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Messungen: Cooler Master GX450

Austauschnetzteile: Vier Stromspender der 50-Euro-Klasse im Test
Von , Patrick Afschar

Effizienz gemäß 80 PLUS-Spezifikationen


Effizienz anhand von Leistungsprofilen


Mit hauchdünnem Vorsprung absolviert das GX450 die Effizienz-Messungen am besten. Dabei setzt es sowohl bei den 80-PLUS-Messungen als auch bei vorgegebenen Lasten regelmäßig die Bestmarke in diesem Testfeld. Ebenfalls gut sind die Ergebnisse bei der Überprüfung von Ripple & Noise. Lediglich auf der 12-Volt-Leitung fallen die Werte etwas höher aus, sind aber dennoch deutlich innerhalb der vorgegebenen Grenzwerte. Gerade hier wies die Vorgängerserie noch Schwächen auf und verpasste sogar die Grenzwerte der ATX-Spezifikation. Die aktuelle Serie erfüllt die Vorgaben hingegen auch noch bei einer Last von 500 Watt – also bereits gut 11 Prozent über der angegeben Maximallleistung von 450 Watt. Alle übrigen Testdisziplinen stellen keine Hürde für das GX450 dar.


Mit dem GX450 meldet sich Cooler Master mit einem günstigen Austausch-Netzteil zurück, das sich in diesem Testfeld an die Spitze setzen kann. Der Gesamteindruck aus guter Verarbeitung und dem besten Wirkungsgrad aller Testkandidaten stimmt einfach. Und mit 35 Ampere auf der 12-Volt-Schiene bietet das Netzteil genug Reserven.

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