Nintendos Wii U nutzt IBM-Prozessor

Vor kurzem wurden erste Details zur technischen Ausstattung der kommenden Nintendo-Konsole Wii U bekannt, dabei war von einer Espresso-CPU die Rede, die auf der Power7-Architekur von IBM basiert, wie der Hersteller bestätigt.

Vorab hatte es einige Spekulationen gegeben, dass es sich bei dem Chip um eine neuere Variante des in der Wii verbauten Broadway-Prozessors handelt, der in einer Strukturbreite von 90nm gefertigt wird und mit einer Taktgeschwindigkeit von 729 MHz arbeitet. Entwickler hatten vorab befürchtet, dass der ebenfalls auf einer Power-Architektur basierende Chip von IBM nicht leistungsstark genug sein könnte, um Spiele auf einem ähnlichen Level wie bei Microsofts Xbox 360 oder Sonys Playstation 3 ausführen zu können.

Außerdem hat Nintendo die Preise für die Wii U, die am 18. November in den Handel kommen soll, bekannt gegeben: Eine in weiß gehaltene Variante mit einem 8 GB großen Speicher wird für 300 Dollar zu haben sein, ein schwarzes Modell mit 32 GB Speiccher kostet 350 Dollar.

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2 Kommentare
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  • xvYCC
    Das mit dem Broadway hat doch keiner ernsthaft geglaubt...
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  • klomax
    Zumal der Broadway bereits in der Wii verbaut gewesen ist und einen "neue Variante" nicht sehr viel besagt.

    In Anbetracht der Fertigungsfortschritte, auch bzw. sogar bei IBM, wäre das auch ziemlich desaströs gewesen.
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