Medion Erazer X7611 im Test: Schlankes Gaming-Notebook

Medion verfrachtet eine Kombination aus Core i7, Nvidia Geforce GTX 765M, SSD und mechanischer Festplatte in ein nur 2,3 cm hohes Gehäuse - ziemlich beeindruckend. Aber kann das schlanke Erazer X7611 Gamer-Herzen auch in der Praxis höher schlagen lassen...

Während der letzten Notebooktests zeichnete sich ein erfreulicher Trend zum Verzicht auf spiegelnde und schmutzanfällige Teilbereiche in Klavierlackoptik ab und dieser Trend setzt sich glücklicherweise auch beim Medion Erazer X7611 fort.

Wo viele Hersteller vor nicht allzu langer Zeit noch Displaydeckel und Handballenablagen mit der eher unpraktischen  Oberflächenbeschaffenheit verwendeten, dominiert aktuell wieder die Vernunft. Medions schmaler Gamer präsentiert sich durchweg in einem schlichten, eleganten und leicht zu reinigenden matt schwarzen Aluminiumkleid, das nicht nur eine gegenüber Kunststoff bessere Wärmeableitung bietet, sondern auch einen haptisch wertigeren Eindruck.

Das Gaming-Notebook kommt als ein Vertreter der 17,3-Zoll-Klasse mit Abmessungen von 41,8 x 28,8 x 2,3 cm ausgesprochen schmal daher und ist mit knapp 2,7 kg Lebengewicht ein Leichtgewicht - vergleichsweise, versteht sich. Die schlanke Linienführung wirkt sicherlich ansprechender als so mancher dicker Brummer, erfordert jedoch auch eine durchdachtere Kühllösung, soll das ungewollte Heruntertakten der Kernkomponenten unter Volllast nicht zu stark ausfallen.

Trotz der Verwendung von Aluminium ist die Stabilität der Rückseite des Displaydeckels nicht optimal, da dieser zur Mitte hin zu sehr starkem Durchbiegen neigt. Da ein Gerät dieser Größenklasse jedoch vermutlich eher als Desktop-Replacement genutzt werden wird, kann hier sicher ein Auge zugedrückt werden. Sollte das Gerät häufiger transportiert und mobil genutzt werden, würden wir dringend eine stabile Notebooktasche empfehlen.

Der Tastaturbereich ist dagegen recht stabil, lediglich im Bereich der Handballenablage gibt das Material rechts und links des Touchpads leicht nach. Aufgrund der Verwendung von Aluminium dürfte jedoch auch nach längerem Gebrauch kein störendes Knarzen zu befürchten sein.

Die Displayscharniere sorgen für strammen Halt, so dass das Notebook beidhändig aufgeklappt werden muss. Lediglich bei den letzten knapp 20 Prozent des Öffnungswinkels gibt es ein wenig unter dem Gewicht des Displays nach, was sich allerdings höchstes auf einer holprigen Zugfahrt bemerkbar machen sollte.

Der Bildschirm verfügt über einen weiten Öffnungswinkel von um 135 Grad, dank dem man das Notebook ohne Einschränkung auch auf niedrigen Wohnzimmertischen oder auf dem Schoß nutzen kann.

Sämtliche Flächen um die Eingabegräte herum bestehen - ebenso wie fast der komplette Rest der Erazer X7611 - aus mattschwarzem Aluminium. Bei der Tastatur handelt es sich um ein großes Modell einschließlich separatem NUM-Block. Das Touchpad bietet eine großzügige Gleitfläche von 10,5 x 7 cm sowie zwei unter der Gleitfläche versteckte, mechanische Eingabeknöpfe, reagiert in diesem Bereich aber auch wahlweise auf Touch-Eingaben. Oberhalb einer langen, perforierten Belüftungsfläche sitzt mittig der große Einschaltknopf.

Ausgesprochenen üppig fallen die Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte am Erazer X7611 aus. Auf der linken Seite findet man zwei USB-3.0-Anschlüsse, einen LAN-Port sowie drei Audio-Anschlüsse (Line-In, Mikrofon und Kopfhörer), zu denen sich geradezu verschwenderische drei Display-Anschlüsse gesellen: Zwei Mini-DisplayPort-Ausgänge sowie ein HDMI-Anschluss stehen für die Anbindung eines externen Monitors zur Verfügung.

Die gegenüberliegende Gehäuseseite offeriert zwei weitere USB-3.0-Ports, einen Cardreader und den Netzteilanschluss.

An der Rückseite wurden keine weiteren Steckplätze untergebracht. An der Front ist es dagegen bunt, hier leuchten insgesamt sieben Status-LEDs.

Das Innere des Geräts ist zugänglich – nach dem Lösen von 19 Schrauben kann die robuste Aluminiumblende an der Unterseite vollständig entfernt werden.

Dadurch lassen sich die beiden Notebooklüfter vom Staub befreien und die mechanische 2,5-Zoll-Festplatte sowie die SSD bei Bedarf austauschen. Es ist sogar noch ein zweiter SSD-Steckplatz vorhanden, so dass man noch ein weiteres Laufwerk nachrüsten könnte.

Der Akku ist einseitig verklebt, lässt sich jedoch mit Vorsicht ebenfalls lösen und selbst austauschen. Lediglich der Arbeitsspeicher scheint auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptplatine oder unter weiteren Komponenten untergebracht worden zu sein und war durch das bloße Öffnen der Wartungsklappe nicht erreichbar.

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20 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Sagt mal - sind Notebooktests eigentlich interessant für euch? Oder ist das hier vertane Liebesmüh...? ;)
    Und wenn ja @Interesse: Was für Notebooks sollten wir denn testen? Gaming-Notebooks wie das hier? Allrounder, Business-Kisten?
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  • Ich fänds zum Einen sicherlich die Tests hardwarestarker Gamingnotebooks interessant, aber günstige Arbeitstiere die auf Grund ihres kleinen Preises z.B. für Studenten interessant sind, wären sicherlich gut.

    MfG
    Mr. J
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  • ^Geht so. Ich lese sie zwar durch aber wenn ich ernsthaft nach Notebooks umschaue dann geh ich eher auf notebookcheck.com Die haben einfach mehr Notebooks getestet und können daher bei ihren Tests besser auf Alternativen verweisen. Wenn die Notebooktests euch Ressourcen für andere Artikel wegnehmen dann könnt ihr diese Tests hier weglassen. Falls nicht ist es ein nettes Extraangebot dass ich gerne mitnehme. Wenn ihr Notebooks testet dann würde ich mich für abgefahrene/außergewöhnliche/unkonventionelle Notebooks interessieren. Aber auch Preis-Leistungskracher und sehr günstige Notebooks sind immer schön, vor allem wenn der "Haken" gesucht wird. Da die meisten User hier doch recht hardwareversiert sind kann man sich bestimmte Dinge aber sparen. Notebooks mit einer Bildschirmauflösung unter 1440x900 sind (für mich) völlig uninteressant, Gamer eigentlich auch (wenn ich zocken will, dann nehm ich meinen richtigen PC). Was mich interessiert sind vor allem auch portable PCs (bis 14") mit I5 oder besser und eventuell dedizierter Graka. Und das Ganze dann mit fairem Preis so dass ein anpruchsvoller Student sich das dann auch noch leisten kann. Und ganz wichtig: immer darauf eingehen ob man einen mSATA-slot für ne optionale SSD hat, vor allem wenn standardmäßig nur eine HDD verbaut wurde (habt ihr in diesem Test ja auch gemacht).
    Soweit meine Meinung dazu, ich hoffe das hilft euch.
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  • Aloha. Hilft definitiv, danke euch beiden. :) Weitere Wortmeldungen?

    Wir werden natürlich nicht versuchen, eine Mobile-Seite zu werden, und werden daher logischerweise nie mit NNBC & Co. konkurrieren können (und wollen). Aber wir möchten halt dennoch den NTB-Bereich abdecken und da wir nur begrenzte Ressourcen dafür aufwenden wollen, möchten wir uns dazu auf die für unsere Leser interessantestens Geräteklassen konzentrieren. Jeder Input ist daher sehr willkommen. :)
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  • Gaming ist sicher interessant, aber für Spiele sind Desktoplösung halt eben doch die erste Wahl. Würde mir mehr Augenmerk auf das Design und damit die Temperatur, Lautstärke und Stabilität im Langzeittest wünschen. Gerade das "Multimedia"Segment hat da so seine Problemchen mit, wobei ich vermutlich ganz einfach etwas anderes darunter verstehe, als die Hersteller. ^^
    Genußvoller Videoabend in trauter Zweisamkeit ist mit einem lauten Laufwerk/Lüfter eher weniger Spaßig.
    Bei meinem ACER hätte ich mir z.b. mehr Serviceklappen und Luftlöcher im Unterboden gewünscht. Bios ist so sehr eingeschränkt das ich rein gar nichts einstellen darf.
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  • ich lese auch drüber - aber mehr aus purer neugierde... ich finde auch ihr solltet hier nicht zu viele ressourcen binden.

    Stimme aber den vorrednern zu, außergewöhnliche, und spezielle modelle sind interessant - wie das hier getestete... darüber hinaus für mich interessant die 600 € klasse, die oft genug hier von studenten angefragt wird - oft genug haben die hersteller noch keine angaben ob eine ssd leicht zu ergänzen ist ;)

    fazit - je einmal value und einmal special im monat reicht locker aus *g*
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  • Darf sich der Redakteur auch zur Fragestellung äußern? xD
    Statt immer nur super teure Gaming-NTBs zu testen (wobei ich die natürlich schon sehr spannend finde), könnte ich mir gute besonders preislich attraktive Geräte mit Gaming-Tauglichkeit vorstellen, gerade auch aus Studenten-Sicht: Die überwiegende Anzahl der Gamer nutzt imho immer noch reguläre Desktop-PCs in den mittlerwiele zahlreichen Größenordnungen zwischen ITX und Big-Tower-Monster. Dann muss es zusätzlich keine Gaming-Notebook für 2000 Euro sein, aber ein gamingtaugliches Gerät ab einer GT 750M gibt es auch schon ab 600,-€ und das ist dann nahe an der eierlegenden Wollmilchsau, da kann man die nicht ultra-aktuellen Titel aus der Steam Sammlung immer noch in Full-HD zocken und dank der gefühlten 100 Steam-Sales pro Jahr dürften viele einigen davon noch auf ihrer "muss ich noch spielen" Liste haben ;)
    So halte ich es zumindest: Stand-PC & Notebook wie oben beschrieben.

    Ansonsten: Auf die Erweiterbarkeit gerade was SSDs angeht achte ich ohnehin, da ich seit jeher schon privat meine eigenen Geräte immer auseinandergerupft und optimiert habe.
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  • Na klingt dsoch wie ein Plan - fokussieren wir halt mehr auf die Budget-bewusste (!) Schiene. Nicht billig auf Teufwel komm raus, abedr eben "bezahlbar". Oder alternativ halt die Exotern und wirklich speziellen Büchsen.
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  • Quote:
    Ansonsten: Auf die Erweiterbarkeit gerade was SSDs angeht achte ich ohnehin, da ich seit jeher schon privat meine eigenen Geräte immer auseinandergerupft und optimiert habe.


    Wollte ich ursprünglich auch anregen die Erweiterbarkeit unter die Lupe zu nehmen. Aber verworfen mit dem Gedanken, das die Dinger ja nicht wegen der Erweiterbarkeit gekauft werden.
    Meinen habe ich ursprünglich ja gekauft, weil ich auch mal bei der Feundin was spielen will. Das ich jetzt lieber eine SSD drinnen hätte war für mich keine Kaufentscheidung. Gleiche gilt für GPU, ist eher nice to have wenn es funktioniert.

    Wichtigster Punkt ist für mich, das die Dinger so gekauft das bringen was draufsteht und zwar in der Praxis. Bringt ja niemanden was, wenn die Hardware maximal ohne Hilfsmittel für 5-10 Minuten die angepriesene Leistung bringt und dann runterregelt, weil zu heiß.
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  • jup - aber grad die erweiterbarkeit um eine SSD ist für mich ein essentieller faktor - grad wenn ich mal widder ein notebook empfehlen muß... oft genug gehts auch um den preis und leider gehört SSD im notebookbereich noch nicht zum standard...

    schon gar nicht im hinblick auf budget rechner in der ~ 600 € klasse - da ist es für den studenten schon wichtig zu wissen ob er nach dem nächsten "semesterferien-job" die möglichkeit der nachrüstung hat...

    aus meiner sicht gehört es zum guten ton ein notebook mit einem mindestens 500 GB großen Datengrab anzubieten und dem Kunden die option auf Aufrüstung in Form eines freuen mSata / m2 oder 2,5" slots zu bieten ;) - wenn den schon preiskampf *g*
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  • Umpf, naja unter 15" Zoll wird es mit dem Platz eh schon eng, ab 15" sollte es standart sein. SSD sind halt noch en bisserl arg teuer. Ideal wäre es wenn eine gute SSD 500gb maximal doppelt so teuer wie eine Festplatte wäre. Lange kann es eh nicht dauern, wenn ich mir überlege wie sich die USB Sticks so entwickelt haben ist das nur eine Frage der Zeit.
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  • jain - alle günstigen sticks sind TLC - und auch wenn Samsung bei der Evo Serie mit TLC arbeitet ist sortierte Ware - aus einem TLC Wafer werden dann grob geschätzt 30 % SSD Chips, 30 % Markenware bei Sticks und Karten und noch mal 30 % die keiner haben will und die dann weiß der teufel wo landen...

    sowas findest Du dann auf den Grabbeltischen wieder und ist wenn überhaupt dazu geeignet Daten von Rechner a nach b zu transportieren *g*
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  • Mit Entwicklung meine ich nicht nur den Preis *g*
    Müsste ich jetzt rückrechnen, aber ein 128MB Chip war auch mal in der Preisklasse eines jetzigen 128GB Chip. Ob der jetzt nur als Transportmittel, Datengrab oder SSD Herhalten darf spielt für die Entwicklung an sich und damit des Preisverfalles kaum eine Rolle. Die Einsatzhäufigkeit ist da viel interessanter und da haben die Sticks eine menge guter Vorarbeit geleistet, ohne die wir vermutlich noch keine SSD hätten. Behaupte ich jetzt mal so. :D
    Zudem Festplatten (mal gelesen hat) noch einen Entwicklungssprung leisten können, bevor es sehr schwer wird da noch was zu verbessern. Unendlich lassen sich die Platten jetzt auch nicht komprimieren oder stapeln und da sind die Chips noch erheblich ausbaufähiger.
    Pluspunkt den die Platten halt noch haben ist die Kapazität, Langlebigkeit und der Preis. Ersteres dürfte auf absehbare Zeit nicht mehr das Problem sein, was drittens ebenso betrifft und die Langlebigkeit erreicht auch schon einige Jahre.
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  • Also für ne mSATA SSD sollte überall Platz sein, auch unter 15".
    Im Augenblick teste ich das automatische, thermisch bedingte Heruntertakten ja nur mittels synthetischer Volllast und da taktet nunmal fast alles runter, was richtig Power hat bis auf gaaaanz wenige Ausnahmen.
    Könnte man natürlich durch einen realitätsnäheren Benchmark im Dauerloop ergänzen, dann würden nur die Messungen im Sommer kritisch, wenn sich die Testräume erst einmal aufgeheizt haben... Hmmmm...
    Angesichts des SSD-Preisverfalls ist es imho gerade wichtig, dass ein entsprechender Steckplatz geboten wird. Ne 120GB mSATA SSD sollte für ab 55,-€ eigentlich jeder draufpacken, der keine ab Werk drin hat, so viel kostet sonst auch ne anständige Notebooktasche ;)
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  • Also der Acer meiner Freundin hätte den Platz, das Modell ist aber paar Jahre älter als meiner. Ebenso hat der noch ein paar mehr Serviceklappen. Ich muss den halben Laptop auseinander bauen zum reinigen. Wenn ich eine SSD haben will, muss die Platte raus, bei ihr nicht. Ihrer überhitzt auch nicht so schnell, dafür ist meiner auf dem Papier flotter unterwegs.
    Gut Acer ist jetzt nicht die Topmarke und kein Maßstab, aber sollte mich wundern, wenn ein Hersteller keine Designmacken hat. Aber letztenendes entscheidet die Redaktion was getestet wird und was unter den Tisch fällt (fallen muss, wiel Zeit).
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  • Och, Acer haben aber auch wirklich Brauchbares im Angebot, sonst hätte ich privat kein V5-573g. Natürlich ist das jetzt nicht mängelfrei, aber das Full-HD Modell ist für seinen Preis allein wegen des tollen Displays sehr angenehm. Mängel gibts auch bei doppelt so teuren Geräten - ich werd das mal nem anderen NTB in der Preisklasse gegenüberstellen und vielleicht nem netten Test draus machen :)
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  • "Was für Notebooks sollten wir denn testen?"

    Ich wäre interessiert an günstigen, stromsparenden Notebooks welche sich vorallem zum Surfen und DVD (>2h Akkulaufzeit+ ordentliche Bildschirmhelligkeit) schauen eignen (z.b. mit AMD E1-2100 oder Intel Celeron N2815). Und auch ohne große Probleme mit Linux laufen, habe nämlich keine Lust wieder zig Distributionen auszuprobieren, bis ich das WLAN endlich zum laufen bekomme.
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  • @Darkness: Vielleicht sind die Tuxedo Notebooks was für dich - nicht wirklich ultra günstig, dafür aber mit vorkonfektioniertem Linux (bzw. hast du dadurch halt die Sicherheit, dass es funkltionierende Treiber und Linux-kompatible Hardware gibt, im Onlineshop werden diverse Distributionen angeboten).
    Ich hab mit denen auf der CeBIT geredet und wollte da eventuell auch mal ein Gerät testen - die hängen afair mit Schenker Notebooks zusammen. Auch wenn man die Marke nicht unbedingt kennt, steckt also ein großes Unternehmen dahinter.
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  • die Tuxedo geräte hatte ich mir auch angeschaut - die wissen daß es sinn macht bei der Kühlung nicht zu sparen - auch schon mal ein argument... vielleicht kann Myrk das mal im Test verifizieren, was mir auf der Messe in sachen Kühlung versprochen wurde *g*
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  • Die Tuxedo Notebooks sind nicht schlecht, aber preislich leider für mich nicht mehr interessant.
    Außerdem benötige ich auch gar nicht so viel Leistung, eine kleine APU zum Surfen/Youtube/Film schauen reicht mir locker.
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