HP einigt sich mit Mark Hurd
HP hat sich mit seinem ehemaligen Geschäftsführer Mark Hurd, der sich entschieden hat, in der Chefetage des HP-Konkurrenten Oracle Platz zu nehmen, aussgerichtlich geeinigt.
HP h
atte Klage eingereicht, da das Unternehmen befürchtet hatte, Betriebsgeheimnise könnten über Hurd zu Oracle gelangen.
In einer Einigung, deren Details nicht weiter genannt wurden, sicherte Hurd zu, HP’s vertrauliche Information zu schüzten. Allerdinsg wurde über eine Börseneingabe auch bekannt, dass Hurd sich damit einverstanden erklärte auf rund die Hälfte seiner Abfindung von HP zu verzichten. Demnach gab Hurd mehr als 330,000 leistungsbezogene Aktienanteile aowie mehr als 15,000 zeitbezogene Anteile auf.
Sowohl Oracle als auch HP liessen mitteilen, dass beiden Firmen auch in Zukunft zusammenarbeiten wollen und sich auf die Partnerschaft freuen.
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Ist doch mal gut (wenn's denn stimmt und es nicht wieder nur eine "Presseversion" ist) dass ausnahmsweise die Vernunft siegt und nicht die Anwälte wieder den großen Reibach machen.
Weiss jemand wie viel Hurd kassiert hat für seinen Abgang?