Streetview: Google löscht Rohdaten
Deutsche Datenschützer sind endlich zufrieden: Google hat zugesagt, Panorama-Aufnahmen, gegen die Bürger Widerspruch einlegen, gleich hier zu Lande zu »verpixeln«.

»Google erteilt konkrete Löschungszusage der Rohdaten für Street View«, heißt es heute auf der Homepage des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Johannes Caspar. In den letzten Wochen mokierten die Datenschützer hier zu Lande immer wieder Googles Vorgehen bei seinem Map-Zusatzdienst Streetview. Bislang sendete der Suchmaschinen-Riese die Rohdaten der 360-Grad-Panoramabilder stets ins US-Mutterhaus, bevor Abbildungen von Personen oder etwa Autokennzeichen hier zu Lande unkenntlich gemacht wurden.
Ein Verfahren, das zunächst Johannes Caspar, Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit für Hamburg, kritisierte. Er hatte Google im Mai ein Ultimatum für eine Zusage zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen gestellt (siehe »Streetview: Hamburg setzt Google eine Frist«). Auch Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein warf dem US-Konzern kurz danach vor, bereits erteilte Zusagen nicht einzuhalten (siehe »Weiter Ärger um Google Streetview«): »Die in Deutschland erfassten Bilder werden umgehend in die USA transferiert«, so Weichert, der eine »unwiderbringliche Verpixelung bei der Bearbeitung der Rohdaten« bereits in Deutschland gefordert hatte.
Nun hat Google wohl eingelenkt: Künftig werden bei allen Aufnahmen von Personen, Grundstücken oder Fahrzeugen beziehungsweise derer Kennzeichen, bei denen Widerspruch eingelegt wird, auch die Rohdaten unkenntlich gemacht. »Dass die Rohdaten der Widersprechenden im Rahmen einer konkreten Frist endgültig unkenntlich gemacht werden [...] und dass das Unternehmen im Internet einen Link für Widersprüche einrichtet, schafft verfahrensmäßige Voraussetzungen für den Schutz des informationellen Selbstbestimmungsrechts für die Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik«, erklärt Datenschützer Caspar, »die deutlich über das hinaus gehen, was Google im europäischen Kontext zugesteht«.
Bild: DiePresse.com
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Was ist mit Leuten die sich dieser Umstände nicht bewusst sind? Das sie gerade aufgenommen wurden? Das ihr Grundstück z. B. durch einen Dieb erstmal aus Google Maps und dann durch Google Streetview erkundet wird? Ich finde dass dieser angebliche Schutz vor Google nur eine Farce ist um das Datenschützer Gesicht zu wahren.
Google sollte sich die Erlaubnis einholen müssen um solche tiefen Eingriffe in die privatsphäre durchführen zu können. Sonst ist es nur heisse Luft.. praktisch das Selbe was die Politiker jeden Tag produzieren.
klar sammelt google damit daten, aber mal ganz ehrlich...wie paranoid muss man sein um zu denken, dass damit grundstücke ausgespäht werden und irgendwelche rechte eingeschrenkt werden...wenn jemand in dein haus einbrechen will, dann wird er dies auch so tun...ohne google...und was auch immer viele sagen, dass google so eine große datenkrake sei..stimme ich zu, aber der gegenwert, den diese firma jedem user KOSTENLOS gibt is für mich um einiges wertvoller...und sollen sie doch mit werbung geld machen...personalisierte werbung hat doch auch durchaus vorteile...man wird nicht von dinge vollgespammt die man sowieso nicht kaufen würde, sondern von dingen, die für einen vielleicht interessant sind und auf die man so vielleicht nicht gestoßen wäre...das is meine meinung....und wenn man sich ein wenig schützt und nicht jeden scheiß von sich ins internet stellt, dann bleibt man dennoch "unerkannt"...also ich habe nen googleaccount und bin froh drüber...und bei dinge wie studi oder myspace kann man ja auch durchaus aliase nutzen...wenn ich meinen namen bei google suche finde ich mich nicht...und das ist auch gut so....also jeder schützt sich durch sein handeln selbst am besten....
cheers
Irgendwie weiß ich nicht recht, ob mein Gesicht nicht auf aufnahmen vonn Strretview zu sehen ist, ich meine, ich habe nicht einmal die Möglichkeit alle Aufnahmen (zumal noch in Deutschland) zu sichten und mein Gesicht zu finden (abgesehen von der realisierung eines solchen Unterfangens existiert nicht die Möglichkeit), wie also soll ich Google sagen, wo Sie mich verpixeln sollen?
Ich verstehe das irgendwie nicht wirklich, kann mich da jemand aufklären?
Überdies hat mich google nie gefragt, ob sie Bilder von mir (oder meinem Grundstück) "zur Schau stellen" dürfen, und das ist irgendwie, wie sagt man, bedenklich.
Ich meine, mir ist es ehrich gesagt Jacke wie Hose, aber nur deshalb weil ich es mit meinem eigenen Datenschutz nicht soo eng sehe, AdAware-Blockern sei dank, aber ich kann durchaus verstehen wenn andere Menschen damit sehrwohl Probleme haben.
Weiß eigendlich jemand was aus Petitionen geworden ist, bzw. ob es nicht einen Volksentscheid (oh ja, die Kosten) geben sollte?
zur der sache mit der frage ob sie dich, oder dein haus fotografieren dürfen...ich denke, dass es dabei wie mit der tatsache verhält, wenn du irgendwo in einer stadt urlaub machst und von einer menschengruppe mit irgendeinem wohnhaus im hintergrund ein foto machst, weil dir das panorama gefällt...da fragst du ja auch nicht erst den besitzer des hauses und jeden einzelnen in dieser gruppe....und streetview ist ja im prinzip ein riesiges panoramafoto...
"...und streetview ist ja im prinzip ein riesiges panoramafoto..."
Falsch. Google ist ein -unternehmen mit Wirtschaftlichen Interessen, und um eben diese geht es bei der Nutzund der Daten, was rechtlich einen deutlichen Unterschied zu dem Schnapschuss macht, auf dem durch Zufall Herr XY und sein Haus im hintergrund zu sehen sind.
Meiner Meinung wäre der richtige Weg im Vorab die Einwilligung aller betroffenen zu holen. Da dies nach miener Einschätzung ein zu hoher Aufwand wäre, bleibt nur der Schluss: Streetview in Deutschland mit "Sicherheit" nicht.
das ist schon komisch. jeder journalist muss sich ausdrücklich eine genehmigung unterschreiben lassen, um das gesciht eines gefilmten zeigen zu dürfen.
bei google ist das anders rum: man muss ausdrücklich widersprechen. schwer, wenn man meist nicht einmal weiß, dass man oder sein grundstück gefilmt wurde.
@st1age: dein beispiel hat ncihts, aber auhc rein gar nichts mit dem fall zu tun. wenn du als private person filmst/fotographierst ist es weiterhin privat. die sache verhält sich ganz anders, wenn du deine fotos öffentlich zur schau stellst. das darfst du nämlich nicht!
@ hotpot
ok was das rechtliche angeht hab ich nicht diese ahnung...danke für die info mit den journalisten, wusste ich bisher nicht...aber dennoch bin ich der meinung, dass es dennoch vollkommen egal ist, wenn man auf nem bild drauf ist oder nicht...was stört euch denn daran?99,9% der leute, die einen auf so nem bild sehen kennen dich nicht...und der rest?...was wollen sie damit machen?...abgesehen davon, dass man ja auch unkenntlich gemacht wird...schaut euch doch einfach mal die bilder in metropolen dieser welt an..ich kann da niemand drauf erkennen.....für jemanden der probleme damit hat auf ein paar pixel einzunehmen, der kann sich ja wie gesagt bei google melden...ich persönlich hätte kein problem damit...selbst wenn ich mich erkennen würde...
cheers
ob du verstehst oder nicht was mich daran stört mein bild oder das meines grundstücks öffenltich zusehen geht dich nichts an. es spielt absolut keine rolle, was meine beweggründe oder die der anderen sind!
der punkt ist, es ist meine privatsphäre, mein gesciht, mein informationsrecht und ICH habe darüber zu entscheiden, ob jemand anderes das nutzen darf. GANZ BESONDERS dann, wenn er damit auch noch geld verdient oder sonst irgendwie nutzen möchte.
fragen wie "was stört dich daran" oder "was hast du zu verbergen" demönstrieren trauriger weise eindrucksvoll, wie naiv die menschen sind und wie ignorant sie gegen über der vergangenheit sind.
Das ding ist doch: wie bei Google melden?
Ich meine, ich habe damit wie gesagt kein Problem, aber falls ich extrem Paranoid wäre, würde ich nicht einmal wissen, wie ich sicher stellen kann, dass google mich nicht "zur schau stellt".
Oder sollte man 3D - Aufnahmen vom Kopf zu google schicken, damit es überhaubt softwareseitig denkbar ist, sich in den abermillionen Bildern wiederzufinden-und verpixeln lassen zu können? Ich glaube diesen Schritt wird derjenige, dem seine Privatsphäre wichtig ist, auch nicht machen.
btw. ich kenne die Betreiber von Google nicht wirklich, wenn die Daten über denn Großen See (unverpixelt!) kommen, kann ich mir nicht sicher sein, dass nicht Gesichtserkennungssoftware über diese Aufnahmen jagt, um etwa Osama bin Laden oder andere Personen von besonderem Interesse ausfindig zu machen.
Klar, ich halte das auch für paranoid, aber das ist nichtmal der Punkt.
Wenn solche Möglichkeiten bestehen ist faktisch die Privatsphäre jedes einzelnen, also von knapp (oder über) 80'000'000 Menschen verletzt.
Auch wenn es mich nicht abschreckt, bedenklich ist das alle mal.
nachtrag: nicht ich sollte mich bei google melden, sondern google bei mir. ich kann ja nicht wissen, wer alles da rumfilmt.
ich leih mir demnächst dein farad aus ohne zu fragen. wenn es weg ist und du dich wunderst meld dich bei mir.
"ausleihen" von privateigentum ist aber auch nochmal was ganz anderes....dir wird ja nix weggenommen eher gegeben...ok mit den rohdaten über den großen teich schicken...kann sein, dass sie dort ne software mit einbauen könnten, wenn sie dich verpixeln gleich mitzuüberprüfen, ob du ein geuchter verbrecher bist...aber wenn du nichts verbrochen hast und ein ordentliches leben führst kann es dir doch egal sein...oder kann ich aus deiner haltung entnehmen, dass du ein gesuchter verbrecher bist?...und selbst wenn solche daten nicht erst in die usa wandern würden sondern hier verpixelt würden, könnte genauso ne suchsoftware drüberlaufen...klar könnten solche daten missbraucht werden, aber ich bin bei weitem der letzte, der privatsphäre nicht akzeptiert. man muss aber auch mal sehen ob das nun wirklich eindringen in deine privatspähre ist...aber ich denke wir sind beide auf unsere weisen stur mit unseren meinungen..du mit deiner privatsphäre und ich mit meiner "offenheit"...vielleicht liegt die wahrheit ja irgendwo dazwischen...
cheers
Ich denke hier haben einige was falsch verstanden.
In StreetView werden alle Gesichter, Autokennzeichen und was weiß ich noch alles AUTOMATISCH unkenntlich gemacht. Es ging nie darum dass ich Bilder von mir finden muss um Google dann mitzuteilen dass ich darauf zu sehen bin. Im obigen Artikel geht es darum dass Datenschützer ein Problem darin sahen dass die Aufnahmen aus der Stadt in der Sie gemacht worden sind in die USA geschickt wurden und erst dort alles wichtige verpixelt wurde. Jetzt hat Google zugestimmt gleich Vorort alles zu verpixeln. Falls ich doch ein Bild von mir entdecke auf dem ich mit runtergelassener Hose mitten im Kreisverkehr stehe (oder sonst was) mich aber anhand meines Tattoos am Hintern wiedererkenne (weil das Gesicht ist ja unkenntlich gemacht) kann ich von Google das Bild löschen lassen.
Zum Thema Privatsphäre: Google macht Fotos von der Straße aus. Einem öffentlichen Bereich! Das Google-Auto fährt nicht in deinen Wohnraum, deinen Garten oder deine Garage. Von diesem öffentlichen Bereich darf jeder(!) Fotos und Aufnahmen machen. Und alles was von der Straße aus zu sehen ist als Privatsphäre zu betrachten halte ich für falsch! Bestes Beispiel sind die Zeitungen, Nachrichten, Dokumentarfilmer usw.: wenn die z.b. in der Fußgängerzone jemanden Interviewen oder Fotos von einem Autounfall machen und ich laufe gerade im Hintergrund vorbei oder zufälligerweise steht meine Haus dort werde ich nicht gefragt ob das gezeigt werden darf. Aber in diesem Fall wird halt nichts unkenntlich gemacht…
Meiner Meinung nach viel heiße Luft um nichts!
st1age: ausleihen ist insofern NCITH was anderes, weil es in meinem beispiel um folgendes ging:
ob ich was ausleihe oder mein gesicht/infos zur verfügung stelle ist MEIN RECHT und bevor du das nutzten willst musst DU fragen und NICHT UMGEKEHRT!
und ich muss auch niemanden ERKLÄREN, was warum ich DIR NICHT das recht geben will!
ist doch wirklich nicht so schwer.
@bossbotled:
du irrst, wenn im fehrnsehn gezeigt wird, wie jemand auf der straße interviewed wurde muss dieser schriftlich ZUSTIMMEN, dass das gesendet werden darf!
wenn du als privat person etwas filmst ist das was anderes, da die bilder nicht öffentlich zur verfügung gestellt werden, bzw du dich nicht an diesem material bereicherst. deswegen ist da keine zustimmung nötig!
das trifft auf googles streetview nicht zu!
@auser...ich kann ja verstehen, dass du deine privatspähre haben möchtest, aber nicht, dass du unsere MEINUNGEN nicht akzeptierst....
@bossbottled... vielen dank...sehe es eigentlich wie du konnte es aber leider nicht so schön formulieren ;-)...
cheers
es geht hier nicht um meinungen. es geht um mein bzw das recht!
ich bin gesetzlich verpflichtet dich um erlaubnis zu fragen, wenn ich ein foto von dir öffenltich zur schau stellen will oder damit geld verdienen will. es ist nicht so, dass DU nachforschen musst, ob jemand dich fotografiert hat, damit du dann einen widerspruch verfassen kannst.
das ist einfach bescheuert und vor allem nicht rechtens.
nur mal ne frage...woher kennst du dich mit dem recht sogenau aus?...wenn du meinst, dass das dein recht ist, so würde ich dich einfach bitten mir den passenden paragrafen zu verlinken...
achso und zu dem recht von der straße fotos zu machen, und nichts anderes macht google lies mal das hier
cheers
achso und zu dem recht von der straße fotos zu machen, und nichts anderes macht google lies mal das hier cheers
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http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit
Aso und wahrscheinlich, die Leute die sich dann in ihrer Privatsspäre eingeschränkt fühlen ... haben dann sicher 2-4 social network accounts und sind gleich als erster bei 123people.com zu finden
Aso und wahrscheinlich, die Leute die sich dann in ihrer Privatsspäre eingeschränkt fühlen ... haben dann sicher 2-4 social network accounts und sind gleich als erster bei 123people.com zu finden
Noch ein Gedanke:

Bei dem Link zur "Panoramafreiheit", steht (auszug, Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit der Autor ist nicht für die Inhalte der Webseite oder Verlinkten Seiten von der Webseite ausgehend verantwortlich und distanziert sich von deren Inhalten [kleiner rechtsspruch, falls Wiki irgendwo auf Pr0n verlinkt^^])
Entstellung und Bearbeitung des Werks
Ein Rechtsstreit um § 59 UrhG betraf das Freiburger Holbeinpferd, das immer wieder umdekoriert wurde. Zwar konnten sich die Erben des Künstlers nicht gegen Fotos wehren, die von den diversen Kostümierungen gemacht wurden, aber ein Fotograf, der mittels Bildbearbeitung dem Pferd ein Aussehen gab, das es im Straßenbild nie hatte, musste für die Verwertung zahlen.
--> Also, fals google dei Bilder verändert, und dadurch das reale Panoramabild verzerrt (etwa durch verpixelte Gesichter^^) sind diese Aufnahmen sehrwohl kostenpflichtig und fallen nicht mehr unter "PanoramaBild" ergo, Eingriff in Privatsphäre.
Viel Spaß bei der Diskussion
Aso und wahrscheinlich, die Leute die sich dann in ihrer Privatsspäre eingeschränkt fühlen ... haben dann sicher 2-4 social network accounts und sind gleich als erster bei 123people.com zu finden
ist dir eigentlich klar, dass dein link NUR urheberrechtsverletzungen bei der abbildung von kunstwerken abdeckt?
oder anders, es hat nichts mit dem thema zu tun. vieleicht solltest du mla selber lesen, was dud as so verlinkst.
Statt eines Wiederspruchsrechts sollte Streetview vielleicht besser (wie in Griechenland) einem Zuspruchsrecht unterliegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Oma z.B. ihr Photo im Internet findet um dagegen Einspruch einzulegen.
Statt eines Wiederspruchsrechts sollte Streetview vielleicht besser (wie in Griechenland) einem Zuspruchsrecht unterliegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Oma z.B. ihr Photo im Internet findet um dagegen Einspruch einzulegen.
nichts für ungut aber abbildungen von kunstwerken huh? sag mal warst du jemals auf der seite ... da steht wesentlich mehr! was du eingekauft hast, was du dir bei amazon auf die bücherliste gesetzt hast, wo du lebst, email usw. also denk lieber einmal nach bevor du hier einen radau veranstaltest
nichts für ungut aber abbildungen von kunstwerken huh? sag mal warst du jemals auf der seite ... da steht wesentlich mehr! was du eingekauft hast, was du dir bei amazon auf die bücherliste gesetzt hast, wo du lebst, email usw. also denk lieber einmal nach bevor du hier einen radau veranstaltest
upps sy
Um euch mal was zu sagen die meisten Grundstücke + Autos + Personen wurden schon aufgezeichnet, Google ist nicht 1ter !

Sondern sie kamen später einen anderen Macht reiter in der Kathegorie Strassen Fotos gibt es: http://www.sightwalk.de/
Die sind auf jeden Fall schon vor Google