HTC will in 26 VR-Start-Ups investieren

Bei Smartphones sah der einstige Pionier HTC keine große Zukunft mehr für sich und verkaufte die Sparte erst vor kurzem an Google, um sich auf einen Geschäftszweig zu konzentrieren, der zukunftsträchtiger erscheint: Die Virtuelle Realität.

Mit der Vive führt der Hersteller eine der aktuell Lleistungsstärksten VR-Brillen im Angebot, mit der Vive Focus soll das Angebot um eine Standalone-VR-Brille erweitert werden. Außerdem sehen Gerüchte eine neue Highend-VR-Brille am Horizont, die mit einer deutlich höheren Auflösung aufwarten und im Laufe des kommenden Jahres auf den Markt kommen soll.

Der Hersteller entwicklet jedoch nicht nur die Hardware, sondern versucht ein vollständiges Ökosystem aufzubauen, das dem Nutzer auch mit attraktiven Anwendungen versorgen soll. Und dabei setzt HTC nicht nur auf die eigenen Kompetenzen, sondern versucht im starken Maße auf die Leistungen von externen Anbietern zurückzugreifen, die auch durch ein finanzielles Engagement gebunden werden sollen. Nach Informationen von Digitimes soll in 26 Start-Ups investiert werden. Darunter fallen neben Entwicklern aus den Bereichen Virtuelle und Erweiterte Realität auch Hersteller aus der Zuliefererkette. Allerdings ist eine solche Maßnahme kein Neuland für HTC, bisher wurden bereits 80 Unternehmen finanziell unterstützt.

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