Q6600 - OC: Einstellungen werden zurück gesetzt
Letzte Antwort: in Prozessoren
Hallo Gemeinde,
nachdem ich lange Zeit genügsam mit meinem System gearbeitet (und auch gespielt) habe, wurde es in diesem Frühjhar doch langsam mal Zeit für etwas frischen Wind.
Ich war bisher immer auf 4x2,4 GHz mit einer NVIDIA 8800GTX. Ich habe mir also überlegt ob ich mal in ein neues System investieren soll, habe mich aber dann entschieden, dass die Kiste eigentlich noch viel Potential hat.
Also bin ich nach viel Lesen, Probieren und Haare raufen endlich am Ziel angelangt und betreibe meinen G0 nun auf 3 GHz.
Die 8800GTX habe ich gegen eine GTX570 ausgetauscht und die Kiste rennt wieder.
Allerdings gibt es da eine Sache, die mich SEHR stört:
In bisher noch nicht errorierbaren Abständen, setzt mein Board die OC-Einstellungen zurück auf die Standardwerte, so dass ich jedesmal neu Hand anlegen muss. Das ist auf Dauer doch etwas nervig und behindert den normalen Arbeitsgang.
Was mache ich falsch? Wie kann ich das verhindern?
Ein paar Daten, die hoffentlich weiter helfen können:
Gigabyte X38-DQ6 (BIOS F9J)
4x 2GB GEIL Black Dragon 4-4-4-12 DDR2 800
FSB CPU 333
FSB RAM Verhältnis 12:10
Das Ganze sitzt gut gekühlt im Idle bei ~ 28 Grad und geht unter Last auf ~ 42 Grad
Spannungen sind alle fix auf Standardwerten.
Ich hoffe, das reicht soweit, falls ich zur Problemfindung weiter Infos liefern kann... GERNE!
Danke & sonnige Grüße
Tom
nachdem ich lange Zeit genügsam mit meinem System gearbeitet (und auch gespielt) habe, wurde es in diesem Frühjhar doch langsam mal Zeit für etwas frischen Wind.
Ich war bisher immer auf 4x2,4 GHz mit einer NVIDIA 8800GTX. Ich habe mir also überlegt ob ich mal in ein neues System investieren soll, habe mich aber dann entschieden, dass die Kiste eigentlich noch viel Potential hat.
Also bin ich nach viel Lesen, Probieren und Haare raufen endlich am Ziel angelangt und betreibe meinen G0 nun auf 3 GHz.
Die 8800GTX habe ich gegen eine GTX570 ausgetauscht und die Kiste rennt wieder.
Allerdings gibt es da eine Sache, die mich SEHR stört:
In bisher noch nicht errorierbaren Abständen, setzt mein Board die OC-Einstellungen zurück auf die Standardwerte, so dass ich jedesmal neu Hand anlegen muss. Das ist auf Dauer doch etwas nervig und behindert den normalen Arbeitsgang.
Was mache ich falsch? Wie kann ich das verhindern?
Ein paar Daten, die hoffentlich weiter helfen können:
Gigabyte X38-DQ6 (BIOS F9J)
4x 2GB GEIL Black Dragon 4-4-4-12 DDR2 800
FSB CPU 333
FSB RAM Verhältnis 12:10
Das Ganze sitzt gut gekühlt im Idle bei ~ 28 Grad und geht unter Last auf ~ 42 Grad
Spannungen sind alle fix auf Standardwerten.
Ich hoffe, das reicht soweit, falls ich zur Problemfindung weiter Infos liefern kann... GERNE!
Danke & sonnige Grüße
Tom
Mehr über : q66 einstellungen zurueck gesetzt
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Hy, schau mal ob die Ram-Timings im BIOS passen bzw. ob die Spannung für den Ram so vorliegt wie es der Hersteller angibt.
2. Ich glaube bei GB Boards gibts doch auch die Möglichkeit verschiedene OC-Profile zu speichern oder irre ich da? Dann würdest dir fürs erste zumindest mal das neu eingeben sparen.
2. Ich glaube bei GB Boards gibts doch auch die Möglichkeit verschiedene OC-Profile zu speichern oder irre ich da? Dann würdest dir fürs erste zumindest mal das neu eingeben sparen.
konkretor sagte:
Ist das Bios vom Gigabyte Board das letzte was es gibt?Könnte mit der Option Zusammen hängen das bei einem falschen OC Versuch die Setup Defaults geladen werden damit der Rechner sauber hoch startet.
Ja, ist das letzte BIOS für das Board.
Eine Option wie du sie beschrieben hast, konnte ich leider nicht finden!?
xmatthias sagte:
Hy, schau mal ob die Ram-Timings im BIOS passen bzw. ob die Spannung für den Ram so vorliegt wie es der Hersteller angibt.2. Ich glaube bei GB Boards gibts doch auch die Möglichkeit verschiedene OC-Profile zu speichern oder irre ich da? Dann würdest dir fürs erste zumindest mal das neu eingeben sparen.
Die Timings stimmen exakt und die Spannung ebenfalls.
Alles von Hand eingestellt.
Ein OC Profil benutze ich, aber ich will natürlich trotzdem vermeiden, dass bei einem Neustart, der PC aus geht, die defaults lädt und ich dann nochmal ins BIOS muss usw. usw. usw...
:-/
Zitat :
Eine Option wie du sie beschrieben hast, konnte ich leider nicht finden!?Das kannste auch nicht finden, das passiert Automatisch.
Zitat :
FSB RAM Verhältnis 12:10 Schön bei 1:1 halten, die Timmings vielleicht noch etwas entschärfen, z.b. 5-5-5-15, einen Leistungsgewin hast du nicht von besseren Timmings.
http://www.tomshardware.de/Core2Duo-ubertakten-DDR2-spe...
Welche Spannungen hast du manuell festgelegt?
TNC-Flipstar sagte:
Zitat :
Eine Option wie du sie beschrieben hast, konnte ich leider nicht finden!?Das kannste auch nicht finden, das passiert Automatisch.
Zitat :
FSB RAM Verhältnis 12:10 Schön bei 1:1 halten, die Timmings vielleicht noch etwas entschärfen, z.b. 5-5-5-15, einen Leistungsgewin hast du nicht von besseren Timmings.
http://www.tomshardware.de/Core2Duo-ubertakten-DDR2-spe...
Welche Spannungen hast du manuell festgelegt?
Ich konnte das Problem bereits eingrenzen:
Die Problematik tritt SCHEINBAR nur dann auf (und auch nur dann sporadisch) sobald ich einen Datenträger über USB angeschlossen habe. Das ist mir aufgefallen, als ich zur Datensicherung zwei externe Platten angestöpselt hatte.
Ich habe mal testweise die USB-Storage Funktion im BIOS deaktiviert und ES SCHEINT behoben zu sein.
Ich werde das noch eingehender testen.
Ich würde trotzdem gerne alles ausschließen können.
AIDA64 zeigt mir folgende Werte an:
CPU Kern 1.120 V ~ 1.168 V (schwankend)
CPU VID 1.1625 ~ 1.3000 V (schwankend)
RAM 1.888V (GEIL Aufkleber sagt 2V)
Laut Test hier sind exakt meine RAMS und mein Board in Kombination sehr OC freundlich und ich kann theoretisch bis 900MHz die Timings ohne Spannungsänderung (bzw. sogar untervolten) locker laufen lassen.
http://www.tomshardware.de/Intel-E6750-Q6600-MSI-Gigaby...
Wie erreiche ein 1:1 Verhältnis?
tomx has edited this thread
Zitat :
Die Problematik tritt SCHEINBAR nur dann auf (und auch nur dann sporadisch) sobald ich einen Datenträger über USB angeschlossen habe. Das ist mir aufgefallen, als ich zur Datensicherung zwei externe Platten angestöpselt hatte.Ich habe mal testweise die USB-Storage Funktion im BIOS deaktiviert und ES SCHEINT behoben zu sein.
Ich werde das noch eingehender testen.
Schalte mal den "USB Legacy Support" aus.
Zitat :
RAM 1.8V (GEIL Aufkleber sagt 2V)Kannste ja mal auf 2V festlegen um Fehler auszuschliessen, gerade bei Vollbestückung (4Module) brauchen die gerne mal etwas mehr.
Wegen dem Teiler schau mal hier, das geht auch grad darum, vielleicht hilft das ja schonmal.
http://www.tomshardware.de/foren/id-99349/q955-uebertak...
TNC-Flipstar has edited this thread
Wie auch dort schon erwähnt, habe ich selber mit Gigabyte keiner Erfahrung, ich hab mir grad nochmal ein paar Gedanken gemacht.
Also:
"Strap" x "Ram Multiplikator" = "Ramtakt"
Wenn du den "Strap" auf 333MHz stellst, musst du für die gewünschte Ramtaktung den Multi entsprechend einstellen, der 333iger Strap läuft auch am zuverlässigstem.
Hier mal ein paar Beispiele, für 1:1 Teiler:
Bei einem FSB von 333MHz:
333 (Strap) x 2.00 = 667Mhz
Bei einem FSB von 400MHz:
333 (Strap) x 2.40 = 800Mhz
Bei einem FSB von 533MHz:
333 (Strap) x 3.20 = 1066Mhz
Bei mir wähle ich das anderes herum aus, da muss man erstmal umdenken, das letzte Beispiel ist auch mehr Threoretisch, bzw. für extremes OC.
Also:
"Strap" x "Ram Multiplikator" = "Ramtakt"
Wenn du den "Strap" auf 333MHz stellst, musst du für die gewünschte Ramtaktung den Multi entsprechend einstellen, der 333iger Strap läuft auch am zuverlässigstem.
Hier mal ein paar Beispiele, für 1:1 Teiler:
Bei einem FSB von 333MHz:
333 (Strap) x 2.00 = 667Mhz
Bei einem FSB von 400MHz:
333 (Strap) x 2.40 = 800Mhz
Bei einem FSB von 533MHz:
333 (Strap) x 3.20 = 1066Mhz
Bei mir wähle ich das anderes herum aus, da muss man erstmal umdenken, das letzte Beispiel ist auch mehr Threoretisch, bzw. für extremes OC.
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