Huawei und Samsung rechnen mit weniger Verkäufen

Schon länger wird von einer Sättigung des Marktes für Smartphones gerade im oberen Leistungsbereich ausgegangen.

Zwar konnte sich Samsung zuletzt über hohe Absatzzahlen seines Galaxy S7 freuen, doch mittlerweile merken auch die Koreaner den sinkenden Bedarf - genauso wie der erfolgsverwöhnte Hersteller Huawei: Beide Hersteller haben offenbar Zulieferer angewiesen, ihre Lagerkapazität abzubauen und damit die Produktion zu drosseln.

Samsung geht davon aus, im dritten Quartal noch 28 bis 30 Millionen Smartphones seiner Galaxy-S7-Serie zu verkaufen, während die Chinesen mit Absatzzahlen des P9 von 14 bis 15 Millionen Stück rechnen. Das entspricht einer Reduzierung der Stückzahlen von 10 bzw. 20 Prozent.

Huawei hat ebenfalls den Gesamtausblick für das Gesamtjahr reduziert: Statt mit 140 Millionen wird nur mit einer Stückzahl von 120 Millionen Smartphones gerechnet. Damit wird sich das Wachstum des Herstellers von 30 Prozent im vergangenen auf 13 Prozent in diesem Jahr verlangsamen.

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