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Abweichende Taktangaben: Core i 7 920 und Core i7 Extreme

Intel Core i7: Keine Leistungsbegrenzung
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Abweichende Taktangaben: Core i 7 920 und Core i7 Extreme

Eine weitere Anomalie zeigte sich bei der Taktfrequenz: Wird der Core i7 920 per FSB-Erhöhung übertaktet, so zeigen Windows (Real Clock Timer) selbst sowie verschiedene Tools (Everest, CPUZ) die korrekte Taktfrequenz an. Anders verhält es sich bei Takterhöhung des Core i7 Extreme per Multiplikator-Erhöhung: Hier können Everest und Windows selbst die Taktrate nicht genau ermitteln, welche mit einem offenen Multiplikator erzielt wurde.

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  • peterpeterson1 , 17. November 2008 18:20
    Hier sind maximal 20 Watt anzusetzen, wenn man von 90 Prozent Wirkungsgrad. ???

    Hat da wieder der Fehlerteufel zugeschlagen?
  • Anonymous , 17. November 2008 18:29
    also braucht man den 1600 ddr3 speicher überhaupt nicht oder was? und wen ja bring es vorteile?
  • roesselsprung , 17. November 2008 18:32
    Es scheint als sei bei THG CPU Tests zum grossen Teil nur mehr das Übertaktungspotential interessant. Wo hier der Schwerpunkt "Business" lieg ist kaum zu erkennen.
  • leanproduction , 17. November 2008 18:36
    Wie zum Schluss schon gesagt wird, die CPU ist keine Verkaufsversion ;)  Wäre aber trotzdem recht geil, wenn sich auch dort kein Übertaktungsschutz finden würde und mann den "kleinen" i7 mit 3,5-3,8Ghz betreiben könnte. Interessant wäre noch wie hoch man ohne Spannungserhöhung kommen kann...
  • Knuprecht , 17. November 2008 19:01
    Ganz schön hoher Stromverbrauch der CPU bei 3,8 Ghz sich über 200W zu gönnen. Echt krass.
  • timefrenzy , 17. November 2008 19:34
    ich versteh nicht was das ganze überhaupt soll. ich kann mir vorstellen, daß das ganze mit dem höhertaken einzelner kerne nicht unbedingt einfach zu implementieren ist. mag sein daß es mal vorkommt, daß man etwas mehr performance braucht, wenn man nur einen einzelnen thread hat, aber ich sehe den sinn darin net. kein anwender auf der ganzen welt merkt einen unterschied von 5% oder so. wenn die dinger auf einmal 1ghz oder so höher takten könnten wäre das vielleicht was anderes aber net bei 133Mhz oder so. und bei servern kommt es eh nicht auf die singlethreadleistung an. vor allem dann nicht wenn ich einen prozesessor mit 6 kernen hab. denn wer sowas kauft setzt in der regel auch software oder serverdienste ein die sowas auslasten können.
  • derGhostrider , 17. November 2008 19:34
    @Roesselsprung:
    Ich stimmte Dir aus ganzem Herzen zu. Mit Business hat OCing nichts zu tun.

    -----

    @peterpeterson1:
    Dieser Satz kein Verb! *g* Wollte auch gerade meckern.
  • derGhostrider , 17. November 2008 19:48
    Nachtrag:

    Die grauen Kästchen über den Bildern sind falsch verlinkt. Man kann nicht gezielt die Seiten Anspringen, die man anspringen möchte. Zumindest bei den letzten ist es so.
  • Anonymous , 17. November 2008 20:30
    @ leanproduction

    auch die Retail CPUs haben keine Sperre, Intel hat sogar beim Hauseigenen DX58SO die Option im Bios die Sperre zu deaktivieren und das bei jedem Core i7 Prozessor.

    Dieser Satz ist schwachsinn "Laut den Angaben von Intel sollen sämtliche Core-i7-Prozessoren - bis auf das 1000 Euro teure Spitzenmodell - eine nicht aufhebbare Leistungsbegrenzung integriert haben." denn genau lt. Intel kann man bei jeder CPU diese eben aufheben bzw deaktivieren.
  • Anonymous , 17. November 2008 20:57
    Es gibt auch Anwender , die sich einen Prozessor kaufen um ihn Ausnahmsweise mal nicht zu übertakten. Wie meine Vorredner schon sagen liegt bei dem ganzen der Schwerpunkt zu sehr auf dem Übertakten.
    Klar die Leistungskrone kann man ehe nur dadurch erreichen, aber welcher Heimanwender, ausgenommen von Hardcore Gamern, Enthusiasten, 3D Designer oder Videobearbeiter kann denn diese CPUs ständig so auslasten, das er noch das Overclocking braucht?
    Ich behaupte einfach mal das die breite Masse der Anwender diese CPU nie wirklich auslasten wird.

    Die Prozessoren werden immer schneller, aber wer oder welche Software braucht diese Leistung denn? Da fasse ich mir mit 17A auf der 12V Leitung doch echt an den Kopf :D 
  • sasfan , 17. November 2008 20:58
    über 200W? Is ja so schlimm wie zu P4 Prescott-Zeiten.....
    Vielleicht sollt ich meine Wakü doch behalten......

    So was stell ich mir maximal als Server in den Keller, aber ins Arbeitszimmer unterm Schreibtisch oder gar ins Wohnzimmer? Ne danke....

  • Bert , 17. November 2008 21:56
    @zebro

    Das ist richtig, denn der kleinste Speichermultiplikator beträgt 6. Somit werden beim Übertakten mindestens folgende DDR3-Speichermodule benötigt.

    133 MHz FSB x 6 = DDR3-800
    180 MHz FSB x 6 = DDR3-1080
    200 MHz FSB x 6 = DDR3-1200

    Bei einer Erhöhung des internen Front-Side-Bus von 133 MHz auf 200 MHz hat der kleinste Core i7 -Modell 920 (2,66 GHz) einen Takt von 4,00 GHz.

    @sasfan

    Die Verlustleistung von über 200 Watt, kommt nur dann zu Stande, wenn der Core i7 unter voller Last mit Hilfe von Prime95 und einer sehr hohen Core-Spannung von über 1,40 Volt betrieben wird. Mit den Werkseinstellungen liegt die Leistungsaufnahme bei unter 90 Watt.

    @Chr1$

    In dem von Intel für die Presse veröffentlichten Dokumenten ist verzeichnet, dass der Core i7 920 und 940 eine unaufhebbare Leistungsgrenze haben. Im BIOS der Intel-Platine ist es nur beim Core i7 965 Extreme möglich die Grenzwerte von 110 A und 130 Watt anzuheben. Das Menü zum Einstellen ist bei dem Core i7 920 (ES) Modell nicht vorhanden.

    BIOS beim Core i7 920: http://www.tomshardware.com/de/fotostrecken/bios_no_130_a_130_w,0101-165532-0-2-3-1-png-.html
    BIOS beim Core i7 965 Extreme: http://www.tomshardware.com/de/fotostrecken/bios_14125_volt,0101-165332-0-2-3-1-png-.html
  • Frederika , 17. November 2008 22:41
    Der i7 ist in vielen Bereichen eine gelungene Entwicklung und wird das nächste Jahr dominieren. Ich verstehe nicht, warum THG so einseitig nur von Overclocking als zentrales Thema ausgeht, wo das doch für die meisten Nutzer ein gänzlich unwichtiger Punkt ist. Sicherlich interessiert das einige Freaks, aber die große Mehrheit der Nutzer ist eher an Leistung bei geringer Lautstärke, Leistung bei geringem Verbrauch, Leistung für wenig Geld interessiert -- und das alles bei perfekter Stabilität, Garantieerhalt und Businesstauglichkeit.


  • Anonymous , 17. November 2008 22:46
    Oje,
    THG hat mir vor der Kosmetikkur wesentlich besser gefallen. Muss man denn jeder Mode nacheifern? Die Seiten waren so schön übersichtlich, als man in den Beiträgen einfach nach aussagekräftigen Überschriften zur gewünschten Seite springen konnte. Nun muss ich mich dank der nichts sagenden Previewbilder durch jede einzelne Seite klicken.

    Könnt Ihr nicht bitte wieder die alte Auswahl einbauen?
  • Bullrun , 18. November 2008 01:10
    @Frederika

    i7 ist nur was fuer den Power - User der nichts als Leistung haben will. Mit geringer Lautstaerke, Verbrauch und Kosten ist man beim i7 aber voellig falsch.Das darf alles keine grosse Rolle spielen wenn man Spitzenleistung haben will/haben muss. Das OC finde ich sehr wichtig ich diesem Segment und speziell beim i7 920. Weit ueber 1 Ghz mehr als der Standard-Takt machen den 920 schneller als das Spitzenmodell bei nur knapp einem Drittel der Kosten. Das macht den 920 fuer mich zum neuen Geheimtipp und ist mir eine Ueberlegung wert. Ohne OC waere der langsamer als mein Woldale@4,125GHz und somit keine Option
  • Anonymous , 18. November 2008 07:25
    Was habt ihr denn alle an dem Overclocking auszusetzen? Der Artikel sollte ja nur ein Nachtrag zu den vorherigen-Artikeln sein, da es damals noch Ungereimtheiten zum Thema Overclocking gab (ist quasi als Update zu verstehen).
    Zum i7 gab es ja schon genügend andere Artikel bei THG...
  • Indigo , 18. November 2008 11:34
    wer sagt das durch den 12V zusatzstecker NUR die CPU versorgt wird? da hängt auch das ganze restliche board mit drauf (inkl. erweiterungskarten).
    die zusatzversorgungen sorgen eigentlich für eine querschnittserhöhung und somit für geringere leitungsverluste...
    wer die stromaufnahme der CPU messen will kommt nicht drumrum direkt die versorgungspins abzugreifen.
  • 7oby , 18. November 2008 11:47
    Zitat :
    wer sagt, dass durch den 12V zusatzstecker NUR die CPU versorgt wird?

    Eigentlich schon die ATX 2.2 Spezifikation S. 21 4.1.2 2x2 Connector:
    Zitat :
    is utilized for +12 V power
    signals for the processor voltage regulator]In addition to the 24-pin main connector, a 2x2 connector (shown in Figure 9) is utilized for +12 V power
    signals for the processor voltage regulator
    [/b]
    http://www.formfactors.org/developer%5Cspecs%5Catx2_2.pdf
  • Indigo , 18. November 2008 11:55
    Zitat :
    Eigentlich schon die ATX 2.2 Spezifikation S. 21 4.1.2 2x2 Connector:

    http://www.formfactors.org/developer%5Cspecs%5Catx2_2.pdf


    ja, und wie da schön geschrieben steht: "in addition" ;) 
  • 7oby , 18. November 2008 12:05
    Selbst wenn ein Mainboard vom 24-pin Anschluss noch zusätzlich VRMs für die CPU speisen würde, so läge der tatsächliche Stromverbrauch der CPU nach über den gemessenen 213 Watt.

    Daher ist die Schlussfolgerung, die im Text gezogen wird "Somit ist klar, dass es keine Leistungsbegrenzung mit 130 Watt gibt, selbst wenn man die Verlustleistung der Festspannungsregler mit einberechnet." gerechtfertigt.
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