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• Brandheißer Hands-On-Test: Prolimatech Genesis im eiskalten Review

von - quelle: Tom's Hardware DE

Wenn Genesis soviel wie Schöpfung bedeutet, dann betritt heute ein Kühler die Bühne, dessen Geburt eine neue Generation von Hochleistungskühlern begründen soll. Beweisen die Konstrukteure von Prolimatech erneut ein eiskaltes Händchen? Wir wollen dies im folgenden Hands-On-Test herausfinden.

Die Luft ist dünn geworden, im Hochleistungssektor der Towerkühler. Neue Konzepte waren lange Zeit nicht in Sicht, so dass wir - zugegeben sehr neugierig - die Verpackung des neuen Kühlergiganten mit einer gewissen Gespanntheit und Erregung geöffnet haben. Hält dieses Riesen-Teil mit dem etwas anderen Layout, was es rein optisch verspricht, oder ist es gar ein verspoilerter Blender auf normalem Mittelmaß? Nein, wir wollen den Leser nicht weiter auf die Folter spannen, sondern teilhaben lassen. Wagen wir den ersten Schritt.

Verpackung und Lieferumfang

Bereits die Verpackung lässt für kleine Gehäuse Böses erahnen. Das obligatorische "Passt der überhaupt in mein Gehäuse?" wird ab heute die Foren erneut nerven. Garantiert. Denn die Ausmaße der Verpackung werden wirklich vom Kühler bestimmt, schließlich haben wir ja keine Pralinen samt Luft gekauft.

Zusammen mit den zwei Prolimatech Vortex eine stattliche Verpackung

Das Zubehör ist umfangreich und beglückt alle aktuellen Sockel.

Neben einer Einbauanleitung findet sich das Zubehör aus Lüfterklammern, Backplates, Verbindungsstücken und Schrauben. Prolimatech bietet für die Schlussmontage zwei Sätze Arretierungsschrauben an. Die schwarzen Schrauben haben passend zur Farbe eine höllische Anziehungskraft und überschreiten die Vorgaben von Intel um Einiges. Wer ein stabiles Board besitzt, sollte also den Kraftmeier spielen, damit der Kühler auch wirklich bombenfest sitzt. Die mitgelieferte Wärmeleitpaste ist sehr guter Durchschnitt und reicht völlig aus. Mit 800 Gramm ist der Kühler (ohne die zwei Lüfter) zwar nicht extrem schwer, besitzt aber auf Grund seiner ausladend barocken Gestaltung den Hang zur Bewegung.







Unser Testsystem

Natürlich braucht ein potenter Kühler als Ansporn für gute Taten eine möglichst antike Heizplatte als Wärmespender. Wir nutzen wie immer unseren guten alten Intel D840 Extreme, der bei 3,6 GHz so einige Watt freude- und hitzestrahlend verbrennt.

System Hardware
HardwareDetails
Intel-Plattform 775Gigabyte GA-G33-DS3R
Intel G33, BIOS: F5  (09/07/07)
CPUIntel Pentium D 840 Extreme Edition (90 nm Smithfield Kern) @3,60 GHz
RAM4x 512 MB Samsung M3 78T6553CZ3-CE6DDR2-667
GrafikkarteIntel GMA 3100 on-board


Die Test-Ergebnisse im Überblick

Wir haben die verwendeten Lüfter, 2 x Prolimatech Blue Vortex, direkt ans Motherboard angeschlossen, die Bios-Lüftersteuerung stand auf Automatik. Betrachten wir nun die ersten Ergebnisse:

Der Belastungstest mit Prime95 zeigt eindrucksvoll, wie hoch die Kühlleistung beim Genesis ausfällt. Selbst der Pentium D 840 EE, der auch gern mal als Kochplatte genutzt werden könnte, bleibt deutlich unterhalb der 40-Grad-Marke.

Fazit und Zusammenfassung

Wie sind diese Ergebnisse nun zusammenzufassen? Im Idle setzt der Genesis einen völlig neuen Maßstab. Mit nur ca. 0,5 Kelvin über Raumtemperatur glaubten wir zunächst an einen Messfehler, der sich jedoch als wirklicher Endwert entpuppte. Unter Last sind die erreichten 36-37°C für einen Pentium D geradezu phänomenal, auch wenn hier ein Megahalems oder Supermega nur knapp geschlagen werden. Die 37° wurden zudem nur in einer einzigen Spitze gemessen, die Temperatur pegelte sich am Ende sogar bei nur 36° Celsius ein. Der Unterschied zu den restlichen Testkandidaten würde unter Volllast sicher höher ausfallen, würde man eine noch höhere Verlustleistung nutzen. Allerdings würden wir damit zugleich den möglichen Praxisbezug verlieren, denn selbst ein aktueller Intel Core i7 2600K läuft mit diesem Kühler weit jenseits der 5 GHz noch mit äußerst moderaten Temperaturen, trotz Spannungsanhebung. Die Teilung in Tower und Downblower scheint recht gelungen. Der verwendete RAM ist deutlich kühler und auch die Spannungswandler profitieren vom neuen Konzept. Ein Wort zu den Lüftern müssen wir jedoch noch anbringen: laut. Mit zwei Noiseblockern oder ähnlichen Produkten würde der Genesis sicher eine leisere Figur machen. Hier verweisen wir gern auf diverse Sparpakete, in denen der Genesis aktuell z.B. bei Caseking angeboten wird.

Wir haben den Genesis im freien Aufbau gemessen, die Messungen im  geschlossenen Zustand gestalten sich differenzierter. Eingebaut im Gehäuse kühlt er um so besser, je größer das Innenvolumen ist. Viel Platz im oberen Drittel, ein Mesh-Design der Front mit Lufteinlass und ausreichend Luftentsorgung (Lüfter im Deckel und in der Rückwand) verhelfen auch der Downblower-Komponente zur Wirksamkeit. Eine enge Wurstpelle von Gehäuse mag der Genesis allerdings überhaupt nicht, hier verpufft das Konzept und wirkt u.U. sogar kontraproduktiv. Ein Seitenwandlüfter stört bei dieser Konstellation übrigens nicht, bewirkt aber auch nur dann etwas, wenn frontseitig der Airflow behindert wird. Die eingangs gestellte Frage sollte also nicht lauten "Bekomme ich den überhaupt ins Gehäuse?", sondern "Was packe ich sonst noch rein, es sieht noch so leer aus?". Dann allerdings hat der Genesis die ideale Heimstatt gefunden.

Kaufempfehlung

Es fällt oft schwer, im Einerlei der aktuellen Towerkühler noch ein Produkt so herausragend zu finden, dass sich ein Award wirklich lohnt. Wir wollen unseren Kauftipp 2011 deshalb einem Produkt verleihen, das am Ende vielleicht nicht mit 50 Metern Abstand zur Konkurrenz gewinnt, aber im Idle völlig neue Maßstäbe setzen kann und zudem durch das neuartige Konzept aus Towerkühler und Downblower die restlichen Komponenten nicht im Stich lässt. Wir belohnen damit den Mut, neue Wege beschritten und trotz enormer Leistung endlich auch einmal wieder am Gewicht gespart zu haben. Über das Aussehen mag man streiten können, die Meßergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache. Eine Corsair H70 Wasserkühlung wird mit Leichtigkeit in allen Belangen geschlagen: Leistung, Lautstärke und Gewicht.

Der Preis für den Kühler ist der Leistung angemessen, aber nicht zimperlich: 59,90 Euro, oder im Bundle mit 2 Prolimatech-Lüftern (Blue oder Red Vortex) 69,90 Euro, vorbestellbar ab 15.02.2011 bei einer möglichen Verfügbarkeit  ab dem 04.03.2011.

Vorschau

Dieser Hands-On-Test ist nur ein Auszug aus unserem neuen Kühler-Vergleichstest und zugleich ein Vorgeschmack auf das, was der Leser demnächst erwarten kann. Wir haben den Test zum Prolimatech Genesis aus Aktualitätsgründen bereits heute veröffentlicht, um die Leser gewohnt zeitnah zu informieren.


 Weitere aktuelle Hands-On-Kurztests:

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Derfnam 15/02/2011 13:41
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Der Kühler wird noch Wellen schlagen. Absurd-geiles Dingen.
Aber der Verweis auf die H70 stört mich aus genau einem Grund: in den von dir genannten Gehäusen mit geringem Innenvolumen, bei denen sich ggf die Frage 'Paßt der rein?' gar nicht erst stellt, sind die H50 und/oder H70 oftmals aus eben diesem Platzmangel hervorragende Alternativen. Hat jetzt mit dem Kühler an sich nichts zu tun, aber wenn du schon die H70 nennst ;)

FormatC 15/02/2011 14:24
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Der Kühler der H70 + 2 Lüfter brauchen nicht minder Platz ;)

derwolf92 15/02/2011 17:27
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Mich würde die passivleistung mal interssieren. Bei geringer Last könnte der vielleicht schon ausreichend sein. Und für etwas grössere Lasten müsste warscheinlich ein Gehäuselüfter nachhelfen. Oder ist der für den Passivbetrieb ungeeignet?

FormatC 15/02/2011 17:31
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--1+

Mit ca. 400 U/min bist Du beim Scythe Orichi, bei etwa 700 sogar besser. Völlig passiv geht nichts.

bluray 15/02/2011 17:55
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--1+

Klasse Dingens dieser Lüfter... werd heute mal auf meinem Board die RAM-Höhe vermessen. Der Zalman X10 ist ja ausgeschieden, weil er durch seine Anordnung die ersten zwei RAM-Slots überlagert... aber durch das Design des Prolimatech könnte dieses Manko beseitigt sein und ich könnte den RAM zusätzlich ohne die relativ lauten 2x60mm-Lüfterchen mitkühlen.

Der 9900-Rev2 ist echt nice und tut zwar, wird aber unter Last dann doch merklich hörbar. Hab zwar so keine Probs mit der Lautstärke des 9900, aber ruhiger ist immer besser (bzw, wenn die Lüfter dadurch einen grösseren Temperaturspielraum bereitstellen.

Danke für den durchaus interessanten Test!

Was ich nur vermisse: Wie einfach ist die Montage?
Lässt sich der Prolima genauso wie ein Zalman montieren? Also aufsetzen, Klammer in die Sockelhalter einrasten und gut, oder muss ich vom Board die Backplate (die seitens ASUS fest aufgebracht ist) abmontieren, um dann die Prolima-eigene Backplate dranzubasteln.

Das wären durchaus noch interessante Fakten für den Test.

El-Locko 15/02/2011 18:31
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Gewaltig!

Im Gehäuse verbaut sollte aber auch genug Lufteinlass vorhanden sein, damit die beiden Quirle genug Luft bekommen. Bei nur einem 120er oder 140er Quirl, könnte ich mir gut vorstellen, dass der Prollo anfängt zu Jappsen. Ich denke Mesh oder 2x120/140 ist dann schon Pflicht. Und wie FC auch schon sagt, raus muss das Ganze auch. Denke Mesh im Deckel ist auch nicht verkehrt.

Wesenheit 15/02/2011 21:35
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Könnt ihr mal ein Bild im Gehäuse zeigen? Ragt der Kühler über den Ram?

FormatC 15/02/2011 21:43
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Du hast knapp 5 cm zwischen Slotkerbe und Unterseite Kühler. Da passt sogar der berühmt berüchtigte Hahnenkamm rein, nur bei Modulen mit Bügel, die schon über 4 cm Höhe haben, wirds arscheng. Der Kühler deckt den RAM ab :)

Im Artikel hast Du auch eine Seitensicht mit Millimeterangabe.

Wesenheit 15/02/2011 22:24
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Danke =) Was für ein Monster =D

0x90 15/02/2011 23:16
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was heißt mesh in diesem zusammenhang?

FormatC 15/02/2011 23:19
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Meshdesign = luftdurchlässiges Gitter. Haben viele Cases z.B. in den Blenden der Einschübe.

pain 15/02/2011 23:40
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Rein optisch finde ich das neue Produkt leider weniger ansprechend. Man ist auch direkt wieder zurück zum klassischen Design gegangen, das man beim 1. Megahalems und beim Armageddon bereits vorfindet. Zweifelsohne ein weiteres gutes Produkt, aber nicht unbedingt ein besseres.

Techniker Freak 16/02/2011 00:03
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Kann man mit den alten gar nicht vergleichen, ist ein völlig neues Konzept. Semi-Passiv haben die Kühler von Prolimatech bisher nicht viel getaugt. Dieser ist da deutlich besser und selbst der Orochi muss zurückstecken wenn die Lüfter bissel schneller drehen.
Im Vergleich mit den älteren Kühlern von Prolimatech auch so muss er sich nicht verstecken, da liefert er das gleiche oder sogar bessere Kühlergebnisse ab. Der Kauftipp ist vollkommen berechtigt.

Cookie2734 16/02/2011 16:42
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und da sag noch einer ne Wasserkühlung sei sinnvoll^^

derwolf92 16/02/2011 16:49
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Sag ich :)

Techniker Freak 16/02/2011 18:26
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Stimm ich zu, für die CPU alleine nicht unbedingt aber sobald es mehr wird schon.

tadL 16/02/2011 18:51
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Die haben es halt rechtzeitig geschafft diesen Kühler zu releasen, damit fliegt der Noctua aus dem Setting raus. Was soll man sagen, andere Seiten haben ja schon einen kompletten Test im Angebot und das Teil ist echt beeindruckend.

Techniker Freak 16/02/2011 22:57
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Noctua wird ja nicht schlafen sondern kontern und wenn es nur eine verbesserte Kopie ist, was anderes hat Prolimatech am Anfang auch nicht gemacht.

@hundet 18/02/2011 08:02
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Das messen im offenen Betrieb ist unrealistich ! Was soll so ein Test ? Muss man jetzt noch die Testbedingungen ansagen ? Packt das Ding in einen MidTower , macht zu und messt dann, mfg

@hundet 18/02/2011 08:03
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PS: schon die Lüftermontage wird dann zum Problem/Ausrichtung !!!

Saddy 18/02/2011 10:24
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Also anfangs dachte ich mir so hey wenn diese werte stimmen warum brauct man dann noch eine wasserkühlung bei diesen Tarumwerten? Delta T von 0,5K im idle und nur 37°C bei Volllast? Doch dann habe ich mir mal den Test bei CB angesehen und das schaut dann doch viel realistischer aus. Also ich fühle mich hier ein wenig hinters Licht geführt von dem Test. Wo Bitte ist hier die Relevanz für den Leser? Wird der Test demnächst im Kühlschrank durchgeführt? Sicherlich ist das noch immer ein ganz netter Luftkühler aber unter solchen Bedingungen sorgt der Artikel doch eher für Verwirrung statt Klarheit!!!

FormatC 18/02/2011 12:35
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Nein. Denn das Ganze ist durchaus praxisrelevanter als der CB-Test. Die Erklärung steht übrigens im Artikel selbst, man muss es nur eben lesen. Oder verbläst Du mit Deiner CPU mehr als 140 Watt in die Umgebung? Im praktischen Einsatz läuft ein 2600K bei 5 GHz mit Spannungserhöhung um die 50° maximal, mit NBs und nicht den lauten Vortex. Passt also vom Ergebnis her auch nicht zum CB-Test sondern eher zu diesem.

anonymous 18/02/2011 17:55
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Hm, habe auch gerade den CB-Test gelesen und stimme da FormatC zu. Das ging mir auch schon bei anderen CPU-Kühler-Tests so: Als ich auf der Suche nach einem (semi-)passiv betreibbaren Kühler war, haben mich deren Tests irritiert.

Und wenn man schon so knappe Ergebnisse im Vergleich mit andern Lüftern hat, aber für die Berechnung der Werte das arithmetische Mittel benutzt, gehört auch eine Standardabweichung dazu... sonst sagen die Werte einfach gar nichts...

Aber die interaktiven Grafiken bei CB sind super ;)

Saddy 18/02/2011 18:02
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gut dann will ich es mal anders formulieren. wieso ist in eurem test eine 140 watt verlust cpu mit 20°C und 37°C gemessen worden um im cb test eine wesentlich effizientere cpu mit wesentlich höheren temperaturne????
ich teste doch die höchstgeschwindigkeit eines autos auch nicht im vakuum nur um mal zu gucken wie schnell es vielleicht fahren könnte.

FormatC 18/02/2011 21:00
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Der D840 Extreme frisst trotz OC nur ca, 130 Watt, also ungefähr das, was ein übertakterer Quadcore der neueren Generation auch verbraucht. Der Core i7 920 ist schon mit 140 Watt unterwegs. Effizienter, wass die Leistung pro Watt angeht, aber auch deutlich heißer. Ich haben einen 2600K bei 5 GHz im Gehäuse auch noch um die 50° betreiben können, wobei ca. 140 Watt das Kraut auch nicht fett machen.

Übrigens bitte NICHT Tcase und Tcore durcheinander bringen. Selbst messen kann man nämlich nur Tcase - auf das, was Intels DTS an Daten liefern, würde ich hingegen keinen Cent geben. Das stimmt nur Pi mal Daumen. :)

anonymous 18/02/2011 21:03
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Hallo Liebes Tomshardware Team

Ich bin ganz neu hier, und schreibe eigentlich nie etwas in Foren, aber um ehrlich zu sein, finde ich diverse Tests von anderen Seiten nicht nur praxisrelevanter sondern auch noch umfangreicher.

Aber dies sollte ja nur ein Kurztest sein. Warum jedoch ein Moderator andere Seiten in dem Fall die Computerbase mokkiert ist schon schlimm. Überhaupt wenn man dahinter kommt das der Moderator der Reviewer ist !

Für Leute welche immer auf dieser Site sind mag dies vielleicht normal sein, ich finde sowas jedoch mehr als unseriös ;)

Das der i7-2600k nur 50 Grad warm wird bei 5 Ghz zeigt maximal das derjenige der das schreibt irgendwie keine Ahnung haben kann, zumindest wird diese CPU bei anderen mit einem Luftkühler auch +90 Grad warm.

Vielleicht denkt Frau Formatc dabei aber auch an eine Wasserkühlung aber bitte, nach dem der Herr Programmierer (html und css wahrscheinlich) ist, und oberflächlich betrachtet mitten im Leben steht,muss man davon ausgehen das er wohl den Stein der Waisen erfunden hat.


Hier wird etwas geschrieben das man mit der CPU kochen könne, die CPU wird aber nur 37 Grad heiß ? ;) Wenn ich jetzt 25 Grad Raumtemperatur dazu zähle komme ich gerade einmal auf 62 Grad unter Volllast, sicher ein guter Unterbau für High End Kühler.

Hier ein interessanter Link welche die Aussagen vielleicht doch untermauern ;)

i7 2600 k @ 4.5 GHZ mit 70 Grad


Ich persönlich lese die Kühlertests nur noch von Pc-Max der Reviewer testet dabei seit mehreren Jahren in einem Gehäuse und bietet somit eine wesentlich bessere Verwertbarkeit. Computerbase, PCGH, und viele andere großen Seiten testen auf einem Benchtable. Dies gibt zwar den realen Wert wieder, und lässt sich wahrscheinlich leichter vergleichen, bietet aber 0 Verwertbarkeit weil es so ein Gehäuse nicht gibt. Selbst das Mainboard liegt, anstatt dass es steht.

Also bitte, der Test würde wesentlich angenehmer sein, wenn der Reviewer in dem Fall neutral bleibt und einfach den Mund hält.

Beste Grüße



Derfnam 18/02/2011 21:31
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Das mit dem nichts in Foren schreiben hätte wirklich so bleiben sollen.
Stein der Waisen ist ja ganz niedlich, aber der Rest liest sich wie der eines fünfjährigen Kindes in der Trotzphase. Fehlt nur noch ein 'Menno'.

anonymous 18/02/2011 21:47
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Liebe Frau Derfnam

Sie müssen mich verstehen, dass ich Ihre Aussagen nicht wirklich ernst nehmen kann. Jemand der in nicht einmal 3 Jahren 10000 Beiträge in einem Forum schreibt, sollte entweder an die frische Luft gehen oder Ärztliche Hilfe aufsuchen. Das von Ihnen ein Flame kommt ist klar, immerhin denken Sie ja hier in Ihrer kleinen Welt der beste zu sein. Objektivität in diesem Thema bringen aber andere, nur nicht die Derfnam ;)

anonymous 18/02/2011 21:52
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Hey terrick warst wohl zuviel in Travestieshows :D

Derfnam 18/02/2011 22:33
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Och, wie süß, ein Provokateur. Hätte man nach dem ersten Post ja nie erwartet.
Neidisch?
Ich glaub, ich weiß, was für einer du bist:
http://www.youtube.com/watch?v=7pGk3cgp7w8

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