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HTC: Umsatz um 50 Prozent geringer als im Vorjahr

Von - Quelle: Digitimes | B 0 kommentare
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Der Hersteller hofft auf eine bessere Zukunft mit Wearables und der VR-Brille Vive, die bereits in großen Stückzahlen vorbestellt wurde.

HTC galt einst als eine der Branchengrößen unter den Smartphone-Fertigern, doch aufstrebende Hersteller aus China haben dem Pionier längst den Rang abgelaufen.

Dies manifestiert sich genauso wie die verfehlte Modellpolitik der jüngsten Vergangenheit in den aktuellen Geschäftszahlen: HTC hat bekannt gegeben, dass der Umsatz im Februar 2016 noch 4,2 Mrd. NT-Dollar (129,14 Mio. US-Dollar) betrug - ganze 35,16 Prozent weniger als im Vormonat und sogar 54,48 Prozent als noch im Vorjahr. Damals lagen die Einnahmen noch bei 10,677 Milliarden NT-Dollar.

Entsprechend groß dürften die Hoffnungen auf das neue One M10 sein, das im April auf den Markt kommen soll.

Zwar engagieren sich die Taiwaner mittlerweile stark im Markt für Wearables und haben dazu unter anderem die zusammen mit Under Amour entwickelte Health Box entwickelt, doch die Umsatzzahlen in diesem Marktbereich sind (noch) gering. Allerdings soll die erste Produktionscharge bereits ausverkauft sein.

Auch die zweite große HTC-Entwicklung, die VR-Brille Vive, ist derzeit noch eine Wette auf die Zukunft, auch wenn sich der Hersteller optimistisch gibt. Die Möglichkeit der Vorbestellung zeigte bereits eine große Resonanz, die Auslieferung beginnt allerdings erst ab dem 5. April.

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