Intel Gemini Lake: GPUs unterstützen 10-Bit-VP9-Dekodierung

Auf der Basis seiner Gemini-Lake-Architektur wird Intel neue Celeron- und Pentium-Chips vorstellen, die deutlich leistungsfähiger werden könnten als ihre Vorgänger. Die wichtigste Veränderung dürfte dabei bei einem neuen Dekoder zu finden sein, mit dem künftig vier statt drei Mikrobefehle verarbeitet werden können.

Doch auch bei der GPU deuten sich erste Verbesserungen an: In einem Change-Log-Eintrag, den Intel im Rahmen eines Linux-Kernel-Patchs abgegeben hat, zeigt sich, dass die Grafikeinheit der kommenden Chips das Dekodieren von VP9-Videos im 10-Bit-Profile2 unterstützt. Die GPUs der Chips der Apollo-Lake-Generation konnten hingegen nur mit VP8 im Profile0 umgehen.

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6 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • bigreval
    Intel soll lieber wieder die HS verlöten und sich dann auf weiteren Quark konzentrieren. So was passiert wenn es nur Mitbewerber gibt und keine Konkurrenten...
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  • Pinnacle Ridge
    Verlöten kostet halt mehr als Zahnpasta darunter schmieren.
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  • fffcmad
    Als wenn das irgendwen außer eine handvoll Leute interessieren wuerde. Die CPU laeuft doch? Was wollt ihr?
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