[UPDATE] Audio-Roundup: Die besten Gaming-Headsets im Vergleichstest

Creative Sound Blaster Inferno

Einführung und Lieferumfang

Nomen est Omen? Markige Bezeichnungen für Gaming-Produkte liegen schwer im Trend und so reiht sich auch das Sound Blaster Inferno brav in die Reihe der Produkte ein, die vor allem auf die jugendliche Klientel als Käuferschicht abzielen.

Auch der Preis ist Zielgruppen-kompatibel, denn mit knapp 40 Euro kostet das Inferno-Headset nicht mehr, als fünf bis sechs dicke Burger-Mahlzeiten beim Fastfood-Tempel um die Ecke. Unsere Aufgage wird es nun sein, den wahren Gegenwert zu testen und zu entscheiden, ob der potentielle Kunde dann vielleicht doch besser beim Burger bleiben sollte

Der Lieferumfang fällt natürlich preisgemäß recht knapp aus, denn lediglich ein Y-Stück, das den Kopfhörer- bzw. Mikrofon-Klinkenanschluss wieder als Klinken-Kombi fürs Smatphone zusammenführt, ist mit als Zubehör enthalten.

Optik und Haptik

Beim Design kann man für diesen Preis keine optischen Luftsprünge erwarten, entartete Bocksprünge bleiben jedoch ebenfalls aus. Das für ein Gamingheadset angenehm zurückhaltend geformte Testobjekt setzt zwar in den Außenschalen aller Formteile geschlossen auf Kunststoff, der sich aber besser anfasst, als man es vielleicht vermuten würde. Für diese Preisklasse passen sowohl der Materialmix, als auch die Verarbeitung und bewegen sich zusammen auf annehmbaren Niveau.

Die Textilbespannung der sehr weit aufliegenden Ohrmuscheln sorgt dabei auch optisch für nette farbliche Kontraste und ist allemal ehrlicher, als schweißtreibendes PU-Kunstlederimitat der billigeren Sorte.

Tragekomfort

Hier scheiden sich jetzt allerdings die Geister und es ist einmal mehr wichtig, dass man so ein Headset wirklich selbst aufprobieren muss. Wer mit Hutgröße 60 und mehr leben muss, der wird durch das recht eng gehaltene und dann natürlich auch arg drückende Headset eher ein unangenehmes Gefühl auf und zwischen den Ohren bekommen, der Rest der kleineren Köpfe sich jedoch über ein gut sitzendes Headset freuen, das nicht gleich bei jedem Headbang fröhlich flatternd davonfliegt.

Die Gelenklösung funktioniert auf der Horizontal- und Vertikalachse, den Rest muss man dann je nach Kopfumfang noch mit dem Herausziehen des Tragebügels kompensieren. Dieser ist zwar relativ lang gehalten und damit auch sehr weit zu öffnen, jedoch ist der insgesamt resultierende Druck auch für manch Brillenträger dann einfach zu viel.

Die bereits erwähnte Ohrpolster machen das Headset für die meisten eher zu On-Ears, denn bei großen Ohren schließen sie nicht komplett ab. Der Anpressdruck ist relativ hoch und man wird wirklich einen längeren Tragetest absolvieren müssen, um den Sitz individuell beurteilen zu können. Positiv hervorzuheben ist dabei jedoch, dass man wohl kaum schwitzen wird, denn extrem dicht abzuschließen ist nicht die Hauptaufgabe des Soundbaster Inferno. Das im Bügel integrierte Kopfpolster ist praktisch und völlig ausreichend.

Funktionalität und Anschluss

An der im Kabel eingebauten Kontrolleinheit befinden sich ein Lautstärkeregler und ein Schalter fürs Mikrofon. Die Positionierung es allerdings nicht optimal, vor allem dann nicht, wenn die Träger größer als ca. 1.80 m sind und einen längeren Hals besitzen. Das Kabel selbst reicht zwar locker auch noch bis zum Smartphone in der Gesäßtasche oder bis zum entfernt unterm Tisch stehenden PC, aber die Regler sind ungünstig vom Hals positioniert und man sucht stets zunächst erst einmal den Controller.

Praktischerweise lassen sich die Muscheln wie bereits beschrieben auch vertikal drehen und damit sogar komplett um 90 Grad umklappen. Damit steht dem dann ca. 5cm hohen Heatset auch der Platz in fast jeder flacheren Tasche offen.

Mikrofon

Das Mikrofon mit Kugelcharakteristik ist ansteck- und abziehbar, was den praktischen Nutzen ungemein erhöht und auch beim Transport dem beanspruchten Platz entgegen kommt. Die Steckverbindung ist sicher und taktil gut zu erfassen, ein Herumfummeln scheidet also fast schon von selbst aus. Wie haltbar diese Lösung ist, konnten wir natürlich nicht ermitteln.

Der Low-Cut bei ca. 100 Hz funktioniert ganz gut, so dass das Rumpeln von Wind- und Ausblasgeräuschen kaum ins Gewicht fällt. Die Verständlichkeit der Stimme ist gut, allerdings hatte hier ein High-Cut bei acht bis 10 KHz noch weitere Vorteile verschaffen können, denn den Frequenzbereich daüber benötigt man für die Stimme definitiv nicht. Das Rauschen der Elekretlösung hält sich in Grenzen, ist aber durchaus vorhanden.

Messungen und Sound-Check

Kommen wir nun zu einem der wichtigsten Punkte: dem Klang der Kopfhörer. Genau an dieser Stelle macht das Inferno aber seinem Namen wohl eher unbeabsichtigt alle Ehre, denn das Sounding ist schon arg brutal. Vor allem Bass und Oberbass sind extrem angefettet und jederzeit omnipresent, ob man es nun braucht, mag, will oder auch nicht.

Wir sehen anhand der Kurve sehr schön, dass bei ca. 80 bis 90 Hz ein enormes Peak mit 12 dB Anhebung auftrtitt, während man auch feststellen und hören kann, dass selbst die Subkontraoktave noch gut mit dabei ist. Der Tiefstbass ist sehr wohl da und auch so gewollt, jedoch macht die Überbetonung des oberen Bassebereiches diesen Vorteil wieder zunichte. Unser Tipp: am Equalizer den Bereich um 64 Hz und 125 Hz stärker zurücknehmen! Dann wir der Bass schlagartig klarer, differenzierter und sogar auch weicher. Schöner Nebeneffekt: die Pegelfestigkeit steigt enorm an!

Das Gleiche gilt auch für die unteren Mitten und die Mitten selbst, wo bei 250 Hz z.B. der gefürchtete Pappsound entsteht (Partykeller-Billigboxen-Feeling) und die Überbetonung dann vor allem den weiblichen Vocals eine Fülle im Fundament verleiht, die abstoßend ist und einfach nur nervt. Gleiches gilt auch für die Grundtonbereiche vieler kleinerer Instrumente. Also gilt auch hier: das Experimentieren mit dem Equalizer-Regler bei 250 und 500 Hz wirkt fast immer Wunder.

Im Gegenzug leidet der für Gamer so wichtige Bereich zwischen zwei und 3,5 KHz, weil der Pgel nun sinnlos abfällt. Hier sollte der zwei-KHz-Regler vorsichtigt etwas angelupft werden. Man kann deutlich hören, wie dann auch in der Summe aller anderen Regleränderungen die räumliche Ortung und die Auflösung steigen. Das Headset ist eh nicht sonderlich filigran, was die genaue Wiedergabe betrifft, aber es geht danach schon etwas besser.

Das Hochton-Peak erlebt dann bei ca. 10 Khz seinen zweiten Frühlung - das ist für geschulte Ohren einfach too much. Die Überbetonung von Sibilanten, Luftgeräuschen und vor allem beim Gaming auch der sehr breitbandigen Knall- und Schussgeräusche ist viel zu aufgesetzt und aufdringlich. Wer den acht-KHz-Regler dann noch etwas mehr zurücknimmt, schont Ohren und Nerven.

Das Sounding ist ein wenig übertrieben und die erstaunlich tief spielenden 40mm-Treiber werden eigentlich ihrer an sich nicht schlechten Performance beraubt, in dem man die Resonanzspitze auf ca. 87 Hz unnötig anhebt. Ohne Equalizer-Eingriff wummert das Headset mehr, als dass es guten und differenzierten Bass spielt. Diese Auslegung ist selbst fürs Gaming deutlich übertrieben und man täte gut daran, die Sptzen bis zu ca. einem Kilohertz mittel Equalizer ordentlich zu glätten. Wer dann noch viel Höhen mag und es gut findet: bitte, es sei ihm so gegönnt. Der Rest regelt halt herunter und gut ist's.

Fazit

Für 40 Euro ist das Headset sicher kein Fehlkauf, auch wenn das etwas dünne Kabel auf Dauer dann wohl als Erstes kaputt gehen könnte. Der Rest wirkt eher ausgewogen und sogar einigermaßen wertig, auch wenn der Preis dabei natürlich sehr enge Grenzen setzt. Wer auf Bass und Höhen steht, wird sich freuen können. Alle anderen können sich aber abhelfen, wenn sie unsere Messkurve betrachten und dementsprechend nach den eigenen Vorlieben etwas gegensteuern. Es lohnt sich nämlich durchaus.

Womit wir zum Fazit kommen. Es ist und bleibt ein günstiges Gaming-Headset für Einsteiger - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn man zudem etwas nachhilft, könnte man damit auch ab und zu Musik hören. Audiophil ist es nicht, aber erträglich. Setzt man dies noch in Verhältnis zum aktuellen Straßenpreis, dann passt das alles schon ganz gut zusammen.

Technische Daten und Verfügbarkeit

Abschließend fassen wir noch die technischen Daten in einer Tabelle zusammen. Das Headset ist seit einiger Zeit auf dem Markt, so dass sich auch der Preis bereits in interessante Regionen eingependelt hat.

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57 Kommentare
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  • samserious
    Sehr schöner Vergleich!
    In die günstigere Preisklasse würde auch das Beyerdynamic MMX-2 als klassisches Headset für ~ 50€ noch sehr gut reinpassen.
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  • 0x90
    Kann ich für die Bausätze für die Kopfhörerverstärker weiterführende Informationen haben? Danke.
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  • FormatC
    So etwas gibt es ab ca. 7 Euro:
    http://www.elv.de/low-voltage-stereo-kopfhoerer-verstaerker-komplettbausatz.html

    Oder einfach mal googeln :)
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  • 0x90
    Anonymous sagte:
    So etwas gibt es ab ca. 7 Euro:
    http://www.elv.de/low-voltage-stereo-kopfhoerer-verstaerker-komplettbausatz.html

    Oder einfach mal googeln :)


    Ja, ich hatte versucht zu googlen, aber nichts gefunden.
    Wahrscheinlich, weil ich so wenig ahnung von dem Thema habe.
    Deshalb gleich noch eine kleine Frage: Die verlinkte Platine hat nur einen Klinkenanschluss. Aber so ein Verstärker wird doch zwischen Wiedergabegerät und Kopfhörer geschaltet, oder? muss man den zweiten Klinkenanschluss selbst an diese Kontakte anlöten?
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  • samserious
    Die Quelle und Stromversorgung musst du an der gegenüberliegenden Seite der Platine anlöten.
    Guck dir das einfach mal das Beispielbild mit den beiden Batterien und dem Scart-Kabel an :)

    Oder du nimmst einfach etwas fertiges. Den Topping NX-1 für knapp 30€ kann ich sehr empfehlen. Der klingt gut (sehr rauschfrei), kommt wirklich laut und hat einen eingebauten LiIon-Akku + einen erstaunlich hochwertiges Poti. Wunder darf man nicht erwarten, aber was billigeres fertiges würde ich nicht kaufen.
    Und bei Bausätzen wie dem oben sollte man schon genau vor Augen haben, welche Stromquelle, welches Gehäuse etc. man verwenden will.
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  • FormatC
    Selbstbau ohne ein Minimum an Praxis geht entweder schief oder schafft den Einstig in eine neue Welt (beim Gelingen). Wer sich es nicht zutraut - ab ca. 80 Euro gibt es auch brauchbare Geräte fix und fertig.
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  • kleinstblauwal
    Mal wieder ein sehr schöner Test, der bei vielen sicherlich ins Schwarze trifft, vor allem wenn das Round Up noch erweitert wird, hoffentlich auch mit Ohrwärmern, die eher aus dem HiFi-Bereich kommen und nicht Gaming-Peripherie. Wenn die nur nicht so knausrig mit Testmustern wären.

    Was ich mir mal wünschen würde, wäre eine Gegenüberstellung von verschieden Signalquellen. Wie steht ein teures Mainboard mit ALC 1150 und gesondert abgeschirmten Audiobereich zu investieren, oder tut es auch eine günstigere PCIe oder USB-Soundkarte.
    Auch ein Vergleich zwischen Smartphones verschiedener Preisklassen fände ich interessant, z.B. HTC wirbt ja mit hochwertigem DAC. Oder ist für den mobilen Einsatz ein mobiler Kopfhörerverstärker besser.

    Und vor allem die Frage, wie gut die Kopfhörer (und das Quellmaterial) sein müssen, dass es wirklich einen Unterschied macht.
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  • FormatC
    Smartphone ist schwierig zu messen, man kann es maximal subjektiv beurteilen. Onboard wird meist überbewertet, wichtig sind eigentlich nur die Abschirmung und natürlich die erreichbaren Pegel bei der gewünschten Impedanz. Wenn nichts rauscht und zirpt, kann auch onboard reichen. Der Rest wird sicher auch vom eigenen Anspruch und der Hörerfahrung abhängen. Der Normaluser sollte es kaum bemerken.

    Die Familie Beyer liefert garantiert Testmuster, man kennt sich mittlerweile. AKG ist problematischer, Sennheiser sollte lösbar sein. Bose und Sony sind unlösbar. Bose habe ich sogar mehrmals kontaktiert - kein Interesse oder wir sind die falsche Zielgruppe.

    Das Roundup WIRD erweitert, alles schon im Plan und eine Warteschlange gibt es auch. Allerdings möchte ich eigentlich nicht in den HiFi-Bereich, dann greift das mit der Zielgruppe sogar :D Dafür gibt es die Goldohren-Gazetten...
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  • samserious
    Naja, ich drücke mal die Daumen, dass es vielleicht doch klappt mit AKG. Der K701 / K702 ist einfach ein Klassiker und ganz anders abgestimmt als der DT990.
    Aber im Idealfall geht der geneigte Leser zum Musikladen seines Vertrauens und hört selber Probe, was ihm oder ihr klanglich gefällt und gut aufm Kopp sitzt.
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  • Derfnam
    Vielleicht der richtige Zeitpunkt (und Thread oder umgekehrt^^), um mal auf diesen Artikel zu verweisen:
    http://www.tomshardware.com/reviews/high-end-pc-audio,3733.html
    Spiele spielen keine Rolle, aber sonst...
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  • FormatC
    Den Artikel habe ich gelesen, teile aber die Meinung nicht ganz. Wenn Testpersonen ohne musikalische Vorbildung und Hörerfahrung in einem Blindtest antreten, kann nur Murks rauskommen. Ist wie Weinverkostung, wo der süßeste Wein bei den Frauen fast immer gewinnt. :D

    Fakt ist, dass die Chips auch auf den Mainboards immer besser werden. Doch nicht immer reichen die Pegel bei hohen Impedanzen und ein Gain-Switch fehlt sowieso. Für einfache 32-Ohm-Schmalzwärmer reicht onboard eigentlich fast immer. Der Rest kommt sowieso oft vom miesen Mainboard-Layout und nicht von schlechten Onboard-Chips. Ein guter KHV, gern auch auch anlaog, ist nie verkehrt. Die USB-Soundkarten sind hingegen meist Müll.
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  • Derfnam
    Yo, der Gewürztrainer^^.
    Mal davon ab, dass ich süßen Wein auch lieber mochte als diese furztrockene Schlorke: es ist nunmal der erdrückend größere Teil der, der eben keine Vorbildung und Hörerfahrung hat.
    Ganz banal gesagt/-fragt: du hast da zwei Kopfhörer, der eine kostet etwa 50.-, der andere an die 100.- und beide erhalten das gleiche Prädikat.
    Was gefällt dem vorbildungsfreien Süßweintrinker besser?
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  • FormatC
    Das ist eigentlich unmöglich, wenn der 100-Euro-Klunker wenigstens einigermaßen dem Preis gerecht wird. ;)

    Der Normalkonsument ist auch mit einem 25-Euro-Superlux zufrieden zu stellen, ich nicht. Auch blind nicht. Nur ist es halt so, dass gerade die Süßweintrinker immer am deutlichsten den Kennerblick aufsetzen und so tun, als hätten sie die Rebensäfte schon statt Muttermilch eimerweise gebechert :D
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  • Derfnam
    Bestimmt wegen der süßen Muttermilf.
    Worauf ich hinaus will: der CreativeX dürfte schwerlich doppelt so gut sein wie das Roccatteil, zumindest lesen sich die beiden Fazittexte nicht so.
    Mit den richtigen Einstellungen sollte also der ungeschulte Laie ähnlich 'scheitern' wie die Blindtester in dem Audiophilartikel oder liege ich da komplett daneben?
    Oder anders: was spricht am Ende für den Creative, was die Preisdifferenz auch rechtfertigt? Das Fazit fehlt mir, also eine finale Übersicht.
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  • samserious
    Du meinst das Teil von Steelseries, nicht von Roccat, oder?
    Im Soundblaster X7 steckt ein Vollverstärker, um Regalos ranzuklemmen, ist quasi das All-in-One-Audiopaket. Auch wenn ich da wohl persönlich eher den NAD 3020d nehmen würde.
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  • Derfnam
    Hmh? Ich meine die beiden Kopfhörer auf den Seiten 4 und 6.
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  • FormatC
    Der Creative bringt Tiefbass, extrem viel Druck, ist enorm pegelfest und haptisch die 100 Glocken auch wert. Beim Roccat ist es eben nur der Kompromiss-Fuffi, aber bestimmte Fixkosten sind nun mal immer da. Ziehe mal so um die 20 Euro ab, dann stehen 30 zu 70 Euro :)
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  • Derfnam
    Bräuchte ich sowas und hätte das Geld dafür, dann nähm ich das CreativeX, weil sich das rein vom Text her besser liest.
    Zudem erinnert mich Roccat zu sehr an Wännää^^.
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  • samserious
    Den H5 könnte man fast empfehlen, wenn Creative beim Design nicht so tief in Beyerdynamics Schubladen gegriffen hätte :/

    Den echten DT770 / DT990 gibts ab 130€, Ansteckmikrofon dazu und gut ist.
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  • FormatC
    Das H5 Headset ist stellenweise schon unter 100, Die KH der Beyer-Family sind aber schwerer. Ich hatte das H5 über Stunden im Flieger auf und habe meine Gershwin-Sammlung mal wieder am Stück gehört. Sitzt wirklich schmerzfrei. Bei den T90 kochen nach 2 Stunden die Ohren :D
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