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Lieferumfang und technische Daten

Roccat Savu im Test - Optischer Gleiter mit rauer Schale
Von

Verpackung

Die Verpackung besitzt das typische Roccat-Erscheinungsbild und gibt zunächt auch keinerlei Rätsel auf. Die wichtigsten Informationen findet man mehrsprachig bereits auf der Umverpackung.Kritisieren wollen wir aber den öden Plastikbomber im Inneren. Sicher, zwei einfache und raumfüllende Kunststoffschalen lassen sich günstig herstellen und auch recht zweckmäßig einsetzen, aber dieser Abfallberg ist einfach nicht mehr zeitgemäß, hier hätten es auch in Form gepresster Karton getan. Was z.B. Sapphire bei Grafikkarten schon lange und sehr erfolgreich praktiziert, sollte auch in der Peripherie kein unlösbares Problem darstellen.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören eine Schnellanleitung, die Roccat-ID-Card und die Maus, sonst nichts weiter. Die Treiber erhält man auf der Roccat-Seite. Unter dem Umweltaspekt ist dies eine richtige Entscheidung, schließlich ändern sich die Versionen laufend und die paar Megabyte für die Software wären für einen Silberling eine fast schon alberne Last.

Technische Daten

Bezeichnung
Roccat Savu
Abmessungen
72mm (Breite) x 121mm (Länge) x 3,6mm (Höhe)           
Gewicht
90g (ohne Kabel)
SensorLED-Sensor, Avago ADNS 3090
Lift off
< 3mm
Auflösung (nativ)
400, 800, 1.600, 4.000 dpi (umschaltbar)
Anschluss
USB, Kabel ca. 1.8m, Gewebeummantelung
Polling-Rate
125, 250, 500, 1.000 Hz (Abtastfrequenz)
      Sonstige Eigenschaften      60 ips max. Geschwindigkeit
20 G Beschleunigung
Zero angle snapping
Schalter
5 x Omron
- linke + rechte Maustatse
- 2 Seitentasten
- 2-Wege-Mausrad (gummiert) mit Taster
Beleuchtung
LED (RGB), konfigurierbar über Software
Software / Treiber
Download via Homepage
- vielfältige Einstell- und Konfigurationsfunktionen
- Roccat R.A.D. (Statistik und Awards)
Gleitfüße
- 2 großflächige Gleitflächen
- nicht wechsel-/ersetzbar
Homepage
http://www.roccat.org/Products/Gaming-Mice/ROCCAT-Savu
UVP
ca. 59 Euro


    
   

Alle 10 Kommentare anzeigen.
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  • Sechser , 4. Juni 2012 09:28
    Zitat :
    denn gerade die Mausräder der Kone und Kone[+] waren oftmals nicht das, was man wirklich als haltbar bezeichnen könnte.


    Ich halte mich diesmal zurück ;-)
  • Brat , 4. Juni 2012 09:32
    die sieht nicht so aus als würde sie wirklich gut in der hand liegen können
  • FormatC , 4. Juni 2012 10:31
    Für kleinere bis mittelgroße Hände liegt die Maus sogar überraschend gut bis perfekt. Große Hände werden sich allerdings nicht sonderlich wohl fühlen, meine Frau hingegen war hin und weg.
  • Darth_Vader , 16. Juni 2012 23:42
    Netter Test, wobei ich anmerken will, dass die Savu bei weitem nicht die einzige Maus ist, mit einem sehr guten Sensor.

    (G400 v2; Zowie AM, EC1/2 eVo, CM Spawn, Deathadder) huust huuust :D 
  • Brat , 17. Juni 2012 12:10
    man nannte mich schon langfinger, da war ich noch keine 2min auf der welt :p  ... hab alienartige hände mit denen ich problemlos zb.; linke hand, kleiner finger auf die linke strg taste und mit der selben hand mit dem daumen die backslash taste oben rechts erreiche ... naja außer intelli explorer war ohne umgewöhnung maustechnisch einfach alles zu klein :(  oder zu symmetrisch aufgebaut
  • FormatC , 17. Juni 2012 19:50
    Privat habe ich seit Ewigkeiten eine Razer Maba - schön schwer, liegt gut in großen Händen und hat einen Vorteil: kein Flutlicht unter der Hand. Allerdings ist das die einzige Razer-Maus, die mir wirklich zu 100% gefallen hat.
  • Darth_Vader , 17. Juni 2012 21:41
    Zitat :
    Privat habe ich seit Ewigkeiten eine Razer Maba - schön schwer, liegt gut in großen Händen und hat einen Vorteil: kein Flutlicht unter der Hand. Allerdings ist das die einzige Razer-Maus, die mir wirklich zu 100% gefallen hat.


    Wieso, wenn ich mal fragen darf? Magst du es schwer? Ich glaube die Mamba "leidet" an einem Sensor mit Prediction und z-Axis Bug (sofern es derselbe ist wie in der Imperator). Gibt aber kaum bis gar keine Wireless Maus mit sehr gutem Sensor (ich setze mal keine Prediction, niedriege LOD usw voraus)
  • FormatC , 18. Juni 2012 05:55
    Das Z-Axis-Tracking ist eine Sensorfrage (und die des richtigen Mousepads!), stimmt - den Bug mit dem Angle-Snapping hat man per Firmware behoben, den Fehler mit der dynamischen Auflösung / Hardwarebeschleunigung auch. Da ich generell mit niedrigen Auflösungen auf einem sehr guten Pad arbeite und die Maus immer exakt aufliegt, stört mit der Z-Axis-Bug nicht sonderlich.

    Der ADNS-9500 der Logitech G500 bzw G9x-Serie ist genauso ein Scheißding.
  • Brat , 18. Juni 2012 12:55
    bei mir arbeitet eine razer copperhead auf einem razer pro solutions pad (glatte seite) und hat erfolgreich die mx518 abgelöst ... jedenfalls hat mich das pulsierende licht der maus noch nie gestört und auch ansonsten (mit neuer firmware) gabs nie probs, wenn man sich an die "größe" erstmal gewöhnt hatte
  • Darth_Vader , 18. Juni 2012 14:30
    Zitat :
    Das Z-Axis-Tracking ist eine Sensorfrage (und die des richtigen Mousepads!), stimmt - den Bug mit dem Angle-Snapping hat man per Firmware behoben, den Fehler mit der dynamischen Auflösung / Hardwarebeschleunigung auch. Da ich generell mit niedrigen Auflösungen auf einem sehr guten Pad arbeite und die Maus immer exakt aufliegt, stört mit der Z-Axis-Bug nicht sonderlich.

    Der ADNS-9500 der Logitech G500 bzw G9x-Serie ist genauso ein Scheißding.



    Eben, den Sensor der G500, G700, SS XAI und Co KG. kann man getrost rauchen. Da ich aber viel zocke brauch ich was leichtes für Lowsense (fast an die 40cm/360) mit hoher Beschleunigung ( an die 4m/s). Dann noch eine symmetrische Form mit viel Grip - diese Aufgabe ist fast unlösbar.