Asus ENGT240/DI/1GD3/A (Geforce GT 240 1024 MB)
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Was sofort nach dem Einschalten des PCs auffällt ist, dass der Lüfter gut hörbar anläuft, wobei das Messgerät 40.6 dB(A) ermittelt. Für den kleinen Grafikchip eindeutig zu laut, wobei hohe 2D-Werte auch meist auf eine konstante Lüfterdrehzahl hindeuten. Wie erwartet bleibt der Lüfter auch unter Volllast konstant bei 40.6 dB(A).
Eine automatische Lüftersteuerung gibt es also nicht, wobei eine dementsprechend Geräuschkulisse auch immer den Vorteil hat, dass die Temperaturen niedrig bleiben. Die hörbare Drehzahl des Lüfters gleicht den kleinen Kühler aus und kann die Geforce GT 240 unter 3D-Volllast bei 50 Grad Celsius halten. Im 2D-Betrieb sind es kühle 32 Grad Celsius. Obwohl der Kühler eher flach ist, benötigt er durch den aufgesetzten Lüfter zwei Slots beim Einbau.
Das Einsatzgebiet könnte ein sehr kleines HTPC-Gehäuse sein, das nur über eine schlechte Kühlung verfügt und keinen sicheren Luftstrom bietet. Die Asus-Platine ist 17 cm lang und benötigt keine gesonderte Stromversorgung. Wer auf eine gute Kühlung angewiesen ist und weniger Wert auf eine gesenkte Lautstärke legt, findet mit der Karte den idealen Partner.
Der Grafikchip beherrscht DirectX 10.1 und Blu-ray 3D. Im 2D-Betrieb wird auf 135/270/135 MHz (GPU/Shader/Speicher) heruntergetaktet. Unter Last läuft die Karte mit Referenztakt, also die GPU mit 550 MHz, der Shader mit 1340 MHz. Beim 1024-MByte-Speicher wurde langsamer DDR3-Ram verwendet, der mit 395 MHz getaktet ist. GDDR5 würde mit 850 MHz seine Vorteile ausspielen.
Die 3D-Leistung reicht aus, wenn man auf hohe DirectX-10-Qualität und Kantenglättung (AA) verzichten kann. Mit DirectX-9 gibt es brauchbare Frameraten. Wem diese allerdings zu gering sind, der sollte die Grafikqualität etwas herunter nehmen. Denn die High-Quality-Testeinstellungen sind schon etwas zu viel für die Karte. Zur Ausstattung lässt sich wenig sagen. Asus schickt die Karte im braunen OEM-Karton, wobei Adapter unnötig sind, da die Geforce GT 240 kein SLI unterstützt und jeweils ein analoger D-Sub-Mini-, DVI- und HDMI-Anschluss vorhanden ist.
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Ein sehr guter Test, wie ich finde. Das bestärkt mich in meiner Entscheidung, eine HD5750 gekauft zu haben. Selbst mit DX11 und Full-HD kann man da Alien vs. Predator noch ordentlich spielen.
Da erschließt sich mir nicht ganz, warum die 5750 meist als nicht spieletauglich dargestellt wird...
Positiv finde ich das Design der ZOTAC-Karte.
Schafft sie es doch, komplett passiv gekühlt, noch ordentliche 3D-Performance zu erzeugen trotz langsamerem GDDR3
Solche Karten sind für HTPCs nur so prädestiniert, wo jeder Lüfter ein Lüfter zuviel ist!
Da werd ich mit meiner HD 4870 schon richtig neidisch, aber ich warte noch solange alles flüssig bei mir läuft.
@ mindhack Neidisch auf was? Deine HD 4870 ist schneller als alle hier getesteten Karten. Sie liegt oft sogar vor einer HD 5770.
schön das die 5750 mal aktuell getestet worden ist. wenn ich so die benchmarks ansehe ist die 5750 gar nicht sooo weit weg von der 5770.
was wünschenswert wäre (auch nach dem hinweis der cf tauglichkeit)
ein cf aus 2 mal 5750. ähnlich dem damaligem test der 4770 * 2.
2 5750 sollten doch preisleistungsmäßig die 5830 locker schlagen ?
läst sich die 5750 auf den takt der 5770 takten ? ist doch eigentlich der gleiche chip mit ein paar deaktivierten stream prozessoren ?
@ avatar_87 Ja mag sein, allerdings hat sie auch ihre Eigenheiten: Die Leistungsaufnahme ist extrem hoch und der Spannungswandler ist ständig kochend heiß und das nur im 2D-Betrieb. Danke für die aufmunterung, die Karte wird schon noch ein paar Jahre halten halten, da ich praktisch nur noch Gelegenheitszocker bin sind andere Dinge wichtiger für mich. Der PC läuft alles in allem wie ich es erwarte.
Hmm ich muss mich im Titel vertan haben!
Also ich bin auf der Suche nach einer DX 11 Karte, finde hier aber ein FAZIT das KEINS ist! Und es wurden zu 50 % keinen DX11 Karten gewertet?
Ist das Fazit nicht doch klar dann?
Die doppelte HD 5750 kann ich in den nächsten Test nehmen, wenn es um 5830 und höher geht, dieser Test war für den kleinen Geldbeutel
In der Preisklasse bis ~130 Euro hat Nvidia keine DX11-Karten. Die Entscheidung einer passenden HD 5750 fällt zwischen Asus und His aus, das sind beides DX11-Karten.
schön das der Autor hier im forum "seinen" Test betreut. was ich zum beispiel bei einem der letzten festplattentests vermisst hatte.

zb: Generationswechsel: Festplatten mit 4K-Sektoren sind im Kommen
Danke
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