Huawei plant neues Matebook im ersten Quartal 2017

Sogenannte 2in1-Systeme - also Kombinationen aus Tastatur und Tablet - wurden in diesem Jahr zu einem der großen Trends auserkoren, den logischerweise auch die Hersteller nicht an sich vorbeiziehen lassen wollten.

Dies galt etwa für Huawei: Das zum Mobile World Congress in Barcelona vorgestellte Matebook stellt den ersten Versuch der Chinesen dar, mehr Möglichkeiten im Produktiveinsatz als bei den bisherigen Android-Tablets bieten zu wollen. Dazu greift der Hersteller auch auf Windows 10 als Betriebssystem zurück.

Und wenn das Matebook in unserem Test auch durchaus eine Reihe von Schwächen offenbarte, erfreute es sich allem Anschein nach insbesondere in China großer Beliebtheit. Daher plant der Hersteller nun den Ausbau der Serie.

Gerüchten zufolge sollen sich zwei weitere Modelle für die Serie in Entwicklung befinden, die mit größeren Bildschirmen aufwarten: Die Rede ist von einem Matebook mit einem 13,3 Zoll großen Display und einer weiteren Variante mit einem noch größeren 15,6-Zoll-Display.

Zudem wird Huawei wohl auf leistungsstärkere Prozessoren setzen. Während bei der ersten Version des Matebooks auf Chips aus der Core-M-Serie zurückgegriffen wurde, sollen künftig auch Core-i-Prozessoren angeboten werden.

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