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Fotostrecke: 20 Grafikkarten mit Seltenheitswert

Fotostrecke: 20 Grafikkarten mit Seltenheitswert
Von , Pierre Dandumont
Sony und Light Peak

In der Welt der Grafikkarten gibt es Referenzdesigns, die von den Herstellern der GPUs vorgegeben werden. Und dann sind da noch die eigentlichen Fabrikanten der Karten, die sich zwar oft an den Entwürfen der GPU-Entwickler orientieren, aber immer wieder auch eigenständige Lösungen präsentieren und diese manchmal sogar verkaufen. Dabei entstehen hin und wieder auch untypische Kreationen, wie externe Karten oder ungewöhnliche Hybriden, von denen im Folgenden einige zu sehen sein werden. Ein erstes, recht aktuelles Beispiel, stammt von Sony: Das PowerMedia Dock, das Intels Light-Peak-Technologie zusammen mit einem modifizierten USB-Port verwendet, um einen Radeon HD 6550M an einem (passenden) Sony-Notebook nutzen zu können. Die Möglichkeiten der Karte sind etwas beschränkt, weil die Bandbreite nur auf dem Niveau von PCI-Express 4x liegt, die Idee dahinter ist jedoch interessant

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • benkraft , 18. November 2011 09:50
    Für alle, bei denen die Fotostrecke nicht so recht will:
    Offenbar lädt ein Skript nicht zu Ende. Um weiter zu kommen, bitte einfach mal auf eines der weiteren Bilder (im schwarzen Balken) klicken, dann sollte es klappen. Danke!
    (Wir arbeiten daran, den Fehler zu beheben und danken für eure Geduld!)
  • christoph1717 , 18. November 2011 10:48
    Bei mir gab es keine Probleme.
    Ich habe mir schon öfters exotische Grafikkarten angesehen, aber von der Voodo mit AGP oder der MAC Version wusste ich bisher nichts.
    Klasse Sammlung... da gab es doch mal eine ATI X800 mit oben AGP und unten an der Platine PCIe. (:
  • unbekannter #1@guest , 18. November 2011 12:17
    Schöne Bildstrecke. Allerdings wundert mich die Geforce 8 PCI hier etwas, es gibt doch immernoch aktuelle Chip-Generationen auf PCI Karten, siehe Zotac GT430 und GT520 PCI, oder diverse Radeon 5450 PCI. Daher ist für mich die 8600GT PCI kein wirklicher Exot mehr ;-)
  • Anonymous , 18. November 2011 13:18
    Die Bilderstrecke funktioniert jetzt!
  • unbekannter@guest , 18. November 2011 18:25
    Wirklich witzig Modelle in der Auswahl. Als Enthusiast der auch vor der Intel Ära auf gute Grafik stand, würde ich gerne noch so etwas sehen:
    http://amiga.resource.cx/expde/egs110
    1600x1200 in Truecolor ist heute (gott-sei-dank) zwar Standard, aber vor knapp 20 Jahren war man dem Intel-PC um Galaxien voraus. Ich schätzte ich muss mal wieder testen ob sie noch läuft ;) 
  • Crass Spektakel , 21. November 2011 16:50
    Ich kenne wilderes....

    Eine Fullsize-Grafikkarte in meinem ersten IBM PC 5150, mehr geht selbst in XXL-Bigtower nicht rein. Bestückt mit aberhunderten kleinen TTL-Käfern ohne einen einzigen integrierten Baustein. Was konnte sie? Textausgabe in 80x25 in Schwarz-Weiß :-)

    Eine Grafikkarte im Monitor namens A2024(1989) / Hedley19 (1988): Dieser Monitor besaß einen Framebuffer, wurde am normalem Monitorausgang eines Amigas angeschlossen und mit TTL-Videosignalen gefüttert - womit auch geklärt wäre daß es schon über Standard-VGA vor 20-30 Jahren digitale Bildsignale gab. Im Monitor wurden daraus 1024x800 in 63hz und vier Graustufen, absolut flimmerfrei durch lange nachleuchtenden Phosphormonitor. Wer das Ding vor 20-25 Jahren mal erlebt hat wird heute noch über das papiergleiche superglaßklare Bild schwärmen.

    Noch eine Grafikkarte für Amiga, die TIGA 2410/2420 aus dem Jahr 1989-1991. Ein Riesendrumm, fast so groß wie oben beschriebene Text-Modus-Karte aber bis oben hin voll mit teuren und komplexen ICs, fast drei Kilo schwer und das Gewicht kam wirklich von den flächenfüllenden, eng anstehenden ICs.
    Die sehr seltene A2420 war der grosse Bruder der 2410, basierte auf einem TIGA34020-Chipset, kam mit sagenhaften 3MB VRAM, hatte damals zwei Monitoranschlüsse die sich unabhängig zu den beiden onboard-Grafikanschlüssen meines Amiga3000 nutzen lassen, konnte insgesamt Auflösungen bis 2048x1536 auf einem Schirm oder 1280x960 auf zwei Schirmen darstellen und war dabei noch pfeilschnell.
    Der integrierte Grafikchip beinhaltete eine RISC-CPU die selbst sehr schnell war. Es gab z.B. einen vollständigen OpenGL-Stack der native in der Grafikkarte lief und in der Performance mit den damals ganz grossen Suns und SGIs mithalten konnte.
    Achja, die Karte hätte regulär etwa 3000-5000DM kosten sollen :-) Ich hab sie 1991 im Ausverkauft für 100DM bekommen.
  • BitteInfos@guest , 21. November 2011 20:44
    Kann jemand ein paar Infos zu der Geforce mit Breitbandsender geben? Was für ein Sender ist das genau? Reichweite etc.?
  • matthias wellendorf , 22. November 2011 13:26
    Bei der Galaxy GeForce kommt ein Ultrabreitband(UWB)-Sender zum Einsatz, der theoretisch in einem Frequenzbereich von Frequenzbereich 3,1 bis 10,6 GHz und damit eine Sendeleistung von bis zu 0,5 mW erreicht. Die Datenraten liegen bei 480 bis 1320 Mbit/s.

    Der Hersteller Galaxy spricht davon, Distanzen von etwa 25 bis 30m per Funk überwinden zu wollen.

    http://www.galaxytech.com/__en_gb__/Product24.aspx
  • Iraklis , 24. November 2011 21:15
    Ich vermisse meine alte S3 Trio 3D :-))
  • aarfy , 5. Dezember 2011 15:57
    Ich hab hier noch dual Slot-8Bit-ISA Grafikkarte rumliegen ^^ an den Port am 2.Slot kommt ein "DLP Kabel" ..