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SSD Festplatten defragmentieren sinnvoll ?

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Letzte Antwort: in Softwareanwendungen
31. Mai 2017 12:56:19

Hi

Beim benutzen des Diskeeper wegen defragmentieren von externen Platten habe ich auch gesehen dass nach einer Analyse des C Laufwerks also der SSD Boot Platte er mir als Ergebnis geschrieben hat dass Laufwerk C moderate defragmentiert ist. Gelber Ausrufezeichen. Also mittelmäßig. Da diese Version des Diskeepers nur für SATA und USB Festplatten geeignet ist habe ich mich auf deren Seite umgesehen und gesehen dass es dort auch eine Version für SSD Laufwerke gibt. SSDkeeper. Ich denke SSD Laufwerke sollen nicht defragmentiert werden damit sie lange halten aber ist das doch vielleicht nur eine Binsenweisheit denn sonst würde nicht eine Firma, die eben das beste Defragprogramm an sich herstellt auch welches mittlerweile für SSD Platten raus bringen.

http://www.condusiv.com/purchase/SSDkeeper/

Wie genau sieht Ihr das ?

Danke
Gruß
Slayer

Mehr über : ssd festplatten defragmentieren sinnvoll

a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
31. Mai 2017 13:05:24

Achtung, Achtung! Gelbes Ausrufezeichen! Kaufen Sie diese sinnlose Software, damit unser Programm ihnen sagt das alles perfekt ist, natürlich auf Kosten der Lebensdauer Ihrer SSD.

https://de.wikipedia.org/wiki/Solid-State-Drive#Defragm...
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31. Mai 2017 13:11:15

Das ist keine sinnlose Software denn die normale Diskeeper Version ist das schnellste Defrag Programm dass ich kenne. Das verkaufen wir gar zusammen mit den Servern zur Instandhaltung. Also nichts gegen Diskeeper *g

Aber danke für den Link ich lese es mir durch.

In dem text reden sie da von normalen Defrag Programmen aber nicht welchen, die eben für eine SSD ausgelegt sind.

Und wenn eine SSD Festplatte nicht defragmentiert werden muss wieso dauert das Entpacken von Winrar Archiven wenn sie voll ist länger als eben wenn sie leer ist und nach einer Neuinstallation. Oh ja da gibt es Unterschiede
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
31. Mai 2017 13:16:58

Das auf normale Festplatten das Dateisystem von der Defragmentierung profitieren kann ist ja auch richtig, deshalb muss das Programm aber nicht für SSDs so einen Bullshit anzeigen. Das ist Dummenfang auf Kosten des Users und der Lebensdauer der SSD. Das Programm kann nicht wissen welche Algorithmen zum verteilen der Daten auf die Zellen genutzt werden. Im besten Fall glaubt es das zu wissen und schwurbelt dem User irgendwas von eliminierten I/O Ops vor.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
31. Mai 2017 13:50:33

Schau dir lieber das hier an: http://blog.condusiv.com/post/2016/11/17/Everything-You...

Kein Vorteil beim Schreiben und das schnellere Lesen kommt wahrscheinlich zu 99% vom zusätzlichen read cache des Programms. Dazu machen "Windows “smarter” about how it writes files and manages free space", heisst nichts anderes als ein weiteres Layer oder Schreibcache und Neuordnung der Daten. Tolle Show!

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a b 6 Softwareanwendungen
a b G Festplatten
31. Mai 2017 15:28:11

Das defragmenieren beseitigt/vermindert bei normalen Platten die Latenz, welche durch die Positionierung des Schreib-/Lesekopfes und die Rotationsdistanz auftritt, indem (wahrscheinlich) aufeinanderfolgende Sektoren hintereinander angeordnet werden.

Da es sowas bei einer SSD nicht gibt, sondern immer direkt an die richtige Speicherstelle zugegriffen wird, ist eine defragmentierung einfach nicht noetig. Es gibt einfach keine "Distanz" zwischen verschiedenen zu lesenden Sektoren.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
31. Mai 2017 16:08:28

Lasst ihm doch einfach sein Diskeeper Tool - Da kannst dafür und dagegen argumentieren - das bringt nix - war schon in nem anderen Thread so wo ich dann aufggeben hab ^^

Meine Meinung ist auch: Für SSDs ist ein Defragging Programm völlig unnötig weil der Controller eh weiß wo er nach den Fragmenten gucken muss und es keine neu auszurichtende Mechanik gibt.

Wenn Du (Slayer01) anderer Meinung bist kauf es einfach und Dein Gewissen ist beruhigt :) 
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31. Mai 2017 17:17:42

eh eh Robberlin

Da ging es um ein Instandhaltungsprogramm und ich bin auch der Meinung dass es unnütze ist weil der Rechner besser mit all den angesammelten Daten läuft als nachher weil er alles neu Laden und speichern muss. Also überwiegen die Nachtteile den Nutzen von so einem Programm
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1. Juni 2017 08:53:15

Das ist bei allen SSDs so. Wenn Sie nur noch minimal freien Platz haben werden die sehr sehr lahm.
Ich würde sagen min. 10% sollten immer frei sein.

Slayer01 sagte:
Das ist keine sinnlose Software denn die normale Diskeeper Version ist das schnellste Defrag Programm dass ich kenne. Das verkaufen wir gar zusammen mit den Servern zur Instandhaltung. Also nichts gegen Diskeeper *g

Aber danke für den Link ich lese es mir durch.

In dem text reden sie da von normalen Defrag Programmen aber nicht welchen, die eben für eine SSD ausgelegt sind.

Und wenn eine SSD Festplatte nicht defragmentiert werden muss wieso dauert das Entpacken von Winrar Archiven wenn sie voll ist länger als eben wenn sie leer ist und nach einer Neuinstallation. Oh ja da gibt es Unterschiede


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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
1. Juni 2017 10:03:29

MyRunner sagte:
Das defragmenieren beseitigt/vermindert bei normalen Platten die Latenz, welche durch die Positionierung des Schreib-/Lesekopfes und die Rotationsdistanz auftritt, indem (wahrscheinlich) aufeinanderfolgende Sektoren hintereinander angeordnet werden.

Da es sowas bei einer SSD nicht gibt, sondern immer direkt an die richtige Speicherstelle zugegriffen wird, ist eine defragmentierung einfach nicht noetig. Es gibt einfach keine "Distanz" zwischen verschiedenen zu lesenden Sektoren.


Das ist so nicht richtig.

Das Dateissystem, welches fragmentiert ist, liegt ne Ebene hoeher. Eine SSD ist quasi wie ein RAID 0 aufgebaut. Das Wiederum ist in kleinere Bloecke aufgeteilt.

Die SSD moechte moeglichst sequentiell Daten lesen, um ihre maximale Datenrate zu erreichen. (Da intern eben eine Art RAID0 laeuft. Mehre Speichercontroller greifen auf einen eigenen Flash-Chip zu) Auch einzelnde Zugriffe kosten Zeit. Das ist je nach Geschwindigkeit des Kontrollers nicht mehr unbedingt im großen Rahmen messbar. Aber die volle Perfomance wird bei zufaelligen Zugriffen reduziert. Sieht man auch gut in Benchmarks mit 4K Random Access.
Das Dateissystem, wenn fragmentiert, frisst mehr CPU Zeit durch generieren dieser Zufaelligen Zugriffe. Deswegen kann ein Defragmentieren alle paar Monate nicht schaden. Unter WIndows 10 braucht es keine Zusatztools. "Defrag x: /U /D" und Defrag defragmentiert und konsolidiert die Daten. Das Konsolidieren ist eigentlich nicht erforderlich, wenn man es aber nur alle paar Monate oder nach einer Neuinstallation und Updates macht, ist die Performance voll da und die SSD leidet darunter nicht ein Stueck. ich habe hier uralte SSDs von Intel, die melden sich immer noch als nahezu Jungfraeulich.

Extremer Verschleiß findet nur bei billigen SSDs oder uralten, mit schlechten/ primitiven Controllern bestueckten SSDs statt. Dummerweise profitieren gerade die von einem Defragmentieren. Denn die fangen bei zufaelligen Zugriffen oft ziemlich an zu krebsen.

Und dann kommt immer noch der nahezu unberechenbare Faktor hinzu, was die Firmware der SSD so treibt. Fast voll zu sein scheinen einige Modelle ueberhaupt nicht zu moegen.

Ich habe uebrigens 3 120GB Intel SSDs im RAID 0. Da sind die einzelnden Zugriffe immer noch der Flaschenhals. Ein Defragmentieren bringt mir beim Booten ca ne Sekunde wieder. Ist aber nichts nennenswert. Beim Laden von Virmintide dagegen hat es mir gut 3 Sekunden gebracht. Da die Haltbarkeit der SSDs kaum dadurch beeintraechtigt wird kann man schon sagen, das es sich alle paar Monate lohnt, die Fragmentierung von 25 - 60% je nach dem, wie viele Updates gekommen sind, auf 0% zu bringen.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
1. Juni 2017 18:12:40

Mein Intel Tool sagt man soll eine Intel SSD niemals defragmentieren.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
2. Juni 2017 09:58:04

Ja. Und es gibt auch Hersteller von SSDs, die das Defragmentieren in keinster Weise ankreiden.

Natuerlich will Intel nicht, das du die SSD zu Tode defragmentierst. Niemals ist jedoch Bullshit. Ist gleichzusetzen mit: Wenn du deine SSD benutzt geht sie kaputt.

Gerade bei Intel SSDs sieht man den Unterschied von Vorher zu Nachher. Und wie gesagt: Ich rede nicht von einem tagelichen Defragmentierungsversuch. Sondern alle paar Monate mal. Ich hab hier noch x25 mit 80GB. Die haben gerade mal ein paar % ihrer maximalen Schreibleistung runter. Die wurden in den ganzen Jahren mehrmals mit Zerofills bearbeitet, defragmentiert, sehr oft mit neuem Windows bespielt usw. Das man SSDs niemals defragmentieren soll ist also Bullshit. Das soll Intel nur vor dummen Kunden schuetzen.
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3. Juni 2017 21:23:57

Ich habe mal den Support von Condusiv Technologies angeschrieben. Diese meinen deren SSD Defrag Programm sorgt nach einer Neuinstallation dafür dass sie Daten besser gespeichert werden und so eben die defragmentierung klein gehalten wird
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a b 6 Softwareanwendungen
a b G Festplatten
4. Juni 2017 03:15:11

Slayer01 sagte:
Ich habe mal den Support von Condusiv Technologies angeschrieben. Diese meinen deren SSD Defrag Programm sorgt nach einer Neuinstallation dafür dass sie Daten besser gespeichert werden und so eben die defragmentierung klein gehalten wird


Was sollen sie sonst auch sagen?

"Unsere Software hat wenig Einfluss, aber Ihr Geld nehmen wir trotzdem!" ;) 

Was das aber jetzt noch mit einer Neuinstallation zu tun haben soll? *gruebel*
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
4. Juni 2017 10:58:19

Geld fuer sowas bezahlen sollte man auf keinen Fall. Lohnt nicht.

Wenn das Windows Defragmentierungsprogramm bei SSDs ohne Konsolidierung ausfuehrbar waere haette Windows bereits das korrekte Defragmentierprogramm fuer SSDs dabei. Leider haben sie es komplett gesperrt und man kommt nur ueber den Befehl zum vollstaendigen Defragmentieren durch.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
4. Juni 2017 19:32:59

Als ich meine erste SSD (80GB für 330€) kaufte, sagte der Händler: "aber nicht defragmentieren".

Die läuft immer noch.
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a b 6 Softwareanwendungen
4. Juni 2017 22:35:19

fffcmad sagte:
MyRunner sagte:
Das defragmenieren beseitigt/vermindert bei normalen Platten die Latenz, welche durch die Positionierung des Schreib-/Lesekopfes und die Rotationsdistanz auftritt, indem (wahrscheinlich) aufeinanderfolgende Sektoren hintereinander angeordnet werden.

Da es sowas bei einer SSD nicht gibt, sondern immer direkt an die richtige Speicherstelle zugegriffen wird, ist eine defragmentierung einfach nicht noetig. Es gibt einfach keine "Distanz" zwischen verschiedenen zu lesenden Sektoren.


Das ist so nicht richtig.

Das Dateissystem, welches fragmentiert ist, liegt ne Ebene hoeher. Eine SSD ist quasi wie ein RAID 0 aufgebaut. Das Wiederum ist in kleinere Bloecke aufgeteilt.

Die SSD moechte moeglichst sequentiell Daten lesen, um ihre maximale Datenrate zu erreichen. (Da intern eben eine Art RAID0 laeuft. Mehre Speichercontroller greifen auf einen eigenen Flash-Chip zu) Auch einzelnde Zugriffe kosten Zeit. Das ist je nach Geschwindigkeit des Kontrollers nicht mehr unbedingt im großen Rahmen messbar. Aber die volle Perfomance wird bei zufaelligen Zugriffen reduziert. Sieht man auch gut in Benchmarks mit 4K Random Access.
Das Dateissystem, wenn fragmentiert, frisst mehr CPU Zeit durch generieren dieser Zufaelligen Zugriffe. Deswegen kann ein Defragmentieren alle paar Monate nicht schaden. Unter WIndows 10 braucht es keine Zusatztools. "Defrag x: /U /D" und Defrag defragmentiert und konsolidiert die Daten. Das Konsolidieren ist eigentlich nicht erforderlich, wenn man es aber nur alle paar Monate oder nach einer Neuinstallation und Updates macht, ist die Performance voll da und die SSD leidet darunter nicht ein Stueck. ich habe hier uralte SSDs von Intel, die melden sich immer noch als nahezu Jungfraeulich.

Extremer Verschleiß findet nur bei billigen SSDs oder uralten, mit schlechten/ primitiven Controllern bestueckten SSDs statt. Dummerweise profitieren gerade die von einem Defragmentieren. Denn die fangen bei zufaelligen Zugriffen oft ziemlich an zu krebsen.

Und dann kommt immer noch der nahezu unberechenbare Faktor hinzu, was die Firmware der SSD so treibt. Fast voll zu sein scheinen einige Modelle ueberhaupt nicht zu moegen.

Ich habe uebrigens 3 120GB Intel SSDs im RAID 0. Da sind die einzelnden Zugriffe immer noch der Flaschenhals. Ein Defragmentieren bringt mir beim Booten ca ne Sekunde wieder. Ist aber nichts nennenswert. Beim Laden von Virmintide dagegen hat es mir gut 3 Sekunden gebracht. Da die Haltbarkeit der SSDs kaum dadurch beeintraechtigt wird kann man schon sagen, das es sich alle paar Monate lohnt, die Fragmentierung von 25 - 60% je nach dem, wie viele Updates gekommen sind, auf 0% zu bringen.

Für eine SSD gibt es keine sequentiellen Daten, da immer jede einzelne Speicherzelle adressiert werden muss, um sie zu lesen oder zu schreiben. Und das "Raid0" entspricht wohl eher dem zwei-kanaligen RAM, dass bei der Adressierung von Zellen die Latenz, bzw. Wartezeit verringert. Das ein Defragmentieren irgendeinen Einfluss hat, bezweifle ich ebenfalls stark, da eine Software oberhalb der Controller-Firmware in der SSD überhaupt keinen Einfluss darauf hat, in welche Zelle der nächste Datenblock geschrieben wird. Das ermittelt der Controller in neueren SSDs hauptsächlich aufgrund der least-most-used-Statistik, nimmt also die Zelle, die bisher am seltensten beschrieben wurde, um die Lebensdauer zu erhöhen.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
4. Juni 2017 22:52:31

Das eine Software da irgendwas bewirkt bezweifle ich auch stark. Vor allem
Zitat :
sorgt nach einer Neuinstallation dafür dass sie Daten besser gespeichert werden und so eben die defragmentierung klein gehalten wird
halte ich für kompletten Unsinn.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
4. Juni 2017 22:54:27

alterSack66 sagte:
Das eine Software da irgendwas bewirkt bezweifle ich auch stark. Vor allem
Zitat :
sorgt nach einer Neuinstallation dafür dass sie Daten besser gespeichert werden und so eben die defragmentierung klein gehalten wird
halte ich für kompletten Unsinn.


Tagsüber Schildchen kleben "Fensterreparatur", und nachts die Scheiben einschmeissen.

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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
5. Juni 2017 00:36:37

VollAhnungslos sagte:
fffcmad sagte:
MyRunner sagte:
Das defragmenieren beseitigt/vermindert bei normalen Platten die Latenz, welche durch die Positionierung des Schreib-/Lesekopfes und die Rotationsdistanz auftritt, indem (wahrscheinlich) aufeinanderfolgende Sektoren hintereinander angeordnet werden.

Da es sowas bei einer SSD nicht gibt, sondern immer direkt an die richtige Speicherstelle zugegriffen wird, ist eine defragmentierung einfach nicht noetig. Es gibt einfach keine "Distanz" zwischen verschiedenen zu lesenden Sektoren.


Das ist so nicht richtig.

Das Dateissystem, welches fragmentiert ist, liegt ne Ebene hoeher. Eine SSD ist quasi wie ein RAID 0 aufgebaut. Das Wiederum ist in kleinere Bloecke aufgeteilt.

Die SSD moechte moeglichst sequentiell Daten lesen, um ihre maximale Datenrate zu erreichen. (Da intern eben eine Art RAID0 laeuft. Mehre Speichercontroller greifen auf einen eigenen Flash-Chip zu) Auch einzelnde Zugriffe kosten Zeit. Das ist je nach Geschwindigkeit des Kontrollers nicht mehr unbedingt im großen Rahmen messbar. Aber die volle Perfomance wird bei zufaelligen Zugriffen reduziert. Sieht man auch gut in Benchmarks mit 4K Random Access.
Das Dateissystem, wenn fragmentiert, frisst mehr CPU Zeit durch generieren dieser Zufaelligen Zugriffe. Deswegen kann ein Defragmentieren alle paar Monate nicht schaden. Unter WIndows 10 braucht es keine Zusatztools. "Defrag x: /U /D" und Defrag defragmentiert und konsolidiert die Daten. Das Konsolidieren ist eigentlich nicht erforderlich, wenn man es aber nur alle paar Monate oder nach einer Neuinstallation und Updates macht, ist die Performance voll da und die SSD leidet darunter nicht ein Stueck. ich habe hier uralte SSDs von Intel, die melden sich immer noch als nahezu Jungfraeulich.

Extremer Verschleiß findet nur bei billigen SSDs oder uralten, mit schlechten/ primitiven Controllern bestueckten SSDs statt. Dummerweise profitieren gerade die von einem Defragmentieren. Denn die fangen bei zufaelligen Zugriffen oft ziemlich an zu krebsen.

Und dann kommt immer noch der nahezu unberechenbare Faktor hinzu, was die Firmware der SSD so treibt. Fast voll zu sein scheinen einige Modelle ueberhaupt nicht zu moegen.

Ich habe uebrigens 3 120GB Intel SSDs im RAID 0. Da sind die einzelnden Zugriffe immer noch der Flaschenhals. Ein Defragmentieren bringt mir beim Booten ca ne Sekunde wieder. Ist aber nichts nennenswert. Beim Laden von Virmintide dagegen hat es mir gut 3 Sekunden gebracht. Da die Haltbarkeit der SSDs kaum dadurch beeintraechtigt wird kann man schon sagen, das es sich alle paar Monate lohnt, die Fragmentierung von 25 - 60% je nach dem, wie viele Updates gekommen sind, auf 0% zu bringen.

Für eine SSD gibt es keine sequentiellen Daten, da immer jede einzelne Speicherzelle adressiert werden muss, um sie zu lesen oder zu schreiben. Und das "Raid0" entspricht wohl eher dem zwei-kanaligen RAM, dass bei der Adressierung von Zellen die Latenz, bzw. Wartezeit verringert. Das ein Defragmentieren irgendeinen Einfluss hat, bezweifle ich ebenfalls stark, da eine Software oberhalb der Controller-Firmware in der SSD überhaupt keinen Einfluss darauf hat, in welche Zelle der nächste Datenblock geschrieben wird. Das ermittelt der Controller in neueren SSDs hauptsächlich aufgrund der least-most-used-Statistik, nimmt also die Zelle, die bisher am seltensten beschrieben wurde, um die Lebensdauer zu erhöhen.


Nein. Die Daten werden in groeßeren Bloecken gelesen und gespeichert. Und dein letzter Satz entzieht sich jedweder Logik, wenn die SSD bei 4K Zugriffen deutlich langsamer wird als bei sequentiellen Zugriffen. Ein normale flinke SSD hat ein wenig mehr als nur 2 Kanaele. 8, 10 und mehr. Die großen Bloecke werden zufaellig verschachtelt fuers Wear leveling. Zellenweise aus Sicht des Controllers passiert gar nichts.

Das ist uebrigens der Grund, warum man sich bei SSDs davor hueten sollte, den PC vom Strom zu trennen ohne ihn sauber herunter zu fahren. Denn dann sind entweder Bloecke unvollstaendig geschrieben oder die Meta-Daten hin. (Das ist der Grund warum ich auf Workstation-Grade SSDs von Intel setze.)
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
5. Juni 2017 00:47:45

Kann ja alles sein, ich hab vor 15 Jahren oder so auch an Defragmentierungs- oder Tunigprogramme geglaubt. In irgend nen Benchmark mag das ja was bringen. Im realen Betrieb bringt das nix. Außer du hockst mit einer Stoppuhr vorm PC. Und für sowas auch noch zahlen :/ 
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
6. Juni 2017 08:58:21

Ja, das meinte ich ja. gewinnen tust du, je nach I/O-leistung der SSD, ein paar Sekunden beim Booten. Und weniger CPU-Last insgesamt beim Laden fragmentierter Dateien. Deswegen reicht auch alle paar Monate, wenn Windows Update das Dateissystem so fragmentiert hat, das fuer nahezu jede Datei zwei oder mehr Zugriffe faellig werden. Es betrifft dann ja auch vorrangig Dateien, die beim Systemstart geladen werden.
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7. Juni 2017 15:02:11

Defrag Programme wie der das normale Diskeeper 12 oder 16 machen schon Sinn aber bei normalen Festplatten und USB externen Festplatten denn dann funktionieren sie hinterher echt schneller und Diskeeper ist in meiner ganzen Geschichte in der IT Branche das Programm das den Job am schnellsten und professionellsten erledigt. Denn hier werden stark defragmentierte Festplatten nach 20-40 min wieder flott gemacht und zwar nach einem Durchgang nur. Bei allen anderen brauchen sie dann um die 5 Std und danach muss man noch 2 weitere Durchläufe starten und zwar egal ob O&O Defrag oder der eingebaute bei Tune Up. Eine stark abgespeckte Diskeeper Version ist auch in Windows als defrag Programm drin enthalten :-)
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 15:33:37

Auf konventionellen Platten lagere ich persönlich so gut wie nichts kleiner als mp3s. Defragmentieren schön und gut, merke ich aber nichts von.

Die Datenkrümel gehören auf die SSD, und da ist jeder Sektor so nah wie der entfernteste.
Da rumzufummeln ist grober Dilettantismus.
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7. Juni 2017 15:51:47

Du ich habe eine 2t 3TB Platte im Rechner für Spiele und habe Archiv Platten für meine Top Serien und Filme. Da ist es schon ein Unterschied. Und MP3 Files sind wie auch bei Filmen nur eine aneinander Reihung von Dateien. Dabei wird eine Platte nicht defragmentiert. So fern Du eben nichts aus der Mitte löschst.

Ich danke €uch allen für €ure zahlreichen Stellungen.

@alter Sack. Die Lösung hat bei dem anderem Thema mit dem Windows.old leider nicht geklappt.

http://www.tomshardware.de/foren/id-149270/neues-window...

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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 17:01:27

Ist das Verzeichnis immer noch da?
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 17:04:57

Slayer01 sagte:
Du ich habe eine 2t 3TB Platte im Rechner für Spiele und habe Archiv Platten für meine Top Serien und Filme. Da ist es schon ein Unterschied. Und MP3 Files sind wie auch bei Filmen nur eine aneinander Reihung von Dateien. Dabei wird eine Platte nicht defragmentiert. So fern Du eben nichts aus der Mitte löschst.

Ich danke €uch allen für €ure zahlreichen Stellungen.

@alter Sack. Die Lösung hat bei dem anderem Thema mit dem Windows.old leider nicht geklappt.

http://www.tomshardware.de/foren/id-149270/neues-window...



Nein, ist es nicht.

Das Betriebssystem versucht, Daten moeglichst an den Anfang des Datentraegers zu legen, da hier die Datenraten und Zugriffszeiten reduziert werden koennen. Das Betriebssystem vermeidet es, Daten quer ueber die Festplatte zu verteilen. Deswegen halte ich auch von 2 aktiv genutzten Partitionen auf einer Festplatte nichts. Die Zugriffe auf beide Partitionen verschlechtern die Zugriffszeit.

Defragmentieren fuehrt nicht nur fragmentierte Daten zusammen, sondern konsolidiert diese auch und ordnet sie somit, je nach Groeße und Haeuffigkeit der Zugriffe/ Relevanz an den Anfang des physikalischen Datentraegers. Also in den schnellen bereich der HDD. Nebenbei wird auch ein wenig Platz fuer Dateitypen belassen, die bekannterweise Aenderungen wiederfahren. Textdateien usw. fallen in diese Kategrorie. NTFS versucht ausserdem, kleine Dateien unterhalb der Clustergroeße (Im Regelfall kleiner als 4K) Zwecks Speicherplatzersparniss und Zugriffszeit in die doppelt vorhandene MFT einzubinden.

Wenn du jetzt bei einem frisch formatierten Datentraeger Dateien rauf kopierst, wird das Dateissystem, wie du sagst, die Daten linear auf die Platte schmeissen. Aber schon das ist bei Festplatten je nach Dateityp nicht optimal. bei Videos & Co ist nur die sequentielle Leseleistung wichtig. Aber bei anderen Dateitypen und speziell bei Spielen/ Windows und Anwendungen ist es sinnvoller., Windows Defrag einmal drueber sausen zu lassen. Windows Defrag behaelt hierbei auch die Preis/ Leistung des Verschieben von Dateien im Auge. Es ist nicht wie uralte Defrag-Programme, die stur vorgegebene regeln abgehen und diese zu 100% umsetzen.

Was zum Beispiel bei deiner Bootpartition einen massiven Unterschied machen kann, ist "defrag.exe /b". Da Windows im Auge behaelt und Protokoll fuehrt, welche Dateien haeuffig, speziell beim Systemstart, aufgerufen werden, sorgt der Befehl dafuer, am Besten nach einer regulaeren Defragmentierung ausgefuehrt, das die entsprechenden Dateien so hingelegt werden, das die HDD sie ganz bequem, nahezu sequentiell lesen kann. Das kann den Bootvorgang EXTREM beschleunigen.


Und wahrscheinlich unterliegst du der Illusion, das dein Dateissystem kaum fragmentiert, weil Windows das so oder so regelmaeßig im Hintergrund durchfuehrt. Nur halt nicht intensiv.


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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 17:18:07

Kennt einer noch Norton Speeddisk? Das ist mir mal abgeschmiert und hat beide FATs mitgenommen.

Backup war knapp älter als ne Woche :( 
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7. Juni 2017 17:45:01

@Alter Sack

ich habe Dir hier ein Link des Themas rein gestellt. Ich konnte den Inhalt des Windows.old Ordners löschen aber nicht mit Deiner Web Anleitung weil es unter Datenträgerbereinigung keinen Reiter für alte Windows Versionen nun mal gibt wie dort beschrieben. Habe es dann mit CC Cleacer Pro geschafft. Der hat so eine Löschfunktion für frühere Windows Versionen.

@ffcmad

Bei mir defragmentiert Windows die Platten nicht von alleine denn wenn Du wie ich Diskeeper eben installierst ist dieser das Hauptprogramm dafür und die automatische Wartung habe ich ausgeschaltet und wenn nötig mache ich bei der 3Tb Sata Platte selbst. Und wenn man eben auch unter Windows defrag startet startet dann eben Diskeeper weil es jetzt das bessere selbst eingestellte Defrag Programm ist. Das ist so wie bei meiner Norton Sicherheitssuite. Wenn man die installiert wird der Windows Defender als Firewall auch abgelöst.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 18:07:17

Seit wann ist Windows Defender eine Firewall? Und ich bezweifle stark, das Diskeeper einen realen Vorteil gegenueber der ausgereiften Leosung von Microsoft hat.

Und WIndows Defender ist als Virenscanner die so ziemlich erste Wahl. Bzw sollte man nur Virenscanner nutzen, die keine Firewall mitbringen (Komplett unnuetzer Scheiss, macht nur Aerger) und die auch, um Gottes WIllen, keine Filtertreiber in den Netzwerkstack haengen. Und das tun fast alle kommerziellen Virenscanner durch die Bank.

Reine Anti-Virenscanner oder Zusatzfunktionalitaet, außer dem Agent, ist das Einzige, was ich fuer den betrieb eines Windows PC empfehlen kann. Alles andere ist ein Himmelfahrtskommando. Und zusaetzlich eine Performancebremse fuer die Netzwerkkarte, weil keiner der kommerziell Verfuegbaren Virenscannerpakete, die mir bekannt sind (Das sind Einige) sich an die Vorgaben fuer den Zugriff auf den Netzwerkstack halten.

Was bedeutet:

- TCP-Chimney funktioniert nicht (haste eh nciht, das waere also nur halb so schlimm)
- NET_DMA funktioniert nicht. Das ist verbreiteter als TCP-Chimney, aber wirst du auch nicht haben
- RSC >> Das wird dir weh tun (Bei Filtertreibern quasi nciht mehr funktional, wenn inkompatibel)
- RSS >> Das wird dir auch weh tun (Auch hier feuern die Filtertreiber rein)

Checksummenabladung funktioniert meist noch. ARP-Offload usw wird auch behindert.

Und gewionnen hast du nichts. Außer das du das Antiviren-Paket mi9t Pech bei einem Windows Upgrade neu installieren darfst, weil der Hersteller des Snake-Oil mal wieder nciht hinterher kam.

Ich nutze uebrigens den Firmeneigenen Securepoint-AV. Der ist aber nicht fuer End-Nutzer. Der verwendet die Scan-Egine von Ikarus. Da laufe ich z.B. keine Gefahr, das die Netzwerkkarte nur noch auf Sparflamme laeuft und die CPU-Last hoch geht. Und ich habe keine Filtertreiber, die sich ueberall ins System einnisten. Datentraeger werden ja auch gerne da mit vorbehandelt.

Windows Defender und die Windows Firewall sind zumindest so optimiert, das sie dir nirgends dazwischen Funken. Den AV hersteller von der Stange interessiert das jedoch einen Scheiss. Hauptsache er hat dir deinen Muell verkauft.
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7. Juni 2017 18:23:11

Windows Defener ist für den Arsch wie alles was nichts kostet ist nichts wert weswegen ich auch die Leute nicht verstehen werde, die eben Avira für einen guten Virenscanner halten. Das sind wohl die, die die Computer Bild auch kaufen.

Und ich benutzte Norton seit 2003 und es macht überhaupt keinen Ärger. Im Gegenteil

Windows Defender, früher unter dem Namen Microsoft AntiSpyware vermarktet, ist eine Sicherheitssoftware. (Microsofts eigene Worte) Also doch eine Firewall. Na so was. Und wenn man unter Systemsteuerung auf Schutz geht steht da auch der Computer ist geschützt aber bei Antiviren Programm eben dass eins fehlt. Zumindest nach einer Neuinstallation bevor man sich eine richtige Sicherheitssuite installiert
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 19:24:07

Norton?

Ist das ein Trollversuch?
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l
7. Juni 2017 19:27:02

Nein ich finde Norton einfach eine sehr gute Alternative zum dem kostenlosen Vorabzeugs und es ist der Testsieger unter den was mittlerweile 16 Sicherheitssuiten und wenn man zur mehreren Leuten eine Mehrplatzzugangsversion kauft ist es auch sehr preiswert.
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 19:37:05

Hab noch nie so viel Unsinn gelesen.

Hier mal offizielle Statistiken:

https://www.av-comparatives.org/wp-content/uploads/2017...

Microsoft steht da recht gut da, dafuer das es kostenlos ist. Und wie gesagt: Komplett-Antivirus-Suiten braucht kein Mensch. Reinstes Schlangenoel ohne irgendwelche Vorteile fuer den Nutzer. Die Firewall hat keine Vorteile gegenueber der Windows Firewall. Der Netzwerkfilter ist eine Last und ein Stabilitaetsrisiko.

Nebenbei: Um Norton-Produkte macht man allgemein einen Bogen. Speziell wenn man Nutzer seit 2003 ist, sollte man gemerkt haben, das die Software nicht taugt. Lange Zeit waren die Erkennungsquoten so schlecht, das der Rechner trotz Norton Virenverseucht wie nichts gutes gewesen ist, wenn man auf unbedarfte Nutzer traf.

Und Testsieger fuer was? Snake Oil?
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l
7. Juni 2017 19:40:18

klar stehen die gut da bei einem kompletten BS inklusive Sicherheits Firewall aber nicht unter Sicherheitsuuiten selbst. Die Liste solltest Du chekcen

Und aus eigener Erfahrung. Der Vaters eines Kumpels benutzte auch den Windows Gedöns weil er dachte er wäre damit gut geschützt. Ja Arschlecken. Als ich ihm Norton installiert habe, geupdated habe und es durchlaufen ließ fand er 12 Viren, einige Trojaner und sogar einen Wurm.

Also von wegen schlechte Erkennungsquoten. Damit war das Märchen von der Windowsfirewall aufgedeckt als guter Schutz

Und Testsieger unter den 16 verfügbaren, kostenpflichtigen Sicherheitssuiten für ein Jahr
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 20:50:53

War Norton nich mal die gelbe Pest? :D  Die ganzen Suiten gaukeln dir meiner Meinung nach einen Schutz vor den Sie nicht bieten. Und bremsen das Ssytem aus. Außerdem nisten die sich manchmal so fest ein, dass du die kaum mehr von der Platte bekommst. Wenn sich jemand soviel Zeugs einfängt sollte er mal sein Nutzungsverhalten überdenken. Beim defragmentieren bleib ich dabei, für max. paar Sekunden Vorteil geb ich kein Geld aus.
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7. Juni 2017 21:42:29

Zeiten ändern sich und hatte ich nie so in Gefühl. Und die Suite bremst das System schon seit 2005 nicht mehr aus. Erkundige Dich also vorher bevor Du mit Meinungen , die längst verjährt sind um Dich schlägst :-) Und auch das entfernen ist einwandfrei und spurlos. Außerdem schützt es jetzt zusätzlich bei Geldangelegenheiten online wie Paypal und Online-Banking. Und es heißt nicht mehr Internet Security sondern nur noch Norton Security da es für 5 verschiedene Plattformen gedacht ist und nicht nur mehr um den Computer zu schützten. Sondern eben auch Pads, Smartphones und Smart TV's

Und was defragmentieren angeht ist es mehr als ein paar Sekunden Vorteil. Wie denn ja auch. Es dauert bis eine Festplatte wieder unaufgeräumt ist. Oder putzt Du Deine Wohnung auch 3x am Tag ? Ich nur 1x die Woche aber dafür gründlichst

Und lies oben drüber im Bezug auf das Thema mit dem Windows.old falls Du es übersehen hast :-)
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
7. Juni 2017 21:59:56

Da haben wir eben unterschiedliche Meinungen. Wenn du meinst, ständig mit (kostenpflichtigen) Programmen/Suiten im System rumpfuschen zu müssen mach das. Ich mach das nicht. Und ich behaupte mal, soviel defragmentieren um den Geschwindigkeitsverlust durch das ganze Zeug auszugleichen kannst du mit dem teuersten Programm nicht. :) 
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7. Juni 2017 22:29:26

Ach jetzt übertreibs nicht. Denn wenn das irgendein rumpfuschen wäre dann würden sich Leute beschweren und es nicht mehr kaufen aber es sind komischerweise ständig mehr. Liegt wohl daran dass du doch alt und eingefahren bist und nichts Neues zulässt. Zeiten ändern sich aber und die Risiken im I-net sind nicht mehr die gleichen wie im Jahr 2000. entweder man passt sich an oder geht eben unter. Und wenn sie so schlimm wären wie Du behauptest würden sie von den Computerzeitschriften bis zur CT nicht gute Bewertungen am Ende jeden Jahres kriegen wo es dann bei jeder neuen Erscheinung um die Pole Position geht, die wich immer Norton mit Kaspersky liefern
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a b G Festplatten
a b 6 Softwareanwendungen
8. Juni 2017 08:51:47

fffcmad sagte:
Hab noch nie so viel Unsinn gelesen.


Geht mir auch so, aber ist offensichtlich immer noch steigerungsfähig.

Mit Norton, Kaspersky und Diskkeeper auf der Pole Positon! Die neuen Risiken des post 2000er I-Nets und so!
Halbwissen gepaart mit blinden Vertrauen in Werbephrasen und "100% optimiert und sicher" Meldungen.
Aber wenn es glücklich macht ¯\_(ツ)_/¯

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8. Juni 2017 15:54:52

Es ist kein blindes Vertrauen. Denn ich habe die Ergebnisse ja gesehen. Bei eben Norton gegenüber der Windows Firewall und Diskeeper gegenüber all den anderen billig Defrag Programmen wie O&O & Co
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