Intel Gemini Lake unterstützt vier Mikrobefehle pro Takt

Schon länger deutet sich eine Ablösung der Apollo-Lake-Architektur an, die Intel für Chips im unteren Leistungsbereich einsetzt. Mit Gemini Lake soll gegen Jahresende ein Nachfolger vorgestellt werden, der für Chips mit zwei oder vier CPU-Kernen genutzt wird, die mit einer thermischen Verlustleistung von zehn Watt aufweisen und damit in etwa auf dem Niveau des Vorgängers liegen.

Auch wenn auf den ersten Blick vieles beim alten zu bleiben scheint, setzt der Hersteller auf einige wesentliche Veränderungen im Hintergrund. Die neuen Gemini-Lake-Chips sollen mit einem neuen Frontend bedacht werden, das über einen Dekodierer verfügt, der vier Mikrobefehle pro Takt verarbeiten kann, bei den aktuellen Apollo-Lake-Pendants sind es nur drei. Gleichermaßen könnte der Hersteller die Breite der Pipelines erhöhen. Zudem könnten die neuen Prozessoren ein WLAN-Mdeom integrieren, das auf der Basis des ac-Standards arbeitet.

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