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PC für Gaming/AutoCad/Rendern/Fem

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Letzte Antwort: in PC im Eigenbau: Zusammenstellung und Konfiguration
16. April 2017 19:01:58

Hallo zusammen.

Ich bin auf der suche nach einem High-End-PC.

Haupteinsatzbereich des PCs ist:

  • 20% Gaming (rundenbasierte und Adventure Games)
  • 50% AutoCad incl. 3D-Rendern (Mehrkernunterstützung - sehr rechenintensiv)
  • 30% Berechnung mittels FEM-Statikprogrammen (Mehrkernunterstützung - extrem rechenintensiv)

  • Weiters möchte ich gerne mein erstes PC-System mit Wasserkühlung zusammenbauen. Eventuelles Übertakten steht auch im Raum.

    Als Referenzdesign sollte ein Thermaltake Core P7 wie auf diesen Video dienen:



    Soweit ich das richtig verstanden habe, ist beim Einsatz von mehreren Graphikkarten eine CPU mit mind. 32 Lanes notwendig um die maximale Leistung zu erhalten. :??:  => mind. I7-6850k. Befeuert werden sollten vorhandene 3x Samsung S27A850D, 27" mit 2560x1440 (späterer Wechsel möglich).

    Aktuell habe ich folgende Konfiguration (noch ohne Wasserkühlung):

    1x Thermaltake Core P7 schwarz mit Sichtfenster
    1x Thermaltake Toughpower DPS G RGB Titanium 1250W ATX 2.31
    1x ASUS ROG Rampage V Edition 10
    1x Intel Core i7-6850K, 6x 3.60GHz
    1x G.Skill Trident Z RGB DIMM Kit 64GB, DDR4-3600, CL17-19-19-39
    2x ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC, 11GB GDDR5X
    1x ASUS ROG Enthusiast SLI Bridge (3-Way)
    2x Samsung SSD 960 PRO 1TB, M.2
    2x Aqua Computer kryoM.2 PCIe 3.0 x4 Adapter mit Passivkühler

    Momentan tun sich zusätzlich folgende Fragen auf:

    • Ist eine Broadwell-E CPU die richtige Wahl? 2011-3 soll laut Info nicht weiter entwickelt werden. :??: 
    • Gibt es für die ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC eine Möglichkeit zur Wasserkühlung? Oder aktuell nur für die Founders Edition?
      Mögliche Alternative: ASUS ROG GeForce GTX 1080 Ti Poseidon
    • Kann das Betriebssystem auch auf eine m.2 SSD per PCIe Adapter installiert werden?

  • Bin für jede weitere Anregung oder Alternative zur Hardware dankbar. Danke. :D 
  • Mehr über : fuer gaming autocad rendern fem

    a b 4 Gaming
    16. April 2017 21:01:58

    Ein SLI für rundenbasierte Spiele und Adventures? Und ich dachte immer Aprilscherze gibt's nur am Ersten, nicht über den ganzen Monat verteilt ...
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    a c 133 4 Gaming
    16. April 2017 21:29:31

    Muss es so teuer sein? Ein SLI für das bisschen Spiele ist Blödsinn. Und durch das 600 Euro Board wird der PC auch nicht schneller. Gleiches gilt für den bunten Ram. Ich würde ein vernünftiges Gehäuse und Luftkühlung nehmen. Und vielleicht auf Skylake X warten.
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    17. April 2017 10:38:52

    Ist das hier ein "Wenn Geld keine Rolle spielt Thread"? Ansonsten würde ich zu einem Ryzen 7 greifen (pop, die Büchse der Pandora ist geöffnet) ...

    Gleich vorab, das Gehäuse - meeehhh und ich denke nicht dass du bei rundenbasierenden und Adventuregames so eine Grafikkarte brauchst. Und nur für drei Monitore zu befeuern eigentlich auch nicht ...

    Wenn es dennoch eine TI sein soll, dann auf jeden Fall mit WaKü. Das sollte m.M.n. schon sein, wenn man sich so eine teure Grafikkarte kauft. Das Gute daran ist dass du theoretisch jede x-beliebige Karte nehmen kannst und einfach darauf schaust welcher Hersteller noch Garantie gibt, auch wenn du den Kühlkörper entfernst. https://geizhals.de/?cat=WL-791581

    Ich lese mich da spaßeshalber auch gerade etwas ein... Wenn ich die Zeichen der Zeit richtig lese sollte mit die rundeste Pumpe, die gleichermaßen Förderleistung bei geringer Lautstärke bietet, die Alphacool VPP755 sein. Dazu noch einen x-beliebigen Ausgleichsbehälter und einen 280er Radiator. Mein Gedanke war es ein Fractal Design C zu nehmen und vier zusätzlichen 140er Lüftern zu verbauen... Zwei blasen vorne ein und die beiden Anderen sitzen mit Radiator im Deckel und blasen aus...Du kannst alle vier per PWM am Mainboard anschließen. Irgendwo im Komentarbereich hat Format C jedoch auch mal geschrieben dass der Schritt von 120ern auf 140er Lüftern keinen wirklichen Sinn macht, da die Schraubenrotationen schon wieder baubedingt bzw. aufgrund der Schwingungen eher nachteilig wirken ... Auf jeden Fall musst du irgendwie genügend Durchzug im Gehäuse erzeugen. Sollte die Kühlleistung nicht reichen eventuell auch noch einmal einen zweiten 280er Radiator für die beiden einblasenden Lüfter, an der Gehäusefront. Das würde ich aber vorher erst einmal ausprobieren. Ich denke ein einzelner Radiator (im Deckel) reicht ... Von der Pumpleisung her solltest du keine Probleme haben, wenn du einen zusätzlichen Radiator nachrüstest ...

    https://geizhals.de/?cat=WL-787372

    Schlauch, 1/4G Fittings und Kühlflüssigkeit fehlen noch, da ich mich wie schon gesagt selbst erst einlese und über die WaKü noch einmal, im dementsprechenden Unterforum, drüber schauen lassen möchte ...

    Persönlich werde ich auf jeden Fall noch bis zum Ryzen Refresh warten. Ich habe außerdem gelesen dass die nächste Revision der Pumpe, eine stufenlose Drehzahlregulierung bieten soll. Aber von der Grundidee her sollte das eigentlich so passen.


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    17. April 2017 14:25:23

    Zitat :
    Ein SLI für rundenbasierte Spiele und Adventures? Und ich dachte immer Aprilscherze gibt's nur am Ersten, nicht über den ganzen Monat verteilt ...

    Zitat :
    Ist das hier ein "Wenn Geld keine Rolle spiel Thread"?

    Nein - kein Aprilscherz. :no:  hasse Aprilscherze. :hap: 

    Vorweg: dieses Vorhaben dient auch als Büroinvestition - sprich zur Steuerabschreibung.

    Da mein letzter PC Zusammenbau bereits 4 Jahre zurück liegt benötige ich von euch Hilfe bezüglich Hardware.

    Das aktuelle System (Gigabyte GA-Z77X-UD5H, Sapphire VAPORE-X HD 7970, i7-3770k, Corsair Vengeance 32GB Kit...) kommt speziell bei meinem Berechnungsprogramm für Statik an seine Grenzen. Diese Programme lassen meine CPU auf allen Kernen mit 100% laufen. Ein gleichzeitiges Arbeiten mit anderen Programmen ist sehr mühselig. Schon alleine die Lese- und Schreibzugriffe sind immens. Die eingebaute Samsung Pro SSD kommt nach 3 Jahren an ihre TBW: 150TB Grenze. "kauf dir eine neue SSD und das Problem ist gelöst" wäre auch eine Lösung, jedoch nicht nach meinem Wunsch.

    Sicher könnte ich mir anstatt o.g. Systems auch einen der8auer, 8Pack oder Hailstorm II kaufen, jedoch möchte ich beim Zusammenbau selber Hand anlegen.
    Weiters möchte ich nicht ständig bzw. regelmäßig Hardware upgraden bis der nächste PC ansteht. Sprich - einmal zusammen gebaut - die nächsten 2-3 Jahre ausreichend.

    Ob ein solches System was mit "Vernunft" zu tun hat möchte ich nicht weiter eingehen. (ein Ford Mustang Shelby 500 GT hat auch nichts mit Vernunft zu tun :pt1cable:  - sieht aber verdammt gut aus)

    Bisher bin ich mit meinem Kredo "nimm vom aktuell Besten 2-3 Klassen weniger" sehr gut gefahren z.b. i7-6950X -> i7-6850K. Jedoch bin ich nicht mehr up-to-date ob dies noch gültig ist.

    Ich möchte nur tunlichst vermeiden, dass ich PC Komponenten miteinander verbaue die miteinander nicht können. Ein Systemfreeze bzw. Systemcrash ist für mich unakzeptabel. Als Büro PC erst recht. Soll ja nicht ein Home PC sein, bei dem ein Absturz im Game nicht weh tut.

    Also erweitere ich meine Anforderungen:

      20% Gaming (rundenbasierte und Adventure Games)
      50% AutoCad incl. 3D-Rendern (Mehrkernunterstützung - sehr rechenintensiv)
      30% Berechnung mittels FEM-Statikprogrammen (Mehrkernunterstützung - extrem rechenintensiv)
      100% stabiles System - wird es zwar nie geben
      100% zukunftssicher für ca. 3 Jahre


    Zitat :
    Ansonsten würde ich zu einem Ryzen 7 greifen

    Eine AMD CPU ist komplettes Neuland für mich. Hatte bisher immer INTEL. Dazu müsste ich mich erst informieren.

    Zitat :
    Wenn es dennoch eine TI sein soll, dann auf jeden Fall mit WaKü. Das sollte m.M.n. schon sein, wenn man sich so eine teure Grafikkarte kauft. Das Gute daran ist dass du theoretisch jede x-beliebige Karte nehmen kannst und einfach darauf schaust welcher Hersteller noch Garantie gibt, auch wenn du den Kühlkörper entfernst.

    Wasserkühlung ist auch neu für mich. War mir nicht klar, dass es Wakü momentan nur für Founders Editionen GPUs gibt.

    Zitat :
    Ich lese mich da Spaßeshalber auch gerade etwas ein... Wenn ich die Zeichen der Zeit richtig lese sollte mit die rundeste Pumpe, die gleichermaßen Förderleistung bei geringer Lautstärke bietet, die Alphacool VPP755 sein...

    Danke für deine Ratschläge. Die Wakü ist wieder ein eigenes Thema. Möchte jedoch erst mal die Hauptkomponenten klären. Fragen bezüglich Wakü werden sicher kommen und von mir gestellt werden.

    Zitat :
    Und vielleicht auf Skylake X warten

    Wann soll der kommen? Vielleicht auch in Verbindung des Releases der AMD GPUs.

    Erstmals Danke für Ratschläge / Kritik und fürs lesen. :ange: 
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    17. April 2017 14:51:23

    Du kannst generell jede Karte, egal von welchem Hersteller, wasserkühlen. Du brauchst lediglich einen passenden Kühlblock dafür.

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    17. April 2017 18:15:46

    Rendert Autocad mit der GPU, oder rechnet dein Statikprogramm über die GPU? Du schreibst nur von hoher CPU Auslastung, wozu also SLI?
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    17. April 2017 20:35:56

    Zitat :
    Rendert Autocad mit der GPU, oder rechnet dein Statikprogramm über die GPU? Du schreibst nur von hoher CPU Auslastung, wozu also SLI?

    Dem Statikprogramm würde ich eine "Live Darstellung" bescheinigen - sprich, Ergebnisse einzelner Berechnungen werden sofort am Monitor weiter gegeben. Vermute, dass die Monitordarstellung der Ergebnisse von der CPU kommen. (grob gesagt wie eine Balkendiagrammberechnung in Excel)

    Ich habe auch über Multi CPU nachgedacht, jedoch finde ich 12 oder 14 Kerner mit 2GHz extrem teuer. Fertige Systeme werden ab 6.000€ angeboten und beinhalten gar 15 Jahre alte GPUs wie z.b. Matrox G200.

    Zu SLI: als nächste Anschaffung steht ein farbgetreuer Monitor (NEK, EIZO) sowie zusätzlich noch 2 Monitore ab 30'' an.
    Welche Auflösung diese haben werden weis ich noch nicht.

    Vielleicht hilft es, dass ich den Einsatzbereich "Gaming" komplett streiche - sodass das Hauptaugenmerk sich wirklich auf Leistung / Einsatzsicherheit / Stabilität festlegen lässt.
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    17. April 2017 23:13:50

    Ich bin scheinbar zu blöd, um es zu kapieren :-(, meine Frage ist welches der Programme tatsächlich so viel Grafikleistung benötigt.
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    a c 133 4 Gaming
    17. April 2017 23:34:21

    Wär nicht schlecht zu wissen, vielleicht eine Quadro oder FirePro?
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    18. April 2017 00:09:22

    Zitat :
    Ich bin scheinbar zu blöd, um es zu kapieren :-(, meine Frage ist welches der Programme tatsächlich so viel Grafikleistung benötigt.

    AutoCad belastet die GPU. Das Statikprogramm die CPU. Jedoch wird die CPU öfter beansprucht. D.h. Mehrkern wäre vorteilhaft. Zur GPU kommst später noch ein EIZO oder NEC hinzu mit zusätzlich 2 Stk. 30''ern.

    Zitat :
    Wär nicht schlecht zu wissen, vielleicht eine Quadro oder FirePro?

    Danke, aber die sind auserhalb meines Einsatzbereiches. Würde das Potenzial bezüglich Softwareunterstützung dieser GPU niemals benötigen. Arbeite ja nur mit "Standard CAD". :lol: 
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    a b 4 Gaming
    18. April 2017 05:52:04

    Ist das ein Beratungsthread oder ne Diskussion?
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    18. April 2017 13:34:24

    Also so ein 50% CAD-System würde ich NUR mit 1-2 x Quadros bauen....und nem 2x Xeon E5

    naja fertige Systeme ab 6000 € sind aber auch optimiert auf deinen Einsatzzweck wie Autocad und Konsorten....und NEIN es werden auch aktuelle Grafikkarten eingebaut...aber natürlich nicht so´n BLINKI-BLINKI-Kram wie bei dem P7....https://www.pugetsystems.com/nav/genesis/II/customize.p...

    Und du meinst du könntest es nicht akzeptieren wenn es zu Systemausfällen kommt...ich könnte es NICHT akteptieren wenn es keine einigermassen zertifizierte Hardware wäre, auf die Verlass ist.

    Vlt. wäre auch ein MAC Pro eine Alternative..
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    18. April 2017 21:08:32

    Laut diversen Infos über CAD spezifische GPUs musste ich feststellen, dass ich deren Vorteile gegenüber Consumer GPUs nicht benötige. Muss zugeben, dass ich z.b. in AutoCAD max. 50-60% des möglichen nutze. Bei den restlichen 40-50% würde eine CAD spezifische GPU erst ihre Stärken ausspielen.

    Hab heute bezüglich Statikprogramm mit dem Support telefoniert.
    Die sind der Meinung, dass ein "normaler" 6-8 Kerner ab 3.00GHz für die Berechnungen die nächsten 3 Jahre vollkommen ausreichend sein wird. Eine Multi CPU würde die Berechnungen auch nicht merklich beschleunigen. Laut Support wird bei der Berechnung nur die CPU belastet. Die Ergebnisdarstellung am Monitor sollte sogar `ne 10 Jahr alte GPU schaffen.

    Also dürfte sich das Thema "Workstation" somit erledigt haben. :no: 

    Zitat :
    Vlt. wäre auch ein MAC Pro eine Alternative.

    Ich weis nicht wie Apple Multi-OS betreibt. AutoCAD ist zwar für Mac erhältlich, jedoch müsste ich zusätzlich die Mac Version kaufen. Meine Berechnungsprogramme laufen nur auf Windows.
    Kenne Muli OS nur von Windows und wenn ich jedesmal den PC neu starten muss um das OS zu wechseln, wäre dies kontra produktiv. Das selbe vermute ich, wenn ich auf dem Mac nur Windows mit AutoCAD und meinen Programmen benutze. :??: 

    Somit wären wir wieder am Anfang. :pt1cable: 

    Da man in Österreich ja als Unternehmen bestraft wird wenn man Gewinn macht, soll ich investieren. Momentan hab ich nur die Möglichkeit dies in Hardware zu tun.
    Bitte versteht mich nicht falsch oder gar als überheblich, aber mit dem Hardwarevorschlag aus dem 1. Postings plus Wakü laut Video wäre ich preislich im machbaren.
    Gegenüber einem Privatkauf bekomme ich ja zusätzlich eine 2. GPU und bessere CPU "gratis" dazu.

    Da ich nun doch keine system- bzw softwarespezifische Hardware benötige, kann ich mein Augenmerk auf andere Anforderungen/Wünsche legen.

    Anforderungen/Wünsche:


    - alle Hardwarekomponenten sollen/müssen zusammen "harmonieren"
    - Bluescrrens/Abstürze/Frezzes sollten so gut wie möglich nicht vorkommen
    - QNAP/USV/Laserdrucker/LAN/W-Lan/2x 27'' Monitor/Soundkarte/Eingabegeräte vorhanden
    - aktuelle Monitore werden gegen 3x neue getauscht
    - PC wird ca. 6m vom Arbeitsplatz stehen -> kein Kabelsalat bzw. Lautstärke zweitrangig
    - Umsetzung meiner 1. Wakü
    - Eyecatcher ??? (schwierig - jeder hat seine eigenen Vorstellungen)
    - ....

    Am allerwichtigsten sind mir die ersten beiden Punkte. Ein 100% sicher laufendes System wird es nie geben, jedoch kann man dies mit korrekt eingesetzter Hardware beinahe realisieren.
    Welche Monitore es werden, kann ich jetzt nicht beantworten. 5k, 4k oder HD - hängt davon ab mit welcher Auflösung/Technik ich kein Augenkrebs oder Kopfschmerzen bekomme. :pt1cable: 
    z.b. ein Raid System wird nicht benötigt, da sämtliche Daten in Echtzeit mit Cloud und QNAP synchronisiert werden.
    Sollte es z.b. das ASUS Rampage 10 werden - sollten die anderen RGB fähigen Geräte (z.b. Lüfter) Aura von Asus unterstützen - wenn überhaupt möglich.

    Hier nochmal die Hardwareliste vom 1. Posting zur Übersicht: (ohne Wakü)

    1x Thermaltake Core P7 schwarz mit Sichtfenster
    1x Thermaltake Toughpower DPS G RGB Titanium 1250W ATX 2.31
    1x ASUS ROG Rampage V Edition 10
    1x Intel Core i7-6850K, 6x 3.60GHz
    1x G.Skill Trident Z RGB DIMM Kit 64GB, DDR4-3600, CL17-19-19-39
    2x ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC, 11GB GDDR5X (aktuell nicht Wakü fähig)
    1x ASUS ROG Enthusiast SLI Bridge (3-Way)
    2x Samsung SSD 960 PRO 1TB, M.2
    2x Aqua Computer kryoM.2 PCIe 3.0 x4 Adapter mit Passivkühler

    So, nun brauch ich eure Hilfe/Meinung.

    1.000 Dank für eure Bemühungen. :sarcastic: 
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    19. April 2017 13:34:42

    Wenn ich es richtig verstehe, sind die beiden 1080 Ti's ja nur drin, um den Preis nach oben zu treiben, weil das in Österreich irgendwelche Vorteile bringt, viel in deinen PC zu investieren?

    Wenn es nur um die Kaufsumme geht, wäre ein i7-6950X in Verbindung mit weniger/schwächeren Grafikkarten doch für dein Anwendungsprofil gewinnbringender? Kann aber auch sein, dass ich das jetzt falsch interpretiert hab.

    Ansonsten möchte ich noch anmerken, dass ein Ryzen 7 1800X definitiv auch einen Blick wert ist, da der für deine Anforderungen P/L technisch ziemlich gut ist. Genauso erscheinen mir die Grafikkarten weiterhin äußerst unsinnig, mit (deutlich) weniger/schwächeren GPUs wärst du P/L technisch bei deiner Anwenung um Universen besser, und dann könntest du dir auch ein extrem hochwertiges, aber deutlich geringer bewattetes Netzteil gönnen.

    Aber all dies macht ja eh keinen Sinn, wenn du einfach nur irgendwie Geld aus dem Fenster schmeißen musst, und es unbedingt 2 GPUs sein müssen (der 6950X ist zum Geldrausschmeißen echt attraktiv!).
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    19. April 2017 14:37:52

    Zitat :
    Wenn ich es richtig verstehe, sind die beiden 1080 Ti's ja nur drin, um den Preis nach oben zu treiben, weil das in Österreich irgendwelche Vorteile bringt, viel in deinen PC zu investieren?


    Zitat :
    Wenn es nur um die Kaufsumme geht, wäre ein i7-6950X in Verbindung mit weniger/schwächeren Grafikkarten doch für dein Anwendungsprofil gewinnbringender? Kann aber auch sein, dass ich das jetzt falsch interpretiert hab.


    Zitat :
    Aber all dies macht ja eh keinen Sinn, wenn du einfach nur irgendwie Geld aus dem Fenster schmeißen musst, und es unbedingt 2 GPUs sein müssen (der 6950X ist zum Geldrausschmeißen echt attraktiv!).


    Nein !!! Um Gottes Willen ja nicht irgend welche teure Komponenten nur um den Preis hoch zu halten. Diese Investition muss nicht gemacht werden. Ich könnte auch bis nächstes Jahr warten.

    Ich weis, dass ich mit dem Budget mehr bekomme als ich tatsächlich benötige. Jedoch fehlen mir die nötigen Infos, ob es besser wäre in eine bessere CPUs zu stecken als in die GPUs. Oder wie im letzten Posting genannt, dies in ein besseres Netzteil zu tun.

    Ihr habt die Erfahrungen, z.b. ob es sich noch lohnt in ein 2011-3 System zu investieren oder besser wäre die wenige Monate auf die neue Intel CPU Generation zu warten. Dito gilt für AMD GPUs die in den Startlöchern stehen. Wenn ihr mir sagt ich soll die Finger von 2011-3 und einen 6950X lassen weil dies nicht mehr weiter entwickelt wird - sprich neues Bios, Treiber ... oder ähnliches - und es aktuell Probleme mit dieser Konstellation gibt, ist das ein Grund nach was anderes zu suchen. Gleiches gilt für die neuen i7-7700 oder Ryzen mit den üblichen Kinderkrankheiten zum Release.

    Wie schon erwähnt ist mir am wichtigsten, dass die Hardwarekomponenten miteinander gut können. Wenn z.b. das Motherboard wegen des "ach so teuren" Speichers 5x am Tag abkackt ist das kontra produktiv. Dann könnte ich das Geld wirklich ins Klo runter spülen. :no: 


    Bin im Netz über den "Euler-3D-Benchmark" gestoßen. Wenn ich das richtig interpretiere entspricht dieser Test am ehesten meinen Anwendungsfeld.
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    19. April 2017 15:38:29

    Alles klar, also soll die Vernunft doch noch ein Wörtchen mitzureden haben :D 

    Sorry, falls ich gerade bei dir einen Panikanfall ausgelöst habe.

    Die Dinge stehen aus meiner Sicht so:

    Mit nem System, das auf dem 2011-3 aufbaut, bekommst du was Erprobtheit und Stabilität angeht ein super System, noch dazu stellen sie die leistungsfähigste Variante dar (wobei der R7 1800X und der i7-7700K schon recht nahe kommen - diese beiden sind übrigens in Euler3D ziemlich gleichauf).
    Problem wäre halt, dass für den Sockel keine weitere CPU-Generation mehr kommen wird, eine "kostengünstige" oder einfache Aufrüstmöglichkeit wird da in der Zukunft eher nicht bestehen.

    Wenn du dich für einen 7700K entscheiden solltest, würdest du auch ein soweit stabiles System erhalten. In der Zukunft hättest du vermutlich moderate Aufrüstmöglichkeiten, da zumindest die nächste Generation noch auf dem Sockel erscheinen dürfte. Riesige Performancesprünge sind denke ich aber nicht zu erwarten.

    Bei einem System, das auf einem Ryzen 7 1800X aufbaut, würdest du ein System erhalten, dessen Sockel sicherlich nach AMD-Tradition noch einige Jahre zu der jeweils aktuellen CPU-Generation kompatibel sein wird, und in deinem professionellen Umfeld ist sicherlich zu erwarten, dass Ryzen mit der Zeit durch Optimierungen noch ein wenig mehr Performance liefern wird - garantiert ist hier aber natürlich nix.
    Der größte Nachteil hier wäre wohl, dass Ryzen noch genug "Kinderkrankheiten" aufweist. Inwiefern die ein sorgfältig geplantes System instabil machen können, vermag ich dir nicht zu sagen, aber ich wette, ein paar der Kollegen hier wissen noch sehr viel besser Bescheid und klären gerne auf :) 

    Mainboard-Empfehlungen gebe ich generell mal keine ab, da ich in dem Thema aktuell nicht so drin bin. Kann dir aber sagen, dass der RAM auf der QVL des Mainboards auftauchen sollte.

    Zum RAM: Schneller RAM ist eine sehr gute Wahl (gerade der Ryzen profitiert von sowas), allerdings möchte ich anmerken, dass jeglicher RAM oberhalb von DDR4-2666 übertaktet ist und damit potenziell die Stabilität und Langlebigkeit des Systems gefährden könnte. Mit einem qualitativ hochwertigen Mainboard sollte das im Normalfall keine allzu großen Probleme verursachen, aber ich merke es zur Sicherheit nochmal an ;) 

    Last, but not least: Da du offensichtlich keine GPU-Power benötigst, ist deine Wahl einfach vollkommen unsinnig. Ich würde über eine GTX 1050 Ti oder eine RX 570 nachdenken, da hast du die jeweils aktuelle GPU-Architektur, 4GB dedizierten VRAM und für den Fall eines Falles sogar genug Grafikpower, um zumindest simplere Aufgaben mit Bravour abzuschließen. Hier einfach die Version kaufen, die von den Eigenschaften (Ausgänge, Lautstärke, Stromverbrauch) am besten zu deinen Wünschen passt.
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    a b 4 Gaming
    19. April 2017 16:09:19

    Drago: Zustimmung! :-)
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    19. April 2017 16:09:48

    Heureka !!! Das ist 'ne Ansage. :bounce: 

    Jetzt stellt sich jedoch die Frage ob es besser wäre mehrere CPU Kerne zu nehmen oder auf höhere Taktraten zu setzen.
    Dafür werde ich aber meine Arbeitsweise / Programme genauer analysieren müssen. Gibt es vielleicht dafür eigene Testprogramme die meine Arbeitsweise auswerten?
    oder kann man pauschal sagen was bei gleichzeitig geöffneten rechenintensiven Programmen besser wäre.
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    19. April 2017 16:21:14

    Also wenn du mehrere Euler3D-ähnliche Aufgaben gleichzeitig am Laufen haben willst, würde ich einzig vom 7700K-System abraten, da der weniger Kerne hat. Da dürfte der 1800X vielleicht sogar am 6850K vorbeikommen (bei einfacher Ausführung liegt der ja wegen der geringeren IPC zurück, was bei doppelter Ausführung weniger stark ins Gewicht fallen dürfte).

    Selber testen: Keinen blassen Schimmer, da kenne ich kein passendes Programm. Mögen die anderen ihren (eventuell) größeren Wissensschatz teilen :D 
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    a b 4 Gaming
    19. April 2017 17:09:05

    Es ist schon so, daß mehrere Kerne besser sind, auch wenn die Software erst langsam - und das schon seit Jahren - immer weiter hineinwächst. Oder - zum Vergleich - und anders gesagt. Mit nem Intel G 4560 bis 4600 oder bis zum 7320K hättest Du ein Top-System für Office und Surfen, weil sehr viele Programme noch mit nem 2+2 Kerner auskämen. Wer aber einen weitsichtig Horizont als 3 Jahre im Auge hat, ist mit nem echten 4/6 Kerner + Hyperschrottiling besser bedient.

    Bedenke: Wenn man z.B. einen Core2Quad und den entsprechenden Core2Duo dagegenhält - hilft das alles wenig, weil inzwischen - nach 9 Jahren - alle aus dem Rennen sind, und die alten AMD'ler Mehrkerner nicht die Wurst vom Teller ziehen. Am Ende sind wir alle ...Tot!

    Das zur Frage: Mehr Kerne oder mehr Takt.

    Kommt immer darauf an, womit die Suffwarez jetzt skaliert.
    Und künftig skalieren wird...

    Doch man bedenke im Fazit::
    Kaufe nur das, was Du jetzt wirklich brauchst. Why: Jetzt kommt Wettbewerb im Professorendesign, da wird sich der bisherige Lange-auf-der-Stelle-Tritt-Markt endlich mal wieder bewegen, so daß der Käufer wieder mit echten Innovationen rechnen darf. Und "zukunftsfähig" das wäre ein so böser Begriff, das darf niemand ernsthaft in den Mund nehmen. Außer das Marketing für die DAU's- ;-)
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    a c 133 4 Gaming
    19. April 2017 17:42:20

    Ich würde Broadwell nehmen oder noch auf Skylake X warten. Wobei du mit Broadwell zwar ein leicht veraltetes aber sicher sehr stabiles System bekommst.
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    a b 4 Gaming
    19. April 2017 18:01:33

    Ich finds immer knuffig wenn die Frage "Mehr Kerne oder mehr Takt" in Diskussionen aufkommt, in denen eh über Desktop-Plattformen gesprochen wird. Als ob Intel oder AMD Zweikerner mit 6GHz oder Achtkerner mit 2GHz für diese Plattformen anbieten würden. Die Taktunterschiede sind doch bei den Desktop-CPUs dermassen gering, das es ohnehin immer außer Frage steht das die CPU mit den meisten Kernen in der Klasse auch die meiste Leistung mitbringt. Vor allem weil sie bei Last auf 1-2 Kernen ohnehin noch höher Takten können.

    Die Frage stellt sich doch erst dann, wenn man Workstation-CPUs mit in Betracht zieht, um zum Beispiel zu überlegen ob man mit X99 + 6950X (10*3GHz) oder mit C612 + 2xE5-2630 v4 (20*2.2 GHz) seine 2000€ besser investiert hat.

    Wobei die Frage meistens recht trivial ist, wenn die Software nicht gut parallelisierbar ist, sind 10 Kerne auch schon zuviel, und man kann sich gleich mit einem günstigen 4-Kerner begnügen.

    Von daher, nur um deiner eigenen Planung einen Diskussionsvorschlag entgegenzustellen, um mit deinem Budget einen zuverlässigen und schlagkräftigen Rechner für CPU-lastige und gut parallelisierbare Aufgaben zusammenzustellen würde ich tatsächlich zum Zweisockel-Xeon + ECC-Speicher greifen:

    https://geizhals.de/?cat=WL-792624

    Grundsätzlich richtig ist aber auch, das später im Jahr noch AMD Naples und Intels Skylake-EP auf den Markt kommen, der Herbst war schon immer besser zum Kaufen neuer Rechner geeignet als der Frühling weil Neuvorstellungen, gerade für Workstations, häufig mit den Computermessen im Sommer auf den Markt kommen.
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