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Effizienzklasse 80PLUS: Vier günstige Netzteile im Test

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Die Versuchung ist groß: Ab 10 Euro gibt es Geräte mit rund 400 Watt. Doch beim Thema Effizienz sehen diese Netzteile alt aus. Wir haben die günstigsten Netzteile der Markenhersteller auf 80 PLUS Niveau getestet und dabei nicht nur Positives entdeckt.

Anfang des Jahres haben wir drei Billig-Netzteile mit einem Gesamtpreis von knapp über 50 Euro getestet. Oder nennen wir es besser ins Jenseits befördert. Die Lehre aus diesem Test lautet ganz klar: Finger weg von Billig-Netzteilen mit zweifelhafter Herkunft. 


Dennoch ist die Frage nach einem günstigen Netzteil für den „Durchschnitts-PC“ völlig legitim. Wir haben die Hersteller daher gebeten, uns jeweils das Netzteil zu schicken, das sie als Einstiegsgerät definieren. Und damit der Kunde auch in Sachen Effizienz trotz eines günstigen Preises nicht zu kurz kommt, sollten die Geräte die 80 PLUS Norm erfüllen. Antec nimmt dabei eine Ausnahme-Stellung ein: Das VP450P ist nicht mit dem 80 PLUS Logo versehen, was daran liegt, dass dieses Netzteil ausschließlich für eine Spannung von 230 Volt konzipiert ist. Die 80 PLUS Zertifizierungen finden hingegen bei 115 Volt Spannung statt. Dennoch soll das Netzteil laut Hersteller auf 80 PLUS Niveau liegen, sodass wir es in das Testfeld mit aufgenommen haben, zumal es mit Preisen um 40 Euro gerade für preisbewusste Käufer interessant sein dürfte.

Testteilnehmer sind Antec, LEPA, Rasurbo und Silverstone. LEPA und Rasurbo sind erstmals in einem Netzteil-Roundup von Tom’s Hardware dabei. Während Rasurbo eine Marke der PNL-tec GmbH ist, stammt die erst kürzlich an den Start gegangene Marke LEPA aus dem Hause Coolergiant, wo auch Enermax herstammt. Die eingesendeten Netzteile bringen Leistungen zwischen 350 und 450 Watt und sind allesamt für unter 50 Euro Straßenpreis zu haben.

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nderigny@Guest 20/07/2011 12:11
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hello

gutundguenstig 20/07/2011 12:37
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Testet dochmal die bequiet system power, günstig, leise, 80 und noch nirgends getestet

diem.@Guest 20/07/2011 12:58
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Einsteigernetzteile sind immer gut, die testet fast niemand. :-)

Allerdings vermisse ich eine Lautstärkemessung, oder soll man das an den Temperaturdifferenzen herleiten? Gerade für dieses Segment, das m.E. am ehesten in Büros und Wohnzimmern zu finden sein wird, ist Geräuschemission doch ein K.O.-Argument.

doll-by-doll 20/07/2011 13:12
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-0+

Wieder mal ein NT Bratertest der Billiglösungen, ist aber mal ganz interessant!
Die Gerätschaften von Bequiet könntet Ihr vielleicht mal testen, bin gespannt!

anonymous 20/07/2011 13:16
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ja be quiet und cougar müssen in dem sektor einfach mit rein. meiner meinung nach die 2 vernünftigsten kleinen billigen

gutundguenstig 20/07/2011 14:40
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diem.@Guest :
Gerade für dieses Segment, das m.E. am ehesten in Büros und Wohnzimmern zu finden sein wird, ist Geräuschemission doch ein K.O.-Argument.



Jup, seh ich auch so, wo doch heute die NTs schnell das lauteste sind. Ich verbau die BQ öfter, grad auch die 300W, 350W reichen dick für 90% aller Consumergeräte und nicht Foto/Cad/Video-Arbeitsplätze...
Mehr Geld und Leerlaufverluste muss doch nicht sein.

crazymath 20/07/2011 15:57
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diem.@Guest :
Einsteigernetzteile sind immer gut, die testet fast niemand. :-)Allerdings vermisse ich eine Lautstärkemessung, oder soll man das an den Temperaturdifferenzen herleiten? Gerade für dieses Segment, das m.E. am ehesten in Büros und Wohnzimmern zu finden sein wird, ist Geräuschemission doch ein K.O.-Argument.



Ich glaube, da stimmen Ihnen noch mehr zu. Statt den 115V-Messungen, welche hier eher unwichtig sind, sollte man die Lautstärke ebenfalls miteinbeziehen.

Ansonsten guter Test, auch wenn alles nur Copy&Paste war (Wenn mans mit der US-Seite vergleicht).

Also: Eignet sich irgend eines der Dinger für einen HTPC/Officepc bezüglich Lautstärke?

Edit: Nach 6 Mal "Ihre Antwort abschicken" ist der Post endlich mal angekommen...überarbeitet doch bitte eure Brieftaube.

toudoku 20/07/2011 21:21
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Schoener Test der Einsteigerklasse von Netzteilen, auch wenn ein paar wichtige von Vorpostern schon erwaehnte Kandidaten fehlen. Und im Ergebnis nichts neues, vor allem nicht von Silverstone. Hochwertige Teile dieser Marke waren und sind meist wirklich teuer, niedriger gepreiste dafuer im doppelten Sinne billig. Bis vor ein paar Jahren gab es bei Silverstone zumindest eindeutige Namensunterscheidungen fuer die verschiedenen Preis- und Qualitaetsklassen, heute hoert vieles, fuer meine Begriffe eben schon zu viel, von 35€ bis knapp 300€ auf den Namen "Strider". Zum Glueck gibt es ja Firmen mit besserer Markenpolitik und gleichbleibend guter Quali.

alterSack66 20/07/2011 22:02
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Die haben eigentlich nix, was z.B. ein Xigmatek NRP-PC402, Cougar A 450 oder ein FSP Fortron Source Aurum 400W nicht hat. Da würde ich eher zugreifen.

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