Beta-Preview: Wie wäre es mit einer Partie Gwent?

Nach dem großen Erfolg von 'The Witcher 3: The Wild Hunt' und insbesondere auch des In-Game-Kartenspiels Gwent folgte nun die heiß erwartete Closed Beta des Überraschungerfolges. CD Projekt Red reagiert damit auf die große Beliebtheit des Kartenspiels.

Was ist Gwent?

In Gwent geht es darum, mithilfe von Karten zwei Siege über einen Gegner zu erringen. Gwent zu beschreiben ist jedoch nicht ganz einfach, da sich mit der Online-Veröffentlichung von Gwent viele Regeln und Karten verändert haben. Ich werde somit sofort die Regeln der Online-Version erklären. Erfahrene Gwent-Spieler können diesen Abschnitt trotzdem gerne überspringen - ich zähle die Unterschiede später noch einmal in einem eigenen Abschnitt auf.

Damals noch im Deutschen als \Damals noch im Deutschen als "Gwint" bekannt

Um Partien zu gewinnen, wird abwechselnd eine Karte gespielt. Anders als in anderen Kartenspielen werden in Gwent aber nur sporadisch Karten nachgezogen. Man muss also größtenteils mit den Anfangskarten in seinem Deck spielen und das Beste hoffen. Damit es nicht nur beim Hoffen bleibt, kann man dem Schicksal ein Schnippchen schlagen und zu Anfang bis zu drei der eigenen Karten wieder in das Deck mischen und jeweils eine zufällige Karte neu ziehen. Das mindert den Glückseinfluss und ist gerade für Decks, die mehrere Karten auf einmal spielen können, eine wichtige Funktion.

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Im Folgenden verläuft das Spiel zuerst einmal relativ linear. Spieler 1 spielt eine Karte. Spieler 2 spielt eine Karte. Wiederholen. Dieser Vorgang wird nur durch zwei Möglichkeiten unterbrochen:

  1. Ein Spieler passt. Der andere Spieler spielt dann so lange weiter, bis er selber passen muss, der Passende wartet geduldig.
  2. Ein Spieler benutzt seine Anführerfähigkeit.

Für Abwechslung sorgen vier verschiedene Decks. Diese Decks setzen sich aus den verschiedenen Völkern oder Rassen aus dem Witcher-Universum zusammen, unter anderem: Die Nördlichen Königreiche, Nilfgaard, die Scoia'tael und die Monster. Mit der Blood and Wine-Erweiterung kamen noch die Skelliger dazu. Im Online-Spiel ist Nilfgaard derzeit nicht enthalten, wird aber wohl demnächst nachgereicht werden.

Jede dieser Fraktionen hat eine besondere passive Fähigkeit und drei Anführer zur Auswahl, die das Spielgeschehen beeinflussen. Vor allem aber hat jede Fraktion auch eigene Karten - von Einheiten über Fähigkeiten bis hin zu Fallen ist alles vorhanden.

Eine Anführerfähigkeit unterscheidet sich im Endeffekt kaum vom Ausspielen einer Karte: Genauso wie man jede Karte nur einmal spielen kann, so ist auch eine Anführerfähigkeit eine in einer Partie einmalige Aktion.

Nachdem nun also beide Spieler gepasst haben, werden die Punkte verglichen und der Sieger erhält eine Kronenhälfte. Wer zwei Kronenhälften errungen hat, der entscheidet das Spiels für sich. Sollte es ein Unentschieden in einer der Runden geben, so erhalten beide der Spieler eine Kronenhälfte. Dadurch kann auch ein Unentschieden entstehen, indem beide Spieler nach drei Runden zwei Kronenhälften besitzen.

Nach der ersten Runde werden zwei Karten nachgezogen, nach der zweiten nur noch eine zusätzliche Karte.

Die Geschichte von Gwent

Eingeführt wurde Gwent in The Witcher 3: Wild Hunt direkt nach dem Tutorial, als Geralt und Vesemir in einer Taverne Halt machten. Allerdings dürfte seitens CDPR niemand die furiose Beliebtheit des Spiels erwartet haben: Viele Spieler suchten die ganze Welt von Skellige über Khaer Morhen bis herunter nach Beauclair nach kostbaren Gwent-Karten ab.

Dies konnte Stunden dauern und hat den Spieler manchen Nerv gekostet, wenn er den nächsten Tavernenwirt abgefrühstückt hatte und immer noch nicht alle Karten beisammen waren. Am Ende aber hatten viele ein vollständiges Kartendeck, das in unzähligen Turnieren oder Partien gegen Barnabas Basilius zur Schau gestellt werden konnte.

Ein Makel blieb aber lange Zeit die fehlende Mehrspielerfunktion.

Die Lösung des Problems

CD Projekt Red wollte dem entgegentreten und schuf erst einige limitierte physische Fassungen, die jedoch schnell ausverkauft waren und einen weiteren Nachteil hatten: Die Unausgewogenheit und Unvollständigkeit der Karten.

Gwent nämlich wurde nur sehr kurzfristig erfunden. Lange Zeit hatte CD-Projekt Red kein In-Game-Minispiel für Witcher 3. Das fühlte sich wohl aber nicht richtig an, waren doch vorherige Teile immer mit einem Mini-Spiel gekommen.

Die beiden Verantwortlichen bei CDPR fragten also bei diversen Erfindern von Kartenspielen an, aber all deren Prototypen waren unbefriedigend. Daraufhin entschied sich das Witcher-Team dafür, die Gestaltung des Minispiels selbst zu übernehmen. Wörtlich soll es wohl geheißen haben: "Fuck it, we’ll do it ourselves", also "Scheiß drauf, wir machen es einfach selber".

Die Aktion wurde abgenickt und die Anforderungen gestellt: Ihr beiden habt drei Tage oder das Minispiel wird gestrichen, es darf maximal zehn Minuten dauern, damit es nicht mehr als eine Ablenkung ist, und es muss einfach, aber wiederum nicht zu leicht sein.

Mit diesen Vorgaben entstand in der Tat innerhalb von nur drei Tagen der Prototyp des heutigen Gwents. Als sie es dem Chef vorstellten, ließ dieser sich sehr lange 30 Sekunden Zeit und meinte dann: "interesting and worth pursuing" , also "Interessant und wert, weiter verfolgt zu werden". In kürzester Zeit entstand daraufhin das, was wir heute als Gwent kennen.

Zwei der ParteienZwei der Parteien

Die physischen Decks umfassten zwei Packs à zwei Decks, die sich gegenseitig messen sollten. Im ersten Pack kämpften Nilfgaard und die nördlichen Königreiche um die Vorherrschaft auf dem Brettspieltisch. Im zweiten Pack taten die Monster ihr Bestes, um gegen die Scoia'tael nicht unterzugehen.

Denn konnten die zivilisierten Königreiche durch ihre unzähligen Spione noch einen fairen Wettkampf austragen, so waren die Scoia'tael durch das Fehlen jener Karten schon stark beeinträchtig. Sie konnten diesen Nachteil jedoch durch viele Wiederbelebenkarten ausgleichen. Die Monster hingegen hatten massive Nachteile, die sie zu einer beinahe unspielbaren Rasse machten. Waren nach einer Runde die Karten aufgebraucht, so hatten jegliche andere Zivilisation leichte Spiel - da konnte auch die starke passive Fähigkeit nichts mehr dran ändern.

Außerdem fehlten den Kartendecks alle Erweiterungskarten aus den DLCs - und auch Skellige war nicht vorhanden. So reifte nach und nach der Entschluss heran, Gwent zu einem eigenständigen Spiel zu entwickeln, das über ein Minispiel hinausging - die Idee von Gwent Online war geboren.

Gwent: Eigenständiges Spiel oder aufgewärmte Geldgier?

Wie versprochen werden hier noch einmal die wichtigsten Änderungen und mögliche Gründe aufgezählt. Denn man hat sich alle Mühe gegeben, Gwent zu einer neuen Erfahrung für alle Art von Kartenspielliebhabern zu machen.

Die Änderungen

Der größte Teil des Spielstils ist selbstverständlich gleich geblieben - ein Gwent ohne das 3-Reihen-Spielsystem wäre schließlich keine Gwent. Dennoch fangen schon hier die Unterschiede an: In der Gwent-Online-Version werden manche Karten - beispielsweise das Horn des Kommandanten - nicht mit in die Reihe gelegt, sondern als Fähigkeiten ausgespielt und abgelegt. Diese Änderung gewährt und nimmt taktische Mittel und beschleunigt das Spiel.

Nicht mehr ganz das Alte: Horn des KommandantenNicht mehr ganz das Alte: Horn des Kommandanten

Kaum der Rede wert sind natürlich die unzähligen Kartenänderungen. Interessanter ist da schon, dass elementare Eigenschaften der Fraktionen verändert wurden: Spione wurden fast komplett entfernt oder verschlechtert.

Bestes Beispiel: Avallac'h. Im Witcher-Gwent noch eine der stärksten Karten im Spiel wurde sie jetzt deutlich abgeschwächt. Anstatt null Punkte für den Gegner und zwei Karten für den Spieler zu geben, bringt sie dem Gegner nun sechs Punkte und eine Karte ein. Damit reagiert CD-Projekt Red auf die viel zu starken Spiondecks der zivilisierten Fraktionen.

Auch andere Selbstverständlichkeiten wurden verändert: Das Spiel besteht - unter anderem durch die Veränderung des Deckaufbaus, siehe unten - aus viel mehr Zauberkarten. Neu hinzugekommen sind Fallenkarten. Die Anzahl der Anführer wurde zugunsten der Balance verringert, die passiven Fähigkeiten der Decks verändert und vieles mehr.

Weiterhin wurde der Anfang des Spiels angepasst. Wurden im Witcher 3 noch zweimal Karten ausgetauscht, so werden nun bis zu drei Karten gewechselt und weiterhin nach der ersten Runde zwei und der zweiten Runde eine Karte nachgezogen. Eine Änderung, die dem Spiel gut tut - warum, erklären wir gleich.

Der Deckaufbau

Der Deckaufbau veränderte sich auch. Jeder Witcher-Spieler kennt das Gefühl, wenn man auf Gedeih und Verderb versucht, das Deck auf die 20 Karten + Fähigkeiten zusammenzustauchen – es sei denn, man hat die Monster gespielt. Stattdessen ist das Deck nun größer: Mindestens 25, maximal 40 Karten sind möglich - und dabei wird nicht zwischen Einheiten- und Fähigkeitenkarten unterschieden.

Auch wird dem Heldenspiel Einhalt geboten. Bestanden Decks früher aus 30 Prozent Helden mit starken Werten, so sind Helden aus dem aktuellen Gwent gänzlich abgeschafft worden. Stattdessen gibt es Bronze-, Silber- und Goldkarten. Goldkarten sind dabei von den meisten Effekten unantastbar, was sie zu einem Heldenersatz macht. Dafür dürfen im Deck aber auch nur noch vier Goldkarten enthalten sein. Was zu Beginn noch eine leichte Wahl ist (man besitzt nur Geralt), kann später zur Qual der Wahl werden. Silberkarten sind zwar schon etwas schwächer, werden dadurch aber von deutlich mehr Effekten beeinflusst - im positiven wie im negativen Sinne. Es dürfen maximal sechs Silberkarten im Deck sein.

Sieben auf einen Streich

Interessant ist anzusehen, wie das Balancing die Karten auf den Wert "7" getrimmt hat. Viele Karten haben eine Stärke, die zusammen mit ihren Fähigkeiten die Stärke 7 ergeben. Dabei gibt es unter anderem Karten mit der Stärke 7, Karten mit der Stärke 5, die 2 Schaden an (nicht goldenen) Gegnerkarten machen, Karten mit Stärke 4, die eine eigene (Nicht Gold-) Karte um 3 verbessert und so weiter. Karten höherer Wertigkeit erhalten selbstverständlich auch bessere Gesamtwerte.


Man will sie eigentlich alle habenMan will sie eigentlich alle haben

Das bisherige Wissen über Gwent ist somit für viele Spieler gar nicht mehr so nützlich. Die Monster haben nach der ersten Runde noch Karten, die Nördlichen Königreiche holen nicht mehr "300 Punkte" mit fünfmal der gleichen Karte, die Scoia'tael versuchen nicht mehr, nur noch die Spione der anderen Decks wiederzubeleben, sondern führen stattdessen einen Guerilla-Krieg mit vielen Fallen und Zaubern. Skellige ... ist von Anfang an dabei.

Was Nilfgaard angeht, wollten die Erfinder von Gwent anscheinend nicht nur Emhyr var Emris, sondern auch gleich sein Reich untergehen lassen - denn Nilfgaard muss noch eingebaut werden. Nilfgaard ist aber nicht das Einzige, was dem Spiel noch fehlt. Denn wie der Titel schon verrät, ist dies eine Preview. Das Spiel befindet sich erst seit einigen Tagen in der Closed Beta.

Als Ziele sind unter anderem gefasst:

  1. Eine Einzelspielerkampagne
  2. Nilfgaard
  3. Viel mehr Karten, Anführer und allgemeine Inhalte

Neben diesen Sachen fallen aber auch andere nicht enthaltene Funktionen auf, über die ich keine konkreten Informationen besitze:

  1. Ein Chat: Fraglich, ob dieser in einem Kartenspiel wirklich benötigt wird - vor allem im Spiel selber.
  2. Ein Profil: Es ist immer schön, sich Statistiken anzuschauen, sein Profilbild zu ändern, einen Titel einzustellen oder ähnliche Dinge zu tun.
  3. Ein Tutorial, das sofort auf Deutsch abgespielt wird.

Selbstverständlich gibt es noch viele Fehler, Bugs oder Ungereimtheiten, wie es eine Closed Beta eben so an sich hat. Dass das Tutorial erst auf Englisch gestartet wird, weil man die deutsche Sprache nicht schon im Client einstellen kann, gehört dazu.

Gehören dazu: Fehler bei einer Closed BetaGehören dazu: Fehler bei einer Closed Beta

Oder auch, dass eine ausführlich Erklärung für verschieden Funktionen fehlt. Oft stolperte man über Worte, die einem unbekannt vorkommen: Was ist eine unloyale Karte? Was heißt denn, bei dem "Zucht möglich" ist? Und kann ich jetzt eigentlich zweimal ein Horn des Kommandanten in eine Reihe spielen?

Antworten auf solche Fragen findet man meist im Internet. Sie werden aber hoffentlich in einer späteren Version in einem eigenen, Spiel-internen Lexikon erklärt.

Jetzt aber genug über fehlende Funktionen einer Closed Beta gelästert.

Fazit: Was spricht eigentlich für Gwent Online?

Obwohl Gwent erst seit einigen Tagen in der Closed Beta ist, macht es doch gigantischen Spaß, auch mal eine Partie zu verlieren - ein Gefühl, was gegen die Bots leider selten gegeben war.

Man sieht genauso häufig ein Monsterdeck, wie man früher eines der zivilisierten Fraktionen gesehen hat, und staunt alle paar Runden erneut über frische Taktiken oder neue Karten, die sich einem erst nach vielen Stunden offenbaren.

Es gibt noch viel zu tun. Warten wir es ab ...Es gibt noch viel zu tun. Warten wir es ab ...

Gwent macht wirklich Laune und die große Fan-Basis, egal ob schon mit oder ohne Beta-Key, freut sich tierisch auf weitere Features, die dem Spiel noch deutlich mehr geben werden, als es derzeit zu bieten hat.

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