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Prüfstand Projektoren: Volle HD-Auflösung 1080p

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Was bedeutet eigentlich Premium ? Ist es ein saftiger Preisaufschlag für eine bekannte Marke oder steckt im konkreten Fall mehr dahinter. Denn rein äußerlich sind die fünf getesteten Projektoren auf den ersten Blick kaum von den HD-Ready-Offerten der 1000-Euro-Klasse zu unterscheiden. Doch allein die Technik macht sie zu dem was derzeit möglich ist : Alle Kandidaten bieten volle HD-Auflösung - oftmals mit Full-HD betitelt - also 1920 x 1080 Bildpunkte. Damit lassen sich beispielsweise hochauflösende Filme von HD-DVD und Blu-Ray ohne Einschränkungen bei der Bildqualität ausgeben. Als Anregung kann der Artikel HD-DVD-Filme am PC ohne Kopierschutz dienen. Dabei kann die Bilddiagonale schon einmal auf zweieinhalb Meter anwachsen, entsprechend abgedunkelte Räume vorausgesetzt.

Oder wie wäre es mit dem Einsatz als Präsentations-Beamer im Büro, der dann am Wochenende für den privaten Einsatz herhalten kann ? Zumindest fällt die Investitionsentscheidung leichter, wenn der Projektor auf Firmenkosten angeschafft wird und einem breiteren Nutzerkreis zur Verfügung steht. Denn selbst für den preisgünstigsten Vertreter im Quintett, den Epson TW1000, werden noch knapp 3000 Euro fällig. Die nach oben offene Preisskala wird im Testfeld vom BenQ W10000 für knapp 6200 Euro begrenzt. Alles recht teuer ? Nicht ganz, denn THG hat herausgefunden, dass es derzeit auch einen Sieger geben kann, der neben guten technischen Eigenschaften auch mit Ergonomie glänzt : Der Sony VPL VW-50. Doch wir wollen noch nicht alles verraten. Wer notorisch knapp bei Kasse ist und dafür ein wenig Zeit zum Basteln hat, kann sich einen Projektor auch selbst bauen. Dazu gibt es unseren Artikel XGA-Beamer im Eigenbau I : Riesenglotze für 250 Euro.

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