


Indem wir uns nun den DirectX-11-Spielen zuwenden, verlieren wir die Möglichkeit, auch die älteren Karten GeForce GTS 250 und Radeon HD 4850 in den Vergleich mit einzubeziehen. Sie können die neuen Effekte nicht darstellen und liefern damit Ergebnisse, die nicht vergleichbar sind.
Doch auch hier findet sich die GeForce GTS 450 durchweg am Ende der Tabelle wieder. Überhaupt werfen die Ergebnisse eine weitere Frage auf: Wie sinnvoll ist eine DirectX-11-Karte im Mainstream-Segment, wenn ihre Performance in unspielbare Bereiche absinkt, sobald DirectX 11 aktiviert wird? Nvidia empfiehlt, zum Testen dieses Titels die Textur- und Schattenqualität herunterzusetzen, DX11 Advanced Shadow Sampling abzuschalten und somit nur Tesselation aktiviert zu lassen. Uns interessierte aber die höchste spielbare Auflösung, wenn all diese Features, von denen AMD und Nvidia gleichermaßen immer wieder schwärmen, aktiviert sind. Offenbar braucht man mindestens eine GeForce GTX 460 mit 768 MB oder einer Radeon HD 5770 um 1280 x 1024 flüssig spielen zu können.
- GeForce GTS 450: Mach's gut, G92
- GF106: Nvidia überdenkt den Mainstream
- Tessellation-Performance und HTPC-Potential
- SLI ist der Schlüssel
- Test-System und Benchmarks
- Benchmarks: 3DMark Vantage
- Benchmarks: Call Of Duty: Modern Warfare 2 (DX9)
- Benchmarks: Crysis (DX10)
- Benchmarks: Aliens Vs. Predator (DX11)
- Benchmarks: DiRT 2 (DX11)
- Benchmarks: Battlefield: Bad Company 2 (DX11)
- Benchmarks: Just Cause 2
- Leistungsaufnahme und Temperaturen
- Fazit