Im zweiten Teil des Horror-3D-Shooters Left4Dead werden wieder Horden von Zombies gejagt, gegrillt, umgehauen und weggeballert. Die Grafik-Engine ist eine Verbesserung der Source-Engine von Half Life 2. Durch gute Unterstützung von Multicore-Prozessoren und geringen 3D-Hunger sind flüssige Frameraten sicher, sogar Nvidia-Karten können zulegen.

Die Grafikqualität steht erneut auf der Maximalstellung Very High. Die Kantenglättung wird bis achtfache Filterung (8AA) gesetzt, was nur die schwächsten Karten leicht überfordert. Für den Test gibt es eine eigene Timedemo, in der sich eine Gruppe Überlebender, im Straßenkampf mit Feuerwaffen und explodierender Propangasflasche, gegen die verseuchte Zombiebrut wehrt.
Die Testsequenz zeigt die durchschnittliche Framerate im Spiel. Eine Explosion, häufiger Nahkampf und eine direkte Spezialattacke auf den Player decken so ziemlich jede Situation ab, die die Performance negativ beeinflussen könnte. Die Auslastung der Grafikkarte liegt bei 100 Prozent. Die CPU rechnet auf allen Kernen mit jeweils 50 bis 80 Prozent.





- Ab 10 Prozent wird OC interessant
- Grafikchips im Vergleich und Testkonfiguration
- Gainward GTX460 GLH (GTX 460 1024 MByte)
- MSI N460GTX Cyclone 768D5 OC (GTX 460 768 MByte)
- Point of View TGT-460-A2-768-UC (GTX 460 768 MByte)
- Geforce GTX 460 SLI (2x768 MByte)
- Benchmark Alien vs Predator
- Benchmark Avatar
- Benchmark Battlefield Bad Company 2
- Benchmark Dragon Age: Origins
- Benchmark Left4Dead 2
- Benchmark Mass Effect 2
- Benchmark Supreme Commander 2
- Benchmark 3DMark06
- Gesamtleistung
- Leistungsaufnahme, Geräuschpegel und Temperatur
- 3D-Leistung nach Auflösung und Kantenglättung sortiert
- Fazit – Übertaktete Gainward greift Radeon HD 5850 an