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Anschlüsse, Lichteffekte und Sound

Alienware M17x R3: Gaming-Bolide mit Sandy Bridge
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ExpressCard fällt weg, HDMI-In kommt hinzu

Für ein Spiele-Notebook bringt das M17X R3 zeitgemäße Ports mit. Ambitionierte Multimedia-User werden höchstens einen 54mm ExpressCard-Schacht (Erweiterungen) und FireWire vermissen. Der Vorgänger M17x R2 hatte diese Ports noch, aber sie sind bei der Umgestaltung der Anschlüsse entfallen.

Stattdessen gibt es zwei USB 3.0 Ports, die nicht blau, sondern als SS-USB markiert sind. Ein echtes Novum hat sich Dell mit einem HDMI-In einfallen lassen. Hier können Anwender zum Beispiel ihre Spielekonsole anschließen, um am Notebookdisplay in Full HD zu spielen.

Die vier Soundanschlüsse liefern das komplette Surround-Signal für externe Anlagen. Gemeint sind die Rear-, Center- und Front-Lausprecher externer Surround bzw. Heimkino-Anlagen. In diesem Umfeld macht sich der optische S/PDIF Klinke-Anschluss gut.

Lichteffekte und Doppel-Festplatte

Die umfangreiche Beleuchtung der Base-Unit und der Tasten ist seit jeher ein Alleinstellungsmerkmal von Alienware. Per Alien FX Tool können separate Bereiche mit unterschiedlich farbiger Beleuchtung aufgesetzt werden. Hierzu gehören das Alienware-Logo, der Ziffernblock, die Richtungstasten, die Power-Taste oder die Touchpad-Beleuchtung. Es sind zirka 30 Farbabstufungen wählbar.

Weitere Extras gibt es bei der Erweiterbarkeit. Im M17x R3 gibt es zwei HDD-Schächte (2,5-Zoll) und vier DDR3-RAM Sockel (zwei unter der  Tastatur).

Ein gutes Soundsystem gehört ebenso zu einem Gaming-Laptop wie eine Grafikkarte. Einen Subwoofer entdecken wir nicht, aber die beiden Stereo-Lautsprecher an der Frontseite bilden Mitten und Tiefen in einer hohen Lautstärke verzerrungsfrei ab. Die Handauflage vibriert bei den Bässen, was in Action-Games gut ankommt. Der Klang ist recht klar und präzise, was aber fehlt ist die Differenzierung der Höhen und die Räumlichkeit.

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