HP Sprocket macht das Handy zur Sofortbildkamera

172 Gramm und 11,6 x 7,5 x 2,3 cm groß ist dieser Drucker – also nicht viel größer, oft sogar kleiner als ein aktuelles Smartphone oder Phablet. Mit dem mobilen Bluetooth-Drucker Sprocket setzt HP auf einen Trend, der auch im Fotobereich gerade aufflammt: Das Sofortbild des Digitalzeitalters ist zurück.

Wie stark dieser Trend zu sein scheint, zeigt sich auf der Photokina: Nach Fuji Instax und anderen hat nun auch die Edelmarke Leica mit der "Sofort" eine entsprechende Kamera auf den Markt gebracht. Dass da die Zubehörszene für die Smartphone-Welt nicht hinten anstehen kann, sollte klar sein.

Digitales Teilen ist also nicht mehr das Nonplusultra – es war halt schon immer schön, ein Bild in der Hand zu halten. Dier HP Sprocket verbindet sich über NFC-Daten via Bluetooth 3.0 mit dem Smartphone und druckt danach auf Basis der ZINK-Technologie 2 x 3 Zoll große (5 x 7,6 cm) Bilder mit 313 x 400 dpi aus.

Für die notwendige Energie sorgt ein 500 mAh großer LiPo-Akku, der innerhalb von 90 Minuten wieder aufgeladen sein soll. Über die Dauer eines Ausdrucks und die Anzahl der Drucke, die mit einer Akkuladung gemacht werden können, schweigt sich HP aus.

Zum Sprocket gehört eine kostenlose App, mit der die Bilder an den Drucker geschickt werden können. Mit dabei sind auch ein paar einfache Bearbeitungsfunktionen wie Rahmen, Emojis und mehr.

Der HP Sprocket soll in Weiß/Rose Gold bzw. Schwarz/Silber 129,99 US-Dollar kosten. Ein Paket mit 20 ZINK-Blättern soll 9,99 US-Dollar teuer sein. Über einen Preis und Erscheinungstermin hierzulande ist nichts bekannt.

 

HP Sprocket

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