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Benchmark-Ergebnisse: Dead Space

GeForce GTX 295: Erste Benchmarks
Von , Uwe Scheffel

Dead Space ist der neueste Weltraum-Horror, der von der Konsole für den PC adaptiert wurde – was leider von der Steuerung bis hin zur Grafikqualität auf unschöne Weise offenbar wird.

Trotz der vorliegenden Anti-Alias-Werte (und entsprechender Leistungsspitzen, die darauf hinweisen, dass das Erzwingen von AA und AF in den Treibern tatsächlich etwas bringt), kam es zu sehr offensichtlichen eckigen Kanten, selbst bei Auflösungen von 1920x1200 und 2560x1600. Außerdem zeigte die Radeon HD 4870 X2 bei 19x12 wiederholt ein seltsames Verhalten und erzielte geringere Werte als das 2560x1600-Ergebnis.

Bei diesem Spiel hat die Nvidia-Hardware klar die Nase vorn, da selbst die GTX 280 besser abschneidet als die AMD-Vorzeigekarte. Das Spiel eignet sich jedoch nicht als Teil einer Vollzeit-Testsuite, wenn auch nur wegen der fragwürdigen Effektivität der Grafikeinstellungen.

Nachtrag: Nach Besprechung der Ergebnisse mit Nvidia stellte sich heraus, dass Dead Space einen eigenen AA-Pfad verwendet, weshalb die Einstellungen der Systemsteuerung keine Auswirkungen auf die Spieleoptik haben. Man kann AA im Spiel selbst einschalten, was allerdings zu keinem Performance-Unterschied im Benchmark-Test führte.

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