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i7 2600K richtig kühlen

Letzte Antwort: in Kühlung

Hallo,

in meinem neuen PC soll auf einem Asus P8Z68-V Pro ein Intel i7 2600K eingebaut werden.
Jetzt ist die Frage, ob ich der CPU einen anderen Prozessor gönnen muss als den mitgelieferten.
Der PC wird zur Videobearbeitung, zum Surfen und Spielen von prozessorhungrigen Spielen (z.B. Anno-Reihe) eingesetzt, ich denke aber, dass sich der Prozessor bei mir häufig langweilen wird. Übertakten möchte ich eigentlich erst, wenn der Prozessor nach einiger Zeit nicht mehr genug Leistung bringt. Würde vielleicht bis zu diesem Zeitpunkt, ab dem ich übertakten möchte noch der mitgelieferte Kühler reichen? Bisher hab ich meinen AMD Prozessor auch mit dem mitgelieferten Kühler gekühlt und hatte nie Probleme damit. Auch lautere Geräusche, die der Intel-Kühler von sich gibt würden mich stören.

Würde mich über ein paar Tipps sehr freuen ;) 

Wenn der mitgelieferte w

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Experte in Kühlung

Moinsen.
Der mitgelieferte Prozessor reicht, es sei denn, du brauchst mehrere wegen der prozessorhungrigen Spiele. Tüte Chips oder 2 :D 

Die Boxedkühler sind alles laute, ineffiziente Mistdinger: laut stört dich nicht, bleibt die Ineffizienz, vor allem unter Last.

Mit einem Kühler der Mittelklasse, der die 95 W TDP gut kühlen kann, aber fürs OC eher ungeeignet ist, wird die CPU nicht so heiß wie mit dem Boxed. Wenn du einen hochwertigen Kühler nimmst, ist der Temperaturwert unter Last nochmal niedriger.
Und es geht nicht nur um die CPU, sondern auch den Gehäuseinnenraum, der durch Downblower wie den Boxedkühler zusätzlich aufgeheizt wird, da die Luft innen verteilt wird und nicht, wie es bei nem Turmkühler geschieht, zum hinteren Gehäuselüfter geblasen und von dem rausgeschafft wird.

Hallo,

ein anderer Kühler würde also auch unter meinen Betriebsbedingungen Vorteile bringen...sicher hält dann die CPU auch länger, wenn sie besser gekühlt wird, oder?

Welche Kühler wären denn empfehlenswert, mit denen man auch noch etwas OC-Potenzial hat? Kosten sollte der Kühler maximal 50-60€

Sehr komische Art von Humor brosch...

Wie dem auch sei, auch der Skythe ist schon etwas groß. Von der CPU zur Gehäusewand habe ich 16cm Platz. Genau an dieser Stelle ist aber ien 2,5cm dicker Gehäuselüfter montiert, der ja auch noch etwas Platz zum pusten haben sollte.

Der Lüfter wird seinen Job schon machen, ich werde ihn einfach ausprobieren.

30€ für ein neues Gehäuse für den Macho wäre zwar möglich, aber ich hatte jetzt keine Lust mehr nach einem neuen Gehäuse zu suchen. Ein gutes Gehäuse hätte wahrscheinlich auch etwas mehr gekostet.

Trotzdem danke für die Tipps!
Experte in Kühlung

Ach, iMan *seufz*
Das sind genau die Anfängerfehler, die Geld und Leistung kosten.
Wenn du 160 mm Platz zwischen Sockeloberkante und Seitenwand hast, dann bau den überflüssigen Seitenlüfter aus und den Brocken ein.
Der ist für 30 - 35 Euro zu haben und allemal besser als jeder Downblower. Und selbst wenn du bei dem Noctua bleiben willst: der Seitenlüfter muß raus. Der Lüfter des Kühlers braucht unter anderem die Seitenlöcher, um sich die Menge Luft anzusaugen, die er braucht, das gilt ebenso für den Grand Kama Cross.
Nachteile jedes Downblowers sind: die Kühlleistung ist schwächer als bei Türmen und die Warmluft wird im Gehäuseinnern verteilt.

Alles klar, der Gehäusekühler kommt raus...

der macho ist dann aber immernoch 2mm größer als der Platz im Gehäuse, und die 16cm sind größzügig gemessen...

Wenn ich für einen guten Luftstrom im Gehäuse sorge wird dann doch auch die Warmluft herausbefördert...

Ich habe für einige Kassenkisten im A+ Deskop diesen Gesellen
http://www.alternate.de/html/product/Cooler_Master/Gemi...

verbaut, der kommt auf 10,5 Bauhöhe. Das klappt damit schon, lebt aber auch davon, das hier nebenan ein 120 er Seitenlüfter - bereitdreht - um die Abluft rauszudrücken.

Aber: Die Verwendung schmaler Gehäuse - oder auch flache, wenn s liegt - ist manchmal unverzichtbar, aber wenn man so ein Heizeisen an 2600 verbaut, braucht es schon mal ein ausreichend breites Gehäusle, um auch die "höheren" leistungsstärkeren Kühltürme verbauen zu können. Das hat vorposter derfnam auch sehr richtig beschrieben. Man nimmt ne Flachbude als Gehäuse, kriegt nur bedingt breite und hohe Türme drunter und muss sich mit Einschränkungen bescheiden. Der 2600K ist auch ohne OC durchaus warm, wenn er unter Last läuft. Hast Du mal darüber nachgedacht, vielleicht ein neues preiswertes Lian Gehäuse zu nehmen, das wie als Vollalugehäuse über besonders gute Kühleigenschaften verfügt?

http://www4.hardwareversand.de/articledetail.jsp?aid=42...

Info: http://www.lian-li.com/v2/en/product/product.php
drno hat den Thread editiert

Inzwischen habe ich meinen Kühler bekommen und auf den ersten Blick sieht er sehr gut aus, fühlt sich auch sehr hochwertig an.
In meinem schmalen Gehäuse sollte die Warmluft, die der Kühler hineinbläst schnell herausgeblasen werden, ich habe einige Gehäuselüfter installiert, sodass Luft vorne eingesogen wird und hinten wieder rauskommt. Ich werde den Kühler jetzt einfach mal ausprobieren und schauen, wie hoch meine Temperaturen gehen.
Wie hoch gehen sie bei euch mit einem Towerkühler und nem vergleichbaren Prozessor unter Idle und Last?

Gute Frage! Ich habe einen 2700K, der auf seinen Kernen um 37 - 40 Grad idlet, Raumtemp 23°C, wenn ich da 3 Grad in der Raumtemp runtergehe, dann merkt man es auch.
Meine Kiste ist ein wenig aufgedreht, nach ner Stunde Last = primeln liege ich jetzt Anfang 60° für alle kerne

drno sagte:
Gute Frage! Ich habe einen 2700K, der auf seinen Kernen um 37 - 40 Grad idlet, Raumtemp 23°C, wenn ich da 3 Grad in der Raumtemp runtergehe, dann merkt man es auch.
Meine Kiste ist ein wenig aufgedreht, nach ner Stunde Last = primeln liege ich jetzt Anfang 60° für alle kerne


Hey Drno, Anfang 60 bei welchem Takt?
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