HTC One M9 wird am 1. März vorgestellt

Der Mobile World Congress, der in diesem Jahr vom 2. bis 5. März seine Tore öffnet, wird einmal mehr zum Schaufenster für die Mobilgeräte, die die Anzeigeblätter der Elektronikfachmärkte und Provider in den nächsten Monaten bestimmen. Neben Samsung und vermutlich LG wird auch HTC die Gelegenheit nutzen und in Barcelona - wie schon in den vergangenen Jahren - ein neues One-Modell präsentieren.

Der Hersteller wird den Vorabend des MWC nutzen und unter dem Moto "utopia in progress" ein Smartphone zeigen, das ähnliche Entwicklungsschritte wie die Konkurrenten vollziehen wird: Gerechnet wird mit einem höher auflösendem Display, das Inhalte mit 2.560 x 1.440 Pixel anzeigt. Als Prozessor soll der Qualcomm Snapdragon 810, der von einem 3 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird.

Die größten Veränderungen gegenüber dem Vorgängermodell wird es jedoch bei der Kamera geben. Zuletzt setzte der Hersteller auf eine Ultrapixel genannte Technologie: Der Kamerasensor verfügt über weniger Pixel, damit eine geringere Auflösung, die sollten jedoch größer sein und somit lichtempfindlicher sein. In der Praxis konnte die Technologie jedoch nicht vollends überzeugen.

Bei dem One M9 soll daher wieder ein klassischer Sensor mit einer Auflösung von 20,7 Megapixeln verbaut worden sein, an der Front nimmt die Kamera Selfies mit einer Qualität von 13 Megapixeln auf. Zudem lassen erste öffentlich gewordene Bilder vermuten, dass die BoomSound genannten Lautsprecher nicht mehr in der Front verbaut sind.

Eine Smart Watch oder etwas zum Anziehen?

Abzuwarten bleibt, was der HTC darüber hinaus zeigen wird, denn die Ankündigung "Join us to see what's next" schürt Erwartungen. Möglicherweise wird der Hersteller noch weitere Smartphones im Gepäck haben; auch eine Smart Watch wäre denkbar. Gerade hierzu tauchten im vergangenen Jahr immer wieder Gerüchte auf, die sich allerdings nie bestätigten.

Nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Thema Wearable von einer anderen Perspektive beleuchtet wird. Am 6. Januar hatten die Taiwaner eine Kooperation mit Under Amour verkündet, einem US-amerikanischen Hersteller von Sporttextilien, die bereits in ersten Produkten zum Tragen kommen könnte.

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