Nvidia: DirectX-12-Unterstützung für Fermi-GPUs

Nvidias Fermi-Architektur ist längst nicht mehr aktuell. Sie wurde am 18. Januar 2010 mit den Grafikkarten der Geforce-400-Serie vorgestellt, die heute nur noch in einigen wenigen Rechner genutzt werden dürften. Dennoch ht der Hersteller die GPUs noch nicht vollends vergessen: Die aktuellen, mit der Versionsnummer 384 versehenen Grafiktreiber lassen den betagten Fermi-Karten die Unterstützung von Direct X12 angedeihen, die damit auch zu WDDM 2.2 kompatibel werden.

Die Aufwertung dieser bereits vergleichsweise betagten Karten wurde notwendig, weil hiermit Funktionen verbunden sind, die für die Installation des Creators Update für Windows 10 unumgänglich sind. Auf die Aktualisierung soll Microsoft gedrängt haben.

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3 Kommentare
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  • fffcmad
    Die Karten sind immer noch sehr gut unterwegs. Im Prinzip koennte ich jetzt die GTX480 wieder zu meiner 970Ti setzen. Nvidia hat sich echt lange Zeit gelassen damit... Ich finds schick.
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  • amd64
    Das würde ich wegen dem Stromverbrauch und der Hitzeentwicklung vermeiden, aber das sie noch unterstützt werden ist natürlich toll.
    Die GTX970 gab es doch nicht als Ti Version.
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  • fffcmad
    Ich frag mich gerade warum ich Ti hinter geschrieben hab... Ist natuerlich Unsinn.

    Ich habe eine 970 als Ersatz fuer die GTX480, da sie einfach nicht mehr richtig lief auf Grund der Treiberproblematik. In Verbindung mit der 750Ti. (Die 750Ti wurde durch die Fermi runter gestuft im WDDM-Level, wollte cih als PhysX-Beschleuniger nutzen) Die GTX480 mag recht viel Strom verbrauchen. Als Rechenknecht ist sie aber fixer als die 750Ti, die gerade so bei der reinen GPU-Leistung ueberholt (Fuellrate dagegen ist Mumpitz, da rennt die GTX480 Kreise um die kleine Karte) War ja auch nur eine Andeutung. Machen werd ich das nicht mehr, da viele PhysX-Spiele nur noch auf CPU-Basis laufen. Lohnt also nicht mehr.
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