Mythbusters: "Thermi", der Eierbräter?
Legit Reviews schlüpfen in die Rolle der Myth Busters und wollen wissen, ob man mit der GeForce GTX 480, alias "Thermi", wirklich ein Ei braten könnte.
Wer unseren Launch-Artikel zu Nvidias GeForce GTX480 gelesen hat, der weiß, dass die Karte ein ganz heißes Eisen ist - im wörtlichen Sinne. Direkt nach dem Launch musste sich Nvidia deshalb eine Spitze nach der nächsten gefallen lassen: "Thermi" brauche ein eigenes Kraftwerk, werde jetzt im Bundle mit Stromverträgen angeboten oder sei als Teil einer WaKü doch eine hervorragende Möglichkeit der Warmwasserversorgung im Haushalt.
Die Kollegen von Legit Reviews wollten wissen, ob man die Abwärme nicht auch irgendwie halbwegs sinnvoll nutzen könnte. Nachdem man dort feststellte, dass das eigene Test-Sample unter Volllast mit zwei Monitoren bei ungefähr 86° Celsius lag, griff man zu passendem Testgerät: Alufolie und Ei...
Den Testablauf hat man als Video dokumentiert:
Wie man sehen kann, ist das Experiment nicht wirklich geglückt. Erst nach 45 Minuten wurde das Ei langsam fester. Die klassische Kombination aus Herd und Bratpfanne ist hier als die bessere Hardware-Wahl. Vielleicht hätte es ja mit FurMark besser geklappt? So viel zur "General Purpose" GPU, die nicht einmal ein Ei braten kann. ;) Mythos ZERSTÖRT!

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naja, vieleicht eher ohne kühler und statdessen eine bratpfanne. nur wird da wohl eher die gpu durchbrennen als das ei gar ist.
sofern dies nicht der april scherz ist
Ei, ei, ei !
Ohne Kühler schon eher, wie du gesagt hast, da der Lüfter den Kühler kühlt, was schlecht zum kochen ist.
Das haben die auch verkehrt angestellt. Der Lüfter darf schonmal nicht laufen, der größte teil der Wärme geht doch sonst immer noch an die Luft anstatt ins ei! Sie müssen schon die Verkleidung abnehmen und eine vernünftige Wärmebrücke zwischen Ei und blankem GPU-Kern herstellen. Dann klappt das mit sicherheit. Denn ungekühlt erreicht die Fermit mit sicherheit Temperaturen jenseits 100 Grad. Man muss natürlich die sicherheits-abschaltung deaktivieren.
Aufforderung: bitte nochmal mit blockiertem Lüfter und das Ei bitte ohne Alufolie zumindest direkt auf den Kühlkörper! Etwas bratfett ist erlaubt
Gabs schon vor vielen Jahren mit AMD-Prozessoren. Da hats dann auch geklappt
Man könnte versuchen mit der Karte ein Ei zu kochen indem man eine Wakü das Wasser von einem Topf als Agb nimmt :-P
Bei 300 Watt würde es etwas dauern- unmöglich aber sicherlich nicht.
1. Aprilscherz ?
2. P4-3GHz hatten pro Quadratzentimeter eine höhere Abwärme als eine Herdplatte...
3. also wenn es wirklich gehen sollte, ist nichts besonderes daran
Dass ist doch schön wenn es etwas länger dauert bis das Ei fertig ist.
Sonst würde doch die Spielzeit zu kurz kommen.
Also eine Eiweiß-Komponente gerinnt bereits bei 61,5°C, hätten sie das mal net so lumpig mit alufolie draufgelegt (Luft dazwischen => Wärmewiderstand) würde man also durchaus ein Ei darauf braten können. Vor allem wenn die Komponenten in einem Case eingebaut wären. Das brächte locker noch mal 10°C mehr. Die anderen Komponenten denaturieren aber angeblich erst bei 65 und 84,5°C. Komplett durch wird man es also nicht kriegen. Natürlich darf man das nicht so eng sehen. Lustige Idee zu Ostern allemal.
Thumbs up
Ich würde sagen: "Plausible, but absolutely not practical"
Wenn erst mal die Grillseason anfängt, und draußen knackige 40 Grad im Schatten...
stimme derbene zu
(gerinnen)
wenn man es richtig angestellt hätte, hätte man das ei fast ganz durchbekommen....
nicht umsonst stirb man schon bei 42-44°C Fieber (was dann knapp 46-47°C Lebertemperatur mach)....die stoffwechselproteine denaturieren
möglich wäre es bestimmt, muss man nur die Kanten der platte mit Silikon abkleben, damit einem das Ei nich da rein läuft...
also am besten die alufolie (oder Bratpfanne) direckt auf den DIE setzen *g*...
finde die Idee auch ganz lustig, da wird Thermi endlich seinem ruf gerecht, oder wohl doch nicht.... dafür hätte man die restlichen 32 ALUs noch gebrauchen können....xD
Geht es darum ob man mit der Karte oder dem Kühler braten kann?
Das Eiweiß im Körper gerinnt bereits nach knapp 42-43 Grad (hatte als Kind selbst mal 42 Grad Fieber - nicht lustig), die Leber hat dabei immer ein paar Grad mehr als der Körper was dazu führt das man bei zu hohem Fieber an Organversagen stirbt.
Ein Ei mit einem Prozessor braten ist möglich - mit dem Kühler dafür nur bedingt, ob die Karte eher stirbt als das Ei gebraten ist dürfte dann wieder eine andere Sache sein. Prinzipiell aber Möglich.
da stellt sich einem doch gleich die sinnfrage. wenn der fermi für eine grafik karte zu heis und zum eier braten zu kalt ist. mhhh...
Ei auf CPU braten: http://www.youtube.com/watch?v=cH7Po9LFBEw
vieeel besser und schneller!
da stellt sich einem doch gleich die sinnfrage. wenn der fermi für eine grafik Karte zu heis und zum eier braten zu kalt ist. mhhh...
Klares KO-Kriterium gegen Fermi.
Denn logisch gesehen gibt es das ausgeschlossene Dritte nicht.
Also ist Fermi zu(m) Gar(en) nicht(s) zu gebrauchen.
Auch wenns 45min gedauert hat.. es ging^^

Aber mal so gesehen.. ohne Kühlkörper könnte man das Experiment mit fast jeder High-end Karte durchführen. Mit Kühlkörper sieht das aber dann wieder anders aus. Schade hatte mich eigentlich auf die Karte gefreut aber so ein Heizkraftwerk brauch ich nicht
Wenn ich mir die Temperaturen im Resultat so ansehe sollten sie doch bequem für ein Ei braten reichen.
Und die Freunde der Wasserkühlung sollten erst recht kein Problem haben.
Anstelle des (Wasser)kühlkörpers eine Aluplatte montieren und dann steht dem Eiergenuss nach einer kurzen Spielzeit nichts mehr im Weg
Naja, der Versuch sah spektakulaer aus, allerdings wurde diesmal das Ei an der kaeltesten Stelle aufgelegt. Zudem die Heatpipes nach dem Verdampfungsprinzip arbeiten. Denkt euch einfach mal einen 300W Loetkolben. Der hat einen aehnlichen Energieausstoss. Und ich gehe eine Wette ein, dass man damit bequem Ruehrei machen kann.
Die Pentium 4 Versuche seinerzeit hatten sogar das Ei gebraeunt, an der Stelle wo es direkt auf dem Prozessor auflag.
Sollte man vermutlich beim Fermi nicht versuchen, der Pentium hatte eine gut funktionierende thermische Throttelung, beim Thermi bin ich mir da nicht wirklich sicher ob effiziente Schutzmassnahmen eingebaut sind.
Die grafische Aufbearbeitung des Artikels finde ich einfach gut.
Man hätte Furmark laufen lassen sollen, dann hätte es geklappt. Im Furmark kommt die Karte auf über 90 Grad!
Wir stellen wohlgemerkt fest, dass die Karte unter normalen Konditionen bereits an die 90 Grad erreicht! Was passiert, wenn der zockerfreudige Kollege mal bei einer richtig schwülen Sommernacht zocken will? Da könnte es dann durchaus sein, dass die kartelocker auch DEUTLICH mehr als 90 Grad hat...
(btw.: Weiss jemand, was für eine Tmax der Chip hat? Bei den 2xx-Karten soll das ja angeblich 120 Grad sein...)
Mich wundert echt, was aus den damaligen, passiv gekühlten Gigabyte 6800GT-Karten geworden ist, ich hatte 2mal eine solche Karte im Rechner und wenn ich was 3D-lastiges gespielt hatte, ging die Karte auf 109 Grad rauf (Da war es gut, wenn man besser NICHT an den Kühler kam!)
Aussage Gigabyte: Das ist eine normale Temperatur!
Mir war dennoch nicht wohl bei dieser GPU-Temp, und habe die Karte dann in eine Karte mit 2 Lüftern getauscht... die läuft auch heute noch, auch dem Fakt gesetzt, dass es eine XFX ist, dessen Firma hier ja einen nicht gerade tollen Ruf hat).
Mir reicht meine 280GTX, die wird zwar auch brütend warm mit 81 Grad, wenn richtig gestresst, aber der Kühler ist mit 45 Grad nur bissl mehr als handwarm (zumindest kann man die Karte anpacken, ohne sich gleich üble Brandblasen zu holen).
Und mal ehrlich: Eine Bratpfanne für 25 Eucken ist günstiger als diese "Ich wär gern auch ein Eierbrater geworden"-Karte für gute 500 Euronen!
Wie mareike schon festgestellt hat: Zu nix zu gebrauchen die fermi
Und die Lautstärke des Lüfters war auch schon nicht schlecht
Ich frag mich warum die da nur so ein 60mm popelding draufsetzen und nicht einen 80mm oder 90mm Lüfter nehmen...
?? die Karte wird nur knappe hundert Grad heiß?



Ich würde das ganze mit einem SLI-Verbund testen, dann könnte mit Ober- und Unterhitze backen.
Pfannkuchen und eventuell auch Ofenpommes..
der Lüfter darf die warme luft aber nicht rausblasen, sonst geht der umluftofen nicht optimal.
