Für die meisten Angestellten rechnet sich der Geschäftswagen, denn die Kosten für Anschaffung und Wartung übernimmt in der Regel die Firma. Ein Tipp für Mitarbeiter mit herausragenden Leistungen und Fähigkeiten: Wegen der Steuerprogression kommt ein Dienstwagen oft günstiger als eine entsprechende Gehaltserhöhung. Denn diese müsste deutlich höher ausfallen, damit sich der Gegenwert im Nettogehalt ergibt. Gänzlich zum Nulltarif lässt sich der Firmenwagen jedoch nicht bewegen: Für die private Nutzung bittet der Fiskus zur Kasse. Und das nicht zu knapp. Bei den hier vorgestellten Autos zwischen 20.000 bis 40.000 Euro sind bis zu 8000 Euro im Jahr extra zu versteuern. Prinzipiell muss jeder Geschäftswagen-Fahrer 1 Prozent vom Brutto-Listenneupreis pro Monat versteuern. Hinzu kommen noch die Kosten für die Pauschale zwischen Wohn- und Arbeitsstätte. Deshalb gilt: Wer das Firmenauto nur selten privat nutzt, fährt mit einem Fahrtenbuch günstiger.
Leasen oder kaufen?
Da beim Leasing nur für die Nutzung eines Autos zu zahlen ist, lohnt es sich in erster Linie für Selbstständige und Unternehmer. So können die Monatsraten des Fahrzeugs als Betriebsausgaben sofort abgesetzt und das Firmenvermögen bleibt unangetastet. Im Vergleich zum Neuwagenkauf muss also kein Geld investiert werden. Doch es gibt noch mehr: Große Unternehmen greifen zu so genannten Full-Service-Angeboten. Mit der Monats-Rate sind damit bereits die Kosten für Inspektionen, Reparaturen, Reifen und Versicherung abgegolten.
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- Mercedes-Benz E 200 CDI: Konservatives Styling - bestes Image
- Opel Signum 1.9 CDTI: Günstige Alternative
- Peugeot 607 HDi 135: Gehobene Mittelklasse - mangelndes Image
- Volvo V70 2.4 D: Konservativer stattlicher Schwedendampfer
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- Business-Zulassungen: Anteil über 50 Prozent