Mythos Gaming-Headset: Reines Marketing-Blabla oder echter Vorteil beim Spielen?

Von Tönen, Klängen und Geräuschen

Einführung

Ein wenig klärende Theorie muss leider sein, aber ich breche es auf die größtmögliche Vereinfachung herunter, so dass wohl keiner gelangweilt hintenüber kippen wird. Im Gegensatz zur Musik, die auf Tönen (Klang, einfacher Klang, harmonischer Klang), Klängen bzw. Akkorden (Zusammenklang, Mehrfachklang, Klanggemisch) und Tongemischen (Triangel, Becken) basiert, sind es beim Gaming nämlich fast ausschließlich die Geräusche, die Gegenstand unserer Betrachtung sein werden.

Was ist ein Geräusch und was ein Spektrum?

Der Beriff Geräusch kommt von Rauschen, was gar nicht mal so weit hergeholt ist. Und wie wir aus der Einführung bereits wissen, ordnen wir dort ja alles ein, was sich nicht als Ton, Klang, Tongemisch, Zusammenklang oder Klanggemisch einordnen lässt. Als Geräusch nehmen wir Schwingungsvorgänge wahr, die fast immer aperiodisch verlaufen und sich in ihrer Struktur auch zeitlich stark ändern können.

Das Spektrum eines Geräusches beschreibt nun (siehe Abbildung unten), welche Frequenzanteile im Geräusch enthalten sind. Geräusche lassen sich zudem in tonale (hier dominiert eher eine bestimmte Frequenz oder ein schmales Frequenzband) und rauschartige (sehr breitbandige) Geräusche unterscheiden. Bei den breitbandigen Geräuschen wiederum können dann bestimmte Frequenzbereiche stärker ausgeprägt sein, so dass dann eine ganz bestimmte, charakteristische Klangfarbe entsteht, die man einer bestimmten Geräuschquelle auch dann zuordnen kann, wenn man sie nicht sieht.

Die nachfolgend verwendeten Grafiken zeigen einerseits im oberen Teil der Zeitachse die Waveform, also den zeitlichen Verlauf der aufgezeichneten Schwingungen (Grün/Türkis). Im unteren Teil der Grafiken (Gelb bis Blau) sehen wir die dazugehörige Analyse des Frequenzspektrums. Die farbliche Abstufung reicht von Gelb (Maximalpegel), über Rot (Normalpegel) bis Blau (Minimalpegel) für die rechts in der Skala ablesbaren Frequenzbereiche zwischen 20 Hz und 20 KHz. Alle Aufnahmen wurden mit unserem Testaufbau für Kopfhörer und dem Referenzkopfhörer Custom One Pro von Beyerdynamic gemacht.

Die folgende Abbildung zeigt einen vorbeifliegenden Hubschrauber, dessen eher tonales Propellergeräusch zusammen mit den Motor- und Fluggeräuschen einen eher rauschartigen Charakter annimmt, wobei im sehr breit gefächerten Frequenzspektrum der Propeller bei etwa  einem kHz und die Luftgeräusche bei circa sechs kHz herausstechen.

Beispiel: Geräusch eines schnell vorbeifiegenden Hubschraubers (Motor-, Propeller- und Luftgeräusche)Beispiel: Geräusch eines schnell vorbeifiegenden Hubschraubers (Motor-, Propeller- und Luftgeräusche)

Und da bei Battlefield ja die Musik nun eher auf dem Schachtfeld spielt, werden die Waffen-, Fahrzeug- und Flugzeuggeräusche einzeln oder zusammen einen Geräuschteppich bilden, der es wirklich in sich hat, wie wir gleich sehen werden.

Die wichtigsten Frequenzbereiche von Stimmen und Instrumenten

Hier verlinken wir gern auf die interaktive Darstellung von independentrecording.net (IRN), die uns eine gute Übersicht über die einzelnen Frequenzbereiche bietet. Einfach auf das statische Vorschaubild oder den Textlink klicken!

© independentrecording.net IRN© independentrecording.net IRN

Wir sehen, dass faktisch vom Sub-Bass bis hin zum Hochton alle Frequenzbereiche ordentlich belegt sind, so dass es bereits an dieser Stelle albern erscheinen würde, den einen oder anderen Teilbereich sinnlos abzusenken oder anzuheben - und trotzdem ist dies leider gängige Praxis. Und mal ehrlich: Was für Musikinstrumente schädlich ist, wird vor allem die breitbandigen Geräusche in mindestens dem gleichem Maße negativ beeinflussen.

So gerüstet können wir uns nun an die Aufarbeitung der im Spiel auftretenden Geräusche machen.

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63 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • fffcmad
    AKG K701. Dazu ein einfacher Kopfhoererverstaerker und man hoert die Floehe auf der Map husten.
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  • FormatC
    Meine Rede. Aber dann sieht ja keiner Deine tollen Skills. :D

    Je mehr Werbefläche so ein Gamer-Headset bietet, um so cooler für Events.
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  • Myrkvidr
    Irgendwo muss diese "Tradition" der Überbetonung von Höhen und Tiefen herkommen - das war schon in Zeiten so, als man noch Stereo -Kompaktanlagen gekauft hat. Ich hab als Antwort schon extrem oft gehört, dass das der europäische Geschmack sei und im asiatischen Raum angeblich ganz anders und mittenbetonter abgestimmt würde (wobei ich heute kaum davon ausgehe, dass die Hersteller sich noch so eine Mühe machen). Bleibt nur die Frage, woher diese angebliche Hörtradition des Europäers kommt? Es ist ja hier nicht jeder Gitarrist in einer True Black Metal Band (Treble 10, Bass 10, Mid auf 0 xD). Wobei ich zum Musikkonsum abhängig vom Stil exzessiven Gebrauch vom Equalizer mache, aber das ist ein persönlicher Spleen, ich steh auf seltsamen Sound und sehr rohe Produktionen ;)
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  • quixx
    Flat, wenn es Flat echt klingt, ist`s am teuersten.

    Die Betonung von Bässen und Höhen nennt man Loudness. So fing der kleine Metalfan mehr Bässe und Höhen rein zu schieben als Papi seine Anlage immer leiser drehte.

    Dem kann man mit Bildung entgegenwirken. Bloss sind die relevanten Fächer keine Punktebringer weil zu schwer und daher von "zielstrebenden" Studenten vernachlässigt.
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  • Tesetilaro
    zum thema "den sound gibt es nicht" - schon der schießstand und die Auswahl des Gehörschutzes beeinflussen den Klang einer Waffe nachhaltig...

    Alleine schon die Auswahl der Porengröße in den ohrstöpseln bestimmt ob ich eine Schußabgabe als störend laut oder als "gerade noch angenehm" empfinde...

    und im gegensatz zu vielen anderen spreche ich aus erfahrung, weil ich das halbe nato repartoire an handfeuerwaffen schon selber in benutzung hatte... sobald das kaliber größer 9 mm wird empfehle ich die guten grünen stöpsel - für anhaltende sessions gerne auch um eine mickey maus ergänzt, für alles zwischen 5,56 und 9 mm eher die klassischen gelben, auch hier, doppelter gehörschutz hat nix mit weichei zu tun, sondern mit dem Wunsch in ein paar jahren noch was zu hören *g*
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  • FormatC
    Ich hatte übrigens im Vorfeld so manch anregendes Gespräch mit einem HNO-Arzt und einem Hörgeräteakustiker. Was da so an Anektdoten nebenbei anfiel ist leider nicht ganz druckreif :D

    Einbildung vs. Bildung :D

    @Tesetilaro
    Wir durften noch frei in der Wildbahn schießen (ohne Mauern oder Lärmschutzwänden drumherum), mit einem Kradmelder und einem Frischling samt Spaten und Feuerlöscher zum Retten des Unterholzes :D Die AK47 waren schön laut und jede dritte Mumpel war Panzerbrand oder Leuchtspur, damit man nicht ja auf den Gedanken kam, schlechteren Schützen unter die Arme zu helfen und querbahn zu schießen. Ohrpolster gab es nur für Offiziere. Pistolenschießen (Makarov 9mm) war auch im Freien, damit sich der Schütze auch mit Windeinflüssen auseinander zu setzten lernte. Schützenschnur mit 2 Eicheln in drei Jahren. Mehr ging nicht. :D

    Ansonsten hatten wir nur noch LMGs auf AK47-Basis, Tokarev T-33 und einige wenige Dragunovs (SVD). Alle sehr gut auseinander zu halten. Ich bezweifle, dass im Gefecht jemand mit Ohrstöpseln rumläuft. Der wäre das ideale Dosenfutter fürs Bajonett gewesen. :D Letzteres war übrigens der beste Dosenöffner, den ich je hatte (Atombrot, Suppendosen)
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  • Tesetilaro
    sagen wir so, ja nach schießstand und dessen akustischen charakterisitka behaupte ich ganz frech - es gibt praktisch keinen Schützen der eine 9mm Pistole von einer anderen unterschieden kann - es mag hier ganz spezielle Modelle geben die auffallen - aber mit Hörschutz und im Blindtest klingnt eine Makarov nicht anders als eine P8... und selbst bei verschiedenen Kalibern kann man sich sehr leicht täuschen ;)
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  • FormatC
    Schießstände sind Kinderkram. Typisch Bundeswehr-Schönwetterschützen ;)

    Wir hatten einen Feldwebel, der hat sogar gehört, wenn so ein Idiot die Mündungsmutter komplett festgeschraubt hatte. Das war selbst für mich ein komplettes Rätsel :D
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  • Tesetilaro
    Bundeswehr und Makarov? das war privat, genau wie die Desert Eagle und Baretta.. anyway - die mp5 k ist ganz witzig,
    uzi ohnehin ein fall für sich... am interessantesten fand ich die Steyr Aug, Ak 74 und M16...

    wobei sich die aktuellen 5,56er Gasdrucklader alle ziemlich gleich schießen vom Rückstoßverhalten und der Streuung bei kurzen Feuerstößen...
    Wobei ein gut eingestelltes MG-3 auf Feldlafette immer noch ein Garant für gezielte Feuerwirkung auf 400+ Meter ist, vor dem Ding habe ich einen riesen Respekt... optisch mit entsprechenden Mengen Leuchtspur im Nachtschießen ein echtes Highlight ;)
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  • FormatC
    Die gut gepflegte AK47 geht bis 300 m auf Einzelschuss recht ordentlich, bis 600 m wird es zur Chefsache und alles andere ist Voodoo. Als LMG mit Lafette und Holzkolben zwar ein schwerer Eumel, aber ziemlich effektiv. Makarov ist irgendwie Müll, da kannst Du auch gleich werfen. Meine hatte eine Streuung wie so ein Akne-Gesicht. Wir hatten die mal beim Waffenmeister fest eingespannt und dann ein Magazin leer geschossen - unmöglich das Ding. Ich habe mir mein Lametta immer mit AK47 geschossen, das war sicherer. Die Makarov habe ich meist in der Waffenkammer gelassen und mir statt dessen eine Meldertaschenlampe mit Band in die Pistolentasche der Jacke geschoben und außen befestigt. Beim Kontrollabklopfen ist das nie aufgefallen :D
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  • Derfnam
    Nichts für ungut, aber wenn man euch so liest, dann könnte man glatt meinen, dass ihr schlicht den Schuß nicht gehört habt.
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  • quixx
    Was mir nach solch Analyser-Analyse immer wieder einfällt ist die Funktion unseres Sinnesorganes.

    Nachdem der Schall den Impedanzwandler zur Flüssigkeit passiert hat, befindet er sich in der Schnecke. Dort löst er, je nach Frequenz, an unterschiedlichen Flimmerhärchen elektrochemische Reize aus.

    Genau wie beim Auge wird die Chemie im Ohr gerne dort knapp, wo eine Zone "überreizt" wird. Gemäss den Gesetzen der Redoxreaktion, werden dann einfach weniger Reize weitergeleitet. Von daher werden überbetonte Bereiche nach ein paar Sekunden in der Wahrnehmung linearisiert.

    Paar Sekunden? Wenn wir einmal zu Beginn eine Färbung wahrgenommen haben, bleibt der Eindruck in höheren Layern geflaggt, egal was die Reize liefern. Akustische Wahrnehmung ist eine stark mit dem Rechner (Gehirn) erarbeitete Reizauswertung.

    Als Beispiel wieder die Oberwellenrückrechnung:

    Der Bass ist über ein Miniradio sehr wohl in allen Tiefen musikalisch bestimmbar (er spielt das tiefe F) obwohl der Lautsprecher in diesen Bereichen nichts abstrahlen kann. Das Ohr hört die Oberwellen 3.,4.,5.... die nur von einer Saite stammen können, die ein F spielt. Das wird unterbewusst ausgerechnet, das kostet Rechenpower, das nervt.
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  • quixx
    PS.: Ein dickes Lob an Igor, der das übelste Segment der Fanboys mit grossem Aufwand abarbeitet.

    Ich finde da immer Parallelen zur Homöopathie.
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  • FormatC
    Zitat:
    dann könnte man glatt meinen, dass ihr schlicht den Schuß nicht gehört habt.
    Oder zu oft... :D

    Das Hauptproblem bei der ganzen Geschichte ist m.E. das gleichzeitige Auftreten vieler verschiedener, sehr unterschiedlicher Quellen. Klar, man wird den Bass oder ein Dauerpfeifen z.B. auch im Gehirn ausblenden, nur liegt das Problem bei der Wiedergabe fast immer am Headset, also den verwendeten Treibern. Je nach Membran matscht der überstrapazierte Bass alles weg, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Was dann gar nicht erst nicht im Ohr ankommt, ist auch nicht mehr wahrnehmbar.

    Ich habe nicht ohne Hintergedanken auf der letzten Seite den Vergleich der zwei Headsets eingebaut. Das Mikrofon ist ja ziemlich immun gegen "Überstrapazierung", so dass man die inhaltlichen Verluste dessen, was am Ohr überhaupt ankommt, schon ganz gut sieht. :)

    Bei Musik funktioniert das mit dem Ausblenden z.B. der großen Basstrommel noch ganz gut, nur ist der typische Gaming-Sound-Flickenteppich eine eher spontane Aneinanderreihung von sehr breitbandigen Geräuschen. Da wird man maximal gegenüber der Gesamtlautstärke "immun" und es soll ja nicht wenige Leute geben, die beim Spielen die Headsets dann lauter und lauter drehen :D

    Was mir immer Brechreiz von den Füßen bis zur Glatze verursacht, sind ein abartig angefetteter Oberbass ("Papp-Sound") und die üblichen 50-60 Hz Peaks ("Dr.Dre-Influenza"). Das Geilste an den Beats-Schmalzkochern ist ja deren tolle Eigenschaft, vor allem den Netzbrumm so schön plastisch wiedergeben zu können :D

    Zitat:
    Ich finde da immer Parallelen zur Homöopathie.
    Ja, aber auch beim Preis... Bachblüten statt ehrlichem Schallwellenunkraut. [:formatc:2]
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  • Plitz
    Weil du am Ende so schön die Superniere erwähnst, wollte ich mal nachfragen um welches Gerät es sich hierbei handelt? Hatte mir zu Weihnachten aus den Blitzangeboten ein Auna MIC-900BG gegönnt, aber das war von der Aufnahmequalität nicht besser als mein 20€ Headset und eine Nierencharakteristik hatte es schon lange nicht.
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  • FormatC
    @Plitz
    Ich experimentiere gerade mit einem sehr preiswerten Rode M2 herum, welches allerdings eine Phantomspannung benötigt. Die bekomme ich vom Mischpult, aber Du brauchst schon mindestens 24V, damit das Teil funktioniert, bei 12V geht leider nichts. Das Sennheiser E 865 S ist deutlich besser bei sehr tiefen Stimmen, aber eben auch deutlich teurer.

    Das Mic auf dem Bild ist übrigens ein Samson mit USB. Nicht mal so schlecht, aber leider nur Niere. Wobei bei den Supernieren immer zu beachten ist, dass sie nach hinten meist relativ "offen" sind. Das Samson sollte so um die 100 Euro kosten und rauscht relativ wenig. Wenn es nicht allzu laut im Raum ist, reicht das völlig aus. Auna ist wirklich Schrott, die Dinger rauschen und gehen meist nach nur wenigen Wochen oder Tagen über den Jordan. T.Bone ist günstig und meist deutlich besser. Die gibts auch mit USB.

    Du solltest mal bei thomann.de vorbei schauen, das ist mit Sicherheit die bessere Adresse für Mikrofone (und andere Audio-Peripherie). Meist ist es dort sogar preiswerter als bei Amazon und Du kannst sicher sein, dass Du keinen völligen Müll bekommst.
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  • FormatC
    Bei Samson braucht man Angangs nur etwas Schnupfen, weil die Teile ausgasen. Meins jedenfalls tat das. Dauert aber nur ein paar Tage...
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  • fffcmad
    Oja, das kann ich bestaetigen. Das Teil hat bei mir gut eine Woche gestunken. Aber an Sonsten ist das Mikro fuer mich OK. Ich benutze es eh nur fuer Teamspeak.
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  • FormatC
    Ich denke, für TS sind Gesangsmikros besonders gut geeignet, denn die sind auch übersteuerungsfester als Großmembranen, wenn man mal mit Lautsprechern arbeitet.

    Was da stinkt, sind angeblich brandhemmende Beschichtungen.
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