Umbenennung: Aus Futuremark wird UL Benchmarks

Die Benchmarks von FutureMark gehören zu den festen Größen, wenn es darum geht die Leistung von Hardware - vom PC bis zum Smartphone - zu bemessen. Nun steht die Umbenennung an: 2014 wurde Futuremark von Underwriters Laboratories (kurz UL) aufgekauft, einem Spezialisten für die Kontrolle, der Revision und der Zertifizierung von Produkten. Nun will das Unternehmen die Benchmarks mit dem eigenen Namen verknüpfen. Ab 23. April werden somit die Futuremark-Testläufe unter der Bezeichnung UL Benchmarks angeboten, im Netz wird auf die Adresse benchmarks.ul.com umgeleitet.

Die Änderungen sollen für den Nutzer keine weiteren Änderungen mit sich bringen. Die Benchmarks können wie zuvor genutzt werden, gespeicherte Daten und Punkte werden nicht gelöscht. Auch bei den Social-Media-Kanäle von Futuremark werden - abgesehen von dem anderen Namen - keine Änderungen vorgenommen. 

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