Aufgetischt und gewässert: Lian Li DK-04X Gaming-Table im Praxis-Test

Verwendete Komponenten und Zusammenbau

10 Kerne, 4 Speicherriegel, zwei Grafikkarten und ein Mainboard

Zunächst stand die Frage nach der Plattform, bei der aber aktuell an Intels Enthusiasten-Systemen mit Sockel 2011v3 kein Weg vorbeiführt. Wir haben uns nach einigem Überlegen schließlich für einen Core i7 6950X entschieden, den wir allerdings auf Gaming-tauglichen 4.3 GHz laufen lassen. Theoretisch (und praktisch) wären auch noch 4.4 GHz stabil möglich gewesen, jedoch explodiert dann die Leistungsaufnahme geradezu ins Absurde und steht dann sogar einer möglichst leisen Wasserkühlung etwas im Weg.

Mit dem Asus ROG Rampage V Edition 10 haben wir uns den dazu passenden Unterbau besorgt, den wir mit 32 GB (4x 8 GB) G.Skill TridentZ standesgemäß bestückt haben. Den RAM-Takt haben wir auf DDR4 3400 gesetzt, was auch in Dauertests stabil lief. Als CPU-Kühlblock kommt ein eher günstiger Kühler von Phobya zum Einsatz, der sich für den relativ großen Die des Broadwell-E recht gut eignet.

Der Wasserblock von Phobya ist guter Durchschnitt, aber günstigDer Wasserblock von Phobya ist guter Durchschnitt, aber günstig

Das Ganze wurde dann zusammen mit dem Netzteil, einem be quiet! Dark Power Pro11 mit 850 Watt Nennleistung, auf die Montageplatte geschraubt und bereits - soweit möglich und sinnvoll - vorab verkabelt.

Wir haben insgesamt zwei Radiatoren verbaut, wobei der große 480er zunächst ebenfalls auf einer Trägerplatte montiert werden musste. Wir hatten uns mit Absicht einen Alphacool NexXxos XT45 ausgesucht, da wir an der höchsten Stelle noch ungefähr 8 cm Platz bis zur Glasplatte messen konnten und ein Radiator mit 60 mm Dicke zusammen mit den Lüftern dann wohl einfach zu hoch geworden wäre.

Wie man auf dem Bild unten gut erkennen kann, hat Lian Li die Unterseite des Gehäuses nur mit einem Lochraster und keinen echten Lüfteraussparungen versehen, so dass dies bei direkter Montage den Airflow sicher deutlich negativ beeinflusst hätte. Außerdem passte das Raster nicht zu den Gewindeöffnungen am Radiator.

Da wir mit nur einem einzelnen Radiator nicht reichen würden, haben wir zusätzlich einen zweiten Radiator desselben Herstellers eingeplant, der jedoch als 240-mm-Radiator deutlich kürzer ausfällt. Bei der Dicke mussten wir uns erneut auf 45 mm beschränken, da sonst die Lüfter bereits mit den VRM-Kühlern des Mainboards kollidiert wären.

Beim kleineren Radiator, der zudem deutlich tiefer als der Ausgleichsbehälter und die anderen Komponenten angebracht wurde, haben wir seitlich am unteren Abfluss noch einen Ablaufschlauch mit Kugelhahn angebracht, den man auch bequem durch die Bodenöffnung im Tisch hinausführen kann.

Dies garantiert, dass wir später auch einmal das Wasser bequem und problemlos ablassen können, falls es notwendig sein sollte (Wartung, Komponententausch usw.).

Lian Li hat ganz offensichtlich nie ernsthaft mit größeren Wasserkühlungskomponenten getestet, sonst hätte man die fehlenden ein bis zwei Zentimeter locker in der Konstruktion berücksichtigen können. Das ist insofern schade, als dass es ansonsten beim Einbau keinen Grund für Klagen gab.

Das Kernstück jeder Wasserkühlung: Die Pumpe

Nun wird es interessant, denn wir haben bewusst auf eine herkömmliche Pumpe verzichtet und stattdessen auf zwei Alphacool "Eiswolf GPX Pro" gesetzt. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus VGA-Kühlblock und Pumpenaufsatz, so dass jeder der beiden Kühler allein schon als All-in-One Wasserkühlung nutzbar gewesen wäre. Da wir diese Kühllösung bereits ausführlich getestet hatten, verfügten wir ja bereits über einschlägige Erfahrungen.

Was jedoch auch für den Hersteller völliges Neuland war: Was macht man bei einem SLI mit zwei Grafikkarten? Reicht eine Pumpe und man verwendet stattdessen bei der zweiten Karten einen normalen Heatsink, oder kombiniert man doch besser zwei Pumpen und riskiert dann gegebenenfalls negative gegenseitige Beeinflussungen? Die Neugier hat wie immer gesiegt, aber trotzdem haben wir uns beide Optionen offengehalten. Man weiß ja nie...

Um diese Pumpengeschichte besser zu verstehen, muss man an dieser Stelle wohl doch etwas weiter ausholen. Um sich aus diesem ganzen Wirrwarr im Patentstreitigkeiten herauszuhalten (also wenn es darum geht, was überhaupt patentierbar ist und was nicht), hat Alphacool den Spieß (in dem Fall den Rotor) bei der Pumpe einfach umgedreht. Was man so schön neudeutsch als "Reverse Flow"-Pumpe bezeichnet, ist also eigentlich eine "Sauge", bei der nicht das Kühlwasser auf die Mikrokanäle gedrückt, sondern faktisch in umgekehrter Richtung angesaugt und "ausgespuckt" wird.

Schauen wir uns mal zwei Blätter aus Alphacools Patentschrift an, die wir uns besorgen konnten, um zu verstehen, wie so etwas Patentiertes überhaupt bildlich dargestellt und als Muster beschrieben wird.

Doch kann dieses Konstrukt in einer seriellen Kombination aus zwei Pumpen überhaupt funktionieren und wenn ja, wie gut? Wichtigste Grundvoraussetzung ist, dass beide Pumpen nie leerlaufen, also ohne Wasser betrieben werden. Betrachtet man sich jedoch die Anschlüsse an der Grafikkarte (Bild unten), dann reicht der nur wenig höher liegende Radiator wohl kaum aus, um beim Starten des Systems sicherzustellen, dass beide GPX Pro bereits mit Wasser gefüllt sind.

Deshalb haben wir oberhalb des Radiators noch einen großen Ausgleichsbehälter positioniert, in den das komplett erwärmte Wasser läuft. Von dort aus läuft es nach unten in den Radiator und danach in den ersten Grafikkartenkühler. Damit ist sichergestellt, dass immer genügend Wasser im Vorlauf vorhanden ist, damit die beiden Pumpen nie trocken laufen. Von den beiden Grafikkarten fließt das Wasser dann durch den kleineren Radiator, um etwas abgekühlt durch die CPU zurück zum Ausgleichsbehälter zu gelangen.

Den tiefer liegenden, zweiten Behälter haben wir schnell wieder verworfen, das wäre dann doch etwas zu viel des Guten geworden. Was man aber auf dem Bild gut sieht, ist der mit einem Winkel senkrecht befestigte, langsam drehende 120-mm-Lüfter. Dieser sorgt für etwas Airflow auf die Kühlrippen und Backplates beider Grafikkartenkühler, was durchaus notwendig ist, da es sich nicht um echte Fullcover-Kühler handelt, bei denen die Spannungswandler direkt durch das Wasser mitgekühlt werden.

Auch hierbei haben wir uns etwas gedacht, denn pro Karte werden somit immerhin ca. 25 bis 30 Watt Abwärme an die Luft abgegeben und nicht ans Wasser. Die in der Summe entstehende warme Luft aus dieser Abwärme wird von den vielen Lüftern im System klaglos und problemfrei mit entsorgt. Der Airflow im Gehäuse ist zudem klar und strukturiert geregelt, so dass nirgendwo eine "Hitzeglocke" entstehen kann. Durch die obenliegende, geschlossene Glasplatte ist man ja von vornherein etwas gehandicapt.

Allerdings hält dieser Umstand mit der partiellen Luftkühlung am Ende auch das Wasser etwas kühler, wie wir später noch sehen werden. Und genau das hat uns dann auch ein klein wenig den Allerwertesten gerettet, als es später an den 5-stündigen-Stresstest ging. So wurde aus einem vermeintlichen Nachteil der Kühllösung sogar noch ein gern gesehenes Feature, wenn man nur optimistisch genug an die ganze Sache herangeht.

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33 Kommentare
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  • FightingFalcon
    Wenn du jetzt noch die NuPros auf die Hörposition einwinkelst isses perfekt! :-)
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  • FormatC
    Sieht aber auf den Bildern Kacke aus :D
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  • Plitz
    Schön anzusehen ist das ja schon! Was ich aber nicht verstehe, wieso sind denn Hinten 4 120er Lüfter drin? Da ist genug Platz für zumindest 140er. Oder hat das einen besonderen Grund den ich im Aufbau übersehen habe?

    Wie teuer war das ganze Zeug das du da rein gebaut hast?

    Welche Lüfter würdest du empfehlen die so einen dicken Radi locker schaffen und dabei auch möglichst ruhig bleiben? Wie sind qualitativ die beigelegten Lüfter von Alphacool? Sind die ruhigen Gewissens zu empfehlen, wenn man es gerne ruhig mag?
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  • FormatC
    120er sind hinten sinnvoller. Links ist der 240er Radi als Outtake und rechts der Intake. Wozu 140er? Das wird maximal lauter. Ich mag 140er nicht. Das ist weder noch.

    Alphacool legt dem GPX Pro nichts bei. Die zuerst getesteten Phobya sind für so dicke Radiatoren eher ungeeignet, steht auch im Text. Ab 45mm brauchst Du ja doch eher mehr statischen Druck. Die Riing von TT sind da aber nur biederer Durchschnitt, mehr nicht. Eher optisch ein Brüller, aber wer es leise mag... Nee, Du. Es ist jetzt nicht laut, aber silent geht auch irgendwie anders. Naja, 700 Watt eben :D

    Tja, Gesamtsumme... Tisch plus reichlich 5K ;)
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  • Plitz
    Ich denke gerade über eine Alphacool Eisbaer nach und dementsprechend überleg ich auch, ob ich neue Lüfter zusätzlich brauche oder die beigelegten qualitativ ausreichen.

    Das mit den 140er und 120er versteh ich nicht so ganz. die 140er sollten doch eigentlich theoretisch mehr Durchsatz schaffen bei gleicher Lautstärke oder nicht? Kannst du das etwas vertiefen wieso du gegen 140er bist?
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  • matsuo
    wow
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  • FormatC
    Alles ab 120 aufwärts wird wieder schlechter. Ich hatte da mal ein längeres Gespräch mit Black Noise, warum die Ewigkeiten für 140er gebraucht haben, die auch wirklich einigermaßen gleich gut waren. Ab einer gewissen Rotorgroße (Gewicht, Unregelmäßigkeiten) steigen die einwirkenden Kräfte zu stark an und das geht am Ende auch auf die Lager. Speziell dann, wenn die Lüfter senkrecht eingebaut sind. Dass die dann leiser bei besserer Leistung sein sollen, erschließt sich mir nicht. Um größere Rotoren anzutreiben, benötigt man mehr Antrieb. Motor- und Lagergeräusche steigen. Mehr Luftbewegung erzeugt auch mehr Wirbel, ergo Geräusche. Das Perpetuum Mobile ist ein Wunschtraum.

    Die 140er wurden interessant, als die Gehäuse breiter wurden und man anstelle von drei dann zwei Lüfter in der front verbauen konnte bzw. in der Rückseite einen größeren. Mehr Durchsatz bzw. Druck ja, aber nie im Leben leiser. Es war immer nur eine Frage der Platzausnutzung, nie der Geräuschentwicklung - mehr nicht. Deshalb hat Lian Li auch keine 140er vorgesehen. 120er reichen nämlich locker :)
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  • Plitz
    Wenn ich könnte würde ich diese Antwort positiv bewerten, aber diese Rechte wurden mir mal entzogen :P

    Danke für das Wissen, sonst ließt man überall nur 140>120 ... und irgendwann glaubt man das ganze dann auch. Die Argumentation macht Sinn.
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  • FormatC
    Marketing muss auch von was leben. :)
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  • firehorse
    Wer kauft sich so einen Tisch?

    Mit diesem Gehäuse geht es auch wesentlich günstiger:
    http://de.thermaltake.com/products-model.aspx?id=C_00002559
    Etwas herunter scrollen, dann kann man sehen wie man dieses System ausbauen (stapeln) kann. Geht auch nebeneinander.

    Damit hätte man dann auch hier einmal ein "reales" Testmodell.

    Ansonsten habe ich die Kühlung für die Grafka auch schon entdeckt und in Betracht gezogen. Mit den verbauten Lüftern in diesem Gehäuse kann man dann ebenso leise die restlichen Komponenten kühlen.
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  • FormatC
    Wer? Das Ding vekauft sich gut. Gegenfrage: wer kauft sich einen Benz? Dacia täte es ja auch. Aber: möchtest Du einen fahren? Ich jedenfalls nicht ;)

    Und bitte: lass mich bloß mit TT in Ruhe. Klapprige Stahlbomber, wenn man die Teile extensiv nutzt. Das Riser-Cable des Core P5 hat mir ein 400-Euro-Mainboard gekillt, die Nachlieferung war nicht besser. Zumal die ganzen Teile oft nur Kopien von Markenfirmen sind. Ich finde das verlinkte Teil zudem potthässlich und für einen Tisch wäre es eine ergonomische Katastrophe. Zwei Teile wären viel zu niedrig und drei wären viel zu hoch.

    Ich habe mittlerweile das ganze TT-Zeug ausgemustert. Alu-Radiatoren, die so viel Zink absondern (ja, Zink), dass sogar das Coolant farblich kippt und Pumpen zugestopft und verätzt wurden. Viel Show, zugegeben. Aber echte Qualität kann man für den Preis nun mal nicht erwarten.

    Lian Li fertig selbst, aus gescheitem Material. Thermaltake ist auf drei Ertagen in einem Bürohochhaus tätig und ein reines Label. Produziert wird ein Großteil bei HEC Compucase und der Rest bei anderen, noch billigeren China-Butzen im Auftrag.

    Das hier ist ein echter Tisch, mit diversen Gimmicks, zugegeben. Aber es ist kein Stapel aus leeren Bierkästen, die jemand als Gehäuse anpreist, sondern Manufaktur-Ware. Es wird immer die Balance zwischen Currywurst und Fritte, sowie Roastbeef Sous Vide geben und jeder darf sich neidlos aussuchen, was er bevorzugt ;)
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  • Chemidemi
    Ein schönes Stück Technik. :)
    Was wurde denn für eine Kühlflüssigkeit genutzt? Waren die Schläuche mal klar und wenn nein, konnten Ablagerungen gefunden werden? Was wurde denn für Schlauch verwendet? War das jetzt der Wasserkühlungsguide oder kommt da nochmal ein gesonderter Artikel?
    Und da es im Artikel kurz erwähnt wurde, was hälst du denn von der Soundbar von Creativ?

    Sry für die ganzen Fragen. ^^
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  • FormatC
    Schlauch ist Masterkleer Meterware (13/10). Ist einigermaßen brauchbar, lässt sich vor allem sehr gut verarbeiten. Drin ist normales Coolant von Alphacool und richtig klar ist es mit Schlauch ja nie :)

    Und nein, es ist kein Guide. Ich mache einen längeren Guide, wenn es wieder wärmer wird und die ganzen depperten Grafikkarten durch sind. Ich habe hier ab nächste Woche sogar einen echten Chiller. das wird dann lustig :)

    Die Katana Soundbar ist eigentlich ganz gut. Für die Größe gibt es sogar sogar ordentlich Druck, auch wenn der Tiefstbass gecutted ist, damit es nicht zu schnell übersteuert und klirrt.
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  • Chemidemi
    Wie sieht es denn da so mit Ablagerungen durch den Schlauch in Kühlkörpern etc. aus? Da liest man ja recht viel zu. Schonmal über Neopren nachgedacht? Da scheint es ja nicht vorzukommen.
    Den neuen von Alphacool etwa? :D
    Kann man diese auch über die X G5 betreiben?
    Danke schonmal für die schnellen Antworten. :)
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  • FormatC
    Das ist eigentlich kein Thema. Teflonschlauch ist auch geil, aber da kostet der Meter schon mal 30 USD.

    Ja, der Chiller ist von Alphacool. Aber es ist ein alter Bekannter aus der Industrie, den man da von Eierschalenfarbe auf Schwarz getrimmt hat. Die Teile nimmt man z.B. zum Kühlen von Industrielasern. Das Teil hat eine eigene Pumpe, man braucht also nichts weiter:)
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  • alterSack66
    Ich mag ja Lian Li, aber dass man bei so nen teuerern Gehäuse immer noch die Lüfter tauschen muss ist eine Sauerei. Das lernen die nie oder wollen es nicht lernen.
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  • FormatC
    Doch, haben sie :)

    Ist aber noch unter NDA, denn Lian Li lässt nun selbst welche bauen. Die kommen sogar in Alu. Und mit ArDschiBieh :)
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  • Tesetilaro
    da ist noch ein Schönheitsfehler im Gesamteindruck - genannt Monitorfuß - wenn man schon so ein fettes Build macht - dann kommt der Monitor ergonomisch schwenkbar an die Wand! :p
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  • FormatC
    Ungünstig, denn der LG hat keine VESA Halterung. Den Dell-Fuß, denn ich angeschraubt habe, musste ich vorher zurechtfräsen. :D
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  • Tesetilaro
    narf... was ein sch... gleich mal beschwerde an LG schicken :p
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