HP wird zum Smartwatch-Auftragsfertiger

Smartwatches sind eine Produktkategorie, die bisher noch nicht sonderlich erfolgreich ist. Allerdings wird dabei zumeist von Premiummodellen wie der Apple-Watch oder Samsungs Gear-Serie ausgegangen.

HP zieht offenbar Möglichkeiten unterhalb dieser High-End-Kategorie mit einer Mischung aus konventioneller und smarter Technik ins Kalkül: Ins Ziffernblatt mit klassischen Zeigern ist ein OLED-Display integriert, dass eingehende Nachrichten, Anrufe usw. meldet oder beispielsweise den Stand protokollierter sportlicher Aktivitäten zeigt.

Weitere technische Details wurden nicht genannt. Fest steht lediglich, dass die Uhren mit Mobilgeräten verbunden werden können, die Apples iOS (ab Version 9) oder Googles Android (ab Version 4.4) mitbringen. Und: HP stellt der Uhr eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Tagen in Aussicht.

Der Hersteller wird die Uhren nicht unter eigenem Namen vertreiben. Vielmehr wurde mit Movado ein Partner gefunden, der die Namensnutzung von Modemarken wie Hugo Boss, Tommy Hilfiger oder aber auch Ferrari lizensiert hat.

Entsprechend dieser Namensgeber erfolgt dann die optische Gestaltung der Smartwatches, wobei zunächst nur zwei Varianten angeboten werden: Für 399 Euro ist die Boss Classic Smartwatch in Silber zu haben, die Scuderia XX Ultraveloce (Ferrari) gibt es hierzulande ab 325 Euro.

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