i-pen soll Maus ersetzen
Mit seinem neuartigen i-pen will der ICA Vertrieb die PC-Eingabe revolutionieren. i-pen ist eine kugelschreiberähnlich geformte Maus mit der nicht nur der PC gesteuert werden kann, sondern sich auch handschriftliche Notizen erstellen lassen. So können beispielsweise E-Mails von Hand unterschrieben oder Web-Seiten mit Anmerkungen versehen werden. Mit einer speziellen Handschrifterkennungs-Software lassen sich auch Texte in den Rechner eingeben.
i-pen wird einfach an den USB-Port des PCs angeschlossen und per Plug an Play als Standard-Maus erkannt. Das Gerät arbeitet mit einer neuen optischen Navigationstechnologie und dem drucksensitiven "Maus-Hover"-System. Damit kann der i-pen laut Hersteller auf jeder beliebigen Unterlage verwendet werden.
Der Mausersatz ist ab sofort von 89,- Euro erhältlich. Eine Bluetooth-Version soll in kürze folgen.
- Erste 2-GBit-Flash-Speicher von Samsung
- DragonBall-Support für WindowsCE
- Turbo-DSL bundesweit verfügbar
- Intel: Dual-Channel DDR-Chipsatz bereits Anfang Oktober
- Intels Celeron erreicht 2,0 GHz
- Pioneer: DVD-Brennern droht Überhitzungstod
- Canon launcht neue Druckermodelle
- Fujitsu-Siemens bringt Bluetooth-PDA
- VIA lizensiert Quad Band Memory
- Microsoft veröffentlicht kritische Java-Sicherheitsmängel
- DVDs brennen in sieben Minuten
- Fujitsu-Siemens Notebooks mit AMD Prozessoren
- T-Mobile ermöglicht Videos auf dem Handy
- Nvidia: NV18 und NV28 starten am 25. September
- Infineon stellt künftige Entwicklungsschwerpunkte vor
- AMD mit steigendem Marktanteil?
- Winzige Low-Voltage-ICs sollen Akkulaufzeiten verlängern
- Toshiba / Fujitsu: Chip-Kooperation verschoben




