Intel-Prozessoren im Rückblick: Vom 8086 bis Airmont

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Matthias Wellendorf & Yannick Guerrini, Pierre Dandumont
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21 Kommentare
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  • derGhostrider
    Zitat:
    Die maximale Taktrequenz der Intelk-Modelle lag bei 16 MHz, Konkurrensmodelle auf gleicher Architekturbasis gingen schon bis 25 MHz.

    Das schmerzt schon beim Lesen! Ein Satz, drei Fehler.

    ----
    Zum 386er:
    Zitat:
    Der Prozessor leistete bei Intel einen Takt von 33 MHz, bei AMD waren es 40 MHz.
    Genau! Darum hatte ich damals einen 368SX mit 25 MHz von AMD und abgebildet ist ein Intel mit 20 MHz.
    Außerdem gab es auch 16 MHz-Modelle, an die ich mich gut erinnere. Wikipedia sagt sogar:
    Zitat:
    Intel originally intended for the 80386 to debut at 16 MHz. However, due to poor yields, it was instead introduced at 12 MHz.

    Eingeführt wurde der erste also mit 12 MHz.
    Wie kann man denn da behaupten, dass 386er alle mit 33 oder 40 MHz getaktet worden wären?


    An dieser Stelle habe ich eigentlich schon keine Lust mehr weiter zu lesen. Nicht nur Schreibfehler, sondern auch sachlich total falsch...

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    Zitat:
    Zudem wurde ein neuer Sockel eingeführt, weil der L2-Cache nun im Prozessorgehäuse untergebracht wurde - nicht mehr auf dem Motherboard, jedoch noch nicht im Prozessor.

    Gemeint ist wohl am Ende des Satzes: Nicht auf dem Die. Oder anders: Am Anfang hätte man vielleicht etwas genauer auf den Aufbau eingehen sollen: Der Prozessor als Chip auf einer Platine, Cache mit auf dieser Platine. Platine ist größtenteils mit einem Platikgehäuse umgeben (Ausnahme: Kühlung auf einer Seite) und steckt im Sockel.

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    Zitat:
    Es ging sogar der Mythos um, dass der Chip das Internet beschleunigen würde.
    Das war der Werbeslogan von Intel für alle Pentium III Prozessoren mit SSE: "Der Internet-Prozessor" und ähnlicher Dünnpfiff.
    Das war ja auch noch die "Aldi-PC-Zeit". Jeder Knalldepp hat plötzlich PCs gekauft und ALLES, was irgendwo in der Computer-Bild zu lesen war, und sei es nur eine Anzeige vom Hersteller gewesen, wurde geglaubt. Dazu noch die TV-Spots, die zeigten, dass das Internet schneller und bunter wurde, sobald man einen Pentium-III verwendet hat...
    Gut, dass damals nicht die elend langsamen Modems gebremst haben, sondern CPUs, die schon damals "GB/s" haben intern berechnen können. Da war ein Pentium III bitter nötig!

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    Beim CoreDuo:
    Zitat:
    Gleichzeitig handelte es sich um den ersten wirklichen x86-Chip mit zwei Kernen
    Es war der erste INTEL x86er mit zwei Kernen. Den Athlon 64 X2 gab es allerdings ein Jahr vorher zu kaufen. Damit war der Core NICHT der erste wirkliche x86er Chip mit zwei Kernen.

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    Beim Atom stehen unter "Zusammengefasst" nach dem ersten Satz nur noch neue Informationen, die vorher gar nicht genannt wurden.
    Nicht, dass soetwas bei den anderen nicht auch mal aufgetreten wäre, aber hier ist es nun ganz extrem.
    Eine Zusammenfassung sollte etwas bereits gesagtes zusammenfassen.
    In der Schule lernt man soetwas selbst zu verfassen als sogenannte "Inhaltsangabe".

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    IvyBridge:
    Zitat:
    Die maximale TDP der Ivy-Bridge-Serie lag bei 150 W (bei einem Ivy-Bridge-E), bei der kleinsten Mobilversion betrug sie gerade mal noch.

    Mensch, die TDP ist bei der Mobilversion so klein, dass ich sie nicht mal mehr im Satz finden kann.

    ---

    Haswell:
    Zitat:
    Nue sind die Unterstützung von AVX2, ein neuer SIMD-Befehlssatz sowie die Integratopn des VRM in den Prozessor.
    Und ein Komma fehlt auch.

    Nächster Satz:
    Zitat:
    Die wohl wichtigste Neuheit die Haswell Einzug gehalten hat ist einmal mehr die GPU.

    Ich schlage vor:
    "Die wohl wichtigste Neuheit, die in Haswell Einzug gehalten hat, ist einmal mehr die GPU."

    ... eine Handvoll (Duden sagte mir gerade zusammen geschrieben...) fehlernder Kommata weiter...
    Zitat:
    [..] dennoch konnten die vier Kerne eine Geschwindigkeit von GHz im Turbo-Modus erreichen.
    Huiiii, eine Geschwindigkeit von Ghz!

    ---

    BRoadwell:
    Zitat:
    Mit dem Xeon D-1520 (Quadcore mit HyperThreading) und dem D-1540 (Oktacore mit HyperThreading) hat die BRoadwell-Architektur auch Einzug in den Serverbereich gehalten.


    ---

    Airmont:
    Zitat:
    Die Atom-Chips der Airmont-Generation besitzen eine SDP von 2W, während die auf der Architektur basierenden Celeron- und Pentium-Chips, die auch unter der Bezeichnung "Braswell" geführt werden eine TDP 4W oder 6W.
    Wie rechnet man von SDP in TDP um? ;)

    Zitat:
    Außerdem gibt es eine ein oder zwei Megabyte großen L2-Cache.
    Ich kaufe ein N und möchte lösen!

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    Die Zukunft:
    Als alter Lateiner sehe ich das nun nicht als Fehler, aber vermutlich fehlt da etwas, da es wohl ein Und-Zeichen (&) hätte werden sollen:
    Zitat:
    (Skylake-Y, -U et –S)
    et heißt aber auch und, daher: Glück gehabt!

    Zitat:
    In einigen Modellen wird zudem 64 oder 128 Mo großer eDRAM-Speicher verbaut.
    Wieviel ist ein Mo eDRAM? Kann man das in Byte umrechnen? Und falls nicht: Vielleicht in SDP von oben? ;)
    (Mo könnte für Mega-Oktett stehen. Wenn überhaupt, dann bei Franzosen in Gebraucht. Hier nicht!)

    Zitat:
    [..]die Xeony werden um die AVX-512-Instruktionen (F, CDI, VL, BW et DQ) erweitert.
    Und kein Wort darüber, dass Intel nun Prozessoren einführt, die Xeony heißen. Abgesehen davon: Guckt mal, das "et" ist wieder da!

    Zitat:
    Damit kann jedoch nicht von 2017 gerechnet werden.
    vor!

    Zitat:
    Die Silvermont-Architektur (und damit gleichermaßen der als Airmont bezeichnete Die-Shrink auf 14 nm) wird Goldmont abgelöst.
    "von"? "durch"? "mit"?

    Nächster Satz:
    Zitat:
    Die damit verbundenen CHips werden gleichermaßen in einem 14-nm-Verfahren gefertigt.
    Sind das dann BRoadwell? (Für diesen wahnsinnigen Witz: siehe oben)


    Das waren nicht alle Fehler...
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  • ladykiller
    also ich weiss ganz genau das der pentium 3 das GHZ rennen verloren hat gegen den 1ghz athlon k7 :-)
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  • ShieTar
    Anonymous sagte:
    also ich weiss ganz genau das der pentium 3 das GHZ rennen verloren hat gegen den 1ghz athlon k7 :-)


    Naja, verloren ... Der 1GHz Version des K75 wurde am 6. März 2000 veröfentlicht und der 1GHz Pentium III am 8. März. Klar hat AMD das in der Folge immer gerne als "Wir haben das Rennen gewonnen" dargestellt, aber im Grunden sind 2 Tage bei solchen Entwicklungs-Geschichten doch eher Rauschen.
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  • pSychOs
    Da haben wir einmal mehr einen echten Wellendorfer. Schon wenige Zeilen des Artikels reichen aus um zu wissen wer ihn verfasst hat ;)
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  • fffcmad
    Hey Ghost: Die Werbung zum Pentium 3 war dünnpfiff, aber auch gar nciht so weit daneben. Als die Betriebssysteme anfingen nativ SSE zu nutzen, war der Perfromancesprung schon sehr deutlich. Gigabytes haben die Pentiums eher nicht geschafft. Die meisten Kisten duerften so zwischen 500Mbyte/s bei lahmen RAM gelegen haben, oder bei etwas ueber einem GB pro Sekunde mit 133MHz SDRAM 2-2-2. Meistens eher maximal 900Mbyte/s. Das ist recht wenig :)
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  • fffcmad
    Ähnlich wie MMX. Keiner hat die Vorteile bemerkt, weil sie versteckt im Hintergrund liefen. Unreals Soundengine besaß einen modplayer. Der lief, bei maximaler Qualitaet, mit 32 Stimmen 44Khz. Standard waren 11Kz und 12 Stimmen glaub ich. Die 32Stimmen bei 44Khz hast du nur mit der MMX Variante des Pentium geschafft. MMX hat gerade bei Audio-Inhalten massiv beschleunigt, von Slideshow auf absolut fluessig.
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  • derGhostrider
    @fffcmad: Ich habe nirgendwo geschrieben, dass die CPUs diese Datenmengen in den RAM schreiben konnten oder sonstwohin über den FSB schaufelten.
    INTERN waren solche Datenmengen aber möglich. Und wenn Du nur Cache-Transferraten nimmst.

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    Bis MMX irgendwann genutzt wurde, hat es verdammt lange gedauert. Und SSE... naja... ich kann nicht behaupten, dass man irgendwo nennenswerte Vorteile gemerkt hätte. Ich kann mich nicht einmal an Benchmarks erinnern, die NICHT 100% Synthetisch waren, die wegen SSE nennenswerte Vorteile gezeigt hätten. Aber das ist schwer zu sagen, denn: "Neuer Prozessortyp mit neuer Technik" war halt auch fast immer schneller als "alte Prozessortypen".
    Schwer zu sagen, was SSE zuzuschreiben war und was nicht. Auf jeden Fall hat man es den AMDs in realen Anwendungen nicht anmerken können, wenn Sie bei SSE immer mindestens eine Generation zurück lagen.
    Und die ersten MMX-Anwendungen haben sich dadurch mit Ruhm bekleckert, dass die ohne Grund - und nur dank Intels Finanzspritze - MMX erzwangen.
    Es gab von POD eine MMX-Version, die nach einiger Zeit dank Patch auch ohne MMX funktionierte. Die Grafik war dann trotzdem besser und das Spiel lief immernoch hervorragend.

    MOD-Sound, den selbst lahme 386er haben abspielen können, ist definitiv keine Begründung für MMX in "Rechenboliden" wie 200+ MHz Pentium-Prozessoren.

    Wenn, dann wurde das nur freigeschaltet, da es als angebliches Feature verkauft wurde. Oder die Implementierung der Soundausgabe ohne MMX war unglaublich grottig. Es kann ja nicht sein, dass es einen derartigen Einfluss hat, wenn Rechner mit wenige als 1/10 der Rechenleistung MOD-Files völlig problemlos haben abspielen können.
    Es gab ja auch nur wenige Benchmarks, wenn ich mich recht erinnere dann aber ausgerechnet für Excel, die von MMX ernsthaft profitierten.
    Da braucht man schon viel Phatasie, wenn man daran glauben will.
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  • fffcmad
    Wo man es merkt: Ab Windows 2000. Windows Update ist ohne SSE unertraeglich lahm :)
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  • fffcmad
    So ich krieg hier gerade nen Hals wegen der Forensoftware. Ich schreibe jetzt diesen Text zum DRITTEN MAL! GRRRRRRRR!

    Also: Du kannst mit dem 386er MODs abspielen. Ja. Aber das ueberfordert ihn komplett. 4 Stimmen, Stereo bei 44KHz 16Bit schafft der 386er niemals ohne ne Gravis. Mit ner Soundblaster 16: NoWay. Das Mixen wuerde ihn komplett ueberfordern. Ein 486er schafft das, mit brauchbarer Interpolation, gerade so. Ohne Interpolation kommt er je nach Effekten in der MOD auf bis zu 32Stimmen bei CD-Quali. Oberkante Unterlippe, mit Aussetzern mit Pech. Sobald noch was auf dem Bildschirm abgeht >> No Way!

    Ein Pentium120 mit 75MHz BUS-Takt kommt da bei weit ueber 60% CPU-Last daher. Mit Interpolation sind Aussetzer bei 32Stimmen garantiert. Gut nachvollziehen kann man das mit Modplug. Ein Pentium 2 233 wird immer noch bei 40% bei dieser Qualitaet liegen. Mit MMX rutscht er dann auf ca 14% im Schnitt und drunter. Das ist ein Unterschied.

    Die meisten Spiele knabberten an der CPU eher durch die Soundeffekte und Anzahl der Channels. Ohne Sound laufen viele Spiele butterweich, mit Sound gibt's die drastischen Einbußen und Ruckler. Guck die mal die Einstellungen an: Mehr als 4 Stimmen, oder 16Bit 44KHz ist fast immer in den Systemanforderungen mit dem Wort Pentium behaftet. Ein schneller 486er rettet einen dann vielleicht noch. Aber da brauchts dann schon 120Mhz und ordentlich getunte Timings. Auf letzteren konnte ich Diablo 1 spielen. Aber nur ohne Musik. mit Musik kotze der 486er und ging die Ruckelorgie an. Und da kratzte er eigentlich nur ne 22KHz MPEG von der Scheibe.

    Du kannst als Beispiel eine AWE32 nehmen. Diese hat 44KHz, 16Bit und Stereo, 32Stimmen, Reverb und Chorus sowie eine extrem hochwertige Interpolation. Um das zu befeuern brauchte sie laut Specs mehr als 200MIPS. Du kannst dir nun also ausrechnen, was dein 386er da getrieben hat. Auch ein 486er oder Pentium 1 leistet das nicht mal im Ansatz. Bzw ein Pentium 1 kratzt gerade mal daran.

    Mit ner Gravis waere MOD kein großes Thema, aber rein auf CPU war der Sound bei Spielen der fordernste Teil! Das kippte erst mit MMX. Ich ahbe da einfach zu viel mit rumgemacht und 486er getunt bis zum Umfallen. Ich weiß was geht und was nicht geht. :D
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  • fffcmad
    Ach, der Dothan hat uebrigens PAE. Ich bin mir sicher, das das nur im Celeron M und dem Banias dekativert war. Muss wohl an nem Errata gelegen haben. Der Dothan kanns garantiert. Der TLB-Buffer war aber zu klein, man tuts besser abschalten.
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  • derGhostrider
    Ich kann Dir versichern, dass wir damals unsere umfangreichen Mod-Sammlungen mit dem SBpro bzw SB16 problemlos abspielen konnten. Mit "DMP" waren auch Mods (S3M, etc) mit mehreren Stimmen überhaupt kein Problem. Zusätzlich zu (bescheidenen) grafischen Spielereien auf dem Monitor.

    Aber mal überlegen... Meinen SB16 (das war auch zugleich meine erste Soundkarte - ich war die ersten Jahre nur Piepser unterwegs) habe ich für PCI gekauft. Und ich habe mir ein 486er Mainboard mit PCI gekauft - wurde deswegen noch für doof erklärt: "PCI? Wird sich NIE gegen VLB durchsetzen. Viel zu teuer. Und einen SB16 braucht man nicht, ein pro reicht vollkommen aus. Den Unterschied kann man nicht hören und die meisten Spiele unterstützen den dann eh nicht." (Tja, jedes Spiel lief - rückwärtskompatibel war der nämlich auch - und der Support für SB16 kam kontinuierlich).
    Egal, das muss dann aber zu 486er Zeiten gewesen sein.
    Trotzdem: Mein 486er war ein DX2/80. Im Vergleich zum Pentium 200 MMX ist das immernoch ziemlich schwach.
    ... wobei ich eingestehen muss, dass es um Größenordnungen anders angesiedelt ist, als die 386er, auf denen 4-Kanal-Mods dudelten.


    Angefangen hatten wir mit dem "Modplayer Pro". Der konnte aber noch nicht so viel, wenn ich mich recht erinnere. 4- Kanal MODs gingen damit auf 268ern mit "grafischem Equalizer".
    Sah dann so aus:
    https://www.youtube.com/watch?v=N3k-nAkhiCU


    Hier erinnert sich auch noch jemand: Der Hat Mods mit 286ern (4-Kanal) abgespielt und auf dem 386er dann auch mit DMP. Ich zitiere mal, Link danach:
    Zitat:
    On my 386SX 33MHz (now running Novell DOS 7), using a new program I had found called DMP (for Dual Module Player), and using my pride and joy, a Sound Blaster Pro (8-bit, 44KHz-Mono, 22KHz-stereo), I listened to MODs as if with new ears, and discovered the new world of better formats (S3M mostly). As an early teen, it was one of the coolest things I'd ever managed to get a computer to do. Sure, a lot of modules really aren't written that well... but I didn't really care, I had music on demand that sounded way cooler than the artists of the time (many module artists went on to become industrial, techno, acid techno, dance, trance, psytrance, and goatrance artists).

    http://paul.chattaway.com/clacomp/mods/
    S3M und co auf 386ern?! Das war dann aber doch mehrstimmig!


    Später gab es auch noch den Cubic Player...
    Solch eine Ansicht war quasi normal (hier mit 8-Stimmen):
    https://www.youtube.com/watch?v=D2nMLhd9Nbc
    Das hier war meine Lieblingsansicht:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/92/Open_Cubic_Player.png
    DAFÜR müsste der Rechner aber schon recht flott sein. Ich glaube, dass das erst zu späten(!) 486er Zeiten lief.


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    Dothan kann PAE, Banias nicht. Ich habe noch einen Banias im T42p und kann deswegen kein Win10 32bit installieren. Win7 geht noch, update geht nicht. Schade. Außerdem lassen sich darauf nichteinmal neuere Linux-Distributionen installieren. Auch wegen PAE.
    Das könnte ich nur machen, wenn ich die Installation auf einem anderen Rechner durchführen würde, einen Kernel ohne PAE kompilieren würde und dann die Platte ins Notebook stecken würde - in der Hoffnung, dass die Treiber nicht gleich zum Kernelpanik führen.
    Kurz: Man kann es eigentlich total vergessen. Entweder total veraltete Linux-Distri drauf installieren, oder eben Win 7. Schade. Damit ist die Lebenszeit vom T24p endlich dem Ende nahe. *schnüff* 2003 - 201x... Hardware OK, Prozessor zu dumm.
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  • shark1705
    Ja da sind ein paar Sahnestücke dabei. Ich sage nur Pentium D805. 90€ und man konnte ihn bis zum geht nicht mehr übertakten. Es war zwar dann ein Heizkörper konnte aber mit einer Wasserkühlung gebändigt werden.
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  • fffcmad
    @Ghost: 8Bit und MONO 44KHz kann ich mir halbwegs auf einem schnellem 386er vorstellen. Aber auch nur bergab und Rueckenwind. :D Ich habe Modplug und Fasttracker 2 genutzt. Bei Fasttracker 2 war auch eine reine Konsolenversion dabei, die konnte dann die 32 Stimmen bei CD-Quali packen. Wenn ich nur wuesste wie die S3M-Mod hießen die so viel last erzeugten. Das Eine war aus einem benchmark, das weiß ich noch.
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  • derGhostrider
    @fffcmad: Nene, Also Stereo und 8 bit (4-Kanal) auf jeden Fall...

    Ich erinnere mich aber langsam, dass bei irgendetwas die Grafikausgabe arsch lahm wurde. Also diese Ansicht, bei der die verwendeten Instrumente und Effekte in Textform dargestellt wurden und durchscrollten.
    Mensch, das ist alles schon so furchtbar lange her!

    Naja, MODs waren cool! Einige Leute waren echte Künstler. Radical Rhythms hatten einige sehr gute Stücke. Ich habe (zu spät!) einige MODs mal in WAV konvertiert und dann auf CDs gebrannt. Leider war der Player nicht mehr auf dem Niveau, wie die alten. Ein paar Lieder klingen dadurch etwas komisch und ein paar der uralten Mods waren leider auch schon beschädigt. :-(
    Von dieser Aktion habe ich noch immer zwei CDs (inzwischen auch als MP3) mit alten MOD-Liedern. Teilweise einfach nur genial gemacht.
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  • fffcmad
    Also ich hatte vor Jahren mal nen 16GB-Torrent genuckelt mit fast allen MOD-Files drin. Aber wieder geloescht/ verloren. MODs waren cool. Ob Stereo mit 22Khz oder Mono mit 44Khz ist der CPU gleich :)

    Ich hatte auch mal einen MOD-Player fuer meine AWE32 (Die habe ich bei meinem Umzug entsorgt, die jetzt verwendete EWS 64XL hat ein richtiges MIDI-Interface) Die Interpolation hat echt gut funktioniert, bis auf die AMIGA-MODs. Deren Samples waren teilweise von so schlechter Qualitaet, das die Interpolation des EMU8000 nur noch dumpfes Gedudel produzieren konnten. Ich finde es schade, das der Soundchip des AMIGA so primitiv war.
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  • fffcmad
    Ich fand die AWE32 nur gut, als ich nichts besseres hatte. Da der Synth in nahezu keinem Spiel funktioniert weil Creative Geld gespart hat, war sie nur unter Windows 98 - ME zu gebrauchen. Muell. Und ich hatte sie mit 32MByte etc. Die EWS 64 XL ist die dramatisch bessere Karte. Vollwertige MPU 401 Controller, Digitalausgang und Windows Sound System Support fuer 16Bit, Stereo beo 48KHz Abtastrate in DOS-Spielen. Die EWS emuliert zwar nur ne SB Pro, aber dank besserer Wandler oder speziell mit dem Digitalausgang klingt sie selbst bei 22KHz besser als eine Soundblaster AWE. Der Nachteil an der terratec EWS ist, das die Konfiguration der Karte nichts fuer Anfaenger ist. Dafuer braucht sie dann unter DOS keine Treiber. Und das macht sie eben kompatibel zu fast allem.
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  • derGhostrider
    AWEs hatte ich eigentlich gar nicht. Ich glaube irgendwann den AWE64 - aber nur ganz kurz. Der war irgendwo übrig, hat mir aber nicht so recht gefallen. Konnte keinen nennenswerten Vorteil zu meinem guten alten Soundblaster 16 feststellen ("Basic Edition" - war einer der ersten für PCI mit Lautstärkeregler in der Blende. Besser als die viel späteren "Soundblaster 16 PCI" - das war nur umgelabelter Billigschrott.)

    Genial war die Live! Platinum - mit dem digitalen 4-point-sourround DTS2000.
    Die Lautsprecher habe ich noch immer am PC. Schade nur, dass es keine Unterstützung für den Digitalen Anschluss mehr gab (DIN-Stecker). Denn digital angeschlossen rauschten die Lautsprecher quasi gar nicht.
    Selbst die spätere X-Fi ElitePro (ich brauchte die Ein- und Ausgänge) unterstützte diese Lautsprecher nicht. Schade.
    Das war bisher dann auch die beste Soundkarte, die ich hatte. Seit Ewigkeiten dudelt jetzt nur noch onboard Schrott.
    Und ja: MAN HÖRT ES! Ich hasse Realtek. Die können gar nichts und sind trotzdem überall vertreten.
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  • fffcmad
    Bei der X-FI kannst du den Digitalen E/A an der hinteren PIN-Leiste abgreifen, wenn du denn das PCI Modell hast. Du brauchst aber noch eine passende Blende. Eine die dann das Signal noch konvertiert. (Braucht den SPDIF und eine Spannungsversorgung von der Soundkarte fuer den Toslink)
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  • derGhostrider
    Hmmm... hast Du einen Tipp, nach was ich da googlen sollte?
    Wobei: ich nutze die X-Fi nicht mehr, da ich keine PCI-Slots mehr habe. Das ist schon schade... und so eine ZxR... ich weiß nicht so recht. Hätte ich mit der eine Chance die guten alten Lautsprecher wieder anzudrahten? ;)
    Und dann stellt sich die Frage, ob sich der Aufwand überhaupt noch lohnt.
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  • fffcmad
    https://www.bing.com/images/search?q=X-FI+Pinout&qpvt=X-FI+Pinout&qpvt=X-FI+Pinout&FORM=IGRE
    http://www.ebay.com/itm/SPDIF-Optical-and-RCA-Out-Plate-Cable-Bracket-for-ASUS-Gigabyte-MSI-Motherboard-/251666244729

    Die ZxR ist nicht wirklich besser als eine alte X-FI. Hoechstens bessere Wandler. Ersteiger dir lieber eine Titanium. Die hat die digitalen Ausgaenge auch nativ rausgefuehrt, neben den Analogen. Am besten die mit 64MB X-RAM. Sind mit Glueck fuer 60€ zu finden. Mit Pech wollen sie 200€

    Die PCI-X-FIs scheinen auf neueren Mainboards nicht sauber zu laufen. Der PCI-Slot ist ja schon seit der Pentium II-Aera ein vernachlaessigtes Kind und macht nun extrem viele Probleme, da das alles ueber eine billige Bridge laeuft. Die Titanium fuer PCIe haben deswegen eine ARM-CPU integriert, um das Leerlaufen und daraus resultierende Abstuerze des DSP zu verhindern.
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