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[User-Review] Synology DS212

Letzte Antwort: in Rund ums Netzwerk: LAN, WLAN & Sicherheit

Auslöser für den Einsatz für NAS im Heimbereich waren die persönlichen Daten, die auf immer mehr Laptops und PCs angefallen sind und deren regelmäßige Sicherung mit jedem neuen Gerät aufwendiger wurde. Auch habe ich immer wieder Daten auf dem einen Gerät vermisst, welche blöderweise gerade auf einem anderen Rechner lagen.
Also musste ein neues Backup- und Datensicherungskonzept her. Dank Heimnetz bot sich ein NAS an. Die erste NAS-Lösung war eine Buffalo Diskstation. Doch Plattenplatz ist endlich und so gesellte sich bald eine DS211j hinzu. Als noch ein Media Player das heimische Wohnzimmer mit Unterhaltungsmedien versorgen sollte, wurde die Aufgabe der NAS noch um die des Datenlieferanten für Musik und Videos erweitert.
Dieser Review hat daher drei Schwerpunkte: Die Unterschiede einer DS212 gegenüber dem kleinen Bruder DS211j des Vorgängermodells, ob diese Unterschiede den Aufpreis für eine DS212 rechtfertigen und wie sich zwei Diskstation sinnvoll im Backup- und Datenhaltungskonzept einsetzen lassen


Das Datenhaltungskonzept ist schnell umrissen: Die Daten (inkl. Backups) von 2 Laptops, einem Netbook, einem PC und einem Media Player sollen sicher (redundant) zentral im Netz abgelegt werden. Hierzu kommen Mediendaten (Audio, Video), die von jedem Endgerät erreichbar sein sollen, ohne mehrfach Platz auf diesen zu belegen.



Eine Diskstation von Synology ist mit den gestellten Aufgaben aufgrund ihres großen Funktionsumfangs natürlich etwas unterfordert. Dieser Funktionsumfang ist auch der Grund, warum man mit der Diskstation nicht einfach so loslegen sollte. Ein wenig Einlesen in die Funktionsweise schadet sicher nicht. Möchte man zwei DS sinnvoll kombinieren, sollte man die Rollen der einzelnen Geräte vorher klar festlegen.

Kurzer Vergleich DS211j mit DS212
Die DS212 ist im Vergleich zur DS211j ein wenig gewachsen: Etwas breiter, etwas länger und vor allem dank der zwei USB 3.0 Anschlüssen ist sie wieder auf der Höhe der Zeit.



Einbau der Festplatten
Das Testgerät erreichte mich wie angekündigt ohne Festplatten, was den Einbau von zwei Festplatten notwendig machte.
Wie in der DS211j auch schon habe ich mich für zwei Samsung EcoGreen F4 HD204UI mit je 2 Terrabyte Speicherkapazität entschieden. Für ein NAS müssen es keine schnell drehenden Festplatten sein, da der Geschwindigkeitsgewinn in einem NAS dieser Geräteklasse nicht wirklich zum tragen kommen kann. Hier kommt es mehr auf einen geringen Stromverbrauch und die Zuverlässigkeit an.
Der kleine aber feine Unterschied zur DS211j zeigt sich schon bei der Montage. War man bei der Montageanleitung der DS211j noch eher an eine Montageanleitung eines schwedischen Möbelhauses erinnert, muss man die DS212 nicht mehr komplett auseinander nehmen, um sie mit den notwendigen Festplatten zu bestücken. Die in Hochglanz gehaltene Front ist ohne lästige Schrauben nur aufgesteckt und lässt sich einfach abnehmen. Dahinter kommen zwei Festplattenschächte zum Vorschein, in die die Festplattenrahmen eingeschoben und arretiert werden.



Für die Montage der Platten in die Rahmen, werden verschiedene und vor allem genügend Schrauben mitgeliefert. Damit lassen sich auch 2,5 Zoll Festplatten in die Festplattenrahmen montieren. 3,5 Zoll Festplatten werden gar gummigepuffert in den Rahmen befestigt. Dies soll eventuelle Vibrationen dämpfen. Was dies angeht, konnte ich bei meinen Tests jedoch keine nennenswerten Unterschied zwischen der DS211j und der DS212 feststellen.



Gut Ding will gut vorbereitet sein
Zwei Dinge sollte man vor dem Einschalten einer DiskStation tun:
Erstens lädt man sich die aktuelle Firmware herunter. Diese findet man im Downloadcenter (http://www.synology.com/support/download.php?lang=deu) von Synology. Zweitens nimmt man sich ein wenig Zeit und liest sich in die Arbeitsweise der Diskstation ein. Hierfür bietet sich neben den diversen Handbüchern (auch im Downloadcenter erhältlich) die Online-Übersicht (http://www.synology.com/dsm/index.php?lang=deu) über den "DiskStation Manager" (kurz DSM genannt) an.

Diskgruppe oder Volumen?
Ein recht häufig diskutiertes Thema im Forum von Synology scheint der Zusammenhang bzw. der Unterschied zwischen Diskgruppe und Volumen zu sein.
Simpel ausgedrückt: Man kann auf Diskgruppen verzichten, wenn man je Platte ein Volumen oder ein gemeinsames Volumen über beide Platten legen möchte. Die Volumen sind dann entweder so groß wie jede Platte oder es umfasst die Größe des ausgewählten RAIDs. In oder auf den Volumen selbst werden dann die Ordner angelegt und die Daten abgelegt.
Benötigt man mehr Volumen als Datenträger verbaut sind, definiert man vorab eine Diskgruppe auf deren Basis man die gewünschten Volumen in der jeweiligen Größe frei definieren kann.
Bei einem NAS mit nur 2 Festplatten kann man wohl eher auf Diskgruppen verzichten.

Erstkontakt: Die Installation und die Erstkonfiguration

Sind die Festplatten montiert geht es los: Ein echter ITler würde nun die IP-Adresse und das Default-Passwort der DS212 heraussuchen und ohne weitere Software das Gerät einrichten. Doch warum sich das Leben schwer machen, wenn der Hersteller eine Installations-CD mitliefert. Diese beinhaltet den Synology-Assistenten für die Ersteinrichtung und das Programm Data Replicator 3.
Der Assistent hilft einem bei der Erstkonfiguration. Der Data Replicator kann lokale Daten eines PCs auf eine DiskStation replizieren.
Startet der Setup Wizard nach Einlegen der Disc nicht von alleine, kann man ihn händisch starten, indem man die AutoRunMenu.exe aufruft. Der Wizard muss unter Windows 7 als Administrator aufgerufen werden, sonst startet er nicht.


Mit wenigen Klicks ist der Assistent installiert und sucht im lokalen Netz nach einer vorhandenen Diskstation. Während meines Tests hat der Wizard nach der Installation die DS212 nicht gleich gefunden. Ich musste den Assistenten nach der Erstinstallation einmal beenden und dann noch einmal starten.

Ich musste den Assistenten nach der Erstinstallation einmal beenden und dann noch einmal starten.

Klickt man die DS im Assistenten an, verlangt er eine Firmware, die er auf der DiskStation installieren möchte. Hier gibt man nun die Firmware an, die man vorher von der Webseite von Synology heruntergeladen hat.
Nach Eingabe eines neuen Admin-Passworts und den Netzwerkeinstellungen legt der Assistent los und bereitet die Diskstation für den ersten Gebrauch vor. Dieser Vorgang dauert ca. 12 Minuten.


Mit viel Geduld zum ersten Volumen
Nach Abschluss der Ersteinrichtung über den Assistenten kann man sich nun am DiskStation Manager über seinen Webbrowser mit dem User ADMIN und dem vorher angegebenen Passwort anmelden. Ein Schnellstart-Assistent leitet einen durch die ersten notwendigen Schritte, dem Anlegen eines Volumens, dem Anlegen von Benutzern und dem Anlegen von Ordnern.
Für das Anlegen eines Volumen braucht man aber viel Geduld, sofern man sich beim Erstellen für eine Festplattenprüfung entscheidet. Fast 6 Stunden benötigt dann das Anlegen eines RAID 1.

Welches RAID nimmt man? - ein Performancevergleich
Für welches RAID man sich am Ende entscheidet, kann für den einen oder anderen auch von den Performanceunterschieden abhängen. Meine Tests haben zwar einen geringen Performancegewinn der DS212 gegenüber der DS211j ergeben. Aber ob man am Ende sich für das Synology-Hauseigene SHR, für ein RAID1, ein RAID0 oder ein JBOD entscheidet - die Messwerte liegen so nah beieinander, dass die Performance bei der Wahl des RAID-Typs keine Rolle spielen dürfte. Sie wird mehr von den verwendeten Festplatten und von der Qualität des hauseigenen Netzwerks abhängen.
Anders sieht es aus, wenn man die Daten auf der DS212 verschlüsselt. Dann bricht die Performance massiv ein. Hier sollte man sich als gut überlegen, welche Daten im Falle eines Verschwindens des NAS verschlüsselt und so vor dem Zugriff Dritter geschützt sein müssen. Die Verschlüsselung findet auf Ordner-Ebene statt und zwingt einen daher nicht, alle Daten grundsätzlich zu verschlüsseln.
Kopiert man mit dem DMS Dateibrowser Daten innerhalb einer Diskstation, kommt man gerade mal noch auf Werte von 33 MB/s. Die DS211j liegt auch hier mit 27,5 MB/s ein wenig hinter der DS212.
Zu guter Letzt habe ich noch die Performance der automatischen Synchronisation der beiden DS untereinander gemessen. Dabei war die DS211j der Client (Source) - die DS212 der Server (Ziel). Theoretisch sollte die kleinere DS der Flaschenhals sein. Der unerwartet niedrige Wert von 16 MB/s enttäuscht dann doch ein wenig.

Hier noch mal alle Messwerte (überwiegend mit ATTO Version 2.34 gemessen):

DS211j (RAID 1, unverschlüsselt, 73% belegt, 27% frei):
- read: max 47 MB/s
- write: max 45 MB/s


DS212 (RAID1, unverschlüsselt, 58% belegt, 42% frei):
- read: max 50 MB/s
- write: max 55 MB/s


DS212 (RAID1, unverschlüsselt, Keine Daten):
- read: max 50 MB/s
- write: max 56 MB/s


DS212 (SHR, unverschlüsselt, Keine Daten):
- read: max 51,5 MB/s
- write: max 61,5 MB/s


DS212 (RAID 0, unverschlüsselt, Keine Daten):
- read: max 51 MB/s
- write: max 62,5 MB/s


DS212 (JBOD, unverschlüsselt, Keine Daten):
- read: max 53 MB/s
- write: max 65 MB/


DS212 (BASIS, unverschlüsselt, Keine Daten):
- read: max 54 MB/s
- write: max 66,5 MB/s


DS212 (BASIS, verschlüsselt, Keine Daten):
- read: max 23 MB/s
- write: max 13,5 MB/s


Lokales Kopieren:
DS211j (via DMS Dateibrowser): 27,5 MB/s
DS212 (via DMS Dateibrowser): 33 MB/s

Synchronisieren Daten:
von DS211j auf DS212: 16 MB/s

Fremdkontakt
Wie greift man nun von allen Endgeräten aus auf die gemeinsamen Ordner der DS212 zu?
1.) Windows-Rechner (PC, Laptop):
Öffnet man eine Freigabe auf der DS212 von einem Windows-Rechner aus, wird man zur Eingabe eines Users und dessen Passwort aufgefordert. Dies lässt sich vermeiden, indem man den lokalen User, mit dem man auf den Windows-Rechnern angemeldet ist, auf der DS212 anlegt und ihm das selbe Passwort vergibt wie auf dem PC oder Laptop.
2.) Blu-ray Player und Media-Player:
Diese Geräte müssen meist nur lesend auf nur bestimmte Daten (Musik, Videos) auf der DS212 zugreifen. Unterstützen diese Endgeräte SAMBA, legt man auf der DiskStation einen eigenen Media-User an, der nur lesend auf die Medienfreigaben zugreifen darf.
Im Blu-ray oder Media-Player gibt man dann diese Userdaten ein.

Weitere Möglichkeiten sind der Zugriff über DLNA/UPnP. Diesen nutze ich selber nicht, da mir bisher die Zeit gefehlt hat, meine Mediansammlung DLNA-gerecht abzulegen

Datenhaltungs- und Backupkonzept mit zwei DiskStations
Was fängt man mit 2 NAS mit je 2x2 TB Plattenkapazität eigentlich an?
Nun, ein NAS kann mal ausfallen - sei es dass es eine Festplatte erwischt - sei es, dass das Gerät selbst den Dienst verweigert.
Warum dann nicht ein Gerät für die primäre und das zweite Gerät für die sekundäre Datenhaltung einsetzen? Idealerweise synchronisieren sich die DiskStation untereinander selbst - sofern man dies einrichtet.

Das Grundprinzip ist simpel: Eine DS dient als Datenquelle (Client) - die zweite als Datenziel (Server). Der Server ist der Highlander in diesem Verbund: Es kann nur einen geben. Von den Clients können es auch mehrer sein.

Die DS212 dient in diesem Beispiel als Server. Dazu aktiviert man unter "Systemsteuerung-Netzwerksicherung" den "Netzwerk-Sicherungsdienst".

Danach muss man unter "Systemsteuerung-Netzwerksicherung" den "Synchronisierungsdienst für gemeinsame Ordner aktivieren"


Die DS211j ist der Client. Hierzu legt man unter "Datensicherung und -wiederherstellung" unter "Synchronisierung von gemeinsamen Ordnern" einen neuen Job an,

wählt den zu synchronisierenden Ordner aus

gibt den Zielserver an

legt den Zeitplan der Synchronisation fest

Fertig



Die erste Synchronisation wird am längsten laufen. Danach werden nur noch die Deltas übertragen. Wird auf dem Client eine Datei gelöscht, wird sie bei der nächsten Synchronisierung auch auf dem Server gelöscht. Werden Dateien verschoben, erkennt dies der Synchronisationsvorgang nicht. Ein Verschieben von Dateien oder Ordnern wird wie ein Löschen und eine Neuanlage behandelt. Sprich: eine verschobene Datei wird auf dem Zielserver aus ihrem vorherigen Ordner rausgelöscht und im neuen Heimatverzeichnis neu reinkopiert. Dies sollte man beachten, wenn man größere Daten verschiebt - der nächste Synchronisierungslauf wird es einem mit einer entsprechend langen Laufzeit danken.

Wie schon weiter oben erwähnt, ist die Übertragungsrate in meinen Test mit 16 MB/s unerwartet schlecht ausgefallen.

DS212: "Hilfe, Hilfe" (Mailbenachrichtigung)
Für den Fehlerfall oder dass die DiskStation unerwartet heruntergefahren wurde (z.B. aufgrund eines Stromausfalls) trägt man unter "Systemsteuerung-Benachrichtigung" einen SMTP-Server mit Benutzernamen und Passwort ein.

Sollte die DS wirklich mal heruntergefahren sein, kann man sie per Wake On Lan wieder hochfahren. Dies geht z.B. von einer Fritzbox aus. Dazu ruft man die Details des NAS auf und klickt auf "Computer starten".


Apps
Synology bietet einige Apps für das iPhone an, um bequem vom Sofa aus auf die Musik-, Bilder- oder Datensammlung vom Smartphone aus zugreifen zu können.



"DS finder" ermöglicht es, den Status der DiskStation abzurufen.
Hat man WebDAV aktiviert, greift man mit "DSfile" auf die Dateien auf dem NAS zu.
Mit "DS audio" kann man seine Musiksammlung auf der DS212 auch auf seinem Smartphone genießen - vorausgesetzt man hat den Dienst "Audio Station" auf der DiskStation aktiviert.
Und mit der App "DS photo+" und dem auf der DiskStation aktivierten Dienst "Photo Station" hat man seine Bilder, die auf der DS liegen, überall auf dem iPhone dabei, kann neue Fotos direkt auf die DS übertragen und noch mehr

VPN
Eigentlich wollte ich noch tiefer auf das Thema "Fernzugriff per VPN" eingehen. Wegen Zeitmangels hat das leider nicht mehr geklappt.

Die Möglichkeiten, die sich durch die Kombination z.B. einer Fritz!Box, eines VPN-Fähigen Smartphones (z.B. das iPhone), den Apps usw. ergeben, sind sehr vielseitig. Vielleicht ergibt sich mal die Möglichkeit, in einem Folgeartikel auf dieses Thema ausführlich eingehen zu können.

Auffälligkeiten
Die durch die Tests bedingten verschiedenen RAID-Konfigurationen machten immer wieder das Löschen von angelegten Volumen notwendig.
In zwei Fällen gelang das Löschen nicht auf Anhieb und das Volumen crashte.

Beim zweiten Anlauf gelang das Löschen dann.

Fazit
Die DS212 ist ein schönes Stück Technik - auch oder gerade für den Heimbedarf. Doch sie ist noch nicht perfekt. Die Leistungseinbrüche beim Synchronisieren trüben das schöne Bild. Die Crashs beim Löschen von Volumen kratzen etwas an dem Vertrauen in die Technik.
Die Performanceangaben von Synology haben sich in meinem Test nicht bestätigt. Dies kann jedoch an den verbauten Festplatten liegen, die generell nicht als Performancewunder bekannt sind.

Positiv ist die wertige Verarbeitung, die technisch aktuellen Schnittstellen und die gut gepflegte und einheitliche Bedieneroberfläche DSM. Die technischen Möglichkeiten in Verbindung mit Fremdgeräten, Smartphones, VPN usw. sind sehr umfangreich und bieten auch für zukünftige Ideen genug Möglichkeiten, diese mit Hilfe der DS212 umzusetzen.

Doch zu welcher DS212 greift man denn nun ?
Im Vergleich zur älteren, kleineren und damit auch günstigeren DS211j hat sie nach meinen Tests um 6-16% an Performance zugelegt. Der Unterschied zur DS212j sollte nicht größer ausfallen. Der Performancegewinn dürfte also nicht das tragende Argument dafür sein, für die DS212 ca. 40-60 EUR mehr als für das nächst kleinere Modell DS212j auszugeben. Zu gering und damit in der Praxis kaum spürbar sind die Unterschiede in der Performance. Wer mehr Performance will greift dann doch vielleicht lieber gleich zur nächst höheren DS212+.
Die wirklichen Kaufargumente für eine DS212 dürften die bessere Ausstattung in Sachen Anschlüsse sein: zwei USB 3.0 Ports, 1 USB 2.0 Port und ein SD-Kartenanschluss.
Ein weiteres Argument dürfte WOL (Wake On Lan) sein. Wer seine Diskstation auch mal von der Ferne hochfahren können möchte, muss zur DS212 greifen, da das kleinere Modell nicht über WOL verfügt.
Wem all diese Dinge nicht so wichtig sind, greift zur günstigeren DS212j und investiert die Differenz vielleicht lieber in anständige Festplatten.

Danke
Zu guter Letzt möchte ich mich bei tom's hardware und bei Synology für das Überlassen der DS212 bedanken.











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