[Computex] G.Skill stellte Phoenix Blade X-SSD vor

Auf der Computex 2014 konnte G.Skill mit der Phoenix Blade SSD bereits einige Aufmerksamkeit erzeugen und auch im Einsatz stellte sich die SSD als eines der besten Produkte ihrer Klasse heraus. Die Originalversion nutzt vier SandForce SF2000-Controller, die mit einem CoreRise-Raid-Controller kombiniert wurden. Die Daten werden über PCIe 2.0 x8 übertragen.

Die neue Phoenix Blade X-SSD soll sequenzielle Datenraten von bis zu 2600 MByte/s lesend und bis zu 1400 MByte/s schreibend erreichen und eine IOPS-Performance von 300.000 (Lesen) bzw. 200.000 IOPS (Schreiben) im zufälligen Zugriff vorweisen können.

Die Architektur der SSD stammt von Phison, die verbaute 8-Kanal-Version des PS5007-E-Controllers ( Phison zeigte auf der Computex den PS5007-E7) kann bis zu zwei Terabyte Speicherkapazität stemmen - gezeigt hat G-Skill erst einmal eine 1-TByte-Version.

Durch die Rationalisierung auf einen einzelnen Controller soll sich Herstellerangaben zufolge die Leistungsaufnahme signifikant verringern, was auch eine geringere Abwärme und geringeren Kühlaufwand zur Folge haben soll. Angaben zu Preis und Lieferdatum liegen noch nicht vor.

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3 Kommentare
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  • Lamster
    Warum steht im beitrag pcie x8 und auf der karte dann pcie x4 ?
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  • SilvioW
    Der erste Absatz bezieht sich auf das Vorgängermodell (ohne X)
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  • tokie
    Wann kommen Ganzjahres-Grafikkarten? Wer braucht im Sommer schon eine Zusatzheizung?
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