HTC verkauft Produktionsstätte für Smartphones

HTC befindet sich bereits seit längerem in wirtschaftlich schweren Fahrwassern. Der Hersteller kann immer weniger Nutzer für seine Smartphones begeistern und vermeldet von Quartal zu Quartal geringere Umsätze. Bisherige strategische Neuausrichtungen liefen an dieser Stelle ins Leere. Zuletzt ließ der Hersteller durchblicken, dass künftig keine günstigen Smartphones mehr entwickelt werden sollen.

Allerdings wurden mit derartigen strategischen Neuausrichtungen in der jüngeren Vergangenheit keine durchschlagenden Veränderungen bewirkt, sodass sich HTC nun zum zweiten Mal gezwungen sieht, eine seiner Fertigungsstätten zu verkaufen. Das Werk in Schanghai mit einer Größe von 114.000 Quadratmetern wurde an Xingbao Information Technology abgegeben, der Kaufpreis soll 91,17 Millionen Dollar betragen haben.

Diese zusätzliche Finanzspritze soll genutzt werden, um die Entwicklungen im VR-Bereich weiter voranzutreiben.

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