnitt 20 bis 30 Prozent gegenüber dem SATA-II-Interface. Auch die anderen Benchmarks wie Atto, HDTune oder H2BenchW bescheinigen SATA-III einen gewissen Vorteil, der sich aber besonders auf Leseoperationen beschränkt. Denn nur hier wird die hohe Bandbreite derzeit überhaupt weitgehend ausgeschöpft.

Fragen lässt hingegen der Blick auf IOMeter offen. Hier zeigt sich zwischen SATA-II und SATA-III fast kein Unterschied. Damit wird klar, dass ein Vorteil der hohen Bandbreite extrem vom Anwendungsfall abhängt. Je nach Fall kann das Ergebnis sich zwischen 0 und 50 Prozent unterscheiden.

Als Faustregel gilt derzeit, dass am meisten von SATA-III profitiert, wer häufig große Daten kopiert und bearbeitet. Nur wenig Vorteile bieten sich Nutzern in Standard-Anwendungsfällen, bei denen nur kleine Daten-Mengen häufig gelesen werden.

Quelle ht4u.net

Große Dateien kopieren und/oder bearbeiten machen wohl die wenigsten. Wenn ich kopiere, dann von SSD auf HDD oder umgekehrt und da limitiert sowieso die HDD.
avatar_87 hat den Thread editiert
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