Ikea: Lampen mit HomeKit, Alexa oder Google Home steuern

Ikea zeigt sich schon länger offen für die zunehmende Digitalisierung des Wohnzimmers: Erst vor zwei Jahren präsentierte der Hersteller eine ganze Reihe von kleinen Möbelstücken, Lampen und Erweiterungen, mit Smartphones und Tablets kabellos geladen werden können - auch wenn diese Möglichkeiten nach wie vor nur recht begrenzt von den Geräteherstellern unterstützt werden.

Nun versucht der schwedische Mögelgigant an anderer Stelle mit der technischen Entwicklung mitzuhalten. Schon jetzt lässt sich die Tradfri-Lampen-Serie mit Hilfe eines Smartphones aus der Ferne steuern. Dazu wird eine eigene Fersteuerung sowie eine App angeboten.

Künftig sollen der Lichterserie nicht nur mehrfarbig leuchtende Modelle hinzugefügt werden, sondern diese können dann auch in heimischen Automatisierungslösungen von Apple (Homekit), Amazon (Alexa) oder Google (Home) eingebunden werden. Mit einem Update, das ab Oktober verteilt werden soll, wird auch das Philips Hue Bridge Hub unterstützt, sodass die Ikea-Birnen auch mit der App des Konkurrenten angesprochen werden können. 

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