Updaten, bitte: AVM schließt die Fritz!Box-Sicherheitslücke

AVM, die Berliner Firma hinter den FritzBoxen, konnte die Sicherheitslücke - also unerlaubten Zugriff Dritter auf die Telefonfunktion einer Fritz!Box - nach intensiver Suche in den letzten Tagen näher eingrenzen: Sie betraf Nutzer, die den Fernzugriffsdienst des Routers über den Port 443 und mit HTTPS per Browser aktiviert hatten.

Das von AMV bereitgestellte Update kann auf folgenden (in Deutschland verfügbaren) Geräten aufgespielt werden:

7000er-Serie:

  • FRITZ!Box 7490
  • FRITZ!Box 7390
  • FRITZ!Box 7362 SL
  • FRITZ!Box 7360
  • FRITZ!Box 7360 SL
  • FRITZ!Box 7330 SL
  • FRITZ!Box 7330
  • FRITZ!Box 7320
  • FRITZ!Box 7312
  • FRITZ!Box 7272
  • FRITZ!Box 7270 v2/v3
  • FRITZ!Box 7240

6000er-Serie:   

  • FRITZ!Box 6842
  • FRITZ!Box 6840
  • FRITZ!Box 6810

3000er-Serie:

  • FRITZ!Box 3390
  • FRITZ!Box 3370
  • FRITZ!Box 3272

Ein paar Fritz!Boxen haben die Sicherheitsfixes noch nicht erhalten. Für diese empfiehlt AVM, den Fernzugriff zu deaktivieren. Die passende Option findet man im Fritz!Box-Web-Interface wie folgt: Internet -> Freigaben -> Fritz!Box Dienste -> Option "Internetzugriff auf die Fritz!Box über HTTPS" deaktivieren.

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