Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

ECS Black Series GTX 460 NBGTX460-1GPI-F

Neun GeForce GTX 460 mit 1 GB im Vergleich
Von , Thomas Soderstrom

Bei der ECS-Karte, die derzeit nicht im deutschen Handel erhältlich ist, findet man weder den Referenzkühler noch eine Eigenentwicklung. Stattdessen hat sich der Hersteller für dem Arctic Cooling Accelero Twin Turbo Pro entschieden, der separat immerhin 20 Euro kostet.

Die aufgesetzten Lüfter erhöhen den Platzbedarf, und so nimmt diese Karte als einziger Kandidat im Testfeld drei Steckplätze in Beschlag. Das dürfte bei manchen Mainboards zu Problemen im SLI-Betrieb führen, da nicht alle ihre PCIe-X16-Slots weit genug auseinander tragen. ECS selbst hat aber zumindest ein X58-Board im Angebot, das eine passende Lösung bietet.

Die ECS Black Series GTX 460 nutzt für ihre Platine Nvidias Referenzdesign, trägt also zwei Dual-Link DVI-I-Anschlüsse und einen Mini-HDMI-Ausgang. Wie bei der ASUS-Karte ist man auf die beigelegten Adapter angewiesen, wenn man ein normales HDMI-Kabel anschließen möchte.

An Software legt ECS weder Tuning-Utilities noch Spiele bei. Dafür finden sich auf der Treiber-CD ein paar Probierangebote.

Man könnte erwarten, dass die Karte mit dem größten Kühler auch auf die höchsten Taktraten eingestellt ist. Die Black Series GTX 460 ist mit einem Kerntakt von 765 MHz und GDDR5-3700-Speicher definitiv schnell. Neue Geschwindigkeitsrekorde wird man mit ihr aber nur aufstellen können, wenn man das Overclocking-Tool einer anderen Firma einsetzt.

Ihre Reaktion auf diesen Artikel