Gigabyte GeForce GTX 980 Ti Xtreme Waterforce: Kühler Sprinter im Test

Damit "Waterforce" nicht zum Waterloo wird, hat sich Gigabyte mit der GeForce GTX 980 Ti Xtreme Gaming Waterforce extra viel vorgenommen. Selektierte GPUs, eine Kompaktwasserkühlung und hohe Taktraten ab Werk sollen es richten. Wir testen das Monster.

Um höhere Taktraten akustisch zurückhaltend auch auf Dauer garantieren zu können, führt an einer Wasserkühlung eigentlich kein Weg vorbei. Bei der Gigabyte GeForce GTX 980 Ti Xtreme Gaming Waterfoce, die diesem Ansatz folgt, wurde deshalb eine neu konzipierte All-In-One Kompaktwasserkühlung verbaut, die bewusst auf einen zusätzlichen Lüfter für die Spannungswandler verzichtet und sich somit deutlich von den aktuellen Hybrid-Lösungen abheben soll.

Dieser Kühlblock, der auch die Speicherbauteile und die Spannungswandler mit einschließt, wird von Cooler Master bereitgestellt, die allerdings mit vergleichbaren Lösungen bei AMDs Fury X nicht nur positiv aufgefallen sind.

Ohne jetzt spoilern zu wollen, wollen wir bereits vorab bestätigen, dass die Karten aus der Massenproduktion keine fiependen Pumpen mehr enthalten werden und ihre Arbeit so erledigen wie in diesem , unserem Test. Aber Cooler Master wäre wohl eben nicht Cooler Master, wenn auch hier alles wirklich glatt gelaufen wäre. Doch dazu später noch mehr.

Im Gegensatz zu den luftgekühlten Varianten wie der Xtreme Gaming oder der mittlerweile abgelösten Gaming G1 setzt Gigabyte auf eine noch höhere Übertaktung ab Werk, wobei der Boost-Takt auch unter Last solide gehalten werden kann. Doch zunächst wollen wir kurz einen Blick auf die Eckwerte werfen:


Radeon
R9 290X
(Referenz)
GeForce
GTX 980
(Referenz)

GeForce
GTX 980 Ti
(Referenz)

Gigabyte
GeForce GTX 980 Ti
Xtreme Waterforce
GeForce
GTX Titan X
(Referenz)

Shader-Einheiten:
28162048281628163072
ROPs:64649696
96
Speichergröße:4 GByte
4 GByte6 GByte6 GByte12 GByte
Speicherinterface:
512 Bit256 Bit384 Bit384 Bit
384 Bit
GPU-Takt:1000 MHz1126 MHz+1000 MHz+1216 MHz+
1000 MHz+
Speicher-Takt:1250 MHz1750 MHz1750 MHz1800 MHz
1750 MHz

Die GeForce GTX 980 Ti Xtreme Gaming Waterforce folgt rein optisch Gigabytes neuer Produktlinie Xtreme (Gaming), wobei das neu gestaltete Cover auf der Oberseite sehr viel Einsicht in das Innenleben der Karte gestattet. Zudem hat Gigabyte an den Längskanten der Fenster LEDs integriert, die den Rahmen dann farblich präsent erscheinen lassen. Die freie Gestaltung des Effektes erfolgt über die mitgelieferte Software 'OC Guru II'.

Der 12-cm-Radiator ist über recht kurze Schläuche angebunden, die locker 10 cm mehr Länge vertragen könnten. Nach Rücksprache teilte uns Gigabyte mit, dass Cooler Master dies in absehbarer Zukunft bei der zweiten Batch entsprechend ändern wird. Der verbaute OEM-Lüfter kommt wie schon bei AMDs R9 Fury X von Nidec, was am Ende trotz des reichlich klein bemessenen Radiators für eine niedrige Geräuschemission sorgen sollte.

Die Rückseite ist hinter einer Backplate verborgen, die kühltechnisch keine Funktion erfüllt und rein optischer Natur ist. Wir werden sie uns beim Zerlegen der Karte gleich noch genauer anschauen.

Für die Karte nutzt Gigabyte wie schon bei der GTX 950 Extreme ein neues, spezielles Coating. Hierfür wird die Platine mit einem Speziallack überzogen, der die Karte vor Korrossion und Umwelteinflüssen schützen soll (die sogenannte Tropikalisierung, hier ein Hersteller-Video).

Die sonstigen individuellen Eigenheiten der Konstruktion haben wir tabellarisch als Übersicht zusammengefasst:

Technische Daten: Gigabyte GeForce GTX 980 Ti Xtreme Waterforce
Boost-Takt:
ab Werk: 1443 MHz
max. stabile Übertaktung: 1513 MHz (1550 Mhz Extrem-OC)
Speichertakt:
ab Werk: 1800 MHz
max. stabile Übertaktung: 2000 MHz
Kühler:
Kompaktwasserkühler von Cooler Master
RAM-Kühlung über Heatsink
VRM-Kühlung über Heatpipe zum Heatsink
12-cm-Radiator mit <30 cm langen Spiralschläuchen
leiser Nidec-Lüfter
Anschlüsse:
1x Dual-Link DVI-I (+ analoges Signal), 1x HDMI, 3x DisplayPort
Stromversorgung:
12+2-Phasen-Design
2x 8-pin PCI-Express + 1x 6-Pin
Gemessene
Leistungsaufnahme:
14 Watt (Idle)
258 Watt (Gaming)
299 Watt (Gaming 1513 MHz, 300 Watt PT)
258 Watt (Stresstest)
Einbaumaße (LxHxT):
30,2 x 12,2 x 5,0 cm + 0,5 cm Backplate
benötigt drei Slots
Gewicht:
1372 g (mit Radiator, komplett)
939 g ohne Radiator (Mainboardbelastung)
Pro:
- sehr leise
- sehr schnell
- fast keine Spannungswandlergeräusche ("Spulenfiepen")
- hohe Übertaktung durch selektierte GPUs
- Dual-BIOS
Kontra:
- etwas unhandlich
- benötigt Einbauplatz für Radiator
- zu kurze und etwas zu starre Spiralschläuche
- keine drehbaren Schlauchanschlüsse an Karte und Radiator
Preis:
ca. 765 Euro

Das Kunststoff-Cover ist an Unter- und Oberseite mit jeweils zwei kleinen Schrauben befestigt, wobei sich an der Oberseite noch der mit RGB-LED beleuchtete Gigabyte-Schriftzug befindet. Dazu kommen noch die beiden SLI-Steckanschlüsse und zwei PCIe-Spannungsversorgungsanschlüsse mit acht Pins.

Zusätzlich dazu befindet sich auf der Rückseite noch ein weiterer 6-Pin-Anschluss, den man für Extrem-Übertaktungen jenseits der 300-Watt-Marke nutzen kann, wenn auch der zusätzliche LN2-Button aktiviert ist. Man aktiviert hier ein als LN2-Funktion bezeichnetes zweites BIOS, welches zwar auf den ersten Blick mit den gleichen Werksvorgaben bei den Taktraten daherkommt wie das originale BIOS, jedoch beim OC mehr Freiheiten lässt, da viele Grenzwerte deutlich höher liegen.

Nun wollen wir die Karte zerlegen, denn es ist immer interessant, was sich unter der Haube verbirgt. Dazu enfernen wir zunächst das Cover und erst danach die Backplate, weil man eine ihrer Schrauben nur von der Oberseite des PCB lösen kann. Vorsicht sollte man auch beim Abziehen der drei Anschlussstecker (Pumpe, RGB-LED Cver und Schriftzug) walten lassen, da diese sehr kurz ausfallen.

Nun können wir auch die komplette Kühleinheit abnehmen, die aus der rechteckigen Pumpe und einem Heatsink-Konstrukt mit einer mittels Heatpipe angebundenen Kühlplatte für die Spannungswandler besteht. Wer jetzt ein Déjà-vu-Gefühl hat, liegt nicht sonderlich falsch, denn wir kennen diese Geschichte noch von AMDs Fury X - und zwar mit allen Vor- und Nachteilen, wie wir später noch sehen werden.

Es werden übrigens nicht nur die Spannungswandler, sondern auch die Spulen über die mittels Heatpipe angebunde Kühlplatte mitgekühlt, was man mittels ordentlichem Wärmeleit-Tape löst. Lediglich die zwei einzelnen Phasen für die über den PEG bezogene Leistung, die sich am rechten, unteren Rand der Karte befinden, werden nicht aktiv gekühlt, was sich später noch als messbarer Hotspot rächen werden wird.

Gut gekühlt sind auch für die sehr hoch getakteten Speichermodule, die sich jedoch alle direkt unter dem eigentlichen Heatsink befinden. Die Pumpeneinheit selbst ist diesmal mit vier Einwegschrauben vor Demontage geschützt - ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Die Oberseite zeigt das Layout der Spannungswandler sehr deutlich. Wir konnten zwischen den einzelnen PCIe-Anschlüssen auch leichte Rückflüsse beobachten, was auf eine differenziertere elektrische Aufteilung vor den einzelnen Spannungswandlern hindeuten könnte.

Insgesamt betrachtet macht die 12+2-Phasen-Spannungsversorgung der Karte eine sehr gute Figur, denn weder Schnarren noch Fiepen sind wirklich ausgeprägt und störend wahrnehmbar.

Als VR-Chip kommt wie schon auf der Gigabyte GeForce GTX 980 Ti Gaming G1 ein uP1983A zum Einsatz. Die mit 1750 MHz spezifizierten Speichermodule von Samsung werden bereits ab Werk mit 1800 MHz getaktet.

Auch die Rückseite zeigt noch einmal Details der aufwändigen Spannungsversorgung, ansonsten gibt es keine größere Geheimnisse zu entdecken.

An der Slot-Blende erkennen wir den DVI-I-Anschluss (Dual-Link), der noch ein analoges Signal durchschleifen kann, sowie einen HDMI-2.0- und drei DisplayPort-Anschlüsse.

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52 Kommentare
    Dein Kommentar
  • mich würde wirklich mal eine offizielle Stellungnahme von Coolermaster zu dem Thema interessieren - ich bin sicher Du hast entsprechende Aussagen, es ehrt Dich, daß Du nicht zu veröffentlichung vorgesehene Dinge auch unter verschluß hälst ;)
    0
  • Diese Stellungnahme wirst Du nie bekommen. Denn es ist erneut mal wieder fraglich, wer in der langen Kette außer Gigabyte gepennt hat. Es waren einige Samples dieser Vorserie auch bei den Medien im Umlauf und niemand will etwas bemerkt haben? Das finde ich fast noch bedenklicher.
    1
  • autsch, noch mal danke an dieser Stelle - und dieser Satz sollte eigentlich von Gigabyte kommen, immerhin hast Du ihnen den Hintern gerettet -.-
    0
  • Quote:
    Die gemessenen 113°C liegen nun zwar ca. 10 Kelvin über den Werten beim Werkstakt, aber auch hier fällt die Angst vor thermischen Problemen eher gering aus, da das Platinen-Layout aufgeräumt genug ist, um keine gefährdeten Bauteile in der Nähe finden zu können.


    Dem ist zu widersprechen: Elko C212 liegt genau in der Mitte von des durch Q29-32 verursachten Hotspots.Auf der Rückseite sind C99, C100, C127 und C128 davon betroffen.

    Auch wenn das Bild , der Karte von recht hoher Auflösung und Qualität ist, kann man leider den genauen Typ des Elkos nicht erkennen. Sehe nur das es sich um einen 270uF, mit max. 16V handelt, beim Typ kann ich ...(4)DH ausmachen.
    Ein Vergleich mit den Produkten mit verschiedenen Herstellern führte leider zu keinem Resultat. Sollte es sich bei C212 um einen 105°C typ handeln wird es sehr kritisch was die Lebensdauer dieser Karte anbelangt.
    0
  • Die Anzahl der garantierten Betriebstunden bei der spezifizierten Temperatur bezieht sich aber auf dem maximalen Rippelstrom. Es ist ein 105°C-Modell, bei dem an den Pins im Inneren, wenn es hoch kommt; ca. 100°C anfallen könnten. ist der Rippelstrom deutlich niedriger - und davon gehe ich aus - sollte der Becher bei heftiger Nutzung der Karte locker 5 Jahre überstehen. Die MTBF-Prüfung der Einzelkomponenten ist bei GB eigentlich recht pingelig.
    1
  • Auch wenn mit höherem Rippelstrom die Lebensdauer abnimmt, ist im umgekehrten Fall die Lebensdauer nur minimal länger. Hoffe du behälst Recht mit der Lebensdauer der Karte.
    0
  • Ich habe wirklich schon schlimmere Dinger gesehen. ;)
    0
  • Vielen Dank für die Info. Das heißt, man muss darauf achten, dass die beide Verbindungsbrücke bei den Karten, welche am Markt verfügbar sind, gleichmäßig an der Pumpe angebracht sind (vom Abstand gesehen) - die obere Verbindungsbrücke darf nicht außerhalb des Pumpengehäuses sein, richtig?

    Siehe auch hier:

    http://www.tomshardware.de/gigabyte-gtx-980-ti-waterforce-cooler-master-pumpe-fiepen,testberichte-242013.html

    Auf den Fotos beim Testbericht, ist diese Brücke aber außerhalb - oder sind die Bilder von der alten Version?

    Danke!
    0
  • Vielen Dank für die Info. Das heißt, man muss darauf achten, dass die beide Verbindungsbrücke bei den Karten, welche am Markt verfügbar sind, gleichmäßig an der Pumpe angebracht sind (vom Abstand gesehen) - die obere Verbindungsbrücke darf nicht außerhalb des Pumpengehäuses sein, richtig?

    Siehe auch hier:

    http://www.tomshardware.de/gigabyte-gtx-980-ti-waterforce-cooler-master-pumpe-fiepen,testberichte-242013.html

    Auf den Fotos beim Testbericht, ist diese Brücke aber außerhalb - oder sind die Bilder von der alten Version?

    Danke!
    0
  • Die Bilder im Artikel sind noch von der alten Version. Laut der Listen von Gigabytes Sales sind aber nur insgesamt 10 alte Karten aus der Vorserie nach Deutschland gelangt, die Massenproduktion ist ok :)

    Man erkennt es besser an der Seriennummer der Pumpe, wie im zweiten Artikel genau beschrieben (Bildvergleich) :)
    1
  • Super - vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
    Wie lange sind eigentlich die beiden Schläuche der Wasserkühlung?
    0
  • Steht im Review: knapp 28 cm
    1
  • Heute kam die Karte an - natürlich erwischte ich eine der 10 Stück ;-), d.h. ich habe noch die Revision 1.0.

    Bringt es was, sich direkt mit Gigabyte in Verbindung zu setzen? Ich habe die Karte bei Alternate als Outlet Ware gekauft - kann diese natürlich auch an denen zurückschicken. Nur wenn ein Austausch über Gigabyte klappen sollte, wäre ja auch nicht schlecht.

    Wobei die Schläuche ja verdammt kurz sind - ich bin mir gar nicht sicher, ob ich so den Radiator montieren kann. Eigentlich wollte ich ggf. noch eine zweite Karte holen, aber dann wäre es noch schwieriger wegen den kurzen Schläuchen. Hat ggf. die neue Revision längere Schläuche?

    Danke & Gruss.
    0
  • @shark75
    Die Schlauchlänge wird erst später geändert, das war zu kurzfristig.


    Ich habe einem Betroffenen bereits über das Headquarter in Taipeh geholfen, das sollte schneller gehen als über Alternate. Wenn Du die Karte wirklich möchtest, kann ich Dir natürlich auf direktem Wege behilflich sein. Dazu brauche ich Rechnungskopie, ein Foto der OVP mit der aufgeklebten Seriennummer und die Pumpen-Seriennummer, die durchs Fenster des covers sichtbar ist. Auch hier reicht ein erkennbare Foto. Dann wird der RMA-Vorgang direkt mit Taiwan erledigt. PN an mich reicht zur Kontaktaufnahme. :)

    Ich habe Gigabytes' Sales EMEA, jemanden vom R&D und die PR am Wochenende zu Besuch. Da kann ichs gleich mit ansprechen ;)
    1
  • Hallo,

    habe seit Mittwoch die Waterforce verbaut. Gestern ist mir aufgefallen das irgendwas im Gehäuse leise rattert, dachte es wäre der Lüfter, aber die Geräusche kommen eindeutig von der Pumpe. Lautstärke ist ungefähr ein bisschen lauter als der Lüfter im Idle ist und noch außerhalb des Gehäuses zu hören. Ist das normal?
    Nummer der Pumpe: C01G1155300286

    Gruß
    Stefan
    0
  • Normalerweise ist eine funktionierende AIO-Pumpe immer etwas hörbar, aber nicht extrem. Wenn es nicht pfeift, ist es das normale AIO Grundgeräusch, da diese Winz-Pumpen eigentlich Spielzeuge sind und nie völlig lautlos agieren können, da immer höhere Drehzahlen anliegen müssen. AIO und völlig silent geht nicht ;)

    Deine Seriennummer steht für eine neue Pumpe. Da kann ich Dir leider nicht weiter helfen, denn das ist nun mal so. Silent geht nur mit echter Wasserkühlung :)
    0
  • 7962 said:
    Normalerweise ist eine funktionierende AIO-Pumpe immer etwas hörbar, aber nicht extrem. Wenn es nicht pfeift, ist es das normale AIO Grundgeräusch, da diese Winz-Pumpen eigentlich Spielzeuge sind und nie völlig lautlos agieren können, da immer höhere Drehzahlen anliegen müssen. AIO und völlig silent geht nicht ;) Deine Seriennummer steht für eine neue Pumpe. Da kann ich Dir leider nicht weiter helfen, denn das ist nun mal so. Silent geht nur mit echter Wasserkühlung :)

    Danke FormatC für die schnelle Antwort,

    dann bin ich ja schonmal beruhiged. Dachte schon ich hab ne Erstserie bekommen.

    Leistung der Karte ist nicht schlecht. Von Übertaktung werd ich absolut die Finger lassen, meine Inno3d 980ti X3 ist ohne Übertaktung am Hitzeproblem gestorben, und das nach 6 Monaten.
    Dank des Insolventen Hardwareversand.de darf ich jetzt meinem Geld nachlaufen...
    0
  • Hitzeprobleme wirst Du hier keine mehr haben, solange nichts ausfällt (Pumpe usw.), was eher unwahrscheinlich ist.
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  • Wie warm/heiß darf eigentlich die Rückseite (Backplane) der Grafikkarte werden? ich messe da teilweise 75 Grad (linker Bereich), obwohl die GPU nur 65 Grad hat. Im Sommer werden die Temperaturen sicherlich weiter steigen.
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  • Bis 100°C ist alles tiefgrün :)
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