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Corsair Hydro H80

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Im Januar 2011 gab es ein paar Umbrüche. Corsair kündigte an, künftig auf Lösungen von CoolIT Systems zu setzen, just als CoolIT eine verbesserte Bodenplatte vorstellte. Doch damit nicht genug: Antec nahm den Platz von Corsair ein und arbeitete Fortan mit Asetek zusammen.

Mit einer Radiator-Tiefe von 39 mm fällt die H80 etwas größer aus als die Antec Kühler H2O 620, wird aber wie das Konkurrenzmodell Antec Kühler H2O 920 mit zwei Lüftern betrieben.

Die im Lieferumfang enthaltene Backplate für Intel Systeme verfügt über Langlöcher, mit denen die Kühllösung auf die Sockel 775, 1155, 1156 und 1366 montiert werden kann. Die im unteren Foto abgebildeten Stiftschrauben halten die Backplate lose an ihrem Platz.

Mit dem zweiten Satz Stiftschrauben lässt sich die Pumpe/der Wasserblock auf Sockel 2011-CPUs montieren, wobei hier die am Mainboard werksseitig verbaute Backplate verwendet werden kann.

Im Auslieferungszustand sind an der Pumpe der H80 bereits Sockel-Befestigungen für die Montage auf Intel-Boards angebracht. Wer ein AMD-System besitzt, der muss diese gegen die im Lieferumfang enthaltenen Klammern mit Ösen zur Befestigung am AMD-Retention-Modul austauschen. Am Pumpengehäuse selbst ist ein Schalter angebracht, mit dem der Durchfluss reguliert werden kann sowie zwei PWM Lüfteranschlüsse mit vier Pins.

Die Einheit aus Pumpe und Wasserblock wird bei der Montage mit Rändelschrauben fixiert, wobei die Backplate gegen die Rückseite des Motherboards gezogen wird. Hierbei entsteht ein kleiner Abstand zwischen Motherboard und den Stiftschrauben, wodurch keine in der Nähe liegenden Leiterbahnen beschädigt werden können (und die Erklärung dafür, warum die Backplate anfangs nach Eindrehen der Stiftschrauben noch Spiel aufweist).

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Dangerdave22 18/01/2012 08:27
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Wie wurde der Airflow denn speziell bei der H100 umgesetzt?! Sprich in welche Richtung blasen die Lüfter (Gehäuse und Radiator) ?!

Cosmik83@Guest 18/01/2012 09:13
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Nach außen zu 99% beim Radiator! Die Gehäuselüfter versorgen dabei den Airflow im inneren mit kühler Frischluft. Würde man es umgedreht machen, dann würde der Radiator ja die warme Luft zusätzlich im inneren des Gehäuses erhitzen, welche dann noch umständlich durch die Gehäuselüfter nach außen abgeführt werden müsste. Dabei erwärmen sich noch zusätzlich weitere Komponenten wie Grafikkarte, Netzteil, Laufwerke, etc.
THG hatte mal zum Thema Airflow einen richtig guten Beitrag. (Archiv?)

cgn_reader@Guest 18/01/2012 09:37
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Da in den Anleitungen und anderen Tests explizit zwischen ein- und ausblasender Montage unterschieden wird, wäre eine Info dazu nötig.

Ansonsten kann ich die Werte und Daten aus diesem Artikel leider nicht brauchen, dann bleibt es eine bebilderte Produktvorstellung.

Dangerdave22 18/01/2012 10:40
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Jup eine Ergänzung wäre super!

:)

dfx 18/01/2012 11:32
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Vom Preis her liegen doch eigentlich die H40, H50, H60, H70 Modelle von Corsair näher an den Geräten von Antec. Warum so eine Low-End-Auswahl von Antec gegen die High-End-Modelle von Corsair ins Rennen schicken? Da war doch von vornherein ziemlich klar, wer das Rennen macht. Was werden nun preisbewusste Käufer machen, wenn sie noch vier Modelle von Corsair entdecken, die um die 50 EUR kosten? Na ja, also ich frage mich, wie sich H40 und H60 im Vergleich mit Antecs H²O 620 schlagen würden

Accipiter@Guest 18/01/2012 11:40
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Hydro H89 Radiatortiefe 39cm, ich denke das sollte korrigiert werden, oder wir brauchen alle neue Gehäuse damit das ding reinpasst ;-)

benkraft 18/01/2012 11:59
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Accipiter@Guest :
Hydro H89 Radiatortiefe 39cm, ich denke das sollte korrigiert werden, oder wir brauchen alle neue Gehäuse damit das ding reinpasst ;-)


Danke, ist korrigiert. In den Dimensionen will man sich auch gar nicht den passenden Lüfter ausdenken :D

Kaffeeschlürfer@Guest 18/01/2012 13:09
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Hab ich das überlesen? Welche Leistung setzt die CPU bei der Spannung um? Und wo wir gerade dabei sind, kann man dem Werten von "coretemp" trauen?
Hatte mal eine H60 verbaut, die hat leider Vibriert. Ist sowas hier im Test auch aufgetreten? 50 db(A) bei einem Meter Abstand ist ja auch nicht so silent.
Ein nach oben offenes Gehäuse sollte wohl auch nicht im "Einflussbereich" der nächsten Kaffeetasse stehen :)

-Iwan- 18/01/2012 15:41
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Nur mal am Rande: "High-End-Käufer" stellen sich ihre Wakü nach eigenen Wünschen zusammen und werden sicherlich nicht zu einem Fertigsystem greifen.
Wie kommt man zu dieser (in meinen Augen) stupiden Einstufung überhaupt?

Kimbos 18/01/2012 15:50
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Warum ist bisher eig kein HErsteller darauf gekommen Grafikkarten mit solchen Lösungen auszustatten? Eig ist doch eher das Geräusch der Grafikkarte das größere Problem. Von daher würde ich denken, dass es ein durchaus interessanter Ansatz wäre.

pescA 18/01/2012 16:17
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Kimbos :
Warum ist bisher eig kein HErsteller darauf gekommen Grafikkarten mit solchen Lösungen auszustatten?


Hier sind Modelle der Fertiger CoolIT und Asetek im Test. Schau doch mal auf deren Homepages ;)
Auf der CoolIT Seite findest du unter "Products" die Auswahl CPU oder GPU. Stichwort Omni ALC.
Bei Asetek gibts unter "Partner Products" die wassergekühlte GTX580 von PNY.
Bestimmt gibts noch weitere Produkte, aber die beiden Hersteller sind mit so nach Lektüre des Artikels eingefallen^^

Derfnam 18/01/2012 17:59
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Moinsen.
Hauptsächlich wohl, weil bei Grafikkarten ne wesentlich größere und vor allem total unebene Fläche abgedeckt und gekühlt werden muß.
Hier n Test:
http://www.pureoverclock.com/review.php?id=1150&page=1

Faboan 18/01/2012 20:02
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besitze den H100 schon ne ganze weile und kann nur gutes berichten.bis heute dicht,leise und kühl.
hab ihn auf nem core i7 950@stock (suche noch wen der mir beim übertakten hilft *mitmzaunpfahlwink*) idle läuft er bei 33°C,beim zocken etc kratzt er an der 40.also easy going.ich persönlich kann die lüfter nicht raushören,meine graka übertönt einfach alles andere.

@Kimbos: schätzungsweise wegen des satten aufpreises und der wenigen käufer die bereit wären sowas zu kaufen.bei der HD6990 gabs ja nichtmal ein redesign der luftkühlung...schon das schien zu riskant zu sein (aus kaufmännischer sicht)zudem müsste man im gehäuse noch platz für einen weiteren radiator finden,nicht einfach gerade im zusammenhang mit nem vernünftigen airflowkonzept.

gruß Fabo

Diesel_im_Blut 18/01/2012 20:50
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Ich nutze seit Jahren eine Wasserkühlung. Allerdings fing ich klein an und erweiterete immer mehr. Ein solches geschlossenses System habe ich nicht und hatte ich nie. In meinem PC ist alles unter Wasser. Die CPU und das Board in einem Kreislauf, die Grafikkarten in einem zweiten Kreislauf. Eine richtige Wasserkühlung kostet richtig Geld. Das gute ist, man wechselt die Kernkomponenten (Radiatoren, Pumpen Schläuche) nicht so oft wie die Hardware die man kühlt. Bei Grafikkarten wechselt man den Kühler halt immer mit der Karte.

alterSack66 18/01/2012 23:04
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Zitat :aber die meisten Enthusiasten suchen sich ihr Gehäuse nicht danach aus, ob darin ein voluminöser Radiator Platz finde
Wenn nicht die wer dann?

Dangerdave22 19/01/2012 08:26
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kommt noch ne Info über die Lüfterblasrichtung?!
:(

Derfnam 19/01/2012 08:30
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Den Bildern nach zu urteilen von innen nach außen, mit Ausnahme der kleinen Antec und: nein, ich versteh das auch nicht.

avaka 19/01/2012 09:20
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Diese Kühlungen finde ich ziemlich interessant. Spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken eine solche Kühlung für die CPU zu nehmen und den großen Wasserkreislauf nur für die Grafikkarten. Die schweren Komplettwaküs sind für CPUs meiner Meinung nach wirklich völlig ausreichend.

aarfy 19/01/2012 09:53
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Früher (zu P4 Zeiten) hattet ihr zum Kühler vergleichen so eine Heizplatte mit Temperatursensoren... Das hat vielmehr Sinn gemacht als das hier, da waren die Anforderungen an die einzelnen Kühler immer EXAKT identisch.

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