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Media Player im Test - Teil II: Geräte bis 400 Euro

Media Player im Test - Teil II: Geräte bis 400 Euro
Von , Achim Roos

Im zweiten Teil unseres Vergleichstests treten vier weitere Media Player gegeneinander an und müssen zeigen, wie gut sie sich im Multimedia-Alltag behaupten können.

Im ersten Teil unserer kleinen Artikelreihe zu Media-Playern haben wir uns fünf Geräte genauer angeschaut, die preislich im Bereich zwischen 150 und 200 Euro liegen. Kunden erhalten für dieses Geld solide Ware, einige der Testkandidaten konnten jedoch nicht mit einer Einbaumöglichkeit für Festplatten aufwarten. Auch die Firmware, also das im Player integrierte Betriebssystem, machte bei dem ein oder anderen Gerät einen unausgereiften Eindruck. Hauptsächliches Manko waren hier lange Verzögerungszeiten bei der Befehlseingabe über die Fernbedienung. Anderen Playern aus unserem Test in diesem Preissegment fehlte wiederum die Netzwerkschnittstelle, womit sie sich - überspitzt ausgedrückt - lediglich als bessere externe Festplatten qualifizieren. Wer sich nochmals die Vor- und Nachteile der dort getesteten Geräte in Erinnerung rufen möchte, dem empfehlen wir die Lektüre des Artikels Media Player im Test - Teil I: Geräte bis 200 Euro. Dort testeten wir:

 

Wir haben es uns jedoch nicht nehmen lassen, auch auf ausgewählte Geräte einen Blick zu werfen, die preislich in einer etwas höheren Region liegen. Hierbei haben wir darauf geachtet, dass jedes dieser Geräte über eine interne Festplatte verfügt bzw. mit einer solchen ausgerüstet werden kann und haben dafür folgende Geräte rekrutiert:

  • Asus O!Play Gallery
  • Dune HD Max
  • Fantec 3DFHDL
  • Popcorn Hour C-300

 

Kann sich eines dieser Geräte, vor allem vor dem Hintergrund, dass wir den Preisbereich auf bis zu 400 Euro heraufgesetzt haben, besonders hervortun? Eine Antwort hierauf folgt auf den nächsten Seiten.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

Alle 19 Kommentare anzeigen.
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  • joggo , 13. März 2012 07:25
    Mir fehlt hier aber eine ganz wichtige Box und zwar eine von Xtreamer!, etwa die Prodigy 3D oder die Ultra.
  • Fremder , 13. März 2012 08:32
    Leider scheint der Popcorn A-300 genau zwischen den Preisen zu liegen...
    Kann man diese Box nachtesten?
  • Derfnam , 13. März 2012 13:24
    Moinsen.
    @ Fremder: zwischen bis 200.- und bis 400.-? Ja, nee, is klar...
  • 123455343 , 14. März 2012 16:20
    will mal sagen das nicht unbedingt die Multimediabox schuld sein muss das eure Seite über eine Minute lädt, auf meinem Rechner hab ich 3 Anläufe gebraucht bis ich die Seite überhaupt sehen konnte (i7920+dsl3200+chrome) auf meinem Smartphone ist die Seite trotz wlan nicht anzuzeigen.
  • micka , 15. März 2012 11:17
    Mich würde mal interessieren wer die Geräte für den Test ausgesucht hat. Läuft das über Sponsoring der Hersteller? Ich vermisse nämlich einige namenhafte Geräte wie z.b. Xtreamer...
  • Anonymous , 15. März 2012 17:45
    hab mir letzens einen Panasonic SC-BTT262EGK für 230 Euronen zugelegt, hat auch BD Laufwerk und Ipod Dock. Media-Menü ist ähnlich träge wie beim Asus, spielt auch MKV´s ab, leider werden diese nicht über DLNA vom Homeserver eingebunden. Youtube läuft schön flüssig über die 2 Mbit Leitung.
    Danke für den Vergleich
  • oXe , 16. März 2012 20:06
    Ein ganz wichtiger Test fehlt IMHO noch... Netzwerkspeed.
    Ich besitze selber einen A.C. Ryan Playon!HD und wenn ich das Teil übers LAN "betanken" möchte,
    zeigt Windows um die 3,9MB/s an. Ich mein 100 Mbit sind realistisch 8-10MB/s.
    Auch die USB Anbindung ist nicht brauchbar schnell.
  • Joggo Kargl , 18. März 2012 10:15
    Der Netzwerkspeed ist leider bei keinem der Dinger wirklich schnell. Sie verfügen zwar über Gbit Lan, diese Schnittstelle ist aber Hauptsächlich fürs Streamen optimiert und nicht fürs "betanken" über LAN.
    Bei meiner Xtreamer Prodigy 3D komme ich auf max. 15 Gb pro Sek., deutlich schneller gehts mit der USB3 Schnittstelle.
  • oXe , 18. März 2012 17:30
    Du meinst 15 MB pro Sekunden, oder? :D 
  • Labermax , 19. März 2012 09:35
    Es gibt zahllose Player auf dem Markt, wenn sich auch die Anzahl im "Premiumsegment" schon reduziert. Alle Player zu testen, ist wohl kaum möglich. Die Auswahl ist sehr interessant, insbesondere da die "Szene-Geräte" HD-Dune und Popcorn Hour vertreten sind.

    Wer ab und zu mal ein YouTube-Video gucken will und eine Porno-mkv mit zum Kumpel schleppt, ist in jedem Media-Markt-Regal bestens aufgehoben.

    Wer einen ernsten Mediaplayer stationär zuhause für seine Videosammlung nutzen will, hat aber andere Ansprüche. Da fällt schon mal alles, was Probleme mit DVD-ISOs und BD-ISOs oder mit automatischer FPS-Erkennung hat, von vornherein raus. Von daher fällt der Player von Asus aufgrund

    "Über das Benutzermenü lassen sich ISO-Images von DVDs und Blu-ray-Discs abspielen, wobei die ersteren nicht richtig wiedergebeben werden, denn das Gerät spielt die Menüs einfach als Videos ab. Bei BD-ISOs funktionieren keine Untertitel, dafür lassen sich Tonspuren ohne Probleme wechseln."


    und wegen der fehlenden Frameratenerkennung raus. Dadurch wird der O!Play für den Heimeinsatz absolut untauglich! Schade, daß THG das im Fazit nicht entsprechend "gewürdigt" hat.

    Ansonsten der erste Mediaplayer-Test von THG mit Nutzwert - dafür schonmal DANKE!

    Interessant wäre vielleicht noch die Unterstützung von 4 GB - Platten gewesen...
  • joggo , 19. März 2012 13:35
    @ oXe
    Natürlich, sorry ich meinte 15 Mb/s. ;-)
  • oXe , 19. März 2012 23:01
    Auf der anderen Seite is halt immer die Sache:
    AMD A-Series A4-3300, 2x 2.50GHz 48eur
    ASUS F1A75-M, A75 61eur
    G.Skill DIMM Kit 4GB PC3-10667U CL9-9-9-24 18eur
    Techsolo TC-2200 schwarz, 350W ATX 74eur
    ===============================
    Basis 201eur

    Dazu halt ne HDD, die bei den meisten anderen Playern ja auch noch dazu kommen würde und optional ein Blu-Ray Laufwerk. Linux + XBMC gibts gratis, wenn man ne schicke Optik will.....

    Dann sprechen nur noch 2 Gründe für solche kleinen Boxen
    - etwas besseres Bild durch den Chip
    - geringer Stromverbrauch

    Beim Preis scheiden sich eh die Geister!
  • Labermax , 20. März 2012 14:49
    oXe...Dann sprechen nur noch 2 Gründe für solche kleinen Boxen
    - etwas besseres Bild durch den Chip
    - geringer Stromverbrauch

    Mir würden da noch ein paar Gründe gegen einen solchen HomeTheatrePC einfallen:

    1.) Es ist kein Consumer-Produkt sondern eben ein PC. Und damit einher geht das ganze typische Gedöns, von Wegen Betriebssystem, Treibern, AntiVirus, Updates, Hoch-/Runterfahren.

    2.) PC-Multimedia-Softwäre tut sich immer noch flächendeckend schwer mit BD-ISOs.

    3.) Alles außerhalb der MediaCenter-Software ist wieder auf Maus und Tastatur ausgelegt.

    4.) PC-Software kann die Ausgangsfrequenz des Videosignals nicht verändern.

    Insbesondere Punkt 4 ist ein absolutes k.o.-Kriterium im Wohnzimmer!
  • oXe , 20. März 2012 18:07
    Zitat :
    Labermax@Guest
    4.) PC-Software kann die Ausgangsfrequenz des Videosignals nicht verändern.Insbesondere Punkt 4 ist ein absolutes k.o.-Kriterium im Wohnzimmer!



    Also in meinem Catalyst Control Center kann ich sehr wohl 1920x1080 24p auswählen.

    Ich nehme schon an, dass es dann auch mit 24x3 = 72 Hz läuft und sauber aussieht.

    Vllt. kann ja mal einer was dazu schreiben, der einen HTPC hat :) 
  • Labermax , 21. März 2012 09:17
    oXeAlso in meinem Catalyst Control Center kann ich sehr wohl 1920x1080 24p auswählen.Ich nehme schon an, dass es dann auch mit 24x3 = 72 Hz läuft und sauber aussieht.

    Natürlich kannst Du das. Aber Deine Mediacentersoftware kann das nicht!

    Wer einen HTPC hat, müßte also eigentlich ständig über die Windowsoberfläche oder seinen Grafiktreiber das Bildsignal von 60 Hz (pal) nach 50 Hz (ntsc) oder 24 Hz (BD) oder irgendwelche anderen Frequenzen (für eigene Videos, YouTube usw.) und wieder zurück umstellen.

    Vernünftige Mediaplayer hingegen erkennen die Framerate des abzuspielenden Videos und stellen das Ausgangsignal automatisch um, damit man nicht ständig mit pull-down-Ruckeln zu tun hat!
  • ichBinGast , 22. März 2012 11:28
    Kann es sein, dass die Angabe, ob sich die Media-Player nicht nur als Medienserver sondern auch als Netzwerkfestplatte in ein (PC-)Netzwerk einbinden lassen, fehlen? FTP-Server, Windows-Dateifreigabe - solche Dinge sind mir beim Lesen wohl entgangen.
    Auch fehlt in der tabellarischen Zusammenfassung die Angabe welche Kontainer-Formate unterstützt werden; Audio und Video-Codecs alleine reichen kaum aus um zu wissen was alles abgespielt werden kann...
  • Bob0 , 20. Juli 2012 17:02
    Versteh nicht warum nur ein einziger 3D Player getestet wurde... z.b. der prodigy oder den himedia 900b http://www.myhdplayer.de/Media-Player/HiMedia-900b.html
  • derMixxer , 11. Dezember 2012 18:00
    Ich habe mir einen "HTPC" gebastelt
    Gehäuse NOXX Live
    AMD FX4100
    8GB DDR3 1600
    ATI HD 7770
    1x SSD 80GB 3x SATA III 1TB
    Windows 7 pro
    XBMC 11
    VLC Player 2.05
    insgesamt vllt etwas overdressed für nen Mediaplayer, aber es wird auch etwas gezockt
    angeschlossen an
    Yamaha RX V430RDS
    Sharp Aquos 37"
    ich musste noch nie etwas umstellen und hatte auch noch keine ruckler
    allerdings ist mein TV nicht 3D fähig
  • tomsharshware , 24. Februar 2013 10:54
    habe mir den asus oplay bei lafaris.de bestellt. klasse teil! streamt auch 1080p ohne ruckeln
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